Warum du deine Blogartikel wie Subway Cookies behandeln solltest

Mhh … ich liebe diese Subway Cookies.

Du auch?

Ach was … blöde Frage. Wer liebt sie nicht?!

Ich bin wirklich ein richtiger Fan von American Cookies. Ich probiere immer welche aus. Egal ob gerade im Supermarkt, im Restaurant oder in irgendeinem Backshop bin.

Cookies sind einfach voll mein Ding.

Und die Cookies bei Subway … sind mein persönlicher Favorit. Sie haben die perfekte Konsistenz. Und den perfekten Geschmack.

Generell bin ich ein großer Fan von Subway und die Jared-Marketing-Kampagne war einfach nur verdammt gut umgesetzt.

Jedes mal, wenn ich nun dort bin, hole ich mir einen Cookie zum Menü. Egal ob ich jetzt Lust drauf habe oder nicht. Das gehört einfach dazu.

Denn Subway hat mich dazu „erzogen“, das zu tun. Und genau so solltest du auch deine Leser „erziehen“.

Jedes mal, wenn dein Leser jetzt etwas macht, was du dir gewünscht hast (wie zum Beispiel das Lesen deines Blogartikels, das Anmelden für deinen E-Mail-Newsletter, das Öffnen deiner E-Mails, etc.), dann sollte er dafür belohnt werden.

Mit einem Subway Cookie natürlich! 😀 Womit auch sonst?

(Und wenn ich Leser sage, dann meine ich natürlich auch Podcast-Zuhörer und Video-Zuschauer.)

Aber schauen wir uns mal die drei wichtigsten Eigenschaften an, die dein Blogartikel erfüllen sollte, damit er zum Subway Cookie wird.

Subway Cookies machen das Leben besser

Das ist immer das Endziel eines jeden Blogartikels (oder auch eines jeden Produkts). Dein Blogartikel muss in irgendeiner Weise das Leben deines Lesers besser machen.

„Wie du“-Artikel, inspirierender oder motivierender Content, aber auch lustiger oder herzerwärmender Content sind alle nützlich. Wie wär’s zum Beispiel mit einer nützlichen Anleitung? Einem tollen Trainingsplan? Einem guten Rezept? Oder auch ein lustiges Bild? Das sind alles Inhalte, die das Leben deines Lesers bereichern.

Du musst ihnen einfach etwas Wertvolles liefern, dass sie danach froh sind, sich einige Minuten Zeit dafür genommen zu haben.

Deine Blogartikel müssen nützlich und wertvoll sein. Der Leser muss sich danach gut fühlen.

Und wenn das der Fall ist, dann teilt er deinen Blogartikel, bookmarkt ihn und druckt ihn aus. Dann hast du ein Subway Cookie. Und das Leben deines Lesers bereichert.

Subway Cookies werden gleich verschlungen

Einen Subway Cookie kann ich mir gleich reinstopfen. Ich muss nicht lange warten und muss mir auch keinen langen 30-Tage-Essensplan dafür erstellen.

Ich kann sofort damit loslegen.

Und genau so sollte auch dein Blogartikel aussehen. Vielleicht verbessert der 30-Tage-Essensplan das Leben deines Lesers. Okay. Aber er kann ihn nicht sofort anwenden.

„Wie du einen 30-Tage-Cookie-Essensplan erstellst“ ist vielleicht nützlich. Aber es ist kein Subway Cookie. „Wie du heute deinen Cookie isst“ – das wäre ein Subway Cookie!

Ein Essensplan, den du heute anwenden könntest, wäre halt wesentlich besser. Liefere also Tipps und Tricks, die dein Leser sofort anwenden kann.

Aber verstehe mich nicht falsch.

Ich meine jetzt nicht, dass du irgendwelche magischen Versprechen geben solltest. Aber deine Blogartikel werden erst zu Subway Cookies, wenn es nicht um Langfristigkeit und nicht um harte Arbeit geht.

Natürlich kannst und solltest du auch langfristige Blogartikel erstellen. Aber dann sind es halt keine Subway Cookies.

Bei Subway Cookies geht es um schnelle und einfache Lösungen, die sofort benutzt werden können. Dein Leser hat genug Komplexität im Leben. Mache sein Leben einfacher. Nicht komplizierter.

Subway Cookies schmecken fabelhaft

Wie bereits gesagt, ich liebe Subway Cookies und sie sind einfach nur ein Festschmaus für meinen Gaumen.

Und das dein Leser deine Blogartikel nicht essen kann, ist mir klar. Aber deine Blogartikel müssen zum Konsumieren einladen.

Sie müssen einladend formatiert sein. Sie müssen leicht zu lesen sein. Sie müssen freundlich für das Auge sein. Sie müssen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Und gut organisiert sein. Denn das macht dem Leser Freude.

Deine Blogartikel werden zu Subway Cookies, wenn du gute Texte schreibst. Mit kurzen, knappen und vor allem einfachen Sätzen. So werden deine Blogartikel schmackhaft für deinen Leser.

Fazit

Genau wie Subway mich „erzogen“ hat, jedes mal einen Subway Cookie zu erstellen, so solltest du auch deine Leser „erziehen“, deine E-Mails zu öffnen und deine Blogartikel zu lesen.

Denn in einem überfüllten Posteingang oder RSS-Reader werden deine Subway Cookies mehr Aufmerksamkeit bekommen. Denn du trainierst deine Leser deine Subway Cookies zu konsumieren, weil diese nützlich und einladend sind. Weil es das Leben des Lesers besser macht und einfach schmackhaft ist.

Jedes mal, wenn er jetzt deine Texte liest, fühlt er sich besser. Es dauert nicht lange … und schon wird es zu einer angenehmen Gewohnheit. Und genau das ist der springende Punkt.

Gewöhne deine Leser also daran, deine E-Mails zu öffnen, deine Blogartikel zu lesen und sie zu teilen. Belohne sie dann immer mit einem Subway Cookie im Gegenzug.

Denn wie mehr du sie belohnst, desto mehr belohnen sie dich.

Hast du reichlich Subway Cookies im Einsatz?

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12 Kommentare

  • Hi Vladi,

    was für eine "Duden-Software" benutzt du denn? :)
  • Hi Fabian,

    "Duden-Rechtschreibprüfung" heißt die Software. Aber Duden hat das Projekt leider eingestellt.
  • Hallo, du bist schuld daran, dass meine 45 Minuten aufm Laufband heute für nichts waren, weil ich jetzt mit Krümeln in den Mundwinkeln aufm Bett sitze und Kekse in mich hineinstopfe. ;) Ich bin ein glückliches Krümelmonster - ich habe auch ein Krümelmonster T-Shirt. :) Nee mal im Ernst: Um einen Blogtext anzuklicken und anzulesen, braucht es meiner Meinung nach 2 Dinge. Eine gute Überschrift und ein gutes Einstiegsfoto. Bei meinen Reiseberichten ist das nicht schwer ein schönes Foto zu finden. Hm. Die eigentliche Krux ist, dass der Keks nicht nur lecker aussehen muss, er muss auch schmecken. Einmal probieren oder sich von Werbeversprechen leiten zu lassen, ist bei der Masse der konsumierenden Bevölkerung noch leicht zu erreichen. Schwierig ist es die Leute an das Produkt und den Blog zu binden- langfristig. Und das ist schwieriger als deine Keks-Metapher es beschreibt. Hm, ob ich viele Cookies im Einsatz habe, kann ich nicht auf Anhieb beantworten. Vielleicht kannst du mir da weiterhelfen. Was meinst du? :) Grüße Myriam
  • Hi Myriam,

    noch so ein Cookie-Fan, was? :)

    Solange deine Artikel nützlich sind, dem Leser sofort helfen und gut formatiert sind ... dann hast du du Subway Cookies im Einsatz!
  • Toller Artikel! Der hat geschmeckt - genauso gut wie die Cookies. Zeigt mal wieder, dass man doch öfters mit Bildern arbeiten sollte.
    Gruß
    Ulrike
  • Hi Ulrike,

    danke dir! Jap, Metaphern bringen's!
  • Moin Vladi,

    Guter Artikel. Vor allem finde ich den Vergleich zu den Subway-Cookies echt gut. Zwar ein etwas seltsamer Vergleich, aber echt gut und bildhaft!
    Ich werde beim nächsten Blogartikel backen wohl etwas mehr auf die Rezeptur achten :D.

    Gruß
    Jens
  • Hi Jens,

    danke dir! Ich war mir echt unsicher, ob der Vergleich nicht ein bisschen zu verrückt und zu seltsam ist. Aber freut mich, dass du ihn gut findest! ;)

    Haha, schönes Wortspiel!
  • Du hast noch ein kleines weises "weise" im Text, das eigentlich eine große "Weise" sein will.
    ...hat vermutlich nicht brav genug seinen täglichen Cookie gegessen.
    Tja, das hat das Wort davon...
  • Hi Sebi,

    oh man, was ist mit diesem Beitrag nur los. Hab's gefixt und noch mal durch meine Duden-Software gejagt. Danke für den Hinweis!

    Aber der Artikel hat dir geschmeckt? :)
  • Sorry Vladislav, vor lauter cookies hast du ein paar Buchstaben verschluckt.
    ....ein lustiges Bid
    .....Cookie ist (isst)
    .....magischen Vers(p)rechen

    Ansonsten war der Artikel wie ein Cookie ich hab ihn verschlungen
  • Hi Stefan,

    da habe ich wirklich vor lauter Cookies ein paar Buchstaben verschluckt. Sorry!

    Sollte jetzt alles gefixt sein!

Was denkst du?