5 Aufgaben mit denen du deinen Blog in die richtige Richtung lenkst

Ich habe kein BWL studiert.

Ich hatte bis vor Kurzem keine Ahnung von Marketing. Begriffe wie Unique Selling Proposition, Branding und Positioning waren für mich bisher böhmische Dörfer.

Mein Blog tröpfelte mit einer kleinen, aber feinen Menge an Besuchern so vor sich hin. Aber irgendwie kam ich nicht richtig weiter.

Ich glaube, du kennst das Gefühl, oder?

Dann bekam ich aber die Gelegenheit am Blog Camp in Berlin teilzunehmen und zusammen mit anderen Bloggern, begann ich die Wichtigkeit und Bedeutung der Worte des Marketings nicht nur zu verstehen, sondern sie zu verinnerlichen.

Mir wurden damit wertvolle Werkzeuge in die Hand gegeben, die deutlich zum Erfolg eines Blogs beitragen können.

Und jetzt möchte ich diese Erkenntnisse mit dir teilen.

Ich möchte dir verständlich und einfach erklären was es damit auf sich hat, sodass du als Laie (genau wie ich damals) dieses Wissen für dich und deinen Blog nicht nur nutzen, sondern ihn damit auf ein ganz neues Level bringen kannst!

Du lernst, ihn zu beleben, ihn wiederzubeleben, ihm neue Kraft und die Durchsetzungskraft zu geben,… die er im Meer der Blogs da draußen benötigt.

Aufgabe 1: Finde deine Nische

Zunächst einmal solltest du dich fragen, ob dein Blog eigentlich 4 Wände hat.

Einen abgegrenzten Bereich für sich, den du klar definieren kannst. Der groß genug ist, um genügend Freunde einzuladen, niemanden ausschließen zu müssen der gut dazu gepasst hätte, aber nicht zu groß ist um sich darin zu verlieren und vielleicht gar nicht wahrnehmen zu können, wer eigentlich alles da ist.

Dafür ist die Definition deiner Nische da.

Sie grenzt dich ab, von den Massen dort draußen und gibt dir ein besonderes Wirkungsfeld, in dem du der Spezialist bist. Bei den vielen Reiseblogs, Foodblogs, Fotografieblogs etc. genügt es nicht mehr nur einer davon zu sein.

Du musst aus der Masse herausstechen. Denn sonst wirst du in der Masse untergehen.

Überleg dir also, was genau du in dem Feld deiner Expertise hauptsächlich verfolgst…

  • Bist du im Social Media Bereich besonders gut darin Facebook interpretieren und nutzen zu können?
  • Veröffentlichst du von all den leckeren Gerichten auf deinem Foodblog besonders gern Desserts?
  • Fotografierst du vielleicht besonders gern in schwarz/weiß?

All das wären gute Nischen um sich selbst ein wenig hervorzuheben um dir ein kleines Extra an Wissen und Erfahrung zu geben und dich damit besonders zu machen. Du musst dich nicht ausschließlich darauf beschränken, aber du solltest deinen Schwerpunkt dort legen.

Pass nur gut auf, dass du den Kreis um dich nicht zu eng ziehst! Denn dann wird die Gruppe der Menschen die du erreichen könntest, eben auch immer kleiner.

Tipp: Falls du vorhast irgendwann mit deinem Blog Geld zu verdienen, dann berücksichtige auch bei der Wahl deiner Nische ob sie Vermarktungspotential hat. Gibt es Firmen mit denen du zusammenarbeiten könntest oder Kooperationen die nützlich für dich wären?

Aufgabe 2: Definiere deine USP

Jetzt habe ich es doch getan.

Jetzt schlage ich mit superwichtig klingenden Wörter um mich die keiner versteht. Keine Sorge, wir nehmen diesen Begriff jetzt gemeinsam auseinander:

USP = Unique Selling Proposition = Alleinstellungsmerkmal = einzigartiger Verkaufsanreiz

Aha! Nun wird es schon ein wenig klarer, oder? Dein einzigartiger Verkaufsanreiz also!

Stell dir also Fragen wie…

  • Was macht dich einzigartig?
  • Was macht deinen Blog einzigartig?

Auf dem Weg mit der Suche nach deiner Nische sind wir schon den ersten Schritt gegangen. Wir haben einen klaren Bereich abgegrenzt in der du der Experte bist. Und genau das macht dich einzigartig in der Themengruppe deines Blogs.

Nun musst du den nächsten Schritt gehen und dich etwas Entscheidendes fragen: Welchen Nutzen haben deine Leser? Was kannst du ihnen bieten, was sie sonst nirgendwo sonst finden?

Wenn du diese Frage beantwortet hast, hast du deinen ganz persönlichen Verkaufswert, deinen USP!

Um herauszufinden was deinen Nutzern helfen kann, was sie brauchen und suchen, schau dich einfach mal auf Websites und Blogs mit ähnlichen Themen wie deinem um.

Lies die Kommentare und versuche zu filtern was die Leser interessiert, welche Informationen sie einfordern. Schau dich in Foren um und lies dort nach, welche Fragen gestellt werden. Welche Fragen also im Netz noch nicht beantwortet wurden und such nach der Lücke die du füllen könntest.

Was dir das nun bringt fragst du? Ganz einfach.

Wenn dir einmal bewusst ist, was du an deine Leser bringen möchtest, ist es sehr viel einfacher deine „Werbung“ für dich und deinen Blog entsprechend zu gestalten.

Aufgabe 3: Lege deine Mission fest

Wooow. Jetzt wird es hochtrabend!

Nein, wird es nicht. Hier geht es nun darum, dass du deine Nische und deinen USP in Worte fasst und ganz klar den Wert für deine Leser definierst

  • Welches Problem möchtest du gern für deine Leser lösen?
  • Was möchtest du ihnen beibringen?
  • Was möchtest du ihnen geben, das wirklich wertvoll für sie ist?

Hier gehen wir nun den Schritt nach außen.

Deine Mission kannst und sollst du sogar deutlich sichtbar auf deinem Blog anzeigen. Denn damit weiß jeder sofort was er vom Lesen und regelmäßigen Blogs hat und du begeisterst schon beim ersten Besuch, sodass deine Besucher wiederkommen.

Deine Mission ist das was deine Besucher an den Haken bringt. Nun musst du sie nur noch halten können! 😉

Jeder kennt von klein auf Claus Hipp und seine Werbung für Babybrei.

Und der entscheidende Punkt, der ihn zum bekanntesten Hersteller gemacht hat war, dass er mit seinem Namen für etwas eingestanden hat. Er hat allen Müttern dieses Landes ein Versprechen gegeben.

Das sollte deine Mission auch sein.

Ein Versprechen an deine Leser ihnen exakt das Produkt zu liefern, das du ihnen versprichst. In der bestmöglichen Qualität.

Hast du einen Foodblog und deine Leidenschaft sind Desserts? Dann versprich deinen Lesern, dass sie nirgendwo bessere, einfacher nachkochbare Rezepte für die leckersten Desserts finden werden. Und du hast deine Mission.

Bist du Fotograf und möchtest deinen Lesern besonders schwarz-weiß Bilder nahebringen? Dann versprich ihnen dass sie nirgendwo besser lernen können Photos zu machen als auf deinem Blog, und dass sie nirgendwo so viele verschiedene und kreative schwarz-weiß Bilder finden werden als bei dir. Und du hast deine Mission!

Bilde Versprechen, kurz und knapp in etwa 2-3 Sätzen und schau her: du hast deine Mission.

Aufgabe 4: Benenne deine Vision

Hier geht es zum ersten und einzigen Mal (und auch zum letzten Mal) nur um dich.

Jeder Mensch braucht ein Ziel auf das er hinarbeiten kann.

Deine Vision ist ab sofort genau das für dich! Überlege dir genau, an welchen Punkt du kommen möchtest, was du erreichen möchtest, an dem du dein persönliches Ziel erreicht hast.

Wo willst du hin?

Willst du 10.000 Besucher auf deine Website? Willst du 5.000 Fans auf Facebook oder lieber 5.000 Newsletter Abonnenten?

Dein Ziel kann eine Zahl sein, sie kann ein Status oder eine Verwirklichung eines Projektes sein, aber wichtig dabei ist lediglich, das du eins hast!

Denn dann kannst du eine genaue Strategie entwickeln um dein Ziel zu erreichen.

Deine Vision hingegen sollte allübergreifend sein. Quasi all deine Ziele zusammengenommen. Du möchtest der Ansprechpartner deiner Nische sein an den sich JEDER im Netz wendet. Oder du möchtest eine Monopolstellung auf deinem Gebiet besitzen.

Denk dir den vollkommenen Zustand deines Projektes und die Erfüllung all deiner Träume darauf bezogen. Das ist deine Mission!

Aufgabe 5: Erstell deine Tagline

Falls du diesen Schritt zuvor noch nicht gegangen bist, kommt nun der Wichtigste.

Hier kommt nun alles zusammen und vereint sich in deiner Quintessenz. Das ist allerdings auch der schwierigste Schritt.

Packe alles zusammen: deine Nische, was du deinem Leser anbietest, was du geben willst und formuliere es in einem einzigen Satz – deiner Tagline!

Dabei kann ich dir leider nicht sehr viel helfen daher beschränke ich mich auf die Tipps, die auch mir gegeben wurden…

  • Benutze aktivierende Verben um deine Leser dazu zu motivieren teilzunehmen an dem was du tust.
  • Zeige den direkten Nutzen, den sie aus deiner Seite ziehen können.

Zur Inspiration, geh mal auf die Seiten deiner Lieblingsblogs und schau dich um. Zwar haben lange nicht alle guten Blogs eine Tagline, aber trotzdem gibt es genügend um sich mal einen Eindruck zu verschaffen, was gut klingt und ansprechend wirkt.

Bedenke aber in jedem Fall, dass deine Tagline kurz und knackig sein sollte. Sie muss leicht über die Zunge gehen (selbst wenn du sie nur liest) und einprägsam wie ein Werbe-Slogan sein.

Daher sollten es maximal 8 Wörter sein. Weniger ist mehr. Darüber wird es schnell zum Zungen- und Atembrecher.

Tipp: Schau dir Websites mit Sammlungen der berühmtesten Werbe-Slogans an um ein Gefühl dafür zu bekommen, was ankommt und beliebt ist!

Gute Beispiele sind zum Beispiel…

Fazit

So, fassen wir also zusammen…

  1. Such den Bereich in dem du der Experte bist mit deinem Blog und definiere so deine Nische.
  2. Finde heraus was dich einzigartig macht (= Unique Selling Proposition).
  3. Packe in 2-3 Sätzen ein Versprechen an deine Leser, etwas das nur du ihnen bieten kannst – deine Mission.
  4. Deine Vision ist der absolute Gipfel den du mit deinem Blog erreichen willst. Lege sie für dich fest um ein klares Ziel zu haben.
  5. Erstelle eine Tagline! Eine kurze, knappe Aussage darüber, was dein Blog anbietet.

Geschafft! Nun hast du deinen Blog gut auf die Welt da draußen vorbereitet. Du hast ihm eine Richtung gegeben, eine Aufgabe und eine Aussage.

Er hat nun alle Werkzeuge um ein echter Erfolg zu werden.

Auch wenn noch viel Arbeit vor dir liegt, diesen Vorschuss kann dir keiner nehmen und er kann der entscheidende Vorsprung sein, den man inmitten vieler interessanter Blogs heutzutage gut gebrauchen kann!

Das war ein Gastbeitrag von Carina Herrmann von Pink Compass, einem Reiseblog für Frauen.

Waren diese Tipps hilfreich für dich? Oder hast du vielleicht irgendwelche Ergänzungen?

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28 Kommentare

  • Hey, super Tipps. Und toll, dass eine weitere Bloggerin aus #Wiesbaden mit ihrem tollen Blog als Beispiel genannt wird:
    German Abendbrot.
    Yes! Es lebe das Rhein-Main-Gebiet :-)
  • Hi Vladi,

    wegen mir hättest du dir diese Landing-Page sparen können! :-)
    Du hast mir deinen ganzen Beiträgen beim Start meines Blogs so arg weitergeholfen, dass ich dich supergerne mit 37 € supporte. Dass ich das Buch nun als "Addon" bekomme, freut mich umso mehr.

    Viele dankbare Grüße
    Sai
  • Es ist einfach nur genial, was für super Infos ihr hier liefert :-) Danke dafür.

    Gruss aus der Schweiz
    Mylène
  • Hi Mylène,

    keine Ursache. Dafür ist das affenblog da! ;)
  • Hey hab grad gelesen das du Hipp als Beispiel verwendest ,dies ergibt einen guten Ansatz das ein nicht eingehaltenes Versprechen ebenso desolate Folgen haben kann ,mir ist zum Thema Hipp der grosse Skandal haften geblieben in dem Schadstoffe die Grenzwerte überschritten und eine riesige Rückruf Aktion zur Folge hatte,dies wiederum führte dazu das mein Sohn auf Produkte aus dem Hause Hipp bis heute verzichten darf,
    Ich gehe beim schreiben dieses Kommentares davon aus das der Skandal zeitlich zuweit zurück liegt,als das du Kenntnis davon hast.
    Greetz Mike
  • Hi Mike,

    danke für deinen Hinweis. War mir noch nicht bekannt!

    Ich denke, es gibt halt bei allem im Leben eine gute und eine schlechte Seite. Und ein Versprechen kann natürlich auch negativ gewertet werden.
  • […] du weitermachen möchtest, dann mache dir erstmal mehr Gedanken über dich und deinen Blog. Diese 5 Aufgaben helfen dir weiter. Diese Aufgaben geben dir und deinem Blog ein wenig Ecken und Kanten. Das […]
  • Hi,

    habe den Artikel mit großen Interesse gelesen und möchte mich für die tollen Tipps auch nochmal bedanken!

    Eine Sache ist mir jedoch durch den Kopf gegangen: Wenn jemand einen Blog zum Thema "Technik" erstellen möchte und dort über "gemischte" Themen informieren will (Beispiel: Tutorials zu: Webentwicklung, Android, iPhone, Tablets, Hardware), dann bekommt derjenige echte Probleme eine "Stammleserschaft" für sich zu gewinnen. Das liegt daran, da diese Themen nur die individuellen Interessen des Bloggers widerspiegeln, jedoch thematisch Querbeet sind.

    Mein zweiter Gedanke war jedoch, dass man durch Google diese unterschiedlichen Interessengruppen doch gebündelt bekommt, da natürlich viele Leute nach Problemlösungen und Tutorials zu speziellen Themen über Google suchen. Jedoch bleibt auch hier wieder das Problem der "Stammleserschaft".

    Was ich damit sagen will :-) ... Man muss nicht unbedingt einen Blog für eine Nische erstellen um erfolgreich zu sein. Gute Artikel aus einem gemischten Themenfeld können ebenfalls Besucher anziehen. Diese sind dann jedoch in den wenigsten Fällen wiederkehrend sondern Geschenke von Google.

    Hoffe ich habe es nicht zu verwirrend beschrieben ;-)

    Gruß
    Adrian
  • Hi Adrian,

    keine Ursache! Ich danke dir! :)

    Ich verstehe was du meinst. Aber meine Philosophie ist: schreibe Artikel für Menschen, nicht für Suchmaschinen.

    Natürlich funktioniert das, was du sagst, auch. Aber vor allem, beim Thema Branding und Marke sollte man sich schon auf eine Sache fixieren.

    Man kann nicht alles für alle sein.
  • Sehr gute tipps gerade für Einsteiger die keine große Ahnung haben was sie erwartet im World wide Web als Blogger ;)
  • Hi Rick,

    danke für dein Kommentar!

    Jap, ganz genau! ;)
  • Danke für die wirklich wichtigen Punkte. Für mich persönlich ist die Nischenwahl das wichtigste. Aber auch der schwierigste Punkt. Bin noch am Suchen, werde bestimmt aber bald fündig. Danke für die tollen Infos ;)
  • Hi Susan,

    danke für dein Kommentar! ;)

    Ja, die Nischenwahl ist nicht ganz einfach. Ich würde den Mittelweg gehen zwischen "Was ist deine Leidenschaft?" und "Ist diese Nische profitabel?" - macht das Sinn für dich?
  • Toller Beitrag und wirklich eine solide Basis für einen erfolgreichen Blog. Ich denke heute ist gerade die richtige Nische sehr wichtig um nicht gleich von der Konkurrenz überlaufen zu werden.

    Vielleicht folgt noch ein Artikel zum Thema Nischenfindung? =)
  • Hallo Martin,

    danke dir!

    Da stimme ich dir zu, Nischenwahl ist nen wirklich wichtiger Punkt.

    Gute Idee, danke, notiert! ;)
  • Schöne Zusammenstellung.

    Nicht für jeden von Anfang an des Bloggens klar, aber wichtig sind die Punkte durch aus.

    Ich find die Tagline schon sehr wichtig. Das zeigt den Erstbesucher, was er hier findet und ob es Interessant genug für Ihn ist.

    Beste Grüße,
    Dennis
  • Hi Dennis,

    vielen Dank!

    Jap, aber man sollte nicht vergessen, dass die Tagline die Destillation der anderen 4 Punkte ist.
  • Der beitrag gefällt mir sehr. Sehr prägnant beschrieben, auf was es ankommt. Mein Kopf rattert schon und überlege wie ich das umsetzen kann.

    Lg
    Thomas
  • Hi Thomas,

    danke dir!

    Und wenn du dabei Hilfe brauchst, wir sind für dich da! ;)
  • Danke Mel!
    Das ist wirklich ein tolles Kompliment!

    Viele Grüße,
    Carina
  • "Finde deine Nische!" würde ich am liebsten auch tagtäglich predigen. Daran hängt sich alles weitere auf. Danke für diese Übersicht, die wunderbar griffig ist.
    Und natürlich besten Dank für die lobende Erwähnung :)
    LG, Kristine
  • Hi Kristine,

    da hast du vollkommen recht! ;)
  • Ist doch wunderbar, dass Du kein Marketing studiert hast. Deine Zusammenfassung trifft den Nagel so dermaßen auf den Kopf, dass Studieren Zeitverschwendung für Dich wäre. Danke für diesen sehr guten Beitrag!
  • Hi Mel,

    danke für dein Kommentar! Carina freut sich bestimmt darüber! ;)
  • Hallo Vladislav,
    ich empfinde die 5 Tipps von Carina als gutes Handout für den Start ins online-Geschäft. Wichtig für mich ist dabei die Tatsache, dass sie aus der Menge an zu vielen oder zu wenigen Informationen 5 der wichitigsten Schritte herausgreift und auf den Punkt bringt. Der Leser hat damit einen guten und erprobten Anfang. Helena
  • Hallo Helena,

    denke ich auch. Wenn man starten möchte, muss man einfach diese 5 Aufgaben durchführen und hat ne solide Basis!
  • Hi Carina,

    danke für den Beitrag!

    Ich denke diese 5 Aufgaben aus dem eher klassischem Marketing Repertoire werden oft unterschätzt oder gar nicht berücksichtigt.

    Folgend noch ein paar kleine Anmerkungen von mir...

    1.) Nische würde ich eher aus Marktsicht sehen, also Marktnische, dort wo Angebot und Nachfrage herrscht. Abgrenzen tut man sich danach meiner Meinung nach durch die USP.

    2.) Mission sehe ich eher als... Mittel zur Erreichung der Vision - Wie willst du deine Vision erreichen?

    Aber ich will kein Erbsenzähler sein... und in der Marketingtheorie ist eh alles so schwammig. Man muss auch nicht alles in irgendwelche Schachteln packen.

    Wichtiger ist, dass man die Dinge verstanden und (vor allem) umsetzt! :)

    Liebe Grüße
    Vladislav

Was denkst du?