Die Wahrheit, warum reine Aufmerksamkeit dich als Blogger nicht reich macht

Aufmerksamkeit zu bekommen ist leicht.

Zieh dich nackt aus. Leg dich mitten in der City auf die Straße. Und du stehst morgen in der Zeitung.

Oder poste täglich süße Katzenbilder auf deinem Blog. Damit bekommst du auch ordentlich Aufmerksamkeit.

Aber wirst du dadurch wirklich reich?

Nein. Nicht wirklich. Nur in den seltensten Fällen.

Zum Glück gibt es einen besseren Weg, mit einer sehr viel höheren Wahrscheinlichkeit.

Aber was ist das Problem mit der reinen Aufmerksamkeit?

Aufmerksamkeit bezahlt keine Rechnungen

Das ist der Knackpunkt.

Ich kenne viele Blogger, die eine große Aufmerksamkeit haben, die aber pleite sind.

Und ich kenne einige Blogger, die eher unbekannt sind, aber einen netten Umsatz erwirtschaften.

Ein weiteres gutes Beispiel sind die ganzen deutschen YouTube-Stars.

Einige von ihnen haben 1.700.000 Abonnenten. Ein riesengroßes Publikum. Hut ab.

Aber als smarter Blogger brauchst du nicht so viel Abonnenten.

Wenn du alles richtig machst, dann reichen dir 17.000, um die gleichen Umsätze zu erwirtschaften.

Klingt viel einfacher und erreichbarer, oder?

Ein Clown ist schlecht fürs Geschäft

Wir belohnen den Clown, der wild irgendwelche dämlichen Social Media Posts veröffentlicht, mit ordentlich Aufmerksamkeit.

Aber wir belohnen ihn nicht mit Verkäufen.

Okay. Viele bekannte Persönlichkeiten haben eine starke Persona. Sie machen sich bei vielen in der Gesellschaft unbeliebt. Das ist in Ordnung. Sie filtern einfach die Menschen heraus, die nicht zu ihnen passen.

Aber die Message ist immer gleich:

Ich bin authentisch, du kannst mir vertrauen.

Sie sagen immer die Wahrheit, auch wenn sie nicht schön ist. Sie sind konsistent in ihrem handeln.

Ein gutes Beispiel ist Donald Trump.

Er ist nicht bekannt dafür, dass er ein netter Typ ist. Aber er ist konsistent. Er gibt z. B. in jedem seiner Bücher den gewohnten „geradlinigen“ Rat, um erfolgreich zu sein

Wenn ich mir dagegen den Typen von Family Guy anschaue, dann schenke ich ihm kein Vertrauen. Ich liebe ihn zwar für sein Humor. Aber er macht immer Lacher auf Kosten anderer. Und er wird auch Geschäfte auf meine Kosten machen.

Von einem Clown kaufe ich kein Auto. Egal wie unterhaltsam er auch ist.

Aber beginnt nicht jede Verkaufsformel mit einem „A“?

Jede Werbetext-Formel beginnt mit einem „A“

Es gibt unzählige Werbetexte-Formeln. Schaue dir jetzt mal diese Formeln an. Was fällt dir auf?

Genau, die Meisten beginnen mit einem „A“.

Marketing beginnt immer mit der Aufmerksamkeit. Du musst immer zuerst die Aufmerksamkeit deines Lesers einfangen. Klar. Logisch.

Aber was danach kommt ist entscheidend.

Mit einem „A“ anfangen und damit gleich wieder aufhören ist falsch. Danach muss noch eine Menge kommen.

Werbetext-Formeln haben mehr als einen Buchstaben

Wenn du die Aufmerksamkeit auf eine falsche Art und Weise bekommst, indem du z. B. ein Clown bist, dann wirst du niemals die danach folgenden Schritte bzw. Buchstaben entlang gehen können.

Und viele Blogger verharren hier.

Mit einer verlockenden Überschrift und mit hochwertigen Inhalten bekommst du die richtige Aufmerksamkeit.

Conversion heißt jetzt der Begriff im Werbetexten, für all das, was nach dem „A“ passiert. Hier passiert die eigentliche Magie.

Und die schwere Arbeit:

  • Du erstellst ein Angebot, das Menschen wirklich haben möchten.
  • Du hältst das Interesse mit wirklich hochwertigen Inhalten.
  • Du baust mithilfe von E-Mail-Marketing vertrauen auf.
  • Du beschreibst den Nutzen und weckst Wünsche.
  • Du beantwortest die Fragen und gehst auf Einwände ein.
  • Du benutzt einen Verkaufstext und lieferst einen Call-to-Action.

Genau das sind die Punkte, die viele Blogger gerne ausblenden. Obwohl sie so kritisch sind.

So bezahlt Aufmerksamkeit deine Rechnungen

Bloggen ist kein Tool, um reine Aufmerksamkeit zu bekommen. Bloggen ist ein Marketinginstrument.

Es geht nicht darum, bloße Aufmerksamkeit zu bekommen. Es geht immer darum, ein bestimmtes Problem einer Zielgruppe zu lösen.

Das ist der Grund, warum deine Leser deinen Blog lesen.

Und nicht weil du ein Clown bist.

Du brauchst also Verkäufe, um aus der Aufmerksamkeit etwas Brauchbares zu machen.

Ein wunderbares Beispiel ist Kim Kardashian. Egal ob du ein Fan bist oder nicht, du kannst nicht abstreiten, dass sie Aufmerksamkeit hat.

Und Fakt ist auch, dass sie ein millionenschweres Vermögen besitzt. Und das, obwohl sie „scheinbar kein Mehrwert liefert“.

Oder doch?

Jup, macht sie. Zwar nicht direkt, aber „im Hintergrund“.

Sie ist Unternehmerin und hat eine eigene Kosmetik-Linie, Mode-Linie, Parfum-Linie und noch mehr. Dort kommt eine ordentliche Portion ihrer Einnahmen her, wenn nicht das Meiste.

Kim hat’s geschafft, ihre Aufmerksamkeit in Geld zu verwandeln. Denn am Ende des Tages geht’s nur um eine Sache.

Es geht immer um Vertrauen

Viele Blogger denken, dass Aufmerksamkeit der schwere Teil ist:

„Wenn ich doch nur bemerkt werde. Wenn doch nur jemand meine Artikel lesen würde“.

Aber Aufmerksamkeit ist nicht das seltenste Gut.

Vertrauen ist es.

Wenn du regelmäßig hochwertige Inhalte veröffentlichst, dann baust du dir mit der Zeit ein Image als verlässliche Quelle auf.

Denn …

Aufmerksamkeit + Vertrauen = Erfolg.

Beim Bloggen baust du dir ein Geschäftsmodell auf, dass sich um Vertrauen und Beziehungen dreht. Der Grundstein vom menschlichen Miteinander.

Das geht langsamer und ist schwieriger. Aber es lohnt sich langfristig mehr. Vor allem kombiniert mit der Skalierbarkeit des Internets.

Also, sei da. Zeige dich. Erzähle die Wahrheit. Halte deine Versprechen. Und sei großzügig.

Und wenn du das Vertrauen hast, dann kannst du z. B. wie Seth Godin jede Überschrift-Regel brechen und wirst dennoch mit ordentlicher Aufmerksamkeit belohnt.

Dann wird dein Name der einzig wichtige Teil deiner ganz persönlichen Werbetext-Formel.

Fazit

Viele Blogger sind gut darin, Aufmerksamkeit zu bekommen.

Aber sie nehmen sich nie die Zeit dafür, ernsthaft darüber nachzudenken, was sie damit anstellen sollen.

Sie betrachten nie das komplette Bild.

Aufmerksamkeit zu bekommen ist immer schön und schmeichelt dem Ego. Aber davon kannst du dir am Ende des Tages auch nichts kaufen.

Es gibt eben keine Werbetext-Formel, die von Aufmerksamkeit, über Skandal zu Sale führt. Sie würde ASS lauten – und wäre für den Arsch! 😉

Wenn ich die Wahl zwischen Aufmerksamkeit und finanziellen Erfolg hätte, würde ich immer den Erfolg nehmen.

Und seien wir ehrlich, wir alle haben die Wahl.

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28 Kommentare

  • Ein interessanter Artikel, der mal wieder zeigt, wie wichtig es ist, den Dingen auf den Grund zu gehen.
    Denn wie du so schön sagst, Aufmerksamkeit ist das, was in der Werbung groß geschrieben wird. Erst recht in der heutigen Zeit, wo man Aufmerksamkeit in Sekunden rechnet, ja manchmal in Bruchteilen von Sekunden. Da scheint jeder verloren, der nicht aus der Menge herausleuchtet, um den Vorüberziehenden zum Anhalten zu bringen.
    So betrachtet ist ohne Aufmerksamkeit alles nichts.

    Rosemarie
    www.rosemarie-benke-bursian.de

    Doch wie du so schön herausgearbeitet hast, darf man dabei nicht stehen bleiben darf. Dabei gefällt mir vor allem dieser Satz:
    >> Aufmerksamkeit bezahlt keine Rechnungen!
    Den ich allerdings aus oben genannten Gründen abändern würde in:
    >> Aufmerksamkeit allein bezahlt keine Rechnungen!

    Wer sich die Haare bunt färbt und wie ein Hahn kräht, bekommt sicher reichlich Aufmerksamkeit, aber eben nur das. Na ja, wer dazu einen Hut aufstellt, bekommt vermutlich auch noch ein paar "Mitleidsgroschen" und von dem einen oder anderen auch ein paar "Kreativitätseuro" und / oder "Mutgeld".
    Für Rechnungen und zum Leben auf Dauer sicher zu wenig. Nicht zu vergessen, dass man aus solchen Nummern manchmal schlecht wieder rauskommt.

    Und dann hapert es ganz heftig bei dem zweiten wichtigen Punkt, den du ansprichst: Vertrauen!
    Wer sich vor lauter Aufmerksamkeithascherei erst einmal zum Clown gemacht hat, hat womöglich schlechtere Karten als der, der noch gar keine Aufmerksamkeit hat.
    Denn ich würde Vertrauen gerne noch ein bisschen ausweiten, in das viel strapazierte Image.
    Darin wird Vertrauen ergänzt durch Zutrauen und Kompetenz.
    Ich kann nämlich sehr wohl Vertrauen haben, ohne demjenigen aber das zuzutrauen, was der gerne anbieten möchte. Denn für vieles braucht es entsprechendes Knowhow, Erfahrung usw. Da hilft Vertrauen allein auch noch nicht weiter.
  • Erstmal: wichtiger und guter Artikel!

    Das mit dem Vertrauen ist so eine Sache. Wie entsteht es und welche Faktoren spielen da mit rein. Auf meinem Blog habe ich dazu mal einen Artikel geschrieben, aber es bleibt nach wie vor ein Mysterium für mich.

    Vielleicht kann man es sich am besten beantworten, wenn man sich mal anschaut, welchen Personen man selbst vertraut und dadurch sein eigenes Muster erkennt.
  • Hi Aljoscha,

    besten Dank!

    Im Bloggen könntest würde Vertrauen aufbauen auf Reziprozität beruhen. Wenn ich dir 2 mal wöchentlich kostenlosen Mehrwert auf eine persönliche Art und Weise schenke, dann baut sich dadurch Vertrauen auf.

    Was waren deine Erkenntnisse aus deinem Blogartikel?
  • Der Artikel erinnert mich an einen Beitrag, den ich vor kurzem auf einem englischsprachigen Blog gelesen habe. Es ging dabei auch um die Unterscheidung zwischen Popularität vs. Erfolg.

    Eine Unterscheidung, die man sich wirklich vor Augen führen muss. Dein Beitrag hat mich noch einmal daran erinnert.
    Danke!
  • Hey,

    ja, darüber haben wir uns glaube ich auch schon auf Facebook unterhalten.

    Ist wirklich ein Punkt, den man nicht vergessen darf.
  • Hi Vladi,

    und wie baut man Vertrauen am besten auf? Ich denke, dass man von sich erzählt und authentisch ist. Und, wenn ich den Leuten helfen kann ein Problem zu lösen und dafür Geld erhalte, haben beide was davon.

    LG Artur
  • Hi Artur,

    ganz genau! Am Ende des Tages läuft es darauf hinaus, zuerst etwas zu geben, dann zu nehmen.
  • Hi Vladi,

    ich stimme Dir vollkommen zu, wenn es nur darum geht, um jeden Preis Aufmerksamkeit zu bekommen, dann ist damit noch lange kein Vertrauen gewonnen und es gibt auch gute und schlechte Aufmerksamkeit. Schließlich möchte man auch die Aufmerksamkeit der richtigen Personen und das noch aus den richtigen Gründen.

    Jedoch muss man die Aufmerksamkeit erst einmal haben, um an den Punkt zu kommen, wo Vertrauen aufgebaut werden kann. Hier gilt ganz klar der Leitsatz: "Ohne Attention keine Conversion!"

    Für mich ist es immer ein schmaler Grat, wenn es darum geht, was kann ich für mehr Attention tun, ohne dabei meine Authentizität zu gefährden. Ich sollte hier definitiv noch etwas mehr tun! ;)

    Über das Geldverdienen mache ich mir jedoch erst dann ernsthaft Gedanken, sobald die Attention groß genug und ein gewisses Vertrauen durch meine guten Artikel, die echten Mehrwert bieten, entstanden ist.

    Viele Grüße
    Jahn
  • Hi Jahn,

    besten Dank! "Ohne Attention keine Conversion" kannte ich noch gar nicht, gefällt mir!

    Ist ein guter Weg, den du einschlägst!
  • Hi Vladi,

    wieder ein sehr schöner Artikel, der die Struktur eines erfolgreichen Blog-Business herausarbeitet. Danke dafür.

    Viele Grüße

    Axel
  • Hi Axel,

    jup, genau, besten Dank!
  • Hi Vladi,

    macht Sinn! Jetzt geht es nur noch darum das "richtige" Produkt zu entwickeln und den Mehrwert in Geld umzuwandeln. Ich weiss nicht, ob sich für jeden Blog ein EBook eignet, oder ob es am Ende vielleicht doch eine Dienstleistung ist... aber ist die Reichweite erstmal da, lässt sich das prima ausprobieren. Ich glaube hier schwächeln auch viele Blogger. Viele trauen sich nicht einfach mal ein paar Sachen auszuprobieren.

    Viele Grüße
    Christian
  • Hi Christian,

    thx! Genau!

    Ich denke, man soll das Produkt oder die Dienstleistung entwickeln, die zu einem passt (und natürlich das Publikum haben möchte).

    Aber da stimme ich dir zu, viele Blogger sollten mehr Dinge ausprobieren. Einfach machen ... und schauen was passiert. Klingt zwar super simpel, ist unternehmerisch aber sehr schlau :)
  • Sehr cooles und passendes Artikelbild, Vladi ;D
  • Aufmerksamkeit ist der erste Schritt und ohne Aufmerksamkeit geht auch nichts ;)
    Siehe die ganz großen Unternehmen wie FB oder Google. Sie geben alles auf Aufmerksamkeit, den hast du ersteinmal die Aufmerksamkeit, dann kannst enorm darauf aufbauen.

    Viele Grüße
    Vladimir
  • Hi Vladimir,

    jep, genau. Aber danach muss noch einiges kommen :)
  • Hallo Vladi,

    wieder ein toller Artikel! Ja es stimmt - die Aufmerksamkeit ist kurzfristig toll aber reicht bei weitem nicht aus. Und teilweise sind es diejenigen mit den geringeren "Aufmerksamkeits-Zahlen" die deutlich mehr verdienen! Man sollte sich davon nicht blenden lassen!

    Viele Grüße
    Gwendolin
  • Hi Gwendolin,

    besten Dank! Nichts ist so wie es scheint, oder? ;)
  • Hallo Vladi,

    Ich bin zwar noch nicht lange Bloggerin, aber auch ich habe bereits gemerkt, dass sich fast alle Blogger immer nur auf das eine Thema "Aufmerksamkeit" fizieren und somit zahlreiche andere Aspekte ausblenden - diese sind viel wichtiger als die Aufmerksamkeit der breiten Masse!
    Authentisch sein - großzügig sein und vor allem anderen deine Aufmerksamkeit schenken
    Mach weiter so!
    Lg julia von www.wissensscanner.de
  • Hi Julia,

    genau, Aufmerksamkeit ist erst der Anfang. Und der ist gar nicht mal so schwer.

    Du auch!
  • Hallo Vladislav,

    Haha! Die ASS - Formel hat den Artikel perfekt zusammengefasst und auf den Punkt gebracht!

    Ich entscheide mich ganz klar für den finanziellen Erfolg. Umsatz ist dabei einer der wichtigsten Kriterien, wenn es darum geht den Fortschritt seines Unternehmens zu messen.

    Mir persönlich macht es auch viel Spaß die Kunst zu erlernen Aufmerksamkeit und Traffic in Abonnenten und Kunden zu verwandeln.

    Anders geht's halt nicht dort draußen in der unendlichen Weite des Internets!

    Liebster Gruß
    Dein " VertriebsJunkie! "
  • Hi Arthur,

    haha, danke dir! Den konnte ich mir nicht verkneifen! :D

    Mir macht das vor allem auch Spaß. Umsatz ist einfach die schwerste Stellstraube, die größte Herausforderung.
  • Ich behaupte jetzt einfach mal, dass du mit deinen 6.707 Abonnenten mehr verdienst, als viele Youtuber mit Millionen von Views ;-)

    Wobei der Vergleich natürlich auch nicht ganz fair ist. Du kannst deine Email Abonnenten doch auf eine etwas andere Art ansprechen, als dies die Youtuber können.

    Von daher könnte man sagen.... du hast alles richtig gemacht ;-)
  • Hi Dani,

    haha, wahrscheinlich! ;)

    Ja, schon. Aber die Videos würde ich mit Blogartikel gleichsetzen (haben ja die selbe Funktion). Nur benutze ich E-Mail-Marketing.

    Eigentlich sollten die YouTuber das auch endlich machen, oder? ;)
  • Hallo Vladi,

    da stimme ich dir vollkommen zu. Nur viele Besucher zu haben bringt zunächst gar nichts. Man braucht Produkte, Dienstleistungen oder ähnliches, welche sich auch monetarisieren lassen... :-)

    Grüße,
    -Fabian
  • Ahoi Fabian!

    ganz genau. Das ist ja das Schöne am smarten Bloggen, du brauchst nicht mal viel Aufmerksamkeit. Nur die Richtige.

Was denkst du?