Das Bikini-Prinzip: So viel Content solltest du kostenlos herausgeben

Hast du schon mal einen Hund gesehen, der seinem eigenen Schwanz hinterherl├Ąuft?

Ich schon. Es ist urkomisch! ­čśÇ

Genauso wie der Hund, der seinen eigenen Schwanz bei├čen will, f├╝hlen sich viele Unternehmer, die an das Thema Content und Inbound Marketing herangehen.

Man sagt ihnen: Gebe kostenlosen Inhalt mit Mehrwert heraus, sonst kauft niemand dein Produkt.

Das Problem: Content ist oft das Produkt. ÔÇ×Danach kauft doch keiner mehr das Produkt, wenn ich alles umsonst hergebeÔÇť, ist ein h├Ąufiger Einwand.

Hier bei├čt sich der Hund in den Schwanz. Aber wie l├Âsen wir diese Zwickm├╝hle?

Die Frage, die sich vor allem Coaches, Berater und Trainer stellen: Wie finde ich die perfekte Balance zwischen kostenlos und kostenpflichtig?

Was gebe ich f├╝r lau heraus und was verkaufe ich?

Die Antwort finden wir in einem Prinzip, das nach einem ber├╝hmten Bademodeartikel benannt ist.

Doch bevor ich dir dieses Konzept verrate, m├Âchte ich dir die zwei schlimmsten Fehler zu diesem Thema vorstellen:

Fehler #1: Geiz ist geil

Inbound Marketing lebt davon, dass du Mehrwert lieferst ÔÇô meist durch Content. Wenn du also gar keinen Content lieferst, dann werden die Kunden niemals zu dir kommen und du musst immer zu ihnen gehen.

Wertvoller Inhalt ist das beste Marketingwerkzeug unserer Zeit und der wichtigste Teil im Inbound Marketing.

Es ist wie damals in der Schule: Die coolen Kids haben in der Pause ihre Fu├čballkarten getauscht. Wer keine Karten hatte, der durfte auch nicht mitmachen ÔÇô er wurde ignoriert.

So ist es heute mit Content: Das Internet ist ein riesiges Klassenzimmer, in dem Content hin- und hergereicht wird. Wer keinen Content mitbringt, der bekommt auch keine Aufmerksamkeit. Ohne Content geh├Ârst du leider nicht zu den coolen Kids.

Ohne Content existierst du praktisch gar nicht.

Fehler #2: Nett, aber arm

Der zweite gro├če Fehler ist das andere Extrem: Alles kostenlos hergeben.

In meiner Kindheit hatte ich einen Freund, bei dem man immer einfach in die K├╝che gehen und KelloggÔÇÖs essen konnte. Das ganze Dorf wusste das. Manchmal kam ich zu ihm zu Besuch und ich fand in der K├╝che mampfende Teenager, die sich frei bedienten.

Damit war er zwar beliebt und galt als ÔÇ×nettÔÇť, aber er wurde dadurch auch eins: ├Ąrmer. Und wenn es pl├Âtzlich keine kostenlosen KelloggÔÇÖs mehr gibt, kommen die vielen Besucher dann immer noch?

Wer wei├č.

M├Âchtest du solch ein Unternehmen f├╝hren? M├Âchtest du ein netter, aber armer Unternehmer sein?

Wohl kaum.

Ich habe diesen Fehler live w├Ąhrend meiner Zeit beim Handelsblatt erlebt. Dort stellte man Artikel aus der Printzeitung einfach online ÔÇŽ weil es alle taten. Damit sabotierte man das gesamte Konzept der Zeitung. Wieso sollte noch jemand die Printausgabe kaufen?

Jedenfalls ist man heute schlauer und jetzt gibt es sogenannte Premium-Artikel, f├╝r die man zahlen muss.

Alle Online-Medien fangen langsam an zu verstehen: Nur kostenloser Content funktioniert nicht. Sonst endet man als netter Unternehmer in der Gosse.

Die L├Âsung: Das Bikini-Prinzip

Die L├Âsung dieses Problems ist die perfekte Balance. Doch wie sieht diese aus?

Um die richtige Balance zu finden, musst du dich an ein einfaches Prinzip halten: Das Bikini-Prinzip.

Diese Metapher stammt von Sean DÔÇÖSouza von Psychotactics.com und das Bild des Bikini erl├Ąutert das Prinzip perfekt.

Ein Bikini bedeckt in der Regel nur wenige Prozent des K├Ârpers. Ein Gro├čteil der Haut ist f├╝r alle frei einsehbar. Was sich unter dem Bikini versteckt, das ist dagegen nur einem ausgew├Ąhlten Publikum zug├Ąnglich.

So sollte es auch mit deinem Content sein: Der Gro├čteil sollte frei zug├Ąnglich sein, w├Ąhrend ein kleiner Teil nur einem besonderem Publikum vorenthalten ist ÔÇô n├Ąmlich deinen Kunden.

Wir hier beim affenblog folgen der Faustregel 90/10. 90% geben wir kostenlos heraus, f├╝r die restlichen 10% muss man zahlen.

Nat├╝rlich kann man das nicht so genau messen und du kannst f├╝r dich auch eine 80/20 oder eine 70/30 Balance nutzen.

Entscheidend: Der kostenlose Teil sollte attraktiv sein ÔÇô wie ein Bikini halt. Wenn der kostenlose Teil nicht verf├╝hrerisch ist, dann wirst du keine Aufmerksamkeit f├╝r die restlichen 10% bekommen.

Warum du dennoch Kunden bekommst

Du fragst dich bestimmt, ob Menschen f├╝r ÔÇ×l├ĄppischeÔÇť 10% bereit sind, Geld auszugeben. Ja, sie sind dazu bereit ÔÇô und wie.

Warum? Daf├╝r gibt es mehrere Erkl├Ąrungen:

1. Vertrauen

Wir sagen es immer wieder: Menschen kaufen nicht von Unternehmen, sondern von Menschen. Damit ein Kunde dein Coaching bucht oder dein Produkt kauft, muss er dir vertrauen.

Bestimmt bist du im Internet schon ├╝ber schmierige Verkaufsseiten gestolpert, die dir versprechen, in einer Woche 4.000 Euro zu verdienen.

Das Versprechen ist toll, doch diesen Webseiten fehlt eine Sache: Vertrauen. Du kennst den Verk├Ąufer nicht, das Unternehmen ist unbekannt und das Gesicht hast du noch nie gesehen.

Vertrauen ist der Grund, warum Tupper-Parties so gut laufen: Freunde kaufen von Freunden.

Mit deinen 90% erarbeitest du dir das Vertrauen.

Wenn ein Konkurrent also das gleiche Produkt anbietet, dann frage dich mal, wo der Kunde kauft: Bei dir oder bei demjenigen, der keinerlei Content im Vorfeld rausr├╝ckt?

2. Ergebnisse

Menschen wollen Ergebnisse. Sie wollen die L├Âsung ihres Problems. Und wenn du mit deinem kostenlosen Content bereits einige ihrer Probleme gel├Âst hast, was meinst du, wie sie dann deinen bezahlten Content lieben werden.

Sie wissen, dass du kein Blabla, sondern Ergebnisse lieferst. Dein kostenloser Content beweist, dass du kannst, was du behauptest. Dein Content ist der Beweis daf├╝r, dass du der Richtige bist.

Menschen vergessen Werbung. Doch sie vergessen niemals ihren Helfer in der Not.

3. Format

├ťberraschung: Man findet sowieso alles im Internet. Wenn man nur lange genug sucht, dann findet man jede Information und jeden Content irgendwie schon im Netz.

Trotzdem kaufen Menschen B├╝cher, Kurse und Seminare. Warum? Es ist das Format.

Wenn du Content zu einem sinnvollen Paket b├╝ndelst, dann bietest du dem Leser nicht nur Informationen, sondern auch Bequemlichkeit. Es ist nunmal viel bequemer ein Buch zu einem Thema zu lesen als sich 37 Artikel im Internet zusammenzusuchen.

Pat Flynn verdiente sein erstes gro├čes Geld mit einem E-Book f├╝r Architekten. Eigentlich gab es den gesamten Content schon auf seinem Blog. Doch das Format, die Ordnung und die B├╝ndelung der Informationen sind Lesern Geld wert, weil es bequemer ist.

So kannst du auch Geld f├╝r die bereits offenbarten Informationen verlangen, wenn du das Paket ├Ąnderst und dem Kunden dadurch Mehrwert lieferst.

Fazit

Bei der Frage ÔÇ×kostenlos oder nicht?ÔÇť, geht es um etwas viel Tieferes als einfach nur um Preisstruktur.

Es geht um ein wichtiges Prinzip beim Inbound Marketing:

Erst geben, dann nehmen.

Heute musst du als Unternehmer in Vorleistung gehen. Du musst mit deinen 90% begeistern und anlocken, sonst existierst du im Internet praktisch nicht. Menschen vergleichen viel mehr als noch vor wenigen Jahren.

Wenn du dich von der Konkurrenz abheben willst, dann musst du dich an das Bikini-Prinzip halten.

Wie du deine Quote ansetzt, ist eigentlich egal. Wichtig ist, dass der kostenlose Teil so verf├╝hrerisch ist, dass er potenzielle Kunden anlockt, die dann auch gerne f├╝r die restlichen Prozent zahlen.

Und ja, Kunden zahlen gerne f├╝r die restlichen 10%.

Sogar sehr gerne.

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87 Kommentare

  • Hey Walter,
    Sehr guter Artikel! Kommt gerade richtig, da ich vor kurzem einen eigenen Blog gestartet habe. Ich habe erst ├╝berlegt, alle Infos kostenlos rauszugeben und Geld mit Hilfe von Affiliate Links zu verdienen, aber werde mir das wohl nochmal ├╝berlegen und daraus einen kostenpflichtigen Kurs bauen.

    Viele Gr├╝├če
    Timo
  • Guter Artikel! Reiche ich auch an unsere Kunden weiter. Erfahrung tut gut und ist immer gro├čes Thema wenn mal eben eine neue Seite aufgebaut werden muss. Hier fehlt mitunter das Verst├Ąndnis: was muss und was hilft. Vor allem wenn noch eine Paywall dazwischen sitzt. Mal schauen wie dein -Bikini-Prinzip- da ankommt. :-)
  • Das Bikini-Prinzip finde ich toll. Mein Abnehmprodukt wurde bisher nie gekauft, ich verstehe es auch. Ich selbst w├╝rde es auch nicht kaufen, da ich die Person nicht kenne und was alles dahinter steckt. Deshalb biete ich einen Grossteil Gratis an, mit dem eigentlich schon alles erreicht werden kann. Zudem werde ich k├╝nftig Videos aufnehmen, sodass mich die Menschen sehen. Ich bin mir sicher, dass damit im Endeffekt mehr Kunden generieren kann und ihr best├Ątigt es hier auch. Danke Affen :-)

    Gr├╝sse
    Dominik
  • Bikini-Prinzip... vorher noch nie geh├Ârt, coole Metapher! Ich glaube, das hilft vielen Trainern und Coaches weiter. Der Inhalt hinter dem "Bikini" sollte der interessanteste sein ;-)
    Tolle Idee. Jetzt hab ich auch eine gute Richtlinie.

    Beste Gr├╝├če

    Denise
  • Richtig. Sehr viel wertvolles Wissen geben, und sp├Ąter auch viel zur├╝ckerhalten. So funktioniert das! :)
  • Hallo Walter,
    Toll beschrieben, das Bikini-Prinzip. Und ein super Weg, Vertrauen mit seinen Kunden aufzubauen. Au├čerdem kann man gleich testen, wie die Leser auf den Content reagieren. :)
    LG,
    Susi
  • Hallo Walter,
    von dem Bikini-Prinzip habe ich meiner Mitautorin der XING-Gruppe "Gr├╝nder und Selbst├Ąndige" vorgeschw├Ąrmt, nachdem ich Deinen Artikel gelesen habe. Sie war ganz begeistert - genauso wie ich. Vielen Dank daf├╝r. Wir veranstalten immer wieder Themenmonate. Hierf├╝r suchen wir immer wieder Experten. H├Ąttest Du eventuell Interesse bei uns etwas zu ver├Âffentlichen und Dich als Experte f├╝r Fragen zur Verf├╝gung zu stellen?
    VG
    Sylvia
  • Eben, genau das ist es.

    Ohne anst├Ąndigen K├Âder, keinen Fang.

    Die Qualit├Ąt des kostenlosen Contents leidet oft sehr weil alle immer zu schnell die Fische fangen wollen.

    Letztendlich bleibt oft nichts und die Leute h├Âren auf ;)

    Sehr geiler Artikel in Bezug auf das Freeby!

    Gruss Danny
  • Hallo Walter,

    ohne kostenlosen Content ist es auch sehr schwer, sich eine Marke aufzubauen.

    Die potenziellen Kunden werden erst durch den kostenlosen Content auf uns aufmerksam. Wenn dieser gut ist, dann kaufen sie auch unsere kostenpflichtigen Produkte.

    Die meisten Autoren w├╝rden ein Vielfaches verdienen, wenn sie auch bloggen w├╝rden.

    MFG Philipp
  • Der Artikel erkl├Ąrt es wirklich gut. Ich finde aber, wenn man f├╝r etwas Geld bezahlt, dann sollte es einen besonderen Mehrwert bieten. Ein genaue Anleitung, mit etwas besonders zielf├╝hrenden. Bietet man etwas f├╝r Geld an, das zu einem Ziel schnell oder besonders gut f├╝hrt, dann ist man bereit daf├╝r zu zahlen.
  • Hi, ich h├Âre euren Podcast von Anfang an. Ihr beide macht das echt gut und immer mit guter Laune. Mein Kritikpunkt ist das sich Alles etwas um die selbe Stelle dreht. Ich weiss bei euch geht es eben auch um Content aber einfach mal etwas weiter gehen und doch mal andere Sachen genauer beleuchten f├Ąnde ich schon gut.
  • Hi Emrah,

    danke f├╝r das Feedback! Werden wir ber├╝cksichtigen! ;)
  • Hey Walter guter Artikel, mit der Frage habe ich mich auch schon viel besch├Ąftigt.

    Es ist auf jeden Fall ein Balanceakt und man sollte nat├╝rlich nicht alle seine Perlen f├╝r Umme raushauen. Aber gleichzeitig muss genug Substanz da sein, damit es sich f├╝r den Leser ├╝berhaupt lohnt.

    Ein gutes Konzept finde ich Soft-Teaching vs. Hard-Teaching. Soft-Teaching w├Ąre Konzepte vorstellen und warum diese Konzepte Sinn machen. Hard-Teaching w├Ąre dann, WIE der Leser diese Konzepte auch tats├Ąchlich umsetzen kann.

    P.S. Find ich dass du auf Getrolle a la "Frauenfeindlichkeit" nicht einsteigst. Manche meinen wohl echt sie w├Ąren von der Gedankenpolizei heutzutage...
  • Toller Artikel, vielen Dank! Du hast mich auf eine Idee gebracht mit dem E-book, danke!
  • Hey,
    ihr habt Recht. Interessant ist, dass man das sehr sch├Ân in er Coaching Szene beobachten kann, da trifft der Klassenzimmer-Vergleich in's Schwarze. Die die wirklich helfen und guten Content kostenlos raushauen, erhalten die volle Aufmerksamkeit, w├Ąhrend die "Gauner" untergehen.

    Einfach ist es sicherlich nicht, aber was ist schon einfach :-)
  • Sehr sch├Âner Artikel, da muss ich wohl auch noch ein paar Stellschrauben drehen. Finde deine Seite ├╝brigens sehr ansprechend sowohl vom Design als auch vom Inhalt her.
  • Super Artikel .
    Sehe das Ganze genauso.
    Habe letztens in einem amerikanischen Podcast etwas geniales geh├Ârt:

    Im Prinzip gibt es alles Wissen, ja schon irgendwo im Internet. Es ist einfach eine Illusion zu denken, ja das und das erz├Ąhle ich nicht, denn ich bin ja Coach und ich die Leute sollen ja mein Wissen kaufen.

    Die Leute kaufen dich als Person und dich als Person kaufen sie nur, wenn Sie in Dich und dein Wissen vertrauen. Und das geht am besten mit dem Bikini Prinzip.

    90-95% kostenlos und so die kleinen Bikinizonen 5-10% eben kostenpflichtig.


    Liebe Gr├╝├če

    Tommy =)
  • Zitat von @Tommy:

    "Die Leute kaufen dich als Person und dich als Person kaufen sie nur, wenn sie in dich und dein Wissen vertrauen."

    Nach fast einem Jahr Kommentart├Ątigkeit hier auf diesem Affenblog kann ich mit einem guten Wissen diese drei vertrauensvollen Personen ( Vladislav, Walter und Gordon) an alle meine zuk├╝nftigen Webseitenbesucher weiterempfehlen... Meine Geduld hat sich gelohnt. Ich f├╝hle mich hier gut aufgehoben.

    Dankbare Gr├╝├če von G├╝lay
  • "M├Âchtest du solch ein Unternehmen f├╝hren? M├Âchtest du ein netter, aber armer Unternehmer sein?

    Wohl kaum.

    Ich habe diesen Fehler live w├Ąhrend meiner Zeit beim Handelsblatt erlebt. Dort stellte man Artikel aus der Printzeitung einfach online ÔÇŽ weil es alle taten. Damit sabotierte man das gesamte Konzept der Zeitung. Wieso sollte noch jemand die Printausgabe kaufen?

    Jedenfalls ist man heute schlauer und jetzt gibt es sogenannte Premium-Artikel, f├╝r die man zahlen muss."

    Es suggeriert, dass ein Unternehmer entweder nett und arm oder nicht-nett und reich ist. Gut, die Aussage soll polarisieren um Aufmerksamkeit zu beeinflussen.

    Sind jetzt Zeitungsverleger, die nicht auf Premium-Content setzten nicht-schlau?

    M├Âchte man in einer Gesellschaft leben, in der nur Menschen die ├╝ber ausreichend finanzielle Mittel verf├╝gen, sich anspruchsvollen Journalismus leisten k├Ânnen? Zeitungsartikel 1. und 2. Klasse?
  • Wiedereinmal klasse auf den Punkt gebracht. Erst geben dann nehmen, oder auch erst s├Ąen dann ernten. Kann man gerade ├╝brigens bei den vermehrt auftretenden "schnell-reich-werde" Programmen beobachten, das Prinzip. Nur wird dort ein kapitaler Fehler begangen, der kostenlose Content darf kein M├╝ll oder allgemeines Basiswissen sein, denn dann hab ich es geschafft den User bereits mit kostenlosem Content zu "verarschen". Der Affenblog in Kombination mit dem Affenbuch ist eigentlich eine sehr sch├Âne Blaupause wie es richtig und nachhaltig funktioniert. Gr├╝├če David
  • Hoi Walter
    Das erinnert mich an meine Lieblingsaussage zur Statistik.

    Die Statistik ist wie ein Bikini: Sie zeigt die Dinge sehr anschaulich. Doch das was du gerne sehen m├Âchtest ... bleibt verborgen.

    F├╝r mich ist das manchmal eine Gratwanderung.

    Lieber Gruss

    Martin
  • Super erkl├Ąrt, jetzt hat's KLICK gemacht. Vielen Dank!
  • Danke f├╝r den tollen Artikel und die Erinnerung, dass es "alles" frei im Netz gibt.
    Wer Zeit und die richtigen Keywords hat, der findet die Infos auch f├╝r umme.

    Die Frage ist eben, ob das immer sinnvoll ist und ob jeder das Rad neu erfinden muss.

    Eure 90/10 Rate ist wirklich hoch, aber ;-) mir ist auch klar, dass eure Produkte supergut sein m├╝ssen. Da vertrau ich nach so viel kostenlosem Content einfach drauf!

    Danke!
  • Wir gehen halt mit 90/10 aufs Ganze :)
    LG, Walter
  • Danke Walter, Du hast es wiedermal richtig sch├Ân mit klaren W├Ârtern auf den Punkt gebracht! Ich bin immer wieder begeistert von Deiner einfachen Sprache. Toller Artikel.
  • Danke dir :)
  • Hallo Walter,
    Danke, Du hast mit diesem Satz "Doch sie vergessen niemals ihren Helfer in der Not." die perfekte Antwort gegeben, warum ich von ganzem Herzen f├╝r das kostenlose und trotzdem unbezahlbare eBook von James Allen intensiv Werbung mache... In diesem ├╝ber 100 Jahre alten Motivationsbuch steht all das, was der Mensch f├╝r sein eigenes friedliches Leben braucht... Und je mehr Menschen friedlich sind, desto schneller kann der Weltfrieden Wirklichkeit werden...

    Harmonische Gr├╝├če von G├╝lay
  • Hi G├╝lay,
    Irgenwie passt dein Kommentar nicht wirklich zum Thema, oder?
    LG, Walter
  • Walter, jetzt habe ich die endg├╝ltige Best├Ątigung, dass meine Kommentare nicht so ankommen, wie sie eigentlich von mir gemeint waren. Danke f├╝r Deine ehrliche Kritik... Was ich aber gestern meinen wollte, versuche ich besser noch einmal...

    Zwar hatte ich geschrieben, dass dieses empfehlenswerte Gratis-eBook "alle" wichtigen Informationen schon beinhaltet, aber meiner kritischen Meinung nach m├╝sste auch derart geniales Schriftst├╝ck "erg├Ąnzt" werden. Diese Erg├Ąnzung (10%) werde ich pers├Ânlich demn├Ąchst mithilfe des Podcast-Kurses im Hause Affenblog verwirklichen...

    Walter, hoffentlich passt mein zweiter Kommentar zu dem Bikini-Prinzip. Wundersch├Âne Gr├╝├če von G├╝lay
  • Das Bikiniprinzip ist eine sehr gute Metapher. Das erinnert mich an eine ├Ąhnliche. Was macht Frauen reizvoll? Die Verpackung. Das hei├čt doch nichts anderes, verpacke dein Kerngesch├Ąft reizvoll und offenbare alles andere.

    Genial finde ich in Euren Artikeln, die Verpackung Eures E-Books. Das ist etwas, was ich von Euch lernen kann.

    Nur kurz wegen der frauenfeindlichen Anspielung. Auch Frauen unter einer Burka zeigen ihre Reize. Wir Europ├Ąer sind nur zu blind, um diese zu erkennen. Eins d├╝rfte wohl klar sein. Auch in diesem Kulturkreis kaufen junge M├Ąnner nicht die Katze im Sack. Somit k├Ânnte man auch vom Burka-Prinzip sprechen.
  • Hi Peter,
    Das mit der Verpackung von Frauen bin ich nicht ganz einverstanden, aber das ist ein anderes Thema.

    Und bez├╝glich "Frauenfeindlichkeit" und so sag ich nichts. Es geht mir auf den Senkel, dass Leute sofort ausrausten, wenn es um einen Bikini geht.
    Hallo? Geht's noch?

    LG, Walter
  • Hi Walter,

    cooler content mit deinem wunderbaren Sprachgef├╝hl und deiner speziellen Stimme eingepackt. Love it. Und nein, nat├╝rlich will keiner und ich erst recht nicht, das un-coole Kid sein, bei dem es Endlos-Kellogs f├╝r lau gibt. Aber teilen will ich nat├╝rlich auch. Lektion gelernt: ich danke dir.

    Herzliche Gr├╝├če
  • Hi Claudia,
    Jep teilen und verkaufen. So bekommen alle, was sie wollen.
    LG, Walter
  • Bikini-Prinzip: Exzellente Metapher, kann ich mir ohne Probleme merken :-)
    Durch guten, freien Content baut man ja auch erst die Reichweite auf, die man braucht, um etwas zu monetarisieren. Reichweite plus Vertrauen sind dann der Schl├╝ssel zum Erfolg, wie Du in diesem Artikel treffend beschreibst.

    LG
    Alex
  • Hi Alexander,
    Ich mag die Metapher auch, weil man sie sich so gut merken kann. Schade, dass sie nicht von mir kommt :(
    LG, Walter
  • Das Bild mit dem Bikini finde ich super. Das kann man sich doch gut merken...
  • Ich liebe solche Artikel. Weiter so!
  • Danke dir. Werden wir machen.
  • Super Walter!
    Deinen Blog habe ich schon oft empfohlen. Warum es auch gut ist, Blogartikel in ein Produkt zu packen: Weil Kunden von dir an die Hand genommen werden wollen. Unter jedem Artikel war ja, wie wir auch von dir gelernt haben ein Call-to-Action. In einem e-book oder e-Kurs ├Ąndern wir das einfach ab und bieten z.B. eine konkrete Aufgabe an. Und noch was ist in einem e-book kostenlos dabei: Eine Inhaltsangabe! Der Leser kann also planen, was er/sie wann lesen m├Âchte.
    Bin m├Ąchtig gespannt, was wir von dir noch so alles erwarten d├╝rfen.
    Liebe Gr├╝├če - an die F├╝├če
    von der Draufg├Ąngerin - Birgit
  • Hi Birgit,
    ├ťbersicht ist ein wichtiges Stichwort. IN Zeiten des Content-Overloads ist der Kunde froh, wenn es etwas kaufen kann, das nicht in W├Ârtern ers├Ąuft, sondern klare Ergebnisse liefert.
    LG, Walter
    PS
    Ich wei├č selbst nicht, was ich von mir noch erwarten darf :)
  • Eure Vergleiche und Geschichten sind immer sehr am├╝sant :D Das macht eure Artikel so lesenswert.

    Freundliche Gr├╝├če
  • Danke dir. Viel Erfolg beim Umsetzen.
  • Sehr sch├Âner Artikel! "Umsonst ist der Tot, aber dann ..." ;-) Das visuelle Beispiel zeigt sch├Ân wie man es machen kann.

    Danke !
  • Cooler Artikel, wie immer und er spiegelt auch mein eigenes Verhalten: wenn ich also mehr Info brauche---> Affenbuch! Wei├č ich jetze schon... und wenn ich die Kommis hier so lese dazu, kann ich also gar nicht zu viel Content raus geben... gut gut... ­čśŹ danke f├╝r eure Arbeit
  • Hi Anna,
    Du sagst es schon: Wir sind das lebende Beispiel, dass es funktioniert :)
    LG, Walter
  • Hi Walter,

    ein wichtiger Aspekt ist auch, dass auch Hundert Artikel keine individuelle L├Âsung sind. Sie sind eine Inspiration, welche M├Âglichkeiten es gibt, ein Problem zu l├Âsen.

    Agenturen/Berater etc. machen sich damit nicht ├╝berfl├╝ssig, indem sie ihr Wissen teilen. Es kommt auf die Umsetzung, Workflows, Qualit├Ąt in den jeweiligen speziellen F├Ąllen an.

    Gr├╝├če, Ben
  • Hi Ben,
    Da gebe ich dir Recht. Selbst wenn man das Wissen durch die Artikel bekommen hat, braucht meist immer noch einen Mentor, Berater oder Dienstleister, der es f├╝r dich macht.
    LG, Walter
  • Lieber Walter,

    herrlicher Artikel. Das Bikini-Prinzip ist eine sehr anschauliche Metapher. Wobei der Begriff ÔÇ×Badehosen-PrinzipÔÇť sicherlich auch geeignet w├Ąre ... ;)

    Liebe Gr├╝├če
    Alex
  • Sicherlich! :)
  • Klasse Artikel, weil es absolut logisch ist. Sehe ich mich in der Position des Kunden, dann suche ich zwar nach kostenlosen L├Âsungen. Doch wenn mir vertrauensvolle Seiten ein in meinen Augen lukratives Angebot machen, dann kaufe ich auch.
    Das muss man sich bei seinem Business immer im Hinterkopf behalten und sich selber fragen, wann kaufe ich. Danke, dass du es so klar und zielgerichtet formulierst.

    Viele Gr├╝├če
    Sina
  • Hi Sina,
    Die Frage, warum kaufe ich ist sehr gut. Die sollte man sich ├Âfter stellen, vor allem wenn man selbst etwas verkauft.
    Leider ist die Antwort nicht immer ganz offensichtlich und beruht auf mehreren Faktoren. Ich wei├č manchmal selbst nicht, warum ich etwas gekauft habe :D
    LG, Walter
  • Hm. Warum fallen mir sofort Schwimmburkas ein?
    Vielleicht zu viel freie Assoziation... Das Prinzip ist nicht zuf├╝llig ein bisschen frauenfeindlich benannt? Falls es euch nicht zuviel M├╝he macht, denkt es doch bitte mal gendergerecht um.
  • Man k├Ânnte es ja Leuchtturm-Prinzip nennen... Kostenlos die Treppen hoch steigen (kostenloser Content) und oben das Licht anmachen d├╝rfen (um viiiiel weiter zu sehen (zu kommen)) muss man eben was zahlen...
  • "Falls es euch nicht zuviel M├╝he macht, denkt es doch bitte mal gendergerecht um."

    Geisteskrank?
  • ├ťber was man sich so Gedanken machen kann...
    Du kannst es ja auch Badehosen-Prinzip nennen. ;-)
  • Hi Kaba,
    Ich halte nichts von gendergerechtem Schreiben. Das (Er, Sie, Es) hat nichts mit Sexismus zu tun. Es oder Sie macht das Schreiben oder die Schreiberei blo├č einfacher und sch├Âner. Wenn ich jedes Wort in alle zwei Geschlechter umwandle, dann ist DER Text oder dann sind DIE Artikel einfach nur unleserlich.
    Au├čerdem steht da nichts von einer Frau. Es geht um einen Bikini. Auch M├Ąnner k├Ânnen Bikinis tragen...
    LG, Walter
  • Wieder mal ein gro├čartiger Artikel der mir aus der Seele spricht! Danke euch f├╝r all diesen anziehenden Bikini-Content ;)

    Viele Gr├╝├če, Florian
  • "Anziehend" ist hier wohl nicht ganz richtig :)
    Danke f├╝r dein Lob und liebe Gr├╝├če,
    Walter
  • Das Bikini-Prinzip :D Hammer!
    Toller Beitrag - bis ich zum Teil ├╝ber das erste E-Book von Pat kam... Ich hab schon mehrmals angefangen, aber dann doch wieder verworfen... Und es ├╝berrascht mich, dass die Leute das E-Book kauften, obwohl der Content auf dem Blog frei verf├╝gbar war. Ich wei├č nicht, ob es bei meiner Zielgruppe so funktionieren w├╝rde...
  • Ich kenne deine Zielgruppe nicht, aber ich habe mal kurz deine Seite ├╝berflogen und die ersten beiden Beitr├Ąge, die ich gesehen habe, kann ich mir sehr gut mit vielen verwandten Themen in nem (e-)Book vorstellen. Probieren steht ├╝ber "wei├č nicht, ob..."

    ;)
  • @Frank: "Vorstellen" kann ich mir auch viel und Ideen habe ich auch - aber ich schaffe es nicht, dran zu bleiben... Denn ich schau mir an, was ich hab... Finde es nicht gut und werfe es ├╝ber den Haufen :/
  • Warum nicht?
    So ein eBook kann man mit Design, Zusatzinfos und weiteren goodies deutlich aufwerten.
    Entscheidend ist die Bequemlichkeit. Wenn es ein Zusammenh├Ąngendes Buch gibt, warum sollte man sich alles m├╝hsam zusammensuchen?
    LG, Walter
  • Hi Wolfgang,
    Interessante Umfrage. Allerdings wird dort nicht gesagt, wer genau befragt wurde. Welchen Hintergrund hatten die Befragten? Wie alt sind sie? Wie viel Umsatz machen sie usw.
    Ich glaube die Antworten sind wenig aussagekr├Ąftig.
    Aber ja: Content ist kein Allheilmittel. Haben wir auch nicht behauptet. Aber es heilt 80 Prozent der Probleme da drau├čen :D
    LG, Walter
  • Hallo Walter,
    klasse Artikel! Mir f├Ąllt noch ein Grund ein, warum du ohne Probleme 90% raus geben kannst: Die letzten 10% sind immer die schwersten und kosten dich nochmal so viel Energie, wie die 90% davor.
    Deshalb sind viele gerne bereit daf├╝r zu zahlen, dass ihnen jemand noch ├╝ber diese letzten Zentimeter hilft, die sie aus eigener Kraft nicht schaffen.
    Liebe Gr├╝├če,
    Matthias
  • Hi Matthias,
    Guter Punkt. Da stimme ich dir zu. Die letzten 10 % sind immer die schlimmsten :D
    LG, Walter
  • sehr guter Beitrag! Die "Ordnung und B├╝ndelung" ist genau das, was ich selbst bei einigen Themen vermisse. Was liegt also n├Ąher, als selbst diesen Content zu produzieren?!
    Sehr motivierend. Danke! Beste Gr├╝├če, Photoaurich
  • Gern geschehen. Der Grund, warum viele solchen Content nicht produzieren ist, weil es Arbeit ist ;)
    LG, Walter
  • Danke f├╝r den Artikel! Diese Frage hab ich mir schon oft gestellt. Danke f├╝r die Antwort!! :)
    Liebe Gr├╝├če
    Isabella
  • Gern geschehen.
  • Hallo zusammen,

    Handelsblatt & Co. stehen vor einem massiven Problem: Die Autoren sind zu "unbekannt". Zumindest kenne ich niemanden aus meinem Bekanntenkreis, der von einem Autor des Handelsblattes schw├Ąrmt...bei B├╝chern ist das schon was ganz anderes. Und bei Blogs sowieso. Dahinter stehen z.B. Katharina, Vladi, Walter, Ren├ę ;) ... Ok, ok, einzelne Journalisten stechen schon einmal hervor. Aber mal ehrlich: Wer liest "bewusst" den Autor nach, wenn es kein Kolumnist ist? W├Ąre eine Umfrage wert. Mein Subjektiver Eindruck ;).

    Zur├╝ck zum Ma├č der Dinge: Ich glaube, selbst wenn ein Blog 100% Content rausgeben w├╝rde - ist der Blog genial, behandelt er Schmerzen, verkauft er. Ein florierender Blog hat eine Unmenge Anzahl von Artikeln. Im E-Book findet sich dann sozusagen "die ganze Weisheit des Autors" wieder.

    ;)

    Gr├╝├če

    Ren├ę
  • HI Rene,
    Das Problem mit den gesichtslosen Journalisten sehe ich auch ├Âfter. Die Journalisten, die es schaffen, sich einen Namen zu machen, die werden dann meist schnell abgeworben oder machen sich selbstst├Ąndig. Verlage haben eine sehr hohe Fluktuation, da k├Ânnen die Leser keine Verbindung zu den Autoren aufbauen. Das ist ein gro├čes Problem...
    LG, Walter
  • Gute Ware f├╝r gutes Geld, von einem Verk├Ąufer dem man vertrauen kann und dem Erfolg steht nichts im Wege.
    Gru├č vom sch├Ânen Niederrhein
    Derk
  • Geiler Artikel!
    Ich habe erst vor Kurzem bei Dirk Kreuter vom Bikini-Prinzip geh├Ârt und war begeistert. Dieser Beitrag fasst das richtig gut zusammen.
    Was ich besonders spannend finde:
    "Pat Flynn verdiente sein erstes gro├čes Geld mit einem E-Book f├╝r Architekten. Eigentlich gab es den gesamten Content schon auf seinem Blog. Doch das Format, die Ordnung und die B├╝ndelung der Informationen sind Lesern Geld wert, weil es bequemer ist." - das vertrete ich auch.
    Ich halte es so - es gibt eh alles im Netz. Und wenn Interessenten es eh finden - dann doch bitte bei mir.

    Und wenn man etwas nicht findet (weil mans selbst entwickelt hat) dann sollte man erst recht (90% davon) kostenlos raus hauen um sich mit einem Knall als Experten zu positionieren...

    Ich liebe den Affenblog. Danke!
  • HI Frank,
    Danke f├╝r dein Lob. Der aufgekl├Ąrte Leser findet wirklich alles irgenwie sowieso im Netz. (Deshalb floriert die illegale Filmszene.) Exklusivit├Ąt zu erreichen wir immer schwieriger. Daf├╝r kann man mit Vertrauen punkten, wenn man kostenlos Content herausgibt.
    LG, Walter
  • Cooler Artikel, stimmt, das ist das ganze Geheimnis. Es arbeitet mit der Neugier der Menschen sowie der gew├╝nschten/erwarteten Zeitersparnis, wenn man die restlichen 10% kauft.
  • Ein Puzzle ohne die restlichen 10 Prozent ist halt kein fertiges Puzzle. Da zahlt man gerne f├╝r die restlichen 10 Prozent :D
    LG, Walter
  • Das rechte Ma├č zu finden ist nicht leicht. Euer Beitrag leistet einen wertvollen Beitrag dazu f├╝r sich selbst die rechte Balance zu finden.
  • Das rechte Ma├č ist oft auch individuell. Du solltest eine feste Zahl anpeilen (80/20), aber meist findest du die richtige Balance nur durch ausprobieren :)
    LG, Walter
  • Super Artikel! Ausgerechnet heute wie f├╝r mich gemacht! Danke! :-)
  • Immer wieder gerne :)

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