Die ultimative Anleitung, um Blogartikel zu schreiben, die deine Leser lieben werden

Du brauchst einen Blog.

Zumindest dann, wenn du leichter Kunden gewinnen möchtest.

Aber das haben wir schon in diesem Artikel und in dieser Episode besprochen.

Nehmen wir jetzt mal an, dass du davon überzeugt bist. Hoffentlich bist du es auch in Wirklichkeit! 😉

Und nehmen wir weiter an, dass du jetzt einen Blogartikel schreiben möchtest. Vielleicht sogar deinen ersten.

Aber die Zeile deines Texteditors blinkt. Und blinkt. Und blinkt. Irgendwie weißt du nicht weiter.

Irgendwie stehst du auf dem Schlauch.

Du hast zwar eine Menge zu sagen, aber du hast das Gefühl, dass dir immer noch Wissen fehlt, um wirklich gute Blogartikel zu schreiben.

Genau deshalb habe ich diese Anleitung erstellst, wo du alle wichtigen Artikel findest, um dein Wissen zu vertiefen.

Legen wir los?

1. Löse ein Problem

Bevor du mit dem eigentlichen Schreiben anfangen kannst, muss dir klar sein, dass du mit deinem Inhalt ein Problem lösen musst:

Jedes gute Unternehmen löst ein Problem ihrer Kunden.

Deshalb muss dein Blogartikel sich nicht auf dich, sondern auf deinen Leser fokussieren und ihm weiterhelfen. Am besten ist es auch, wenn das Problem dringend ist.

Erst dadurch erzeugst du Mehrwert mit deinem Inhalt. Und erst dann hast du mit deinem Blogartikel ein starkes Marketinginstrument geschaffen.

Ressourcen:

Der häufigste Grund, warum kein Schwein deinen Blog besucht

Warum du mit deinem Blog unbedingt ein Problem lösen musst


2. Schreibe einen guten Text

Gutes Texten ist das A und O.

Auch dann, wenn du Audio oder Video als Medium benutzen möchtest. In der Regel hast du immer ein Skript in Textform (zumindest solltest du eins haben).

Beim Texten, vor allem beim Werbetexten, kann man sehr tief ins Detail gehen. Im Grunde muss dir fürs professionelle Bloggen nur eine Sache wichtig sein:

Schreibe wie du sprichst.

Das klingt einfach und banal, ich weiß. Aber gerade hier steckt die Stärke drin. Blogs sind anders als Magazine. Bei Blogs steht der Autor als Person und der Dialog mit ihm im Vordergrund. Deshalb macht es Sinn, nicht starr, sondern „unterhaltend“ zu schreiben.

Das Schöne daran ist auch, dass es das Texten viel einfacher macht. (Und du kannst Sprachtools benutzen, die das Gesprochene in Text umwandeln.)

Ressourcen:

Wie du großartige Werbetexte schreibst, die funktionieren

Wie du mit diesen einfachen Elementen überzeugende Werbetexte schreibst

Wie du mit diesem Element flüchtige Scanner zu treuen Lesern bekehrst

8 zeitlose Schreibstimmen, die du dir wie in einem Kiosk aussuchen kannst

9 ausgelutschte Wörter, die du beim Bloggen unbedingt vermeiden solltest


3. Schreibe eine verlockende Überschrift

Deine Überschrift ist das wichtigste Element.

Dein Leser sieht diese in der E-Mail-Betreffzeile, in den Suchergebnissen, auf Social Media und im RSS Reader.

Meistens ist nur die Überschrift da und anhand dieser muss er sich entscheiden, ob er deinem Artikel seine wertvolle Aufmerksamkeit schenkt. Oder eben nicht.

Deshalb solltest du dir für deine Überschrift ausreichend Zeit lassen. Eine Stunde oder mehr sind wirklich gut investiert.

Der Kern deines Inhalts kann noch so gut sein. Wenn deine Verpackung nicht überzeugt, dann hast du kaum eine Chance.

Dann heißt es: Dein Artikel oder doch das nächste Katzenvideo?

Ressourcen:

Wie du verlockende Überschriften schreibst, die Aufmerksamkeit auf sich ziehen

5 gute Gründe, warum verlockende Überschriften niemals aussterben werden

Wie du eine verlockende Überschrift für deinen nächsten Blogartikel findest

Wie du mit der „Cosmo-Headline-Technik“ großartige Überschriften schreibst

51 legendäre Überschrift-Vorlagen, die immer funktionieren


4. Schreibe eine fesselnde Einleitung

Deine Überschrift hat jetzt nur eine einzige Aufgabe: Sie hat das Ziel, dass der erste Satz gelesen wird.

Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

Daher ist der erste Satz besonders wichtig. Diesen solltest du wie eine Überschrift betrachten. Er muss verlockend sein. Die Neugierde wecken. Spannung erzeugen.

Vor allem aber sollte dieser kurz, knackig und prägnant sein.

Ich sehe manchmal das einige den Fehler machen und gleich mit dem harten Stoff loslegen. Besser ist es, wenn du gleich nach dem ersten Satz deinen Leser langsam in das Thema einleitest.

Lasse deinem Leser ein bisschen Luft zum Atmen. Greife einen Gedanken auf, der ihm im Kopf herumschwirrt und beziehe ihn auf dein Thema.

Ressourcen:

Das zweitwichtigste Element im Werbetexten

7 einfache Wege, um deinen Blogartikel mit einem „Bang“ zu beginnen

10 einfache Wege, um deinen Blogartikel mit einem „Bang“ zu beginnen


5. Erschaffe einen Inhalt mit Mehrwert

Das ist der Kern der ganzen Geschichte:

Du musst Mehrwert liefern. Ansonsten wird das mit der Kundengewinnung nichts.

Das ist auch der häufigste Fehler den ich sehe: Die Content-Ersteller sind einfach noch nicht bereit, wirklich Zeit, Mühe, Arbeit und Schweiß in die Content-Produktion zu stecken.

Es wird dann einfach etwas dahin geklatscht und veröffentlicht. Völlig lieblos. Und bietet kaum einen Mehrwert.

Aber richtig guter Content kostet Zeit. Und auch mal Geld (wenn ich da z. B. an Infografiken denke). Dennoch lohnt sich es. Es ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt.

Ich selbst habe früher bis zu 16 Stunden für einen Blogartikel investiert. Mittlerweile geht’s viel schneller und ich brauche inklusive Recherche im Durchschnitt vielleicht fünf Stunden.

Wie viel Zeit lässt du dir für einen Blogartikel?

Frage dich auch nach jedem Blogartikel: „Wenn ich den Autor nicht kennen würde, würde mir der Inhalt gefallen? Würde ich ihn teilen und meinen Kollegen davon erzählen?“

Wenn du diese Frage nicht ehrlich mit „Ja“ beantworten kannst, dann solltest du noch mal an der Qualität feilen.

Ressourcen:

4 gute Gründe, warum du unbedingt hochwertige Inhalte erstellen musst

Warum du Blogartikel mit mindestens 1.000 Wörtern schreiben musst

Warum du unbedingt hochwertige Inhalte für deinen Blog erstellen musst

Warum wirklich erfolgreiche Blogartikel mindestens 1.000 Wörter lang sind

7 starke Mittel, um einen spannenden Hauptteil für deinen Blogartikel zu schreiben


6. Baue Viralität in deinen Inhalt ein

Die Frage, die du dir jetzt vielleicht stellst, lautet: „Kann man Viralität überhaupt erzwingen? Oder ist es von Faktoren abhängig, die ich nicht beeinflussen kann?“

Jaein.

Bei Blogartikeln ist es so, dass du mit der Zeit ziemlich gut abschätzen kannst, ob etwas viral geht oder nicht.

Auf der anderen Seiten kannst du dir aber nie 100%ig sicher sein.

Manchmal kann ich genau sagen, dass etwas viral geht – aufgrund bestimmter Faktoren. Aber manchmal denke ich auch, dass ein Artikel sich viral verbreitet, tut er dann aber nicht.

Dann gibt es wiederum Artikel, wo ich denke, dass er kein virales Potenzial hat. Doch dann verbreitet er sich wie ein kleines Lauffeuer.

Am Ende ist man dann auch wieder schlauer und hat vielleicht neue Erkenntnisse und Faktoren fürs nächste Mal gewonnen.

Die einzige Sache, die du dir hierfür merken solltest: Mehrwert!

Aber nicht nur ein bisschen Mehrwert wie vorhin. Richtig viel Mehrwert. Skyscraper Content geht in diese Richtung. Ein Beispiel aus dem affenblog wäre der Artikel mit den 51 Überschrift-Formeln. Noch geiler wären aber 100 Formeln, oder?

Ressourcen:

Wie du einen Blogartikel schreibst, der sich viral verbreitet

10 einfache Elemente für herausragende Inhalte, die gerne geteilt werden


7. Schreibe ein stilvolles Ende

Jeder Blogartikel sollte mit einem sinnvollen Ende abgerundet werden. Zu oft bekomme ich ein Ende zu Gesicht, das einfach nur schwach ist.

Das Ding ist, wir Menschen legen besondere Aufmerksamkeit auf den Anfang und auf das Ende.

Die Überschrift und die Einleitung ziehen deinen Leser in den Text. Aber das Ende ist das, was hängen bleibt.

Deshalb ist es wichtig, dass du dir hier noch mal eine Menge Zeit lässt, die wichtigsten Sachen aufgreifst, sie zusammenfässt und alles in einem schönen Fazit abrundest.

Ressourcen:

Wie du deinen nächsten Blogpost mit Stil beendest

7 Wege, um einen Blogartikel genial zu beenden


8. Optimiere für die Suchmaschine

Das ist auch ein Punkt, den viele gerne übersehen.

Sie fokussieren sich dann nur auf den Mehrwert und auf die Viralität von Inhalten.

Alles schön und gut. Und richtig.

Aber hier haben wir ein großes Problem: Das Ganze ist nicht skalierbar! Das habe ich auch mit dem affenblog gemerkt. Und diesen Hut muss ich mir leider auch aufsetzen.

Nur mit viralen Artikeln erreichst du einen gewissen Kreis von Menschen, der irgendwann ein Ende hat. Irgendwann hast du deine 50.000 Besucher im Monat.

Aber es geht nicht mehr weiter.

Mit der Suchmaschine im Rücken hättest du aber ein System mit unzähligen Besucherquellen, das wirklich skalierbar ist. Denn wie mehr deiner Inhalte optimiert sind, desto mehr Besucherquellen in den Suchergebnissen hast du.

Wenn du in deinem Archiv Inhalte hast, die sich eher auf die virale Natur fokussieren und andere, die eher für die Suchmaschine optimiert sind, dann hast du eine perfekte Kombi geschaffen! 😉

Ressourcen:

5 wichtige Dinge, die du bei der Keyword-Recherche beachten solltest

Die 6 wichtigsten Elemente, auf die du dich beim SEO-Texten fokussieren solltest

SEO: Die 37 wichtigsten Rankingfaktoren, die du im Blick haben solltest

Wie du Inhalte erstellst, die immer wieder in den Suchergebnissen auftauchen

6 einfache Schritte, um deinen Blogartikel für die Suchmaschine zu optimieren


9. Promote deinen Blogartikel

Ohne Promotion geht gar nichts.

Du darfst dich nach dem Veröffentlich nicht zurücklehnen und warten, bis dir die Besucher die Tür einrennen.

Das werden sie nicht tun.

Deshalb musst du zu guter Letzt deinen Blogartikel bekannt machen. Du hast eben erst 50-80% der Arbeit geschafft.

Die anderen 50-20% verwendest du jetzt noch mal aktiv für die Promotion deines Inhalts. Und das machst du am besten über Influencer und themenrelevante Gruppen.

Ressourcen:

Was du tun musst, wenn dein großartiger Blogartikel keine Aufmerksamkeit bekommt

Wie du dich mit Influencern verbindest, die noch nie von dir gehört haben

10 erprobte Wege, um deinen Blog bekannt zu machen und neue Leser zu gewinnen


Fazit

Nach diesen Artikeln und Episoden sollte dir dein Kopf rauchen. Aber gleichzeitig solltest du nie wieder Probleme beim Schreiben deiner Blogartikel haben.

Dann dürfte die Zeile deines Texteditors auch nie wieder vor sich hin blinken. Denn du hast jetzt all das Wissen, was du brauchst, um Blogartikel zu schreiben, die deine Leser lieben werden.

Generell ist das Schreiben von guten Blogartikeln eine Kunst. Aber es ist eine Kunst, die man erlernen kann. Und es ist eine Kunst, die einfach regelmäßiges Training braucht. So wie das Marathonlaufen auch.

Was mich jetzt interessieren würde, wie schreibst du deine Blogartikel?

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30 Kommentare

  • Hey,
    ich hab bisher immer nur munter drauf los geschrieben oder versucht bestimmte Formulierungen bei anderen abzugucken.
    Dein Artikel hat mir grade sehr geholfen, mal wieder etwas mehr "back to the roots" zu kommen. Auch wieder den eigenen touch ins Geschriebene bringen statt alles wie Einheitsbrei anmuten zu lassen. Danke dafür!
  • Ich habe gerade eben nach genau so einem Artikel gesucht und hier gefunden, ich starte gerade mit meinem Blog und das ist ideal für mich! Vielen, vielen Dank!
  • Danke für den sehr hilfreichen Artikel! Hat mir persönlich sehr weiter geholfen.
  • Hey Vladi,
    klasse Anleitung, allerbesten Dank dafür. War allerdings etwas schwer zu lesen, durch die unkorrekte Darstellung der Umlaute ... ;)
  • Toller Beitrag. Sehr informativ und hilfreich. Immer wieder toll zu lesen. Mach Weiter So
  • Ein weiterer toller Beitrag, vielen Dank dafür! Als angehender Autor sauge hilft es mir ungemein solche Tipps mit aufzunehmen. Ich möchte auch gerne mein Fachwissen teilen, ich erkenne das als Mehrwert und denke, dass solche Inhalte definitiv "besser funktionieren".. Ich bleibe weiterhin gespannt - mach so weiter! Gruß, Jan
  • Hey, so viele gute Tipps im Überblick. Daumen hoch! Habe die Seite zu meinen Favoriten hinzugefügt.
  • Hi,

    ich bin öfter auf Deiner Seite unterwegs.
    Heute sieht sie aber ein bisschen anders aus. Umlaute in den Ressourcen-iFrames werden nicht richtig dargestellt und das Kurs-Layover hat die reguläre Breite, aber der Text wird nur mit gefühlt 10 Zeichen dargestellt und streckt das Fenster damit unnötig in die Länge. Das Input-Feld ist auch kaum zu erkennen.

    Ich glaube, du solltest das mal checken.

    Viele Grüße
    Thomas
  • Hallo Vladi,

    Was Du hier zusammengestellt hast ist einfach genial. Und da ich dein Affenbuch besitze kann ich mir auch schon ungefähr vorstellen auf welche Artikel du verlinkt hast. Nur leider funktioniert kein einziger Link... es tut sich einfach gar nichts.

    Nutze überwiegend den IE aber habs auch schon mit Firefox ausprobiert... Geht´s nur mir so?
  • Hi Vladis,

    das ist ja mal wieder ein super Text. Hier lernt man nie aus.
    Aber ich denke mir um einen Text erfolgreich, also in die Rankings zu bringen, benötigt man noch ein bißchen mehr Input. (o;

    Ich habe dafür eine mal eine Checkliste erstellt.

    Das sollte mit deinem Text zusammen die Lösung schlechthin sind. ((o;

    Viel Spaß beim lesen.

    OnPage Optimierung: Checkliste der perfekt optimierten Seite
    http://online-marketing-site.de/onpage-optimierung/

    Gruß
    Der Brian
  • Wow, wieder mal sehr viel Input. Vielen Dank, Vladislav.
    Ich schreibe meine Artikel so, als würde ich sie im Anschluss einer Live-Audienz vortragen wollen. Mir hilft das ungemein, denn somit stelle ich mir genau die Zielgruppe vor, die ich eigentlich erreichen möchte. Manchmal schreibe ich auch Artikel mit kleinen Arschtritten (Quick 'n Dirty), wenn ich selbst einen brauche oder über ein Thema, mit dem ich lange zu kämpfen hatte.

    Liebe Grüße,
    Jan
  • Hi Jan,

    besten Dank! Genau, so ähnlich mache ich das auch immer!
  • Mal wieder ein sehr guter Beitrag, den jeder angehende Autor im Internet lesen sollte! Mehrwert wird immer wieder genannt, doch es ist erstaunlich, wie wenig Leute sich im Netz an diesen einfachen Tipp halten. Zudem zögere auch ich immer noch, Inhalte zu veröffentlichen - doch wie kann man bekannt werden, wenn man nichts hat, was sich zu lesen lohnt?! Dein Artikel gibt mir jetzt wieder den Anstoß, mehr Wissen zu teilen.
    Gruß, Erwin
  • Hi Erwin,

    danke dir! Bin darüber auch immer wieder erstaunt!
  • Danke für die Tipps. Deine Seite finde ich super, dass du anderen so hilfst.
    Gruß Artur
  • Ich habe vor einem Jahr eine Umfrage auf meinem Blog gemacht zu dem Thema was meine Leser am meisten schätzen und was sie sich am meisten wünschen. Dabei kam mit klarer Mehrheit das Lösen von Problemen heraus.
  • Hi Oliver,

    oh ja, das ist das Wichtigste!
  • Hey Vladi,

    vielen Dank für diese ultra-ausführliche Zusammenfassung! Da steckt sicher viel Zeit drin! :)

    Da habe ich ja jetzt noch mal ordentlich was zu lesen! :D Cool, manche Artikel kannte ich noch gar nicht! Auf jeden Fall eine gute Möglichkeit um vorhandene Artikel richtig nutzen zu können!

    Na dann werde ich mich mal durchwühlen und fleißig lernen! :)

    Liebe Grüße,
    Ronja.
  • Keine Ursache! Ja, das ist echt so, dass man einfach nicht alle Artikel hier im affenblog im Blick haben kann :D
  • Hallo Vladi, Großartig wie immer. Charmant, dass dir/euch das auch passiert. Das macht dich in meinen àuGyen noch sympathischer. ;-)
    Ich habe letzte Woche auch versehentlich eine Testseite öffentlich gestellt und das erst nach ein paar Tagen bemerkt. Aber wie gesagt, der Inhalt und auch deine Art, wie du deine Message rüberbringst sind einfach großartig und haben mir schon viele wertvolle Inputs gegeben.
    Liebe Grüße
    Birgit
  • Gern Vladi. Vielleicht liegt es am iPhone. Ich schau mir das heute Abend mal am Rechner an und geh dir ein Feedback.
  • Lieber Vladi,

    in diesen Artikel hast du richtig viel Arbeit investiert. Die Zusammenstellung wichtiger und hilfreicher Artikel von den Affen ist genial. Danke dafür. Kann ich so sehr leicht in Ruhe abarbeiten.

    Ich habe eine Frage: die Verlinkungen zu den alten Artikeln sehen etwas seltsam aus (tabs zu sehen, Umlaute verschlüsselt, WP Logo..). Ich beobachte das seit kurzen auch bei mir auf dem Blog. Liegt das an einen irgendeinem WP Update?

    Liebe Grüße

    Claudia
  • Stimmt, Claudia, große Teile des Textes sind verwirrend und nicht besonders gut lesbar. Ein Beispiel:
    "6 einfache Schritte, um deinen Blogartikel für die Suchmaschine zu optimieren

    Gegen Ende des Jahres fahre ich zum Motörhead-Konzert. "
  • Hi Claudia,

    besten Dank!

    Genau, scheint ein neues WordPress Feature zu sein. Ist doch nett, oder? Aber das die Umlaute falsch dargestellt werden ist merkwürdig. Bei mir sieht alles normal aus?
  • Das ist mal wieder eine Menge Lesestoff von dir :-) Werde aber auf diese Übersicht öfters zurückgreifen. Am regelmäßigen Schreiben muss ich noch arbeiten. Aber du hast recht, wer regelmäßig etwas tut wird immer besser mit der Zeit.

    Wer Texte nicht tippen möchte kann auch ein Spracherkennungsprogramm nutzen. Das habe ich von schon öfters gehört, dass es sehr gut funktionieren soll.
  • Hi Holger,

    oh ja, das stimmt! :)

    Habe das mit der Spracherkennung auch noch nicht getestet, weil ich gerne tippe. Aber für viele ist es sicherlich eine gute Lösung!

Was denkst du?