8 Zutaten, um eine starke Autorenbeschreibung zu schreiben, die Leser lockt

Hi Süße! Tun dir nicht die Beine weh? Du läufst mir schon den ganzen Tag durch den Kopf.

Diese billige Anmache stammt aus meiner Schulzeit. Mein Klassenkamerad versuchte es mit diesem Spruch immer wieder. Ohne Erfolg.

Die Schule ist voll von solchen Sprüchen.

Später im Berufsleben, ändern sich zwar die Sprüche, aber die Intention bleibt die Gleiche: Menschen wollen dich anlocken.

Im Geschäftsleben wird man dann gelockt mit:

Praxis-Seminar: Eloquenter, selbstverliebter Marketer für dumme Würstchen, die nicht wissen, wie man einen Kunden akquiriert.

Oder etwas dezenter: „Halt den Mund und kauf das!“

Überall werden wir gelockt

Auf der anderen Seite locken wir Blogger auch Menschen an. Mit unserem Content wollen wir potenzielle Kunden erreichen.

Mit unseren Gastbeiträgen auf anderen Blogs versuchen wir neue Leser zu angeln.

Doch der endgültige Fang bleibt leider bei den meisten aus. Niemand kommt rüber auf unseren Blog.

Warum?

Weil die letzte Zutat gefehlt hat. Diese Zutat ist immer am Ende eines Artikels und sie ist der letzte Eindruck, den die Leser von dir bekommen: die Autorenbeschreibung.

Und die Frage ist jetzt, wie schreibe ich eine Autorenbeschreibung, die Leser anlockt und nicht verscheucht?

Hier zunächst die Grundlagen:

1. Schreibe in der dritten Person

Ja, es ist merkwürdig, aber du musst in einer Autorenbeschreibung über dich in der dritten Person schreiben:

  • Also nicht: „Ich bin Autor und Blogger …“
  • Sondern: „Walter Epp ist Autor und Blogger …“

Warum das nötig ist? Weil du dich dann nicht selbst vorstellst, sondern vom Gefühl her vorgestellt wirst. Es ist nicht so aufdringlich und klingt nicht so selbstverliebt.

Wenn du Anton aus Tirol bist, dann gilt für dich natürlich etwas anderes! 😉

2. Fakten, keine Wünsche

Schreibe in deiner Autorenbeschreibung nur Fakten auf, keine Wünsche oder Halbwahrheiten.

Deine Leser sind nicht dumm und im Zweifel werden sie googeln und erfahren, ob du gelogen hast oder nicht.

Also: nicht hochstapeln, sondern bei den Fakten bleiben.

„Walter Epp ist auf dem Weg zum Bestseller-Autor …“ ist Quatsch. Jeder ist auf dem Weg dorthin. Das ist eine bloße Wunschvorstellung und hat in der Autor-Bio nichts verloren.

Besser: „Walter Epp hat zwei Bücher geschrieben …“. Das ist Fakt.

3. Nutzen, keine Angeberei

In der Business-Welt ist Selbstlob irgendwie salonfähig geworden:

Er ist Top-Marketer, ausgezeichneter Speaker und Power-Coach.

Achtung: Schleim!

Wer sich selbst in den Himmel lobt, zeigt keine Kompetenz, sondern Arroganz (ja, das sind zwei verschiedene Dinge).

Mittlerweile (auch dank des tollen Liedes „Ich bin so schön, ich bin so toll“) ist die Mehrheit der Menschen zu „Selbstlobern“ unterwegs.

Auf Facebook ist aus „I will always love you“, „I will always love me“ geworden.

Und das sieht man auch in den Autorenbeschreibungen – leider.

Schreibe also nicht deine Errungenschaften, Titel und Heldentaten auf, sondern den Nutzen für den Leser.

Also nicht: „Walter Epp hat 1.000 Bücher über gute Gewohnheiten geschrieben“, sondern: „Walter Epp hilft anderen, schlechte Gewohnheiten loszuwerden“.

Merkst du den Unterschied?

Der Fokus geht weg von mir und geht hin zum Leser.

Bei der Autorenbeschreibung geht es (wie immer) nicht um dich, sondern darum, was du für den Leser tun kannst.

4. Fasse dich kurz

Das klingt jetzt selbstverständlich, ist es aber nicht.

Wenn ich Autorenbeschreibungen sehe, die aus 10 Zeilen bestehen, dann lese ich sie erst gar nicht.

Deine Autorenbeschreibung sollte höchstens 3 bis 5 Zeilen lang sein. Benutze knackige, kurze und lebendige Wörter.

Jedes Wort muss seine Berechtigung haben. Sei hart zu dir selbst und kürze bis jedes Wort und jeder Satz sitzt.

Vergiss nicht: Deine Leser haben es eilig.

So, das waren die Grundlagen.

Wenn du mit deiner Autorenbeschreibung aber auch noch in den Olymp aufsteigen und für immer unvergesslich werden möchtest, dann solltest du noch die folgende Kür beherrschen:

5. Ein bisschen Humor

Egal, in welcher Nische du schreibst: Humor passt immer (außer du schreibst über Beerdigungen und Trauerkränze).

Humor macht dich sympathisch und wenn du es schaffst, deine Leser zum Schmunzeln oder sogar zum Lachen zu bringen, dann löst du einen kleinen Schub von Glückshormonen aus.

Dieses Gefühl macht deine Leser dann zu deinen Fans.

Ein Beispiel, für Humor in einer Autor-Bio: „Albert Scholz ist Mathefan und Rechenguru. Er ist der Meinung, dass 5 von 7 Journalisten nicht rechnen können.“

6. Das persönliche Detail

Ein persönliches Detail kann den Unterschied machen.

Zu diesen persönlichen Details gehören: Kaffeetrinker, Pamperswechlser, BMW-Fahrer, etc.

Der Sinn dahinter: Du machst dich menschlich.

Nach manchen Autorenbeschreibungen hat man das Gefühl, dass Superman und Batman einen Sohn bekommen haben und dieser dann hier seine Autoren-Bio hinterlassen hat.

Du musst nahbar sein. Wenn du „kaffeesüchtig“ bist, dann werden dir viele Leser beipflichten und sich mit dir verbunden fühlen.

7. Der schräge Fakt

Ein Tipp, der wirklich nicht leicht umzusetzen ist: Du kannst ein schräges Detail aus deinem Leben verraten.

Während zuvor das „persönliche Detail“ dafür da war, um dich „normal“ und „menschlich“ zu machen, ist dieser Fakt wieder dafür da, um dich von den anderen abzugrenzen.

Wenn du nicht in der Masse der Gleichheit untergehen möchtest, dann rate ich dir solch einen Fakt zu finden.

Beispiele: „Er bügelt seine Schnürsenkel, er hat Obama persönlich getroffen und vergessen ein Selfie zu machen, er hat jede Brotsorte Deutschlands ausprobiert.“

Finde etwas in deinem Leben, das nicht auf alle zutrifft, ja dich sogar einzigartig macht.

8. Der Call-to-Action

In einer Autorenbeschreibung kann man sehr schön einen Handlungsaufruf, einen Call-to-Action, platzieren.

Wenn du ein Buch geschrieben hast, das relevant für deine Leser ist, dann kannst du es erwähnen.

Zum Beispiel: „Franz ist Content Marketer und hilft in seinem neuen Buch anderen Marketern gute Inhalte zu erstellen.“

Hier wird mit dem Buch nicht angegeben, sondern es wird geholfen.

Weiter kannst du Links zu deinen sozialen Netzwerken hinzufügen, mit dem einfachen  Aufruf: „Du kannst dich mit ihm auf Twitter und Facebook verbinden“

Wer dich näher kennenlernen möchte, der wird auf diese Links klicken. Leblose Buttons irgendwo in der Sidebar sehen dagegen alt aus.

Fazit

Du siehst: Eine Autorenbeschreibung ist ein schwieriger Spagat.

Auf der eine Seite musst du die Leser locken und begeistern. Auf der anderen Seite musst du menschlich und bescheiden rüberkommen.

Selbstlob stinkt immer noch.

Mit der Autorenschreibung ist es, wie mit guten Überschriften: Du solltest mindestens 10 Versionen aufschreiben und testen.

Was Leser wirklich lockt ist nicht eine Aufzählung deiner tollen Eigenschaften, sondern der Nutzen, den du ihnen liefern kannst.

Denn Nutzen lockt Leser.

Und nun viel Erfolg beim anlocken.

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32 Kommentare

  • Sehr schöne und hilfreiche Beschreibung.
    Genau das was ich gesucht habe. :)

    Welches Plugin nutzt ihr für eure Autorenbeschreibung?
    Und falls ihr das selbst programmiert habt, könnt ihr trotzdem ein Plugin empfehlen?
    LG
    Carlos
  • Das mit der dritten Person ist ein guter Tipp, das habe ich bislang auf meinem Blog noch falsch gemacht. Danke.
  • Bitte ;)
    Wenn du auf deinem eigenen Blog in der Ich-Form schreibst, dann ist es halb so wild. Sobald du aber "raus" gehst, solltest du immer in der dritten Person schreiben.
    LG, Walter
  • Super Anleitung =)
    Vielen Danke =)

    Liebe Grüße
    Tommy
  • Gern Geschehen Tommy.

    Ich danke dir fürs Lesen und wünsche dir viel Erfolg beim der Autorenbeschreibung ;)

    LG, Walter
  • Hallo Walter,

    Gülay ist eine leidenschaftliche Mutter, Hausfrau und Ganzheitliche Internet Marketerin. Sie liebt es, komplizierte Themen kindgerecht zu vereinfachen. Ihre Fähigkeit, für jedes Problem das perfekte Zitat zu finden, ist einzigartig. Und wer Sehnsucht nach "Mutter Teresa" hat, wird sich bei ihr bestens aufgehoben fühlen...

    Walter, das habe ich jetzt natürlich speziell für Deinen Affenblog-Artikel geschrieben ;)

    Auf meiner Internetseite (Impressum) steht derzeit ganz kurz und knapp: Ganzheitliche Internet Marketerin.

    Ich wünsche mir aber von meinem allwissenden Schöpfer, dass ich mich nicht nur "gedanklich" als Ganzheitliche Internet "Milliardärin" fühle, sondern mich baldmöglichst auch offiziell so bezeichnen darf...

    Walter, falls Du ein wenig Zeit übrig hast, habe ich "rechtlich" sehr wichtige Frage an Dich.

    http://www.affenblog.de/101-motivierende-zitate-und-sprueche-fur-deinen-erfolg/

    Da ich wie Vladislav eine Vorliebe für Zitate berühmter Persönlichkeiten habe, würde ich gerne wissen:

    Mir ist aufgefallen, dass der Hinweis zu den Zitat-Quellen im soeben verlinkten Artikel fehlt.

    Darf ich auch so eine Zitaten-Sammlung ( selbstverständlich mit Quellen-Hinweis) veröffentlichen?

    Wenn ja, dann wäre mein erster "1000 Wörter-Artikel" schon gesichert :)

    Wunderschöne, friedliche, erfolgreiche und dankbare Grüße von Gülay
  • Hallo Gülay,

    Bei Zitaten muss man meines Erachtens nur den Zitatgeber angeben. Wo man das Zitat gesehen hat, muss man nicht.
    Disclaimer: Ich lege dafür nicht meine Hand ins Feuer.

    Aber so wird es überall gemacht und ist meiner Meinung nach Ok.

    LG, Walter
  • Hallo Walter

    Tolle Artikel. Eine lange Autorenbeschreibung ist einfacher zu verfassen als eine knackige, die auf den Punkt gebracht wird.

    Insofern zählt hier die Aussage nicht:

    Alles geht einfach und wenn es nicht einfach geht, geht es einfach nicht. ;-)

    Lieber Gruss

    Martin
  • Hi Martin,

    Die Kunst liegt darin eine einfache, aber kurze Autorenbeschreibung zu schreiben :D

    Einfach geht es schon. Aber es ist nicht leicht.

    LG, Walter
  • Lieber Herr Epp,
    war gerade auf Ihrer Seite ud habe "über" gelesen. Habe ich da oben etwas falsch verstanden oder bin ich schon wieder überkritisch ?
    MfG A. Rauf- Vater
  • Hi Amena,
    Die "Über-Seite" und Autorenbeschreibung sind zwei verschiedene Dinge ;)

    Die Autorenbeschreibung ist, was man bei Gastbeiträgen am Ende als kurze Vita hinschreibt.

    Ich habe es bei diesem Gastbeitrag (http://www.markuscerenak.com/10-dumme-gewohnheiten.html) so gemacht: Walter Epp ist begeisterter Autor und Texter (Wer und Was) mit Feuer unterm Hintern (Humor). Auf seinem Blog (Wo) bekommst du kostenlos sein eBook mit Schreibtipps für Blogger, Texter und Autoren (Nutzen + Zielgruppe).

    LG, Walter
  • Jau! Sach ich ma wieder DANKESCHÖN!
    Genau das ist für dieses Wochenende geplant...wie die vergangenen Wochenenden auch (aber niemals wäre es so geworden) ohne Walters Artikel. So viele super Tipps, was ich am meisten liebe, sind Beispiele. Ich hasse diese,*tu dies nicht, mach jenes* nicht so Erklärungen ohne es dann aufzulösen, dies ist hier nie der Fall. Dafür danke. Herzlichst Lilli (Elke)
  • Hi Elke,

    Ich kenn das, dass man sich jedes Wochenende etwas vornimmt und nie dazu kommt. Freue mich, dass mein Artikel hier helfen konnte.

    Ich hasse abstrakte Texte und finde sie langweilig wie Mathevorlesungen...Deshalb bringe ich konkrete Beispiele, damit ich nicht bei meinen eigenen Texten einschlafe ;)

    LG, Walter
  • Hallo Walter, danke für die guten Anregungen. Habe mein Profil überarbeitet. Glückliche Grüße Jenny Krapohl.
    Sieht nun so aus:
    Jenny Krapohl ist Autorin von eBook Ratgebern, Bloggerin und liebt das Glück. Sie hilft anderen dabei, glücklich zu sein. Dabei verspricht sie nicht laut das sofortige Glück, noch philosophiert sie über das ganz große Glück. Mit ihrer Erfahrung als Kommunikationswissenschaftlerin, Trainerin, Coach und als berufstätige Mutter von zwei Kindern teilt sie Tipps für einen glücklichen Alltag - professionell und ganz praktisch.
  • Hi Jenny,

    Danke für deine Autorenbeschreibung.

    Sieht sehr schön aus, aber eine Sache wird nicht ganz deutlich: Wen möchtest du locken? Menschen, die glücklicher sein wollen? Wenn ja, dann solltest du "eBook-Ratgeber" und "Kommunikationswissenschaftlerin" rausnehmen, weil es in richtung "eBooks und Kommunikation" geht und nicht Richtung Glück.

    Ist aber natürlich nur meine bescheidene Meinung ;)

    LG, Walter
  • Hallo Walter,
    ich habe es gleich mal abgeändert.
    Einige Fragen habe ich allerdings noch.
    Wie genau kannst Du die 10 Versionen gegeneinander testen? Durch nachfragen?

    Was ist eigentlich wenn jemand ausschließlich nur selbst Autor seines Blogs ist und keine Gastautoren hat? Sollte man dann nicht lieber den Platz für einen Call-to-Action lassen und lieber ein Autorenprofil im Footer oder im Widgetbereich einfügen?

    Gruß Andreas

    PS. @Jörg - ich suche auch Gastautoren hier gibt es mehr Infos
    https://onlinemarketingwelt.com/schreibe-fuer-onlinemarketingwelt/
  • Hi Andreas,
    Ja, die beste Variante ist natürlich testen und dann schauen, wie die Klickzahlen sind. Natürlich hängt das auch vom Blog ab, weshalb es schwierig ist, vergleichbare Daten zu haben.
    Aber du merkst es selbst, wenn du mit mehreren Versionen hantierst, mit welcher du dich am wohlsten fühlst. Andere fragen hilft da auch.

    Wenn du alleiniger Autor bist, dann empfehle ich natürlich einen Call to Action und zwar für den E-Mail Newsletter.

    LG, Walter
  • Ein sehr hilfreicher Artikel. Diesem Thema habe ich mich bisher kaum gewidmet. Ich werde es aber in naher Zukunft brauchen können.
  • Hi Oliver,
    Ja, viele Blogger geben diesem kleinen Detail zu wenig Aufmerksamkeit. Es ist aber nicht zu unterschätzen. Viel Erfolg damit.
    LG, Walter
  • Herzlichen Dank für diesen Artikel.
    Er ist klar geschrieben und die Beispiele verdeutlichen zusätzlich, wie es klingt.
    Ich konnte es sogleich in Entwurf Nr.1 umsetzen. Da es zehn werden sollen, feile ich weiter.
    Inkl. des Call to Action sind es erst nur 5 Zeilen. Zudürftig?
  • Hi Brigitte.
    5 Zeilen reichen vollkommen. Ich habe ja im Artikel erwähnt, dass die Bio nicht lang sein darf, sonst fängt erst gar keiner an, sie zu lesen ;)

    Ich mache immer 3-5 Zeilen. Nicht mehr.

    LG, Walter
  • Danke Walter,
    ein prima Artikel. Ich habe mich gleich hingesetzt und eine Beschreibung verfasst. Noch bin ich bei 9 Zeilen - also muss ich nochmal ran und weiterfeilen, aber erstmal kommt mein dickes DANKE an Dich!
    Liebe Grüße
    Bärbel ☼
  • Hi Bärbel,
    9 Zeilen ist wohl in der Tat etwas zu lang :D

    Die Versuchung ist groß, dass man viel Nutzen, viel Kompetenz und viel Persönlichkeit reinbringen will. Die Kunst liegt darin, es auf den Punkt zu bringen.

    Eine gute Übung: Versuch deine Autorenbeschreibung in einen Tweet (also 140 Zeichen) zu packen ;)

    LG, Walter
  • Hi Walter,

    ich probiere es mal (denn ich habe ehrlich gesagt noch gar keine Autorenbeschreibung ;)) :

    "Ralf Wenda ist offizieller Ausbilder für Onlinemarketingmanager und Gründer des Blogs erfolgswolf. Dort hilft er angehenden Solopreneuren beim Vermarkten digitaler Produkte. Er ist wohl einer der Wenigen, die sich darüber freuen zum Keyword "Leistungskennzahl" auf der ersten SERP zu sein ;)"

    Wie findest du meinen ersten Entwurf?!
  • Hi Ralf,
    Na das ist ja mal ein schönes Praxisbeispiel.

    Das "offizieller" würde ich weglassen. Onlinemarketingmanager würde ich zu Onlinemarketer machen. SERP würde ich zu "Google Seite 1" machen, weil Abkürzungen nicht alle verstehen und man sie in der Regel vermeiden sollte. Aber ist ein lustiges Detail, gefällt mir :)

    LG, Walter
  • Hallo Walter,
    vielen Dank für diese klaren Tipps - dein Artikel kommt gerade wie gerufen. Wenn ich diese selbstherrlichen Autorenbeschreibungen mit zig Superlativen lese, schalte ich innerlich auch immer ab und denke "Na und, ist er deswegen ein besserer Mensch mit Nutzen für seine Leser oder nur extrem ehrgeizig?" Humor macht viel sympathischer und persönliche Details genauso. Freue mich auf weitere Tipps und empfehle diesen Blog gern weiter!
  • Hi Stefanie,
    Danke schonmal für deine Weiterempfehlung. Humor ist die wohl am meiste unterschätzte Zutat für gute Texte. So oft verzichten Autoren auf sie und gehen in der Masse unter – das liegt auch daran, dass viele Angst haben, unlustig zu sein ;)
    Aber wer nichts wagt, der nichts gewinnt.
    Also: Viel Erfolg mit den Prisen Humor und Persönlichkeit.
    LG, Walter
  • Wieder mal ein sehr nützlicher Artikel. Vielen DANK dafür, ich werde meine Autorenbeschreibung jetzt definitiv noch mal unter die Lupe nehmen. Besonders die Geschichte in der dritten Person zu schreiben, wirkt fremd aber einleuchtend. Ich werde es testen, denn aktuell finalisiere ich gerade einen Gastartikel. DANKE
  • Ich drücke dir die Daumen :)

    Ich fand es auch erstmal komisch über mich selbst in der dritten Person zu schreiben, aber es wirkt professioneller und es klingt nicht nach Selbstlob ;)

    LG, Walter
  • Hallo Walter,
    sehr cooler Artikel.
    Alles sauber auf den Punkt gebracht.
    Und schon hat meine to-do-Liste einen neuen Punkt.
    Danke dafür und weiter so!
    Herzliche Grüße
    Thomas Hofmann - Der LRS-Profi
  • Hi Thomas,
    Ich hoffe deine To-Do Liste wird nicht nur länger, sondern auch mal kürzer ;) Wir hier beim Affenblog verfolgen einen wichtigen Produktivitätstipp: Einfach machen. Das wünsche ich dir auch :)
    LG, Walter

Was denkst du?