4 Wege um mit deinem Blog richtig Geld zu verdienen

Wie könntest du am besten lernen, wie man mit einem Blog richtig Geld verdient?

Du könntest dir große und berühmte Blogs anschauen, die bereits einen ansehnlichen Umsatz machen, richtig?

Aber an wen denkst du, wenn du große und berühmte Blogs hörst?

Ich denke da sofort an Copyblogger, Problogger, Digital Photography School, Chris Brogan und Zen Habits.

Ich habe ihre Geschäftsmodelle genauer unter die Lupe genommen und alle haben um ihren Blog ein richtiges, wirklich ansehnliches Online Business aufgebaut.

Also, nehmen wir die Lupe vor’s Auge, tauchen ein und beleuchten 5 große englischsprachige Blogs einmal etwas genauer…

1. Copyblogger

Wie ist Copyblogger entstanden?

Copyblogger wurde 2006 von Brain Clark gegründet und er lieferte 2 mal die Woche wunderbare Artikel zu Themen wie Copywriting (Verkaufstexten).

Brian startete von Tag 1 mit einem E-Mail Newsletter und war selbst der erste Abonnent :). Jedoch glaubte er nicht so an diesen "E-Mail Quatsch" und konzentrierte sich eher auf seine RSS-Leser. Im Nachhinein sagt er, dass dies vielleicht doch nicht so klug war.

Bis er sein erstes digitales Produkt auf den Markt brachte, wartete er 1 1/2 Jahre. Er wartete, weil er zuerst ein Publikum aufbauen wollte, die ihm vertraut. Er wollte erstmal viel geben, bevor er nahm. Und ja, er wusste auch einfach noch nicht, welches Problem seine Zielgruppe hatte und wie er es mit einem Produkt lösen könnte.

Nach dem ersten Jahr von Copyblogger hatte Brian über 6.000 E-Mail Abonnenten, ein wunderbares Publikum und ein florierendes Blog.

Mittlerweile sind noch einiges weitere Partner an Bord, wie z.B. Sonia Simone, Jon Morrow oder Chris Garret.

Was ist Copyblogger?

Da Brian ein Texter war und wusste wovon er spricht, war Copyblogger ursprünglich ein Blog über Copywriting. Heute verbindet Copyblogger Copywriting-Techiken und Social Media, um dein Business wachsen zu lassen.

Das Blog hilft Menschen mehr Besucher, mehr Links, mehr E-Mail Abonnenten und mehr Umsatz zu erzeugen.

Es gibt außerdem wundervolle Anleitungen zu Themen wie z.B. Copywriting, Content Marketing, SEO Copywriting und einiges mehr.

Copyblogger stützt sich auf 3 Säulen, damit man im Internet Erfolg hat. Diese Säulen sind Design, Suchmaschinenoptimierung und Conversion-Optimierung. Und genau dafür bietet Copyblogger Media (das Unternehmen dahinter) passende Lösungen an.

Und so kommen wir auch schon zu…

Wie verdient Copyblogger Geld?

Das erste Produkt, welches er zusammen mit Tony Clark, einem Softwareentwickler, entwickelte ist heute immer noch unter dem Namen Teaching Sells bekannt.

Beide haben über 1 Jahr an der Produktentwicklung bzw. an den detaillierten Inhalten gearbeitet und verlangen heute deswegen auch ungefähr $2000 dafür. Dieses Produkt hat Copyblogger auch auf ein neues Level gehoben.

Brian hat genau hingehört, gelauscht und das geliefert, was sein Publikum haben möchte. Und da er keinerlei Kenntnisse über Softwareentwicklung hatte, aber immer gerne Software entwickeln wollte, suchte er sich Partner.

Oder, da er ein großes und aktives Publikum hatte, haben Entwickler ihn gesucht und gefunden. Es ist ja auch einfacher, wenn bereits eine große Community vorhanden ist und jemand anderes ein geniales Produkt liefert, welches die Probleme dieser Community löst.

Deswegen bietet Copyblogger Media heute 4 Software-Lösungen an:

Ich kenne die Zahlen nicht genau, aber man spricht immer von Millionen von Dollarn. Scheint so, als ob sich sein Modell bezahlt macht! 🙂

Kurz gesagt: Copyblogger setzt auf Partnerschaften bzw. Joint-Ventures und liefert Software-Tools und ein paar lehrende Kurse (und manchmal sogar ein Mix aus beiden).

2. Digital Photography School und Problogger

problogger digital photography school

Wie ist Digital Photography School und Problogger entstanden?

Die Geschichte, wie Darren Rowse zum Bloggen kam, ist eigentlich eine ganz Lustige.

Ein Freund schickte ihm eine E-Mail mit einem Link zu einem Blog. Nachdem er den Blog gelesen hatte, hatte er sofort großes Interesse an diesem Medium und hat sofort die Potentiale erkannt.

Sofort legte er los und einige Stunden später schuf sein erstes Blog: www.livingroom.org.au/blog/.

Er verbrachte viel Zeit auf Livingroom und schrieb über Themen wie Spiritualität, Christentum, Politik und über sonstige Dinge, die ihn bewegten.

Einige Zeit später schrieb er einen Erfahrungsbericht über eine Kamera und merkte schnell, dass hier sehr viel Traffic zu holen war.

Google AdSense und das Amazon Partnerprogramm waren die einzigen Möglichkeiten, die er kannte, um mit seinem Blog Geld zu verdienen.

Nachdem er merkte, dass die Kamera-Geschichte funktionierte, startete er einen Unterblog www.livingroom.org.au/photolog/ (haha ich weiß, tolle Domain :)). Dort berichtete er über Kamera-Erfahrungsberichte und streute Amazon Affiliate-Links unter. Da Livingroom schon einige Zeit existierte, bekamt der Unterblog ebenfalls gute Suchmaschinenergebnisse.

Immer mehr und mehr berichtete er auf Livingroom über Themen, wie man mit einem Blog Geld verdienen kann. Aber da die Zielgruppe eher etwas anders gesinnt war, waren die davon nicht so begeistert. Irgendwie verständlich, oder? 🙂

Also war dafür "kein Platz" und deshalb entschied er sich im Jahre 2004 für einen separaten Blog – Problogger.

Und weil diese Unterblog-Geschichte völliger Müll war, der Verkauf von Werbebanner schwer war und keine Markenbildung erfolgen konnte, startete er die Digital Photography School.

Haha, noch ein lustiger Part: Seine Frau hat ihm ein Limit in Höhe von 6 Monaten gesetzt, um aus dieser Blogging-Geschichte ein gescheites Einkommen zu erzielen. Ansonsten müsse er sich einen "normalen" Job suchen.

Was ist Digital Photography School und Problogger?

Da es bereits sehr viele Blogs gab, die Erfahrungsberichte über Kameras geliefert haben, suchte er nach einer Möglichkeit sich abzugrenzen.

Deshalb hat er sich mit der Digital Photography School auf Anfänger konzentriert, die sich gerade erst eine Kamera gekauft und noch wirklich keine Ahnung haben. Heute hat dieses Blog bereits über 500.000 Abonnenten, unglaublich, oder?

Auf Problogger dagegen möchte Darren anderen Bloggern helfen, die Fähigkeit des Bloggens zu erlernen und zu verbessern, Erfahrungen zu teilen und einfach das Medium Blog zu promoten.

Wie verdient Digital Photography School und Problogger Geld?

Darren Rowse ist der einzige Blogger aus dieser Reihe der auf Bannerwerbung setzt.

Vor allem auf Digital Photography School gibt es Menschen, die bei AdWords genau eingeben, dass sie auf diesem Blog Werbung geschaltet haben möchten, weil dieses Blog einfach so viel Besucher und so eine starke Marke hat.

Da die Leser ihm vertrauen arbeitet Darren auch mit Affiliate-Marketing und verkauft außerdem eBooks, die anscheinend sehr gut laufen, denn das ist der größte Umsatzbrocken. Und ja, er schreibt nicht alle eBooks selber, sondern sucht sich einfach starke Partner.

Wieder hab‘ ich hier keine genauen Zahlen nennen, aber man spricht von einem Multi-Millionen Dollar Business.

Achja! Viele wissen gar nicht, dass die Digital Photography School Darrens Streckenpferd ist. Dieses Blog hat 6-mal so viel Traffic und ungefähr 4-mal so viel Umsatz wie Problogger.

Kurz gesagt: Darren Rowse setzt auf einen gesunden Mix aus Bannerwerbung, Affiliate-Marketing und eigenen eBooks (die den größten Umsatzanteil ausmachen).

3. Chris Brogan

chris brogan

Wie ist Chris Brogans Blog entstanden?

Angefangen mit dem Bloggen hat Chris Brogan ungefähr 1998. Er hat seine erfolgreichen Artikel kostenlos auf Lifehack.org veröffentlicht. Irgendwann merkte er jedoch:

Hey, dieser Typ hat so viel Bannerwerbung auf diesem Blog, der verdient sicherlich eine goldene Nase an mir!

Also startete er www.chrisbrogan.com und verlinkte immer wieder von Lifehack.org (das wesentlich größer war) auf sein eigenes Blog.

Wer ist Chris Brogan?

Chris Brogan betreibt Human Business Works, wo er strategische Beratung für große Unternehmen anbietet. Außerdem hat er mit Trust Agents einen News York Times Bestseller geschrieben.

Auf www.chrisbrogan.com gibt er Einblicke, Tipps und ein wenig Rat wie man ein stärkeres, persönlicheres Business aufbaut.

Wie verdient Chris Brogan mit seinem Blog Geld?

Chris hat zwar ein wenig Affiliate-Links auf seinem Blog, jedoch dient dieser nur einem Zweck – der Generierung von neuen, großen Kunden.

Auf seinem Blog stellt er sein Können unter Beweis und gewinnt damit Fortune 100 Kunden wie z.B. Comcast, Pespi und Titleist

Kurz gesagt: Chris benutzt sein Blog als Kundenangler für große Unternehmen und berät diese dann zum "digitalen Kanal".

4. Zen Habits

zen habits

Wie ist Zen Habits entstanden?

Die Geschichte von Zen Habits und Gründer Leo Babauta ist eigentlich ganz simpel.

Bevor er jedoch mit dem Bloggen anfing, war er als Journalist für die Regierung und als Freelancer tätig. Dementsprechend hat er auch Blogs gelesen und das Lesen sehr genossen.

In der selben Zeit hat sein Leben an Verbesserung gewonnen, er hat neue Angewohnheiten und aufregende Dinge gelernt.

Eines Tages las er dann einen Blogpost, den er hätte geschrieben haben können. Danach fragte er sich selbst:

Warum habe ich diesen Blogpost nicht geschrieben? Warum nicht?

Also startete er mit seinem Blog, aus dem später Zen Habits wurde.

Was ist Zen Habits?

Zen Habits ist ein Blog über Persönlichkeitsentwicklung. Es geht um Einfachheit, es geht darum, seinen einfachen, simplen Fokus zu finden.

Leser von diesem Blog möchten ihr Leben in vielerlei Hinsicht verbessern, inklusive dem kreieren neuer Angewohnheiten.

Es geht einfach darum, dein Leben in einer Welt voll von Chaos und Komplexität wesentlich einfacher zu machen.

Wie verdient Zen Habits Geld?

Leo ist ein Mensch, der sehr viel Experimentiert. Egal ob mit seinem eigenen Leben oder mit seinem Blog.

Also hat er dementsprechend Google AdSense und das Partnerprogramm von Amazon getestet. Diese liefen ganz okay.

Aber dann hat er sich für nur einen exklusiven Banner in der Sidebar entschieden und hat logischerweise diesen Preis auf etwa $4000 erhöht.

Mittlerweile hat er gar keine Bannerwerbung mehr, da seine eBooks den größten Umsatz ausmachen.

Achja, seit etwa 2008 hat er auch ein echtes Buch, das den Namen Power of Less trägt. Und jap, den Buch-Deal bekamt er durch sein Blog! 😉

Kurz gesagt: Leo konzentriert sich nur auf den Verkauf von Büchern in digitaler und nicht-digitaler Form.

Fazit

Wie du siehst, bin ich nicht so sehr ins Detail gegangen. Ich wollte eher einfach nur einen Überblick über die verschiedenen Wege bzw. Modelle geben, wie man richtig gutes Geld mit seinem Blog verdienen kann.

Ich denke, man kann gut erkennen, dass eigene digitale Produkte den größten und kontinuierlichsten Umsatz verursachen.

Genau deswegen denke ich auch, dass dies die beste Methode ist um ein richtiges Business um seinen Blog zu bauen.

Ein weiterer Vorteil ist auch, dass du nicht eine Masse an Besuchern benötigst, sondern eher interessierte Besucher, was das Ganze noch einfacher macht.

Was denkst du, ist die beste Möglichkeit um mit deinem Blog richtig Geld zu verdienen?

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44 Kommentare

  • Wie immer super Artikel.
    Nur bei Audienz hab ich gestutzt, scheint n bisschen so als ob du audience übersetzen wolltest^^
  • Hi Olli,

    danke dir!

    Haha, ich weiß auch nicht, was mich da geritten hat. Habe es mit Publikum ersetzt. Das ist ein etwas älterer Artikel. Ich habe noch mal vor, alle alten Artikel mit dem neuen affenblog-Standard zu ersetzen. Aber das steht momentan leider hinten an.
  • Lieber Vladislav, Deine Beiträge sind für mich, der gerade erst angefangen hat, übers Geldverdienen im Netz mit journalistischen Inhalten zu bloggen, immer eine echte Inspiration und eine tolle Fundgrube mit vielen faszinierenden Ansätzen. Wenn ich hier mal zusammen fassen darf: Die wichtigste Grundlage für das Geldverdienen im Netz ist der Content. Denn wenn er stimmt, dann kommen auch die (regelmäßigen) Leser und man kann ein Erlösmodell finden, das zu seinen persönlichen Vorlieben passt. Oder? Herzlichst Karsten
  • Morgen Karsten,

    freut mich wirklich, danke! :)

    Ich denke, dass man mit Content am besten im Internet Geld verdient - eben mit dem Verkauf dieses Contents in Form von problemlösenden digitalen Produkten.

    Jap, das Netz ist informationsbasierend und es kommt auf die Qualität des Inhalts an (das sieht man auch an den Algorithmen von Google). Und speziell wenn man sich mit Content Marketing beschäft, also dem Marketing mit Hilfe von Inhalt, dann muss dieser verdammt hochwertig sein, damit man aus dem vollen Schöpfen kann.

    Konnte ich weiterhelfen? :)
  • hallo vladislav!

    bin gerade auf deinen blog gestoßen und es gefällt mir sehr gut hier ;-) vielen dank für den artikel, hatte mich schon lange gefragt, wie leo wohl sein geld verdient. ich denke, darren macht das richtig gut: inhalte, inhalte, inhalte - jedoch lese ich persönlich problogger nicht mehr gerne, da mir die qualität etwas zu kurz kommt; leider gibt es ja fast nur noch guest posts.

    liebe grüße und schöne weihnachten!
  • Hey Monja,

    danke, freut mich dich hier begrüßen zu dürfen! ;)

    Ja, ich fand ProBlogger nie so richtig gut, bin anscheinend eher nicht so die Zielgruppe für.

    Danke wünsche ich auch!
  • Hallo,

    man kann ja ruhig auch was von anderen Erfolgreichen kopieren. Alleridings sollte jeder Online Unternehmer auch seine eigenen Zutaten finden. Wer den Mut hat neue Wege zu gehen und sich jeden Tag etwas neu zu erfinden, wird auch Erfolg haben. Leider ist es n Deutschland nicht immer so leicht wie in den USA beispielsweise.

    freundliche Grüße
    Josef
  • Hey Josef,

    da stimme ich dir zu, 1:1 Kopien sind nicht so der Renner. Eine eigene Würzung macht das Ganze erst spannend.

    Ich denke auch, dass liegt einfach daran, dass in den USA die Gesellschaft mehr den Unternehmergeist in sich trägt...
  • Achja, mir ist noch folgender Grundsatz zum
    Geld verdienen mit Blogs eingefallen ;-)

    Setze dir niemals eine Einkommensgrenze
    nach oben!

    Nur so kann man überhaupt "genug" Geld
    verdienen, denn anderenfalls setzt man
    sich schon im Kopf zuviele Grenzen.
  • toller Artikel, gratuliere.
    Hast dir ja einiges an Mühe gmacht deshalb geliked und geplusst.
    Viel Erfolg weiterhin,
    Alexander
  • Hey Alexander,

    danke für dein Kommentar, danke für das Teilen! :)
  • Schon unglaublich, wieviel Geld man mit Bloggen machen kann und welche Ideen sich alles damit umsetzen lassen.

    Noch ein Lob am Ende: Finde deinen Arbeit echt klasse und auch die Vorstellung der Blogs. Hast hiermit einen neuen Stammleser gewonnen :).
  • Hey Max,

    danke für dein Kommentar! Jep, wenn man das Thema richtig angeht, dann steckt da schon einiges an Potential dahinter. Ein Blog ist einfach im Moment eine verdammt gute "Leadgenerierungsmaschine"!

    Vielen Dank, freut mich wirklich. Hoffe, du bist mit unserer Affenbande zufrieden! ;)
  • Ja auf jeden Fall! Danke :)
  • Keine Ursache, dafür bin ich da! ;)
  • Sehr interessanter und guter Artikel :) Von einigen der hier vorgestellten Möglichkeiten habe ich noch nie gehört. Vielen Dank!
  • Hey Paul,

    danke für dein Kommentar, freut mich, dass der Artikel gefällt! :)

    Dann konntest du ja einiges mitnehmen!
  • schöner Artikel! Ist sehr interessant von der Entstehung anderer Power-Blogs zu erfahren und wie diese zustande kamen, eröffnet zudem auch Ideen und Inspiration für eigene Projekte.Darüber hinaus gibt das Ansporn nicht so schnell aufzugeben und am Ball zu bleiben! :-)

    Affiliate-Marketing ist als Einstieg immer sehr gut.Später kann man sich dann selber daran wagen, eigene Produkte zu vermarkten und anzubieten.
  • Hallo Sibilla,

    danke für dein Kommentar! :)

    Da stimme ich dir vollkommen zu, fand's auch sehr schön zu sehen!

    Genau meine Meinung! ;)
  • Schöne Analyse Vladislav!

    Ich lese sowohl Copyblogger als auch Problogger quasi täglich über meinen RSS-Feed, aber eines was du nicht erwähnt hast missfällt mir an einigen "großen" Blogs: das Design. Es mag zwar bequem sein WP Templates zu nutzen, aber sind wir mal ehrlich, innovativ und kreativ sind die meisten daraus entstandenen Blogs nicht. Ok, es sind keine Designer und ihre Strategie fokussiert um ihre Produkte und Dienstleistungen, aber allein die Ähnlichkeit zwischen großen Blogs wie Chris Brogans und Stanford Smiths (der inzwischen ein neues Design hat) ist schon eigentlich Grund genug doch auch an den angebotenen Leistungen zu zweifeln. Vielleicht sind es auch nur "Fertigprodukte"?
  • Hey Robert,

    danke für dein Kommentar!

    Die beiden sind auch in meinem RSS-Feed, die produzieren wirklich hochwertigen Inhalt.

    Da verstehe ich dich voll und ganz. Vor allem ich, mit einem stark designorientierten Background, kann das nicht nachvollziehen. Selbst mir kribbelt es schon in den Fingern ein eigenes Unique-Design zu erstellen. Aber ich muss mich immer zurück halten, weil's im Moment einfach unwirtschaftlich wäre. Und vielleicht liegt's ja auch daran, die genannten Personen sehen es einfach nicht als notwendig an?

    Was denkst du?
  • Hey Vladi,

    super Artikel! Ich muss mich erst mal wieder vernünftig mit meinem Blog auseinandersetzen, dann sollte ich mich mal mit dem Thema Geld verdienen beschäftigen.

    Danke für die nützlichen Tipps & Tricks! Wie immer! ;-)
  • Hey Kevin,

    super Kommentar! ;)

    Dann mal los, hast ja jetzt Urlaub, oder?

    Keine Ursache, wie immer! :D
  • Von einigen der hier vorgestellten Möglichkeiten habe ich noch nie gehört. Ich selbst mache Affiliate-Marketing. Das kann eigentlich jeder machen. Auf meinen Blogs bewerbe ich jeweils ein Produkt, das im Internet verkauft wird. Und verdiene dabei Provisionen. Mittlerweile funktioniert das schon ganz gut. Für ein nettes Nebeneinkommen reichts allemal.
  • Hallo Lothar,

    danke für dein Kommentar!

    Ja, es gibt noch einige andere gute Möglichkeiten um Geld mit seinem Blog zu verdienen. Aber du hast vollkommen recht, Affiliate-Marketing kann sicherlich gut funktionieren!
  • Sehr spannender Artikel Vladislav.
    Du zeigst sehr gut auf, dass es verschiedene Einnahmemöglichkeiten oder Strategien gibt.
    Was man jedoch noch erwähnen sollte ist, dass es sich immer die die Amis/engl. sprachige Blogs geht und dass sehr sehr viele absolut kein Geld bis wenig damit verdienen.
    Gerade im DACH Raum.
    Mit meinem ersten Blog (den ich 2006 gestartet hatte) habe ich auch auf Adsense und Amazon gesetzt und hatte 1x! 200$ Check bekommen *gg*. Zeitinvestition pro Tag: 5-8 Std.
    Um sich als Experte zu positionieren, oder Leads zu generieren sind Blogs natürlich genial. Das Geld kommt dann aber von anderen Seiten (Eigene Produkte, Coachings, Consulting & Affilaite M. natürlich)
  • Hallo Dejan,

    danke für dein Kommentar! ;)

    Danke, genau das war auch meine Absicht. Ich glaube das liegt daran, dass im DACH-Raum vieles falsch gemacht wird. Ich gebe zwar zu, dass die englischsprachige Bevölkerung einfach größer ist, aber dennoch ist im DACH-Raum sicherlich etwas "zu holen".

    Immerhin $200! :D Ich denke auch, dass ein Blog ein richtig gutes Werkzeug ist um sich als Experte zu positionieren und Lead zu generieren. Da hast du vollkommen recht, das Geld kommt von den Produkten!
  • Hallo,

    ein super Artikel. Schön zu wissen, wenn der Weg den man wählt auch Erfolg haben kann. Die richtigen eigenen Produkte fehlen noch. Daher setze ich mehr auf Tipps und Hilfe und wo es passt kommt eine Empfehlung rein. Ab und zu auch einmal eine konkrete Produktvorstellung, aber dann nur wenn ich das Produkt kenne. Ein kleiner Shop ist zwar auch dazu gekommen, aber da muss ich mal schauen, ob sich das rechnet. Auf jeden Fall sehe ich das Affiliatemarketing für mich momentan als Hauptpunkt, um Geld zu verdienen. Da muss ich Artur Recht geben, dass Produkt sollte erst sorgfältig gewählt und erstellt werden.

    Gruß Sven
  • Hi Sven,

    super Kommentar, danke! ;)

    Da hast du vollkommen recht. Die fehlen bei mir auch noch, aber was nicht ist, kann ja noch werden!
  • Hey Vladi, das war sicher eine Menge Arbeit! :) Freut mich, dass Du so hochwertige Blogger als Vorbilder gewählt hast. Der eigene Blog ist sicher eine Möglichkeit, um Leads zu generieren - das Geld kommt aber, wie Du schon gezeigt hast, von Produkten und Dienstleistungen.

    Zum Thema Affilliate-Marketing: Ich würde zuerst kein eigenes Produkt entwickeln, weil man durch Affilliate-Links herausfinden kann, welche Produkte bei den Lesern ankommen und welche nicht. Ansonsten kann es gut sein, dass man ein Produkt entwickelt, das kein Mensch braucht. Das passiert mindestens bei 9 von 10 Produkten - sofern man etwas Innovatives macht ;)
  • Ahoi Artur,

    oh ja, wie immer eigentlich! :D

    Ja, du hast vollkommen recht. Ein Blog ist ein verdammt krasser Lead-Magnet! :D

    Solange es so welche Affiliate-Produkte gibt, ist das sicherlich eine wunderbare Idee um den Markt anzutesten. Haha, woher hast du die Statistik? :P
  • Wieder einmal ein schöner Artikel von dir :)

    Ich möchte mich auch Tim mit seiner Meinung Anschliessen.
    Ich denke das bei uns in Deutschland der ganze Infomarketer bereich noch sehr klein ist und noch viel Luft nach oben.

    was Affiliate Marketing angeht ob das jetzt fürn Anfang gut oder schlecht ist muss jeder selbst entscheiden hat alles seine Vor und Nachteile.

    Aber Infoprodukte und Affiliate Marketing im mix ist so eine die eine Wäscht die andere Hand geschichte.
    Wächst der Infoprodukte Markt wächst auch Affiliate Marketing.

    Gruss

    Markus
  • Hallo Markus,

    und wieder ein schönes Kommentar von dir! ;)

    Da stimme ich euch beiden natürlich auch zu.

    Ja, ich verstehe was du meinst! :)
  • Sehr schön finde ich auch, dass die höchsten
    Einnahmen sehr oft durch eigene Produkte
    erzielt werden ;-)

    Gerade im deutschsprachigen Bereich wird
    immer wieder empfohlen, "erst mal" im Affiliate-
    Bereich anzufangen, doch ich würde es um-
    kehren:

    Zuerst überlegen, welche Art von Produkt
    oder Dienstleistung "auf dem Markt" gut
    aufgenommen würde, dann testen & ent-
    wickeln.

    Letztendlich braucht es gerade im deutschen
    Markt noch viel mehr Informations-Marketer,
    damit diese Business-Modell von mehr Men-
    schen aktiv wahrgenommen wird.

    Aber das wird! Und Affiliate-Marketing wird
    genauso seinen Boom erleben, denn damit
    können sich alle Internet-Marketer gegen-
    seitig unterstützen.

    Beste Grüße!

    Tim
  • Hey Tim,

    danke für dein, wie immer, langes Kommentar! :)

    Genau, da bin ich der gleichen Meinung wie du!

    Grundsätzlich finde ich die zuerst Affiliate-Marketing Idee gar nicht mal so schlecht. Ich habe ja selbst hier ein paar Affiliate-Links untergestreut. Aber ich denke auch, dass man langfristig den Fokus auf ein eigenes Produkt legen sollte.

    Da stimme ich dir zu, aber ich denke, mit der Zeit wird dies schon kommen...
  • Na das sind ein paar wirklich gelunge Blogempfehlungen. Es zeigt, dass die Strategie des Bloggens (ich mach es genau so) eine der mächtigsten im Internet ist.

    Vielen dank dafür


    Enrico
  • Hi Enrico,

    danke für dein Kommentar!

    Sehr schön, dann gehst du ja mit gutem Beispiel voran! :)
  • Mir gefällt der Artikel. Eine Frage liegt mir jedoch auf der Zunge: Was hast Du Dir da für Audio Interviews angehört? Ein Kurs oder sind die öffentlich zugänglich? :)

    Mach weiter so, ich lese mittlerweilen jeden Artikel von Dir, sind wirklich spitze und mit Herz geschrieben! Go for it! :)
  • Hey Nate,

    danke für dein Kommentar!

    War ein Kurs und ist leider nicht öffentlich zugänglich! :/
    Aber hier hast ja meinen Extrakt :D

    Danke dir! :)

Was denkst du?