Wie ich einen Blogartikel schrieb, der über 770 Shares bekam

6 Uhr. Mein Wecker klingelt.

Mühselig schleppte ich mich aus dem Bett. Schlenderte im Halbschlaf ins Homeoffice. Lies mich auf meinen Sitz fallen … und fing an zu Arbeiten.

Fürs Duschen blieb erst mal keine Zeit. Um 8 Uhr musste mein Blogartikel veröffentlicht werden. Und es gab noch eine Menge zu tun.

Ich hasse es, wenn ich damit nicht spätestens am Vortag fertig werde. Aber manchmal ist es halt so.

Nichts desto trotz habe ich den Beitrag fein geschliffen und drückte auf den Veröffentlichen-Button.

Dann ging ich erst mal Duschen! 😉

Mit dem Artikel zum Thema 35 deutsche Blogger habe ich mir das Ziel gesetzt, 200 Facebook Likes zu erreichen. Ich dachte, das muss auf alle Fälle drin sein.

Aber die 200 Facebook Likes wurden übertroffen. Um Einiges!

Nach nur 5 Stunden waren es schon die ersten 100:

Nach nur einem Tag haben wir bereits mein Ziel erreicht:

Jup, haben wir. Am nächsten Tag haben wir sogar die 400 geknackt:

Mittlerweile hat der Beitrag über 500 Facebook Likes, über 100 Tweets und fast 100 +1.

Der Artikel war ein Knüller!

Aber was war das Geheimnis?

Warum hat der Blogartikel so gut funktioniert?

Es gibt viele Gründe, warum der Artikel funktioniert hat. Hier habe ich mal alle einzelnen Elemente für dich aufgedröselt:

  • Es war kein Artikel. Es war ein Event.
  • Es war ein Statement. Ein Teil einer Mission.
  • Eine emotionale Geschichte hat den Beitrag umschlungen.
  • Es wurden die Vorteile eines Round Up Posts genutzt.
  • Es war purer Mehrwert.

Schauen wir uns das mal genauer an.

Es war kein Artikel. Es war ein Event.

Von Anfang an wollte ich es etwas größer aufziehen. Ich wusste, dass dieser Beitrag etwas Großartiges ist.

Deshalb habe ich es als Event angesehen. Ich habe z. B. bei Twitter quasi Live von den „Geschehnissen“ berichtet.

Wir Menschen lieben Events. Und jeder möchte bei einem großen Event dabei sein.

Warum?

Weil wir Menschen gerne Teil von etwas sein möchten, dass größer ist als wir selbst.

Es war ein Statement. Ein Teil einer Mission.

Der Artikel war nicht nur ein Event, sondern mehr als das. Es war ein Statement.

Dieses Statement sollte eine Kerbe hinterlassen.

Alle Blogger in dieser Liste sind Blogger der besonderen Art. Es ist die effizienteste und lukrativste Art des Bloggens. Deshalb nenne ich sie auch „smarte Blogger“.

Damit diese Gruppe als Einheit wahrgenommen wird, wollte ich mit einem großen „BANG“ auftreten und den Markt wachrütteln. Hat auch ganz gut geklappt! 😉

Die Mission des affenblogs ist es nämlich, mehr solcher Blog Businesses in der deutschsprachigen Blogosphäre zu sehen. Das ist mein größter Traum. Und deshalb hat dieser Artikel perfekt gepasst.

Hier haben wir das psychologische Bedürfnis für die Zugehörigkeit zu einer „elitären“ Gruppe. Das habe ich auch daran gemerkt, dass die eine Seite dabei sein wollte … und die Andere sehr stark negativ darüber geredet hat.

Eine emotionale Geschichte hat den Beitrag umschlungen.

Am stärksten verbreiten sich deine Blogartikel viral, wenn sie emotional sind. Dazu habe ich hier mehr geschrieben.

Deshalb habe ich eine emotionale Geschichte gefunden, die perfekt zum Thema gepasst hat.

Die Geschichte hat sogar so geflasht, dass ich alleine beim Schreiben Gänsehaut bekommen habe. Ich habe die Geschichte richtig gefühlt. Und ich denke, das haben viele Leser auch.

Es wurden die Vorteile eines Round Up Posts genutzt.

Ein klassischer Round Up Post stellt in der Regel bestimmte Menschen vor. Aus einer Nische oder aus einem Themengebiet.

Das Tolle daran ist, dass es meistens selbst Influencer mit eigenem Publikum sind. Diese sagen natürlich ihren Followern Bescheid.

In diesem Fall waren es 35 deutsche Blogger, die fast alle den Artikel mit ihren sozialen Netzwerken geteilt haben.

Das hat für so eine große Welle gesorgt, dass immer mehr auf diese Welle aufgesprungen sind und den Beitrag geteilt haben.

Und die emotionale Geschichte? Sie war das Benzin, dass den Motor noch schneller, kräftiger und effektiver bewegt hat.

Wenn Influencer deinen Inhalt teilen, dann bekommst du nicht nur reine Aufmerksamkeit. Du bekommst auch noch Social Proof. Wenn die Follower deiner Influencer sehen, dass viele weitere Influencer deinen Inhalt teilen, dann muss da einfach etwas Gutes dran sein.

Das heißt also, doppelte Aufmerksamkeit für dich.

Es war purer Mehrwert.

Die Verbreitung wurde zu guter Letzt davon unterstützt, dass der Beitrag purer Mehrwert war.

Ich habe alle diese Blogger nach ihrer größten Stärke und dementsprechend nach ihren wichtigsten Tipps befragt.

Und da ist ein mächtiges Sammelsurium zusammengekommen. Das wirklich Interessante ist jedoch, wenn man sich alles durchliest, dann erkennt man mehrere Muster. Dadurch bekommst du eine gewisse „Wahrheit des Bloggens“. Also noch mal doppelter Mehrwert.

Und weil’s der Inhalt von einem selbst war, waren die Blogger noch mehr bereit, den Artikel zu teilen.

Aber warte. Eine wichtige Erkenntnis muss ich noch mit dir teilen.

Warum sind Social Shares nicht alles?

Weil dir reine Aufmerksamkeit nichts bringt.

Es gibt viele Blogger, die eine große Aufmerksamkeit haben, aber pleite sind. Auf der anderen Seite gibt es viele Blogger, die eher unbekannt sind, dafür aber einen ordentlichen Umsatz erwirtschaften.

Wenn ich mir meine Statistiken anschaue, dann waren die Neuanmeldungen für mein E-Mail-Abonnement etwas höher. Aber rate mal, haben sich auch die Verkäufe des affenbuchs erhöht?

Nope.

Viele Social Shares sind zwar schön und gut. Aber am Endes des Tages sind es trotzdem nur Ego-Statistiken – Sie bringen dein Blog Business nicht weiter.

Genau aus diesem Grund sage ich immer, dass du mit deinem Blog unbedingt ein Problem lösen musst. Nur dann wirst du wirklich erfolgreich.

Trotzdem bringt so eine Social-Media-Schleuder eine Menge Bekanntheit und sollte in keinem guten Content Mix fehlen.

Denn nachdem du eine Menge Aufmerksamkeit bekommen hast, kannst du dich wieder auf das Problemlösen konzentrieren.

Okay. Alles schön und gut Vladi. Aber was ist jetzt für mich drin?

Was kannst du für dich mitnehmen?

Ich denke, dass du alleine beim Lesen schon reichlich Ideen und Tipps gefunden hast, die du für dich mitnehmen kannst.

Aber hier sind zwei Tipps, die du sofort anwenden kannst:

  • Schreibe emotionale Inhalte – Früher habe ich auch nur fachlichen Inhalt geschrieben. Qualität und ein solides Fundament sind wichtig beim Bloggen, keine Frage. Aber das, was Blogs besonders stark macht, ist die soziale und emotionale Komponente. Benutze deshalb Geschichten. Erzähle uns Anekdoten aus deinem Leben. Und schreibe einfach aus dem Herzen.
  • Schreibe einen Round Up Post – Du hast gesehen, dass Round Up Posts hervorragend funktionieren … und auch gesehen, warum sie funktionieren. Es ist einfach kostenlose Werbung für deinen Influencer und purer Mehrwert für deinen Leser. Egal in welcher Nische du dich befindest: Liste deine Influencer auf. Veröffentliche einen eigenen Round Up Post. Und promote andere Blogger.

Vielleicht wirst du nicht so viele Shares bekommen. Vielleicht auch viel mehr.

Worauf wartest du?

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29 Kommentare

  • […] Blogger, von denen du dir eine Scheibe abschneiden kannst. Der Artikel brachte ihm mindestens 770 Shares in sozialen Netzwerken, wie er selbst […]
  • Ich bin auch ein grosser Fan von emotionalen Geschichten und kann also durchaus verstehen, warum sie so gut funktionieren. Selber allerdings immer die passende Story zu finden, ist gar nicht so leicht!
  • Ach ... einfach seine kreative Ader zum Pulsieren bringen :)
  • Toller Artikel und gute Beispiele. Ich finde auch dass Artikel vor allem Mehrwert bieten sollten. Eigentlich muss man ja nur überlegen: Was würde ich als Leser lesen wollen? In der aktuellen Überflutung des Marktes an Artikeln und Texten, was habe ich meinem Leser interessantes zu bieten?
    Manchmal sind die Ergebnisse überraschend.

    Leider sind die meisten Tipps auf meinen BLog nicht anwendbar, da es ja immer irgendwie um Produkte geht. Super nützlich für reine Marketing Blogs, oder aber Firmen die tatsächlich Produkte verkaufen.

    Wie sieht es aber bei Blogs aus, bei denen es tatsächlich um Präsenz geht? Ich selber betreibe einen literarischen Blog. Keine Artikel, sondern Fiction. Noch dazu nicht auf dem deutschen Markt sondern international auf Englisch mit .com Domain. Viele Seiten bieten Marketing Tipps für Mainstream Blogs, ich würde mir wünschen jemand würde tatsächlich SEO Tipps für Autoren geben. Und mit Autoren meine ich Fiction-Autoren die ihre Blogs als Plattform nutzen, um Stories zu publizieren. Leider noch immer ein sehr unlukratives Business, trotz annehmbarer Besucherzahlen.
    Nicht immer kann man sofort etwas verkaufen. Daher sind Tipps wie Call-To-Action, Newsletters, etc. nicht immer gleich anwendbar.

    Ich denke, manchmal ist es vielleicht auch einfach mit einer Portion Glück verbunden. Man muss den richtigen Trend ansprechen, in genau der Minute in der es die Menschen interessiert.
  • Hey Kimberley,

    vielen Dank! Ganz genau. Exakt diese Frage sollte man sich vor jedem Beitrag stellen.

    Ja, solche Blogs sind schwierig. Solange man ein Problem löst, funktioniert das. Es gibt sogar Nischen zum Thema Hundeerziehung und Holzschnitzen.

    Verstehe ich total. Ist einfach eine schwere Nische. Da kann ich dir leider auch keine Tipps geben, ich fokussiere mich auf Blogs die Probleme lösen.
  • Ein wirklicher toller Artikel, den ich ganz spontan in einem Coporate Blog Coaching erwähnen konnte. Hast auf jeden Fall jetzt 10 neue Leser dadurch ;-)

    Liebe Grüße aus Wien
  • Hi Sebastian,

    sehr cool, danke dir! ;)
  • Interessant, ich glaube mit diesem Beitrag hier, wirst Du die 1.000 knacken! ;)
  • Hey Frank,

    leider nicht. Aber ein anderer Post hat heute die 1.000 geknackt. Darüber sollte ich auch schreiben, oder?
  • Hey Vlad!
    Was das Bloggen betrifft kann ich mir echt eine Scheibe von dir abschneiden! Toller Tipp mit dem Round up Post... Muss ich wohl oder übel auch bei mir irgendwie einbringen. Danke jedenfalls für den Tipp!
  • Hallo Stas,

    danke! ;) Ja klar, so was passt in jede Nische!
  • Hi Vladi,

    ich gratuliere Dir recht herzlich.
    Das hast Du Dir aber auch verdient, bei dem legendären Artikel.

    Chapeau,
    David
  • Hi David,

    hehe, vielen Dank! ;)
  • Ich glaub dir gern, dass du auf die 700 Likes stolz bist. Aber letztlich ist das eigentlich nicht überraschend, dass so etwas mit einem Round Up geklappt hat. Im Gegenteil: Ich finde die Zahl sogar eher etwas niedrig. Wieso?

    Bei deinem Round Up waren 35 Blogger dabei. Ich kenne nicht alle davon, aber du hast vermutlich darauf geachtet, dass keiner eine Fanbase von weniger als 1000 Followern hat. Manche Seiten wie Conni von PB haben sogar bis zu 15.000 Fans. Rechnen wir etwas zurückhaltend mit 2000 im Schnitt, also total rund 70.000 Facebook-Profile.

    Gehen wir davon nun davon aus, dass jeder Blogger den Beitrag geteilt hat, erreichst du mit dem Round Up innerhalb kürzester Zeit bei einer durchschnittlichen Reichweite von 30 Prozent etwa 25.000 Leser. Was interessant wäre: Wie oft wurde die Seite denn gestartet?

    Der wichtigste Punkt kommt aber eigentlich am Schluss: Das Round Up hat sich nur marginal auf deine Mail-Subscriber ausgewirkt und bei den Verkäufen konntest du überhaupt keinen Unterschied feststellen - wobei ich vermute, dass die meisten Käufer erst eine Weile bei dir lesen und sich erst später zum Kauf entschliessen.

    Nur nebenbei bemerkt: Ich bekam kürzlich für einen Reisebericht (also kein Round Up oder ähnliches) der erst noch einen ziemlich schlechten Titel hatte rund 300 Facebook-Likes: http://weltreiseforum.com/blog/italien-rundgang-durch-die-cinque-terre/ Der Trick dabei war, dass ich die lokalen Tourismusorganisationen gebeten habe, den Text zu teilen.
  • Hey Oli,

    wenn ich die Zahlen grob Überschlage, dann macht es für mich Sinn. Bei 70.000 Profilen und einer Reaktionsquote von 1% sind es eben genau 700 Shares. 1% sind wirklich realistisch. Es gibt nur sehr wenige, die wirklich interagieren.

    Genau, ein Blog nur mit Round Up Posts macht nicht so viel Sinn. Aber gehört dennoch in einen gesunden Content Mix.
  • Hallo Vladi,

    der Artikel war meiner Ansicht nach überhaupt nicht wichtig und kein Event.

    Zumindest das, was Du dazu geschrieben hast.:-) Ich habe diesen Teil nur kurz überflogen. Tut mir leid, wenn ich da ein wenig auf die Euphoriebremse treten muss.



    Was mich dazu brachte den Artikel zu lesen war die Überschrift und die Neugier auf die vorgestellten Blogger.

    Genau das war meiner Ansicht nach der Grund für den Erfolg. Der Mehrwert: Eine Zusammenstellung erfolgreicher Blogger. Dazu noch deren Statements. Aber hauptsächlich die Zusammenstellung.

    Viele von denen kenn ich schon, aber nicht alle. Neugierig habe ich sofort viele der Blogs besucht.
    Ob es jetzt wirklich alle smarten Blogger im deutschsprachigen Raum sind (was verstehst Du unter smart?), sei mal dahingestellt. Trotzdem ist es eine interessante Zusammenstellung.

    Das ist meine Meinung zu diesem euphorischen Artikel. Was viele andere Artikel von Dir angeht, habe ich sie gelesen, weil ich Deine Ausführungen interessant fand.

    Gruß
    Volker
  • Hallo Volker,

    okay. Hauptsache du hast ihn gelesen. Ziel erreicht! ;)

    Es gibt halt verschiedene Menschen die auf verschiedene Elemente verschieden reagieren. Du scheinst sehr auf das fachliche und rationelle Wert zu legen (ist bei mir auch so). Andere sind eher von emotionellen Inhalten angetan. Im Optimalfall sollte man beide erreichen.

    Denn eines ist sicher, die objektive Welt gibt es nicht.

    Und smarte Blogger sind Blogger, die die vier Kriterien von oben erfüllen. Ist halt eine sehr besondere Brut.
  • hey Vladi,

    danke für den Tipp mit der Round Up. Ist echt ne gute Idee! Eben auch für connections.

    Find ich gut, dass du nochmal schreibst das die Social Likes fürs business nicht wichtig sind. Viele vergessen es. Der bekannte US Blogger Ramit Sethi sagt auch immer: "The only real marker for your success...is revenue." So true.
  • Hi Melanie,

    keine Ursache! Jep, hat mehrere Vorteile.

    Haha ja. Genau meine Denkweise. Nur mit Fame kannst du dir immer noch Brot kaufen! ;)
  • Hi Vladi

    Wiedermal triffst du den Nagel auf den Kopf! Tausende Besucher bringen nichts, wenn es die falschen sind.

    Bezüglich der Emotionen mache ich das meist folgendermassen:

    Ich definiere das "gewünschte Resultat" meines Beitrags.
    Dann erörtere ich denn "Nutzen", für den Leser.
    Anschliessend den "Nutzen hinter dem Nutzen".

    Also als fiktives Beispiel:

    Gewünschtes Resultat
    Dass jeder mit genug Durchhaltewille weiss, wie man ein Buch selber schreibt und veröffentlicht.

    Nutzen
    Man spart sich den Stress und die Zeit, sich das alles selber herauszusuchen und beizubringen.

    Nutzen hinter dem Nutzen
    Man hat eine Mammutaufgabe bewältigt und kann mit stolzer Brust durch die Strassen gehen. Zudem: Freunde, Bekannte und Familie staunen, dass man tatsächlich fähig ist, ein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen.

    Am Schluss versuche ich noch zu definieren, warum meine Lösung ausgerechnet die beste für meinen Leser ist.

    Soweit zur Theorie, ob ich das Ganze dann richtig umsetzte, steht auf einem anderen Papier geschrieben.

    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Gian
  • Hey Gian,

    schön, dich hier wieder zu sehen! ;)

    Schöne Auflistung, wie du auf den wahren Nutzen kommst. Ich mach das auch immer so.
  • Vielen Dank für die tollen Tipps! Ich habe zwar keinen Marketing-Blog, sondern "nur" einen bunt gemischten Autorenblog, aber ich freu mich über Besucher und Kommentare. Heute habe ich mal einen aus diesem Blog hier ausprobiert und auf die Tipps hier verwiesen - Überraschung! Die Besucherzahlen schnellten in Minuten nach oben! Nochmals danke: http://buecherdidi.blogspot.de.
  • ... auf den Artikel habe ich schon "quasi" gewartet ;-) - Erwartungen erfüllt und übertroffen!

    ... das Buch von dir habe ich ja schon nach der zweiten Mail gekauft. Hättest du noch mehr "konkrete" Produkte/Leistungen anzubieten, wären sicherlich noch mehr Verkäufe dabei. Man kann ja nicht zwei Mal das gleiche Buch kaufen
  • Hi Olga,

    haha, sehr cool! Danke dir! ;)

    Ja das stimmt. Aber was Großes ist bereits in der Mache!
  • Guten Morgen Vladi,

    ich liebe die Geschichten hinter den Geschichten.

    Danke für die klare Analyse. Wieder sehr viel Mehrwert!

    Einen schönen Tag und liebe Grüße
    Christina
  • Hi Christina,

    ja, ich auch! Hinter die Kulissen zu blicken ist immer spannend.

Was denkst du?