13 Lektionen, die ich während 1,5 Jahre als Blogger gelernt habe

Es ist der 27. Dezember 2013. Genau 4 Tage vor Silvester.

Die besinnlichen Weihnachtstage sind überstanden… und jetzt bin ich froh, endlich wieder Arbeiten zu dürfen! 🙂

Nachdem ich meine Jahresplanung für das kommende Jahr abgeschlossen habe, habe ich mich in meinem schwarzen IKEA-Stuhl zurückgelehnt… und meine letzten 1,5 Jahre des Bloggens vor meinem geistigen Auge Revue passieren lassen.

Und genau wie bei meinem „Vorgänger-Artikel„, gibt’s hier ein paar Kennzahlen für dich. Damit kannst du die Entwicklung noch besser nachvollziehen:

Mit nur 51 affenstarken Artikeln, habe ich…

  • über 10.432 Besucher pro Monat, und…
  • über 1.056 E-Mail-Abonnenten, und…
  • über 1.954 Kommentare, und…
  • über 1.682 Backlinks

…bekommen.

Und ich habe gemerkt, dass ich wirklich eine Menge gelernt habe. Genauer gesagt, diese 13 Lektionen.

1. Werbetexten ist der Schlüssel

In dem letzten Jahr habe ich mich intensiv mit dem Thema Werbetexten beschäftigt. Ich habe eine Menge Bücher gelesen und mühselig einige Kurse durchgearbeitet.

Das Werbetexten ist sogar so wichtig, dass ich das zum Hauptthema meines affenblogs gemacht habe. Werbetexten ist einfach kritisch.

Wenn du dir amerikanische Blogs anschaust, dann benutzt fast jeder Blogger die „heiligen Regeln“. In Deutschland dagegen ist diese Form noch fast gänzlich unbekannt. Obwohl sie doch so kritisch ist.

Gute Überschriften. Klare Texte. Starke Handlungsaufforderungen.

Das sind alles Werkzeuge eines Werbetexters. Und jeder Blogger sollte sich diese Werkzeuge zu eigenen machen. Denn sie bringen dich unglaublich weiter.

2. Die Überschrift ist das wichtigste Element

Auch wenn die Überschrift unter „Werbetexten“ fällt, sie verdient einen eigenen Punkt.

Natürlich ist der eigentlicher Inhalt wichtig.

Aber wenn deine Überschrift nicht das Selbstinteresse anspricht, Neuigkeiten liefert oder die Neugierde deines Lesers weckt, dann wird dein Artikel nicht gelesen und verschwindet im Nirwana.

Schau dir nur mal die alten Werbetexter an. Die haben manchmal wochenlang nur an einer einzigen Überschrift gesessen. Oder Buchautoren. Selbe Sache.

Wenn ich eine Überschrift schreibe, dann schreibe ich mindestens 20-30 Variationen. Die Jungs und Mädels von Upworthy machen’s auch so.

Und wenn du durch das affenblog stöberst, dann merkst du schnell, welche Artikel eine gute Überschrift haben und welche nicht. Die mit einer guten Überschrift haben in der Regel viele Social Shares und viele Kommentare.

Aber schauen wir uns mal ein gutes Negativbeispiel an – „Bietest du eigentlich eine großartige Garantie an?„. Kein Selbstinteresse. Keine Neuigkeiten. Nur ein wenig Neugierde. Eine ziemlich schwache Überschrift. Ich weiß auch nicht, was ich mir dabei gedacht habe.

3. Quantität macht sich bemerkbar

Als ich vor 1,5 Jahren mit dem Bloggen anfing, schrieb ich 2 Artikel die Woche. Seit den letzten Monaten habe ich die Anzahl jedoch auf einmal die Woche heruntergeschraubt, um mich um mein affenbuch zu kümmern.

Und ein Abschwung war deutlich spürbar.

Verstehe mich nicht falsch. Qualität geht immer über Quantität. Aber dennoch macht sich Quantität bemerkbar. Neil Patel bestätigt meine Aussage hier auch noch mal. Quantität ist eben irgendwo doch King.

Deswegen werde ich in Zukunft meine Anzahl auch wieder erhöhen und häufiger veröffentlichen. Dadurch profitiert vor allem einer. Du.

Ich plane meine Anzahl wieder auf 2 mal die Woche zu erhöhen.

Und ein mal im Monat plane ich eine Infografik. Schließlich bin ich ehemaliger Designer, warum sollte ich diese Ressource also nicht ausnutzen? Und vor allem… Infografiken funktionieren einfach sehr gut.

4. Erstelle Evergreen Content

Seit dem ich mit dem Werbetexten angefangen habe, habe ich mich verstärkt auf Evergreen Content fokussiert.

Zeitlose Inhalte sind einfach smarter.

Natürlich haben zeitlich begrenzte Inhalte ihren Reiz und funktionieren gut. Aber eben nur kurzfristig.

Ich möchte aber Artikel schreiben, die auch noch in 5 Jahren gelesen werden können. Ich denke, das macht einfach mehr Sinn.

Und vor allem… so ein Blog-Business und Google Rankings brauchen eben ihre Zeit. Und diese Zeit musst du mitbringen.

Meine Artikel machen das Marketing für mich. Und das sollen sie auch noch in 5 Jahren. Ansonsten wäre meine Zeit einfach nicht sinnvoll eingesetzt.

Auch wenn dieser Artikel hier vielleicht ein Negativbeispiel ist. Diesen Artikel wird sich hoffentlich noch jemand anschauen, der in 5 Jahren auch noch ein Blog-Business aufbauen möchte und diesen Artikel und den „Vorgänger-Artikel“ liest, um die Entwicklung nachvollziehen (und sich selber damit zu vergleichen).

Bringt also Mehrwert. Definitiv.

5. Ein Redaktionsplan bringt’s, wirklich

Eigentlich bin ich ein Freigeist. Spontan. Leicht verpeilt… und irgendwie ein bisschen planlos. Ich bin ein „Kreativer“. Ein typischer Rechtsgehirnler eben.

Aber so langsam wird mein kleines Unternehmen immer professioneller. Und deshalb habe ich mal einen Redaktionsplan getestet. Obwohl ich da immer gegen war.

Und ich bin begeistert.

Ich hätte nie gedacht, welche Vorteile so ein Redaktionsplan bringt. Du bekommst eine gewisse Ruhe. Du hast Klarheit. Du weißt, wohin du gehen willst. Und du weißt, wohin du deinen Leser mitnehmen möchtest.

Vor allem kannst du einfach Artikelserien erstellen (und sie später zu einer größeren Ressource bündeln). Oder auch auf komplexere Themen eingehen und diese systematisch bearbeiten.

Dadurch hat dein Leser am meisten davon.

6. 20% Erstellen, 80% Promoten

Natürlich ist der Inhalt auf deinem eigenen Blog wichtig. Klar. Eine gewisse Basis sollte vorhanden sein. Aber das reicht dann auch.

Es ist eben wichtig, diesen Content auch zu promoten. Was bringt es dir, wenn du jeden Tag einen erstklassigen Artikel schreibst… wenn niemand Wind davon bekommt? Wie sollen neue Leser deinen Content finden? Durch Zufall?

Derek Halpern gibt hier die altbekannte 80/20-Regel. 20% deiner Zeit solltest du für die Content-Erstellung investieren. Die restlichen 80% mit der Promotion des Contents.

Networke mit Einflussnehmern in deiner Nische. Baue ein großes Social Media Following auf. Oder schreibe ordentlich Gastbeiträge auf themenrelevanten Blogs.

Deshalb fokussiere ich mich im kommenden Jahr auf wesentlich mehr Gastbeiträge. Eigentlich hatte ich es dieses Jahr schon auf dem Schirm. Aber ich hab’s zeitlich leider nicht hingekommen.

Genauer gesagt, möchte ich zusätzlich noch 1 Gastbeitrag die Woche veröffentlichen. Mal schauen, ob das möglich ist. Aber ich bin guter Dinge!

7. Geld verdienen ist gar nicht so leicht

Von Anfang an habe ich mich auf den Verkauf von digitalen Produkten fokussiert.

Bannerwerbung bringen nichts für Blogger. Und Affiliate-Marketing habe ich immer links liegen gelassen. Eigene Produkte sind einfach am besten. Und am lukrativsten.

Aber das Geld verdienen damit… habe ich mir viel leichter vorgestellt.

Aber wenn es zu leicht wäre, dann wäre es ja zu einfach und es würde jeder machen. Und wo wäre der der Spaß? Wo wäre da die Herausforderung?

Nachdem ich mit meinem ersten Produkt, der BLOGhütte (bereits eingestellt) erste Erfahrungen machen durfte, habe ich vor einigen Wochen mein 2. Produkt, das affenbuch gelauncht.

Und der erste Launch des affenbuchs verlief ganz erfolgreich. Aber wie gesagt, ich dachte da kommt mehr rum.

Aber es war ja nur ein kleiner Launch. Eine Art Test.

Mittlerweile habe ich die Planung für die 2. Auflage abgeschlossen. Jetzt muss nur noch eine Menge geschrieben und gearbeitet werden. Danach kann ich mit einer größeren Launchplanung beginnen.

Es ist halt echt ironisch und ein bisschen ärgerlich.

Als Designer rollte der Rubel ohne Probleme. Aber ich habe mich für dieses Abenteuer entschieden. Freiberufler ist eben was anderes als Unternehmer. Aber jetzt fängt der Rubel ja wieder an zu rollen! 😉

8. Versuche sofort Geld zu verdienen

Diese Lektion habe ich im „Vorgänger-Artikel“ ja auch schon angesprochen. Ich beiße mir immer noch in den den Hintern, dass ich nicht früher angefangen habe.

Du musst eben versuchen, sofort mit deinem Blog Geld zu verdienen. Auch wenn du nur ein kleines 30-seitiges E-Book verkaufst. Solange es echten Mehrwert liefert und ein Problem löst… bringt es dich enorm weiter.

Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich, nachdem ich gewissen Basis-Content in meinem Blog habe, sofort ein kleines E-Book schreiben, welches ein kleines Problem meiner Zielgruppe löst. Sei es auch nur für 7€. Je früher, desto besser.

Der Preis ist hier irrelevant. Viel wichtiger ist die Erfahrung. Das Gefühl. Denn wenn du Geld verdienst (egal wie viel) dann hast du ein Business. Kein Hobby.

9. E-Mail-Marketing ist und bleibt King

Ich find’s schön, zu sehen, dass immer mehr Blogger die Kraft von E-Mail-Marketing erkennen und es effektiv für ihr Marketing nutzen.

Aber leider sehe ich auch immer noch viele, die dem E-Mail-Marketing nicht die Bedeutung schenken, die es verdient.

Bei mir belegt E-Mail-Marketing (nach Google und Direkt) gleich den 3. Platz. Meine E-Mail-Liste sind meine größten Fans. Es ist die affenbande. Es sind die Menschen, die von mir hören möchten.

Wenn ich eine E-Mail rausschicke, dann erhalte ich von den 1.000 Personen relativ zügig mindestens 100 Besucher. Das verdeutlicht einfach nur noch mal die Stärke von E-Mail.

E-Mail ist einfach ein sehr persönliches Medium. Und deswegen einer der am höchsten konvertierten Quellen überhaupt.

10. Design sollte man nicht unterschätzen

Ich übertreibe immer. Bei alles und jedem.

Obwohl ich weiß, dass der Mittelweg oft der Beste ist… habe ich Dummdödel einfach einen natürlichen Hang zur Übertreibung.

Deswegen war ich total überzeugt, dass Content allein ausreicht.

Aber damit lag ich falsch.

Wir sind heute in einer Zeit angekommen, wo gutes Design nicht nur Beiwerk ist. Gutes Design wird heute einfach vorausgesetzt. Apple sei Dank.

Deshalb gibt’s in mittelferner Zukunft auch wieder ein Redesign des affenblogs. Mit einer schicken Startseite, optimierten Texten und einer schöneren und professionelleren Optik.

11. Habe klare Ziele

Nur wenn du klare Ziele hast, dann weißt du auch, wohin du gehen willst. Auch wenn diese Ziele sehr klein für dich scheinen.

Mein erstes Ziel waren die ersten 1.000 Besucher. 18 Tage später habe ich mein Ziel erreicht. Ich war motiviert. Weiter.

Danach waren die ersten 100 E-Mail-Abonnenten mein Ziel (zum Glück habe ich damals schon die Kraft von E-Mail-Marketing erkannt). Ziel erreicht. Weiter.

Nach den 100 Abonnenten habe ich ein wenig weitergebloggt und dann mein erstes Produkt, die BLOGhütte gelauncht. Ok. Weiter.

Danach habe ich an den ersten 1.000 E-Mail-Abonnenten gearbeitet. Und das war schon eine kleine Hürde. Aber mit etwas Ausdauer habe ich das Ziel auch geknackt. (Das Problem war nicht den Traffic zu bekommen, das Problem war die Besucher zu konvertieren). Und weiter.

Nach den ersten 1.000 Abonnenten setzte ich mir ein weiteres Ziel… ein langfristiges E-Book – das affenbuch. Der erste kleine Launch ist ordentlich gelaufen und die Planung für die 2. Auflage ist auch schon abgeschlossen.

Jetzt heißt es nur… Arbeit, Arbeit.

12. Ausdauer ist wichtig für deinen Erfolg

Wenn du das Ganze professionell betreibst, dann wird es mit der Zeit echt anstrengend. Wenn du immer und immer wieder 1 oder 2 erstklassige Artikel die Woche schreiben und veröffentlichen musst.

Denn nicht nur die Zeit geht dabei flöten (momentan ungefähr 6-10 Stunden pro Artikel). Nein… es ist eben auch noch harte, mühselige Arbeit. Und harte Arbeit ist nie schmackhaft.

Aber da müssen wir alle durch.

Es lohnt sich. Es wird sich bald auszahlen. Wenn ich einen kleinen Durchhänger habe, sage ich dann einfach immer: „Keep going, keep going“.

Ohne Ausdauer, kein Erfolg.

13. Sei dankbar

Dankbarkeit ist wichtig. Und wird oft unterschätzt.

Es gibt auch Studien die belegen, dass tägliche Dankbarkeit (sogar für „kleine“ Dinge), deine Zufriedenheit steigern kann.

Und natürlich bin ich jeden Tag dankbar.

Ich bin dankbar, dass du mir deine wertvolle Zeit schenkst und meine Artikel liest, sie teilst und kommentierst. Ich bin dankbar für jedes einzelne Mitglied der affenbande. Und ich bin dankbar, für die vielen Mails die ich von dir erhalte.

Danke.

Fazit

Wenn ich meine 1,5 Jahre als Blogger Revue passieren lasse, dann sind das die 13 wichtigsten Lektionen, die ich in dieser Zeit gelernt habe.

Ich hoffe, du kannst aus meinen Fehlern lernen. Und ich hoffe, sie bringen dich weiter.

Ich bin gespannt, was das kommende Jahr für mich bringt.

Aber genug von mir.

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60 Kommentare

  • Hi Vladislav,

    Ich hab (noch) nicht alle Tipps umgesetzt. Vielen Dank für die informative Aufstellung. :)
  • […] 13 Lektionen, die ich während 1,5 Jahre als Blogger gelernt habe. Der Beitrag ist schon etwas älter, dennoch interessant! […]
  • ... mist, jetzt hatte ich so ne coole Überschrift, aber Dein Kommentarfeld hat sich's nicht gemerkt und jetzt isses fort. Usability ist auch wichtig!
    Ansonsten hast Du uneingeschränkt recht. Leider...
  • Oh sorry! Jep, Usability ist wichtig!
  • Hallo Vladislav,

    bin grad über Deinen Blog "gestolpert" und muss sagen gefällt mir sehr gut! Ich starte gerade mit meinen kleinen Blog und setzt mich mit dem Design auseinander. Auch mag es gerne schlicht immer unter dem Motto weniger ist mehr....

    An meinen Texten muss ich noch arbeiten, bin halt nicht so der schreiberling :-)

    Also, weiterhin viel Erfolg!

    Gruß
    Klaus
  • Hi Klaus,

    danke dir!

    Weniger ist definitiv mehr. Davon bin ich überzeugt.

    War ich früher auch nicht! ;) Aber jeder smarte Blogger ist automatisch ein Werbetexter. Und hier im affenblog geht's ja hauptsächlich darum!
  • Hallo Vladislav,
    sehr interessanter Artikel. Ich bin leider erst jetzt darauf gestoßen.

    Ich habe vor einiger Zeit auch damit angefangen, völlig unbedarft natürlich, Blogartikel zu schreiben. Ich muss sagen, ich hatte den Aufwand unterschätzt. Gute Artikel zu schreiben dauert echt lange.
    Wenn ich mir überlege, 6 - 10 Stunden pro Artikel und das zwei mal die Woche, das ist schon fast ein Halbtagsjob. Das bekomme ich neben meinem Hamsterrad-Dasein (ihr wisst, auf welche Webseite ich abziele) auf keinen Fall gebacken. Dazu noch das Webdesign, das Promoten (wenn ich 20% der Zeit auf das Erstellen der Artikel verwende und 80% auf das Promoten, dann wir aus dem Schreiben und Promoten im besten Fall eine 60 Stunden Woche, und das neben meinem regulären Job). Und da ich mit dem Bloggen eigentlich mein Foto-Business anschieben möchte und ja noch Zeit für das Fotografieren, die Akquise, die Nachbearbeitung der Fotos etc. aufbringen muss, dann wird die Woche eigentlich zu kurz. Außer, ich gebe meinen Job, von dem ich gerade lebe, auf und verzichte auch noch auf das Schlafen.
    Daher denke ich mir: Ist das Bloggen wirklich das richtige Werkzeug für mich?
    Viele zweifelnde Grüße und eine schönes Wochenende

    Alexander
    capture the moment
  • Hi Alexander,

    danke dir!

    Ja, gutes Bloggen kostet eben seine Zeit. Aber es lohnt sich. Man kann's ja auch runterskalieren und z.B. nur 1 Beitrag pro Woche veröffentlichen. Ich denke, Bloggen bzw. Content Marketing ist eines der besten Marketingwerkzeuge überhaupt. Auch für dich als Fotograf. Wenn ich wieder mit meinem Designgeschäft anfangen würde, was denkst du würde ich zu aller erst starten? :D
  • Ja, Vladislav, besonders Dein Punkt 13, die Dankbarkeit, ist ein richtig starker Hebel, wenn die Dankbarkeit aus ehrlichem Herzen kommt...
    Ehrliche Dankbarkeit, für alles, was ist, zieht alles Gute in unser Leben.
    Dankbarkeit ist eine Schwester der Liebe, hat also genau so eine aufbauende Energie.
    ♥liche Grüße von Doris
  • Hi Vladislav, vielen Dank für Deine Artikel.

    Mein Ziel ist es, eine richtig gute Blogerin zu sein,
    und ich kann ganz bestimmt einiges von Dir lernen.

    Danke und gute Nacht!
  • Hallo Vladislav,

    danke für den starken Artikel. Einfach super. weiter so.

    Liebe Grüße
    Robert
  • Hi Robert,

    keine Ursache! Dafür ist das affenblog doch da.
  • Alles richtig. Vor allem Punkt 9 ist wichtig. Auch wenn jeder den Spruch schon kennt, liegt das Geld in der Liste.
  • Hi Artur,

    genau. E-Mail-Marketing ist in der deutschen Blogosphäre noch unterbewertet.
  • Hallo Vladislav,

    mit dem Punkt 10 "Design sollte man nicht unterschätzen" gebe ich Dir vollkommen Recht. Auch wir haben in letzter Zeit immer wieder am Design gebastelt und konnten dadurch eine enorme Senkung der Absprungrate feststellen. Das Auge isst nunmal mit.

    Der neue, evtl. sogar von Apple ausgelöste Trend, des Flat Designs spielt dem Designer eigentlich in die Hände. Wenig aufwendige, dafür aber scharf durchdachte Designs, mit Schwerpunkt auf die Content-Gestaltung.

    Daher auch Dir viel Spaß beim Re-Design.

    Viele Grüße
    Marco
  • Hi Marco,

    danke dir! Da stimme ich dir zu. Habe das etwas falsch bewertet (sogar als ehemaliger Designer).

    Bin auch ein großer Fan von Flat-Design. Mich reizt vor allem die Einfachheit und die dadurch resultierende Schnelligkeit.

    Danke, sobald es was zu sehen gibt, poste ich es in meinen sozialen Kanälen! ;)
  • Hi Vladislav,

    danke für den ausführlichen Artikel, der Punkt mit dem promoten kann ich so unterschreiben und ist wohl mit das wichtigste, aber vielleicht auch schwerste an der ganzen Sache.
  • Hey Daniel,

    danke auch!

    Ja, ist ein oft unterschätzter Punkt bei Bloggern. "Baue (bzw. Schreibe) und sie werden kommen ist ein Mythos" :)
  • Moin Vladi,

    Top Artikel. Danke dafür! Ich vermute, du hast dich mit dem Thema Werbetexten intensiv auseinandergesetzt, klingt so. Hättest du den einen oder anderen Literatur-Tipp diesbezüglich? Würde mich auch mal einlesen :-)

    Danke Dir vorab!

    Liebe Grüße,

    Tim
  • Dein Buch kaufe ich :)

    Marko
  • Hi Vladislav,

    ein schöner 13 Punkteplan- besonders der Redaktionsplan hat es mir angetan. Als Visueller lasse ich mich auch sonst eher kurzfristig inspirieren und dennoch: Dank Dir starte ich gleich mit dem Plan für meine Seite.
    Ich bin neugierig auf Dein Buch geworden. :)

    Alles Liebe,

    Marko
  • Hey Marko,

    danke dir!

    Ja, probiere das mal für 1 Monat aus. Ich denke, du wirst Frücht davon tragen! ;)
  • Hallo,

    einige der Punkte werde ich 2014 auf jeden Fall auch anwenden ;-)

    Danke
    Erkan
  • Ahoi Erkan,

    super, danke!

    Sag Bescheid, was raus kam! ;)
  • Hi Vladislav,

    ich finde die Zahlen, die du in diesem Artikel erwähnt hast, beachtenswert. Da ich für Kunden schon einige Blogs aufgebaut habe, weiß ich wie schwer das sein kann.
    Aber natürlich lerne auch ich jeden Tag noch sehr viel dazu. Da sind deine Artikel immer willkommen bei mir.
    Vor allem für den Aufbau meines eigenen Blog, welchen ich vor 2 Wochen erst gelauncht habe, finde ich einiges bei dir sehr hilfreich. Auch ich werde versuchen möglichst früh ein eigenes Produkt am Start zu haben, dies jedoch vorerst exklusiv meinen E-Mail Abonnenten anbieten.

    Da auch du offensichtlich einen Redaktionsplan verwendest hat mich dies in meiner Entscheidung demnächst einen solchen einzuführen bekräftigt. Verwendest du da einen eigenen Entwurf oder eine Vorlage aus dem Netz?

    Danke für die letzten 1,5 Jahre ;) & Gruß
    Jens
  • Hi Jens,

    danke dir!

    Ich denke, die Zahlen zu erreichen ist gar nicht so schwer. Schwer ist es, den Dreh rauszubekommen :)

    Freut mich. Wir lernen alle nie aus.

    Verwende ein ganz einfaches Google Docs Sheet. Mit Datum, Überschriften und Kerninhalt als Spalten. Das reicht.
  • Nabend Vladislav,

    vielen Dank für den Artikel und natürlich auch für's Verlinken auf meinen Blog. ;)
    Ich denke, du hast da ein paar sehr wichtige Erkenntnisse zusammen getragen und - was noch viel wichtiger ist - du siehst sie als tolle Erfahrungen, für die du dankbar bist.

    Denn egal, wie oft du während deiner Zeit als Blogger vielleicht auch schon an einem Ziel vorbeigeschrappt bist oder etwas nicht so gelaufen ist wie du dir das gewünscht hast - letztlich bist du schlauer als vorher und hast viel mitgenommen auf deiner Reise.

    Und wie es scheint, hast du eine Menge Interessenten mitgenommen auf deinen Weg und bietest vielen von ihnen einen Mehrwert, einen Impuls, eine Route. Und das ist doch großartig!

    Ich hoffe, du wirst im nächsten Jahr genauso viel probieren, genauso viel Schaffenskraft an den Tag legen und genauso viel Feedback provozieren, wie du das mit diesem Artikel hier bereits gemacht hast! Feedback ist soooo wichtig. Das wäre Nr. 14, wenn dieser Artikel von mir stammen würde. ;)

    Grüße an den Rest der Leser und euch allen ein wunderbares 2014. Ich habe gehört, es wird das beste 2014, das wir je gehabt haben. ;)

    Michael
  • Moin Michael,

    danke auch, keine Ursache!

    Genau. Hinterher ist man immer schlauer als vorher. Also einfach machen :)

    Guter Input, die Regel #14 ist inoffiziell aufgenommen! ;)
  • Toller Artikel mit erfrischender Klarheit! Auch gut geschrieben, aber das Gegenteil behauptet der Philosoph und Blogger-Kritiker Harsieber heute (30.12.) hier:

    "Robert Harsieber träumt vom neuen, alten Journalismus"

    http://www.newsroom.de/news/detail/$IWBNHRDLLRFJ/robert_harsieber_trumt_vom_neuen_alten_journalismus

    Würde mich ja mal fragen, was du/ihr davon haltet.

    Auch wenn das Nerd Dreams Projekt kein Blog ist, sondern eher Serial Crowdfunding, stimme ich mit den meisten Punkten hier überein. Business ist besser als Hobby, weil man schneller lernt, Design ist wird voraus gesetzt und Marketing ist sehr wichtig.
  • Hi Roman,

    danke dir!

    Ist spannend. Ich sehe das jedoch völlig anders. Bloggen ist kein Journalismus.

    Bloggen ist zuerst einmal nur ein Werkzeug. Und das Werkzeug kann man vielfältig einsetzen. Ich benutze es als Marketinginstrument. Mein Marketing ist mein kostenloser Inhalt. Ich habe ein Unternehmen, gebaut auf Content.

    Seit dem ich 14 bin, bin ich Unternehmer. Und deshalb komme ich mit diesem Mindset.

    "Business ist besser als Hobby". Gefällt mir :)
  • Lieber Vladislav,

    danke, was für ein gutes und sympathisches Resümee ;-)

    Zum Affenbuch und seinem Preis möchte ich noch als Käuferin positiv vermerken, dass nach Deinen Angaben der Preis alle weiteren Überarbeitungen enthält. Somit ist der Preis m.E. keinesfalls überhöht.

    Ich wünsche Dir einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Neues Jahr.

    Herzlichst
    Evelyn – die gestern eine neue Abonnentin für Deine Arbeit begeistert hat ;-))
  • Hi Evelyn,

    und ich danke für deine Zeit! ;)

    Danke für dein Argument, das habe ich oben glatt vergessen. Denke auch, dass vor allem durch die kostenlosen Updates Mehrwert generiert wird.

    Wünsche ich dir auch!
  • Hallo Evelyn, ich habe soeben das spontane Bedürfnis, Dir zuzustimmen.
    Ich finde das Affenbuch ebenfalls sehr gelungen und den Preis durchaus angemessen. LG von Doris
  • Hallo Vladislav,

    danke für Deinen sympathischen und transparenten Artikel.

    In den letzten Tagen habe ich eine Menge digital aufgeräumt und beschlossen, einigen Blogs nicht mehr zu folgen.
    Entweder weil weil sie von Anfang an thematisch nicht so richtig passten oder weil ich einfach über sie hinausgewachsen bin.

    Du aber bleibst bei mir.
    Dein weitergegebenes Wissen und Deine Inspirationen öffnen immer noch Fenster in die Welt für mich.

    Also - was so pathetisch klingt ist ein großes Dankeschön an Dich!

    Viele Grüße
    Karin
  • Hi Karin,

    vielen lieben Dank!

    Da bin ich ja froh, welch Ehre! :)

    Ich denke, jeder von uns wächst jeden Tag ein kleines Stückchen. Solange ich mehrwertigen Input geben kann, bin ich froh!
  • Servus Vladi,

    großartiger Artikel! Hast du vielleicht auch vor mal deine Zahlen zu veröffentlichen, wie es andere Blogger auch machen?

    VIele Grüße!!
  • Hi Maxi,

    danke dir!

    Habe ich auch schon überlegt. Direkt Artikel dafür schreiben passt nicht so zu meiner Content-Strategie. Aber vielleicht haue ich in Zukunft mal Peer an. Der veröffentlicht ja immer die Zahlen. Aber grundsätzlich bin ich für Transparenz! ;)
  • Vielen Dank für diesen tollen & sehr hilfreichen Artikel!

    Werde in Zukunft alle deine erwähnten Punkte an meinem Blog testen & schauen was passiert ;)

    Weiterhin alles Gute & viel Erfolg!

    Eve
  • Hi Eve,

    keine Ursache! Ich danke fürs Lesen! ;)

    Bin gespannt, lass mich wissen, wie die Ergebnisse aussehen!

    Danke dir, dir auch!
  • Ach, ja, der Launch des Ebooks ist komplett an mir vorüber gegangen, obwohl ich Deinen Email-Newsletter abonniert habe.

    37 Euro ist als Preis zu hoch gegriffen für die erste Auflage - dafür fehlt Dir eine Erfolgsstory wie z.B. die damals von Mario Schneider. Bei 14 Euro (und zeitlich begrenzt 9,90 Euro für Email-Abonnenten) hättest Du deutlich mehr Umsatz gemacht. Und wie angekündigt den Preis bei folgenden Auflagen zu erhöhen dürfte jetzt auch schwierig sein.

    Tipp zum Promoten Deines Blogs: Zeig Deine Internet-Marketing-Skills bei der Neuflage der Nischenseitenchallenge, die im Februar diesen Jahres stattfindet.
  • Hey,

    hm, das ist merkwürdig. Ich habe insgesamt 2 Mails rausgeschickt. Vielleicht fälschlicherweise im Spamordner gelandet?

    Pricing ist immer Guesswork. Ich persönlich finde es in Ordnung. Natürlich könnte man das Testen, aber das ist moralisch auch ein wenig fragwürdig. Momentan bleibt's erstmal dabei.

    Hab ich auch schon überlegt, aber meine Philosophie ist langfristiger Natur. Deshalb passt das leider nicht so.
  • Hallo Vladislav
    Einfach nur genial dein 13 Lektionen. Es ist nicht immer einfach all die wichtigen Dinge à jour zu halten.
    Deshalb - vielen Dank für diesen Super Post!!
    Liebe Grüsse und einen affigen Rutsch ;-)
    Marco
  • Hi Marco,

    hehe, danke! Da hast vollkommen recht.

    Keine Ursache. Wünsche auch einen zenmäßigen Rutsch! ;)
  • Bevor ich mir ein Buch über Online Marketing bestelle, würde moch interessieren, wie erfolgreich der aitor war/ist, sprich wieviel Einnahmen er selbst mit Onlinemarketing verdient.

    Leser und Kunden gewinnen ist eon grosser Unterschied...
  • Hi André,

    es ist eher ein Buch übers Bloggen, aber die Themen sind ja sehr verwandt miteinander.

    Wenn wir von Abonnenten und Kunden sprechen, dann ist das im Prinzip identisch. Ein Leser gibt etwas von Wert, seine E-Mail. Beim Kauf ist eben auch etwas von Wert, sein Geld. Aber natürlich ist Geld i.d.R. wertvoller als eine E-Mail! ;)
  • Hey Vladislav,

    das sind ein paar wichtige Erfahrungen, die Du in den letzten 1,5 Jahren gemacht hast. Das meiste davon kann ich so bestätigen.

    Ich würde noch das Wort "Wert" hinzufügen (oder Mehrwert, Nutzwert). Es ist zwar naheliegend und es schwingt in Deinen Worten natürlich mit, aber für mich ist die wichtigste Erkenntnis, dass jeder Artikel einen Wert für den Leser haben muss.
    Oft ist von "interessanten Inhalten" die Rede, aber das ist schwammig. Ich frage mich nun vermehrt, welchen Wert ein Leser aus meinem Text ziehen kann und das funktioniert ganz gut.

    Mach weiter so mit Deinem Blog. Dann wird das Geld schon folgen. Aber sicherlich musst Du das Thema Geld verdienen auch selbst stärker fokussieren. Vielleicht solltest Du Dir auch monetäre Ziele setzen.

    Viele Grüße
    Patrick
  • Hi Patrick,

    danke dir! Freut mich, dass du die gleichen Erfahrungen gemacht hast!

    Wert/Mehrwert/Nutzwert ist so fundamental für mich, dass ich gar nicht daran gedacht habe. Aber da hast du vollkommen recht.

    Jap, mach ich!

Was denkst du?