7 bewährte Action Steps, die du bei der Content-Erstellung beachten solltest

In der letzten Episode haben wir über strategische Merkmale gesprochen, die großartigen Content auszeichnen.

Heute schließen wir den Kreis und sehen uns die eher operativen Dinge an.

Es sind dieses mal keine reinen Tipps, sondern konkrete Action Steps, an die wir uns auch immer halten.

In dieser Episode besprechen Vladislav Melnik und ich:

  • Wie die richtige Recherche dich von deinen Wettbewerbern abheben lassen kann
  • Warum du überall sein solltest und wie du es am einfachsten schaffst
  • Woran die meisten Marketer scheitern, wenn sie wirklich guten Content geschaffen haben
  • Wieso du vorsichtig sein musst, wenn du Produkte oder Dienstleistungen in den Vordergrund rücken willst
  • Was immer das letzte Teil deines Inhalts sein sollte und wie du es einbaust

Höre den affen on air jetzt zu …

Show Notes

Transkript

Gordon: Moin, Moin! Schön, dass du wieder dabei bist zur 49. Episode von Affen on Air. Mein Name ist Gordon Schönwälder und mit am Start, wie immer, der Vladi. Vladi, alles gut bei dir?

Vladislav: Grüß’ dich, Gordon! Bei mir ist alles gut und wie geht’s dir?

Gordon: Dankeschön, ich kann auch nicht klagen. Ich habe die Hütte voll im Podcastkurs. Bei dir ist die Hütte auch am Brennen wegen Umbearbeitung des ganzen Affenblog.

Vladislav: Genau, ich habe mega viel zu tun. Ich glaube, das haben wir auch ein bisschen unterschätzt, den Arbeitsaufwand. Hätten wir so fünf bis zehn Leute am Start, das könnten wir ja schnell wuppen, aber so dauert das ein bisschen und es ist einfach mega viel zu tun. Aber das ist ja auch gut und richtig und macht ja auch Spaß.

Gordon: Mal ein kurzer Blick hinter Kulissen, Vladi: Was ist denn gerade ganz oben in der Ablage?

Vladislav: Momentan ist ganz oben die Social Media Strategie, die muss angepasst werden. Die ist quasi noch nicht neu ausgerichtet. Da habe ich jetzt die Hälfte gemacht. Da muss jetzt die andere Hälfte nochmal angepasst werden. Was gibt es denn noch? Unser kostenloser E-Mail-Kurs. Den entwickeln wir ja quasi on the fly. Da haben wir jetzt auch ein bisschen was. Da muss ich auch die nächsten Monate noch was machen, oder da müssen wir die nächsten Monate noch was machen. Das steht ganz oben. Im Zuge dessen ist auch diese Feedback E-Mail noch drin und da habe ich auch irgendwie noch 100 E-Mails, die im Postfach noch unbeantwortet sind. Die muss ich mir auch noch anschauen und wirklich beantworten muss. Und die Produkte müssen auch noch angepasst werden. Das ist super wichtig. Wo unsere Kohle fließt und die müsste eben auch angepasst werden. Also, da ist super viel zu tun, aber wie gesagt: Das ist alles richtig und macht Spaß und war der richtige Schritt.

Gordon: Ja, ich denke auch und es wird sich auch lohnen, glaube ich.

Vladislav: Ja auf jeden.

Gordon: Das wird schon cool sein. Ja, du hattest gerade gesagt, die Hälfte der Tätigkeiten liegen noch vor uns, mindestens ne?

Vladislav: Hmm.

Gordon: Ja, ich bin sehr gespannt, wie es wird. Wir haben auch eine zweite Hälfte heute hier im Podcast quasi. Wir hatten ja letzte Woche angefangen, uns um die sieben Merkmale zu kümmern, die großartigen Content auszeichnen und wir haben im Zuge des Erarbeitens dieser Punkte gemerkt: Boah, es sind verdammt viele und wir können sie aufteilen, einmal in eher strategische Dinge und einmal in eher operative Dinge.

Vladislav: Operativ ist ein gutes Wort. Ich verstehe nicht, was du gegen operativ hast.

Gordon: Operativ ist für mich so ein Wirtschafts-Bläh-Wort irgendwie.

Vladislav: Hm, ich verstehe was du meinst. Für mich ist es gut und klar. Das Gegenteil von strategisch ist immer operativ.

Gordon: (lacht) Da bin ich ganz bei dir, dass es da Definitionen gibt und jeder macht das auch so für sich. Vielleicht gibt es ja auch eine Definition. Für mich ist das Wort einfach… ich mag’s einfach nicht.

Vladislav: Das sind halt quasi Action Steps, darauf können wir uns glaube ich einigen.

Gordon: Mit Sicherheit, genau. Die sind auch heute Thema. Deswegen heißt die Folge auch 7 bewährte Action Steps, die du bei der Contenterstellung beachten solltest und die kommen heute. Wir fangen an mit dem Punkt Nr. 1, nämlich: Benutze Quellen. Vladi, was ist das denn?

Vladislav: Quellen sind eine ganz feine Geschichte und zwar ist es zu allererst wichtig, dass wenn du Content erstellst überhaupt Quellen angibst. Zuallererst muss man bei der Recherche schon mit Quellen arbeiten. Ich denke mal das ist klar, dass – wir könnten mal eine Folge zur Contentrecherche machen, fällt mir gerade ein. Aber auf jeden Fall…

Gordon: Das sagst du mir jedes Mal.

Vladislav: Ja, auf jeden Fall macht das Sinn überhaupt sich Gedanken dazu zu machen, überhaupt Recherche zu betreiben, Quellen herauszusuchen und diese auch zu verwenden im Content. Wenn ich jetzt einen Blogartikel schreibe zum Beispiel, dann ist es immer sinnvoll, dass ich mir Quellen zusammensuche und diese Quellen verlinke. Das Ironische daran ist ja auch, wenn ich jetzt zum Beispiel eine komplizierte Studie verlinke, das ließt ja kaum jemand durch. Aber alleine dieses Gefühl, was du dadurch vermittelst ist so wichtig. Weil der Leser kriegt das Gefühl: Okay, da hat jemand genug Recherche gemacht, da kennt sich jemand aus mit dem Thema und wenn ich mal weiterführende Quellen brauche, warum auch immer, dann habe ich die zur Hand. Das macht den Content einfach hochwertiger und das ist so super wichtig.

Gordon: Also auf der einen Seite, dass du natürlich gut recherchiert hast, d.h. nicht irgendeinen Schwachsinn schreibst und gleichzeitig irgendwo damit auch ein bisschen brüstet, dass du dich da durchgekämpft hast und der Zuhörer oder der Leser sich weiterbilden könnte, wenn er es wollte.

Vladislav: Genau. Ich finde auch dieses Argument cool oder die Idee cool, dass man sagt: Okay, kein Argument ohne Quelle. Das schaffst du nicht immer und oft ist es so, dass es auch deine eigene Meinung ist. Aber den Ansatz finde ich cool, dass man immer sagt: Ich strebe an, jedes Argument zu belegen. Und wenn ich sage 37% der Menschen sind so und so, dann belege ich das auch immer anhand einer Quelle.

Gordon: Und ich glaube, wenn es eine These gibt, die aus dir oder mir oder so rauskommt, dann gibt’s ja vielleicht auch schon einen Artikel dazu, den man als interne Verlinkung irgendwie nutzen kann. Weißt du was ich meine?

Vladislav: Eine super gute Idee.

Gordon: Oder, dass wenn du merkst: Das ist jetzt irgendwie eine Aussage, da sollte ich mal einen Artikel drüber schreiben. Also wieder etwas Stoff für den Redaktionsplan.

Vladislav: Genau, das passiert mir auch immer wieder.

Gordon: (lacht) Mir auch, Gott sei Dank!

Vladislav: Also beim nächsten Mal: Okay, da haben wir eine gute Quelle oder darüber könnten wir auch noch einmal schreiben – Bum – Zack in den Content Ideen Folder.

Gordon: Genau. Ich habe so eine Trello Inbox mittlerweile.

Vladislav: Ah genau, die haben wir auch.

Gordon: Ich mag auch Trello wegen der ziemlich coolen App übrigens. Also meistens kommen mir gute Ideen, wenn ich irgendwo in der Muckibude bin oder irgendwo weit weg vom Rechner und dann bin ich ganz froh, dass es dann so eine Möglichkeit gibt, das direkt einzutragen, wenn ich eine gute Idee habe für Inhalte. Das als Tipp am Rande.

Vladislav: Ich bin da auch ein großer Fan von und mache ich immer genauso. Die ist auch performant die App.

Gordon: Total! Da habe ich heute noch mit jemandem drüber gesprochen, dass es auch so viele Apps gibt von irgendwelchen browserbasierten Dingen, die so sperrig sind und komische UI haben oder sowas, weißt du?

Vladislav: Und langsam sind die!

Gordon: Ja, deswegen Trello ist schon echt cool. Aber jetzt haben wir genug Werbung für Trello gemacht. Kommen wir zum zweiten Punkt, Vladi: Sei schnell!

Vladislav: Das ist auch nochmal ganz wichtig. Das ist auch irgendwie ein Kernwerk von uns im Affenblog. Du verfällst einfach schnell dem Perfektionismus. Man muss hier die goldene Mitte finden denke ich. Man darf es nicht übertreiben, aber man darf auch nicht untertreiben. Du musst schon was cooles liefern, aber irgendwann muss man auch sagen: Schluss! Irgendwann hast du genug Recherche gemacht, genug produziert. Irgendwann musst du auch veröffentlichen.

Gordon: Gibt es das Wort untertreiben? Ja, gibt’s ne?

Vladislav: Türlich!

Gordon: Türlich!

Vladislav: Wenn nicht, dann erfinden wir das.

Gordon: (lacht) Schön! Da bin ich ganz bei dir. Lieber raus, lieber unperfekt, als jetzt noch eine Korrekturschleife und noch eine Korrekturschleife und irgendwann ist das Ding einfach schon wieder veraltet vielleicht. Oder andere sind vielleicht dran vorbeigezogen und haben so ein Tutorial rausgehauen zu irgendeinem In-Thema und rocken damit gerade in Google und du hängst immernoch an der fünften Korrektur. Das muss nicht sein.

Vladislav: Passend dazu ist auch noch diese drei-Tage-Formel, die ich mal entwickelt habe. Die mindert das Ganze noch ein bisschen. Am ersten Tag machst du nur Recherche und vielleicht einen Grobentwurf, wenn überhaupt. Am zweiten Tag nach einer Pause – ganz wichtig! Dann machst du quasi einen Erstentwurf und dann machst du wieder Pause und am dritten Tag machst du den Feinschliff.

Gordon: Da hast du mit Sicherheit auch schon mal was zu geschrieben oder?

Vladislav: Genau, das können wir auch verlinken in den Shownotes. Das ist einfach eine super Formel und es funktioniert super gut. Ich erstelle jede Art von Content so und diese Pausen sind gerade so wichtig.

Gordon: Da wird der eine vielleicht denken “so viel Zeit hätte ich auch gerne, lucky guy”, aber es gibt auch Adaptionen davon und das passt schon denke ich. Die grobe Idee ist das was zählt.

Vladislav: Genau und irgendwo muss man sich die Zeit auch nehmen. Inbound Marketing ist ja auch ein Investment.

Gordon: Richtig, genau. Von daher passt das schon.

Vladislav: Da fällt mir noch eine Sache an. Das ist nicht ganz operativ, aber es ist auch noch wichtig und passt zu Schnelligkeit, dass du Trends beachtest. Es macht schon irgendwo Sinn strategisch mit gewissen Trends mitzuschwimmen und man muss sie einfach im Blick haben. Du musst wissen: Was geht in meiner Branche? Was ist da gerade los? Dieses heiße Thema solltest du auch aufgreifen, oder kannst du auch aufgreifen.

Gordon: Jetzt habe ich gerade mit dem Christian Müller von Sozial PR ein Interview geführt gestern für Podcast Helden und es ging um Snapchat.

Vladislav: Cool, ja genau. Daran habe ich gerade auch gedacht. Das ist momentan richtig heiß.

Gordon: Das ist der heiße Scheiß im Moment. Dann habe ich überlegt: Okay, ich habe jetzt das Interview mit dem Christian Müller, wo es auch Verlinkungen gibt zu diversen Foren oder Beiträgen, wo man Snapchat erklärt bekommt. Sollte ich jetzt so auch nochmal Snapchat erklären in einem Tutorial? Wäre das sinnvoll, Vladi, was meinst du?

Vladislav: Rein theoretisch ja. Wenn du sagst, das ist ein Trend und du könntest Inhalte erstellen. Vielleicht nach der Skyscraper-Technik, der einfach noch mehr Mehrwert liefert, kannst du da mitmischen oder versuchen mitzumischen. Warum denn nicht? Oder du verlinkst einfach auf jemand anderes und nutzt quasi seine Reichweite dann.

Gordon: Die Skyscraper-Technik? Da hatten wir auch schonmal etwas zu. Das verlinken wir auch in den Shownotes.

Vladislav: Machen wir!

Gordon: Da werden wir jetzt nicht drauf eingehen, ist aber eine schöne Art und Weise Content zu erstellen. Gut! Nr. 3: Sei überall!

Vladislav: Das ist ein Punkt, den finde ich ganz wichtig. Und den versuche ich auch immer einzuhalten. Es macht immer Sinn, wenn du überall bist. Es ist psychologisch auch sehr wertvoll. Theoretisch hast du schon einen Social Proof einfach wenn du überall bist. Das merkst du in der Launch Phase zum Beispiel. Matthew hat jetzt zum Beispiel sein Buch geschrieben – ich weiß gar nicht wie das heißt – und da war der halt auch überall. Das merkt man auch und das ist psychologisch so wertvoll, wenn du einfach der Experte in einer Branche bist und überall bist.

Gordon: Ja, heißt in den Sozialen Netzwerken als auch wo?

Vladislav: In der Blogosphäre. Social Media ist auch nicht schlecht, aber soziale Netzwerke, Blogosphäre. Am besten noch irgendwie in den traditionellen Medien, Print, TV oder so, wenn es budgetmäßig geht oder connectionmäßig passt, wäre das natürlich auch noch geil. Wenn du wirklich überall bist, also wenn du auf 10 Blogs, 10 Mal jemanden siehst, dann merkst du: Alle reden über den, ich muss mich mal mit dem befassen. Das ist im Endeffekt reine Psychologie.

Gordon: Es gibt zwei Möglichkeiten überall zu sein. Auf der einen Seite könnte jetzt jemand denken: Dann muss ich mich jetzt bei Facebook, Pinterest, Twitter, Google+, Snapchat, und wie sie alle heißen anmelden und da immer die – dann noch bei Youtube, Vimeo, Wistia, ein Blog, ein Podcast usw. haben. Das ist natürlich mega viel auf der einen Seite. Ist es das was du meinst oder sollte man sich dann vielleicht auf Launchphasen darauf konzentrieren?

Vladislav: Ich meine jetzt gar nicht so sehr die Netzwerke. Die würde ich jetzt gar nicht so in den Vordergrund stellen. Ich würde eher diese Influencerbrille aufsetzen und sagen: Wer sind meine Influencer? Das sind die 10, 20, 30 Einflussnehmer in meiner Branche. Wie kriege ich das hin, dass die über mich reden? Im Endeffekt, wir Menschen hören Influencern zu und wenn ein neuer Experte auf der Bühne erscheint und auf allen zehn Bühnen gleichzeitig erscheint, dann schaut man mehr auf ihn.

Gordon: Okay, ja. Das kann ich auch unterschreiben.

Vladislav: Das ist ein guter Punkt.

Gordon: Punkt Nr. 4!

Vladislav: Nee, nee, wir sind noch nicht ganz durch!

Gordon: Warum nicht? (lacht)

Vladislav: Ein Punkt ist noch ganz wichtig bei dem “Sei überall”. Es geht auch um diese Trendrichtung, dass du nämlich ein Gefühl für den Markt und die Branche bekommst. Das ist generell wichtig. Du musst immer am Puls der Zeit sein. Du musst wissen: Wo sind die Wehwehchen der Zielgruppe? Was sind die Trends? – Das hatten wir ja gerade schon gesagt. Und wer sind die anderen Influencer in der Nische oder in deiner Branche? Das musst du einfach kennen.

Gordon: Okay, ja, das heißt, du solltest jetzt nicht irgendwie gucken, dass du auf möglichst viele Blogs kommst, sondern du konzentrierst dich auf die, die wirklich wichtig und relevant für dich sind oder Podcast und bist dann da zu Gast.

Vladislav: Genau.

Gordon: Okay, gut. Punkt Nr. 4: Promote deine Inhalte.

Vladislav: Promotion auch super wichtig. Bei manchen habe ich das Gefühl, glauben immernoch, die können hochwertigen Content erstellen und sich zurücklehnen. Das ist leider nicht der Fall. Das wäre schön ne?

Gordon: Ja, das wäre schön, ja.

Vladislav: Das wäre schön. Du musst immer deinen Inhalt promoten, immer aktiv promoten. Du darfst dich nicht zurücklehnen. Manche sagen 80/20. Also 20% deiner Zeit solltest du mit der Erstellung verbringen und 80% mit der Promotion.

Gordon: Ja, Derek Helpern ist da das Stichwort. Verlinken wir auch mal in den Shownotes.

Vladislav: Genau. Andere sagen 50/50. Hubspot sagt das zum Beispiel. Also wenn du 50% der Zeit mit der Erstellung verbracht hast, verbringe auch ruhig 50% deiner Zeit mit der Promotion. Das ist sinnvoll investierte Zeit und die muss man vor allen Dingen am Anfang machen. Später wird’s ein bisschen einfacher. Je größer dein Publikum wird, desto mehr helfende Hände hast du, die deinen Content weiter verbreiten. Und irgendwann bei 100.000 Abonnenten kannst du dich “zurücklehnen”. Aber das sollte man, selbst dann, auch nicht machen. Selbst dann macht es Sinn den Content aktiv zu promoten. Das ist ein dauernder Prozess, der niemals aufhören sollte.

Gordon: Genau. Das ist ja auch der Grund, warum so viel und so bekannt geworden ist. Den Content sollte man nicht vernachlässigen. Der Content ist die Grundlage.

Vladislav: Aber auch nicht die Promotion.

Gordon: Meine ich ja, genau. Die Promotion dessen, als Gesamtkonzept, was ich jetzt mit Content meinte. Gut, fünfter Punkt auf unserer Liste der sieben bewährten Action Steps: Ignoriere NICHT die Suchmaschine.

Vladislav: Ja, bitte nicht!

Gordon: (lacht)

Vladislav: Ich finde diese Strategie und den Ansatz cool, dass man sagt: Ich erstelle nur den Content, ich ignoriere die Suchmaschine komplett und sage einfach “Weil ich hochwertigen Content erstelle, kriege ich automatisch schon die Suchmaschinenvorteile” also die Benefits. Finde ich cool, kann man machen, aber das Ding ist: Das ist keine 80/20 Geschichte. Aber das macht einfach Sinn, weil du den Content nur noch ein bisschen anpassen musst. Das sind ein paar Handgriffe, die du bei der Erstellung einfließen lassen musst und schon ist der Inhalt noch besser für die Suchmaschine ausgerichtet. So, wir haben dazu im Podcast super viel geschnackt und super viel geschrieben. Das können wir auch verlinken in den Shownotes. Wollen wir da noch mehr drauf eingehen? – Ich glaube, das reicht erstmal, oder?

Gordon: Nee, wir haben da einige Episoden zum Thema SEO. Die sollten wir vielleicht mal zusammenfassen, Vladi.

Vladislav: Das ist auch einige gute Idee. Schön mit uns live so die Content Ideen durchzugehen, nice.

Gordon: (lacht) Ich habe mir noch nichts davon aufgeschrieben. Ich habe nur aufgeschrieben, wann wir etwas rausschneiden müssen.

(lacht)

Vladislav: Nochmal ganz kurz zum Thema: Zur Suchmaschine passt auch immer ganz gut Content Landingpage. Die sind so wichtig und es ist irgendwie das “hässliche Entlein”. Da interessiert sich keiner für, aber die sind so super wichtig. Und zwar sind Content Landingpages, Landingpages die sich mit einem Keyword befassen oder die sich auf ein Keyword fokussieren, handeln dementsprechend über ein Thema und die haben wieder weiterführende Quellen intern oder extern. Und diese einfache Seite verlinkst du intern und extern immer und immer wieder, platzierst die prominent in der Sidebar usw. Und dadurch hast du eine gute Chance mit short Keywords gut zu ranken. Das ist einfach eine super coole Strategie und das macht gefühlt kaum einer. Das machen wir zum Beispiel auch mit Inboundmarketing. Wir erstellen die Inhalte, packen dann auch diese ganzen Episoden, die wir jetzt in letzter Zeit hier im Podcast haben, die packen wir auf einer Contentmarketing Landingpage zusammen in Zukunft.

Gordon: Hm, sehr geil, ja.

Vladislav: Das ist eine super coole Suchmaschinenstrategie.

Gordon: Also, nichts wie hin in die Shownotes. Da sind die ganzen Links, unter anderem auch den, wo wir das Konzept der Content Landingpage etwas genauer beschreiben. Punkt Nr. 6 auf unserer Liste: Verkaufe nicht zu stark!

Vladislav: Wir sind ja alle Verkäufer heutzutage. Da hat auch mal Dan Pink eine cooles Buch geschrieben. Aber dennoch sollte man vor allem beim Contentmarketing bei der Contenterstellung nicht übertreiben und nicht zu stark verkaufen. Ich bekomme eigentlich sehr, sehr selten mit, wo wir Inhalte wirklich nur verkaufen. Aber wenn ich jetzt so überlege: Ab und zu in gewissen Branchen ist es immernoch der Fall, dass der Content super stark wirbt. Wie erlebst du das?

Gordon: Das sehe ich hauptsächlich so in diesen Corporate Blogs. Das hatten wir in der vorletzten Episode auch mal, wo es um Contentmarketing ging, dass dann irgendwo schon diese Unternehmen auf das Thema Bloggen aufmerksam werden, auch einen Blog betreiben, aber in diesem Blog wird nur Selbstbeweihräucherung und Werbung betrieben und kein Contentmarketing. Da erlebe ich dieses starke Werben. In der Bloggosphäre, so wie wir es haben, sehe ich im Moment wieder mehr Bannerwerbung (lacht). Ich weiß jetzt nicht, woran das liegt, aber vielleicht auch nur mein Blick. Aber so generell das was geschrieben wird, ist zumindest in meiner Welt, relativ Werbearm – sagen wir das mal so.

Vladislav: Manche denken, dass sie bei der Contenterstellung wirklich sagen: Kauf, kauf, kauf, kauf mich. Sondern es ist auch nicht richtig. Man kann verkaufen und sollte auch verkaufen. Das muss ein guter Mix sein. Spontan würde ich sagen 9:1 – also 9 hochwertige Inhalte, die überhaupt nicht werben, 1 Inhalt der wirbt. Wir machen das bei uns auch super selten. Wir haben im Affenblog bestimmt nur eine handvoll Artikel, die verkaufen, also ganz wenig. Das ist ein guter Ansatz. Man darf da bei der Erstellung nicht übertreiben.

Gordon: Ja, was aber wiederum viele Blogs machen, das war glaube ich auch der Grund warum vielleicht so viel Bannerwerbung wieder existiert: Blogs, die vielleicht nicht so viel Content haben und da vielleicht auch gar nicht so viele Produkte haben, die finanzieren sich über guten Content vielleicht, dass sie gute Artikel schreiben, die auch gut besucht werden. Aber um diesen Artikel herum gibt’s zig Möglichkeiten irgendwas anzuklicken. Das ist das, was ich momentan sehr oft sehe. Auf jeden Fall sollte man nicht zu stark verkaufen, weil das wirkt dann sehr schnell sehr dürftig vielleicht.

Vladislav: Das ist auch einfach kontraproduktiv, ne?

Gordon: Ja genau. Das macht kein gutes Bild einfach. So wie jemand, der an der Tür klingelt und wo es sehr offensichtlich ist, dass der irgendwas verticken möchte. Gut! 7. und letzter Punkt: Benutze einen Call to Action, Vladi.

Vladislav: Ja auch ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Das versuchen wir auch in der Show jedes Mal einzubauen. Du brauchst am Ende eine Handlungsaufforderung. Das kannst du direkt machen, indem du sagst “Bitte mach’ jetzt das und das”, “Bitte hinterlass’ uns einen Kommentar”, “Bitte teile mein Video”, “Bitte hinterlass’ uns tolle Bewertungen auf iTunes” oder du machst es indirekt und machst einfach eine offene Frage. Ich mag’s schriftlich. Stilistisch finde ich es super geil, wenn du einfach eine offene Frage hast. Das machen wir sehr häufig, dass wir einfach am Ende eine Frage stellen: “Wie siehst du das?”, “Was denkst du über Inboundmarketing?” usw. Und das ist einfach eine ganz coole Idee. Generell ist es quasi auch eine sanfte Überleitung für die Kommunikation, für die Kommentarkultur, für das Communitybuilding.

Gordon: Schöne Idee! Ja, das waren sieben Punkte, sieben bewährte Action Steps, die bei der Contenterstellung beachtet werden dürfen. Ich nenne die nochmal ganz kurz: Also als Erstes solltest du Quellen benutzen. Dann solltest du im zweiten Punkt sehr schnell sein. Also du solltest auf Trends reagieren und den Perfektionismus über Board werfen. Beim dritten Punkt: Sei überall. Wenn du irgendetwas zu promoten hast, was richtig gut ist, dein neues Buch, dein Kurs, deine Dienstleistung, dann sei präsent auf vielen verschieden hochwertigen Blogs und Podcasts von guten Multiplikatoren. Vierter Punkt: Promote deine Inhalte. Nicht zurücklehnen nach dem Schreiben oder Aufnehmen, sondern aktiv promoten, zumindest 50:50. Nummer fünf: Nicht die Suchmaschine ignorieren, zumindest ein bisschen was. Den Titel anpassen oder den Inhalt, die Zwischenüberschrift mal anpassen, dann reicht es meist schon. Der sechste Punkt: Verkaufe nicht so stark. Lieber weniger Werbung und dafür auf den Punkt genau. Wenn du nämlich irgendetwas rausbringst und ansonsten nicht. Ansonsten schreib’ einfach nur guten Content. Und der siebte Action Step, der bewährt ist, ist: Benutze einen Call to Action. Und genau das, Vladi, machen wir jetzt auch. Was wollen wir wissen?

Vladislav: Und zwar haben wir uns überlegt, weil wir gerade vom Call to Action gesprochen haben, fragen wir dich nach deinen Action Steps, weil diese Action Steps die wir gerade genannt haben sind ja nicht allumfassend. Es gibt noch weitere und deshalb möchten wir von dir gerne wissen: Welche Action Steps machst du noch und welche Action Steps findest du noch wichtig?

Gordon: Hm ja. Also vor allem die, die wir jetzt hier nicht genannt haben. Das bedeutet nicht, dass alle anderen nicht wichtig sind. Vielleicht sind uns ein paar Dinge einfach nicht eingefallen.

Vladislav: Genau.

Gordon: Gut Vladi, mach’ ein Fazit bitte.

Vladislav: Fazit ist im Prinzip, du hast es ja schon gesagt, du hast die ganzen Punkte zusammengefasst. Beachte mal die strategischen Punkte, die wir in der Episode davor gesprochen haben und wenn du das Ganz aus operativer Sichtweise betrachtest, wenn du den Content erstellst, achte auch auf diese sieben Punkte und dann sorgst du dafür, dass du guten Inhalt erstellst, der sich auch verbreitet bzw. der dafür sorgt, dass du gefunden wirst.

Gordon: Ja Mann. Das hört sich verdammt gut an. Damit lassen wir’s stehen. Denk’ an den Call to Action, lieber Zuhörer, schreib’ uns jetzt in die Kommentare, welche Punkte du auch wichtig findest, die wir vielleicht vergessen haben. Ansonsten freuen wir uns immer über Kritik, Lob, Huddelei und Feedback. Die Shownotes dieser Episode findest du unter affenblog.de/049 für die 49. Episode. Vladi, da würde ich sagen: Sprich die magischen Worte!

Vladislav: Ich würde sagen machen wir den Sack zu!

Gordon: Sehr gerne, bis zum nächsten Mal!

Vladislav: Okay, bis dann, cial!

Gordon: Tschüß!

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22 Kommentare

  • Super Beitrag. Ich sollte auch mehr darauf achten die Quellen anzugeben. Vergesse ich ab und an immer wieder.

    Beste Grüße Jojo
  • Hey Jojo,

    besten Dank! Ja, Quellen sind immer wichtig!
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  • Also, die Jesus Geschichte von Daniela ist echt nett. Interessant, wo es überall Gräber und Legenden gibt...Vielen Dank dem Affenblog für diese Möglichkeit zu "reisen".
    Und natürlich für all eure interessanten Artikel: Redaktionsplan! Social proof! Workflow! Strategisches und operatives Handeln! Un-glaub-lich! Danke!
  • Vielen lieben Dank für das Kompliment. Hab hier beim Affenblog schon einiges lernen und umsetzen können ;-)
    LG Daniela
  • Hallo und vielen Dank fuer euren hilfreichen Beitrag :)
    Ich habe da eine Frage und zwar wie sieht das bei Quellen aus - sollte man nur wissenschaftlich belegende Quellen nutzen/verlinken oder auch Blogbeitraege von anderen ?
    Ich hab zB gerade das Problem, dass ich einen Post verfasse der tipps zu pinselauswahl geben soll. Und reisse am rande noch themen an wie zb dass die pinselhaare von tieren kommen koennen. Jetzt habe ich einen blogpost gefunden, der das nochmal ausfuehrlicher erklaert wo ich mir dachte,super verweiste darauf wenn jemand mehr wissen will. Aber jetzt habe ich gesehen dass es auf dem blog noch weitere posts gibt unter anderem genau so einen wie ich gerade schreibe :/ wo ich mir dann denke, dann kann ich den post auch sein lassen. Dieser ist naemlich viel besser.
    Habt ihr da einen Tipp fuer mich?
  • Hi Denise,

    wissenschaftlich vermittelt zwar einen höheren wahrgenommenen Wert, aber natürlich passen auch Beiträge anderer. Bloggen ist eine Unterhaltung, da kann man alles in den Topf werfen! :)

    Dann würde ich mich noch mal an den Post setzen. Der Ansatz sollte immer sein, etwas noch Besseres zu erstellen.
  • Voll gut, dass Du die Inhalte nun auch als Podcast anbietest. Das Abonnement hat sich bei jeder Folge gelohnt! Wir bauen bald ein Blog um unserer CoreBusiness auf. Ich bin gespannt, wie gut unser Contentplan laufen wird.
  • Hi Mauritz,

    danke dir! Sehr geil, halte uns auf dem Laufenden! ;)
  • Ein sehr klarer, inhaltlich wertvoller Beitrag. Gute Soundqualität und sympathische Stimmen.
  • Hallo ihr Lieben!
    Ich habe euren Blog erst vor kurzem entdeckt und bin begeistert! Ich habe bereits viel gelernt und mitnehmen können. Einiges habe ich versucht umzusetzten, mal sehen wie es damit läuft :) Euer Auftreten ist wirklich sehr sympathisch, sodass es noch mehr Spaß macht hier zu stöbern. Macht weiter so und hört blos nicht damit auf, ich werde in Zukunft öfter hier vorbeischauen :)
    Ganz liebe Grüße,
    Nadine
  • Mein Action-Step-Nr.-1, gerade in Hinblick auf andere Quellen: Sei sympathischer, sei unique!

    Wenn alle anderen Quellen einen auf "Fakten, Fakten, Fakten" machen (und den Leser nicht persönlich ansprechen), spreche ich den Leser erst recht persönlich an. Auch durch Fragen als Artikel-Aufhänger, z. B. "Sind Sie IT-Experte und wollen freiberuflich tätig sein?". Oder indem ich gute Neuigkeiten ankündige, um die Leser zu motivieren.

    Ich bin mir sicher, dass ihr diese Punkte (Blog-Schreibstile/ persönliche Ansprache) auch schon mal irgendwo angesprochen hattet, stimmts?

    LG, Cathrin
  • Hallo Jungs,

    vielen Dank für diese tolle Episode. Viele der angesprochenen Punkte waren für mich nicht neu aber der größte Mehrwert ergibt sich eh immer aus eurem Dialog. So habe Ich zum Beispiel Vladi's 3-Tage Formel für mich entdeckt. Ich nehme mir gerne viel Zeit um meine Texte zu schreiben und oftmals verliere Ich mich dann in Kleinigkeiten. Mit der Formel setzt man sich eine klare Deadline - in 3 Tagen steht der Artikel. Das werd' Ich auch mal probieren.
    Sonst bleibt mir nur noch zu sagen, dass man meiner Meinung nach bei der Content-Erstellung viel ausprobieren sollte. Nicht nur im Bezug auf die Content-Art (Podcast, Video, Text), sondern auch bezogen auf den Stil. Das finde Ich sehr wichtig um langfristig immer besseren Content zu liefern.

    Gruß,

    Claudius
  • Hey Claudius,

    schön, von dir zu lesen! ;)

    Zugegeben, wir musste das Thema noch mal abschließen und deswegen zusammenfassen. Für den geneigten Hörer oder Leser vielleicht eher ein "Compendium".
    Aber jetzt geht es wieder ab mit neuen Sachen.
    Die 3-Tage-Formel geistert so durch den affenblog und das funktioniert auch gut. Zumindest, wenn man ausreichend Zeit hat.

    Grüße,
    Gordon
  • Solide psychologische Grundkenntnisse sind für einen Blogger unverzichtbar. Das ist manchmal nicht so leicht, vor allem dann, wenn man sich an sich für Psychologie überhaupt nicht interessiert.
  • Hey ihr Beiden :)

    Das war wieder eine interessante Folge!

    Trello habe ich auch vor Kurzem lieben gelernt! Ist einfach unglaublich praktisch zum Erstellen von Ablauf-Listen, die man auch ganz easy umstellen kann! Nutze ich für den Redaktionsplan, für die Tagesplanung und auch für die Strukturierung des Buches, das ich schreibe.

    Mit den Quellen tu ich mich manchmal ein bisschen schwer: Ich schreibe eigentlich eher über das, was ich grade im Kopf habe und gebe Tipps zu Themen, die mir in den Sinn gekommen sind, wenn ich denke, dass das interessant sein könnte.

    Vladis Prinzip ist ja eher sehr viel Recherche im Vorfeld, aber das steht eben für mich gegen das "Sei schnell", was ich sehr cool finde. Ich lese und höre zwar sehr viele Artikel in den für mich interessanten Bereichen und lasse auch immer gerne einen Kommentar da, aber wenn ich was schreibe, möchte ich ehrlich gesagt ungerne Stunden damit verbringen, die passenden Artikel dazu rauszusuchen, zu lesen und zu verlinken. Dann bin ich eben nicht mehr so schnell.

    Daher mache ich das eigentlich nur, wenn ich grade was bestimmtes im Kopf habe oder weiß, dass Jemand, den ich kenne oder gerne lese auch was zu dem Thema geschrieben hat.

    Was meint ihr dazu? Ist es wirklich so wichtig, vor dem eigenen Artikel viele andere Artikel zu dem Thema durchzukauen? Das könnte ja auch meine "Schreibstimme" und das, was ich eigentlich sagen will verfälschen.

    Liebe Grüße,
    Ronja
  • Hey Ronja,

    wichtig ist, das Thema Recherche zumindest auf dem Schirm zu haben. Wenn es sich ergibt und du Quellen nennen kannst, kommt das immer gut.

    Wenn du aus dem Bauch heraus schreibst und vielleicht nicht die Zeit hast, nach anderen Ressourcen zu schauen, dann ist das natürlich auch okay.

    Vladi hat meiner Meinung nach auch viel zu viel freie Zeit. ;)

    Grüße,
    Gordon
  • Guten Morgen ihr Zwei.

    Morgens auf dem Weg zur Arbeit durch Berlin höre ich eure Sendung am liebsten. Ich fahre also mit euren Stimmen im Ohr durchs Brandenburger Tor. Damit nehme ich euch einmal in der Woche mit durch die Stadt, wusstet ihr das?
    Podcasts sind schon ein tolles Medium ;-) Die Länge ist im übrigen perfekt für meinen 40 Minuten Weg ;-)

    Aber zum Thema:
    Da hab ich gerade eine schöne Erfahrung mit einer von mir angegebenen Quelle und jetzt ist das gleich #NO.1 in eurer Liste.

    Ich bin bei der Recherche immer auf der Suche nach guten Quellen, die nach Möglichkeit auch noch lesbar sind. Beim letzten Mal fand ich einen Prof. Dr. Dr. der mein Thema "Jesus in Japan" wirklich fundiert untersucht hat. Ich erhielt darauf hin eine nette Email von ihm und den Hinweis, dass er an einer neuen Untersuchung zu "Moses in Japan" arbeitet. Neuer Stoff für mich!!!

    Bin gespannt auf eure Sendung zum Thema Recherche.
    Einen ganz lieben Gruß aus Berlin,
    Daniela
  • Hey Daniela,

    ich hatte heute morgen auch den Geruch von Großstadt in der Nase. Vermutlich lag es an unserer gemeinsamen Tour. ;)

    Jetzt muss ich aber mal nachfragen, was es mit "Jesus in Japan" so auf sich hat? Macht mich neugierig.

    Grüße,
    Gordon
  • Lieber Gordon,

    Jedes Land hat ja mittlerweile irgend so eine kuriose Jesus-Geschichte.
    Die japanische Legende gibt es auf meinem Blog inkl. Quellen. Schau einfach mal rein.

    Bis zur nächsten Woche. Dann werde ich mal am Kanal entlangradeln ;-)

    Schöne Restwoche,
    Daniela

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