Content-Format #6: Nutze deine Community, um geilen Content zu erstellen

Wäre es nicht großartig, wenn du dich nicht immer alleine um deinen Content kümmern müsstest?

Wenn du dich ein Stück weit zurücklehnen und mit deiner Community zusammen etwas Hochwertiges kreieren könntest? Wenn du dir gleichzeitig noch sicher sein könntest, dass das Ergebnis auch langfristig noch erfolgreich sein wird?

Von diesem doch sehr angenehmen Zustand bist du vermutlich nur noch eine Podcast-Episode entfernt! 😉

In dieser Episode besprechen Vladislav Melnik und ich:

  • Welche vielfältigen Möglichkeiten du hast, um deine Community ins Boot zu holen
  • Warum es sinnvoll ist, deine Leser, Hörer und Zuschauer um Feedback und Fragen zu bitten
  • Wie dir Facebook und Co. den Weg zur Interaktion und dem Erschaffen von gemeinsamen Inhalten mit einem roten Teppich auslegt
  • Was alles passieren kann, wenn dein Tribe auf einmal in deinen Content involviert ist
  • Wieso du bei allen Vorteilen auch aufpassen musst, dass du dich an ein paar Regeln und Bedingungen hältst

Höre den affen on air jetzt zu …

Show Notes

Transkript

Gordon: Moin, Moin und herzlich Willkommen zur 57. Episode von Affen on Air. Mein Name ist Gordon Schönwälder und mit am Start wie immer, bald im Eckbüro, Vladi.

Vladislav: (lacht) Ich grüße dich! Ja, gut mit dem Eckbüro, ne?

Gordon: (lacht) Ja, eigentlich wollten wir das rausschneiden. Ich habe es auch rausgeschnitten, aber wir haben ein bisschen was aufgenommen. Vladi liebäugelt mit einem Eckbüro.

Vladislav: Ja, ich habe ein schönes Büro hier, bin auch zufrieden und dankbar, aber es geht ja immernoch weiter nach oben. Ich habe jetzt ein cooles Eckbüro gefunden. Und ich habe auch schon – weil die haben hier oben Gläser, das heißt so eine Fensterwand, man kann da durch sehen. Jetzt habe ich mit dem Handy schon Fotos gemacht und habe gesehen, vier Fenster hat das Eckbüro mit Blick auf die Nordsee, wo ich nicht so einen seitlichen Blick habe, sondern richtig noch geiler. Das muss ich mir safen demnächst irgendwann.

Gordon: Okay. Also hast du natürlich auch für unsere zukünftigen Videoproduktion auch noch ein viel besseres Licht gleichzeitig.

Vladislav: Ja, also wir brauchen hier sowieso zwei irgendwann nochmal, für die Whiteboard Friday Videos. Das heißt, irgendwann muss ja eh Ende des Jahres noch was tolles her und dann passt das ja auch, ne?

Gordon: Super cool! Whiteboard Fridays, haben wir das überhaupt schonmal erwähnt?

Vladislav: Ja, das haben wir schon erwähnt, dass wir mit den Videos anfangen wollen von Whiteboard. Das hatten wir schon erwähnt.

Gordon: Ja nicht, dass wir hier jetzt spoilern. Die Leute, die uns zuhören, die wollen dass dann in naher Zukunft haben.

Vladislav: Ferner Zukunft.

Gordon: Ja, liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer, das war jetzt unter vorgehaltener Hand. Das wird ja eh keiner erfahren außer uns Dreien hier quasi. Es hört ja eh keiner zu (lacht)

Vladislav: Nee (lacht)

Gordon: Dabei fällt mir ein: Ich könnte mal wieder gucken, wieviele Downloads wir haben. Das mache ich jetzt nicht, aber beim nächsten Mal. Ich glaube, wir haben vielleicht schon mal eine richtig große Zahl geknackt. Ach gucken wir mal. Super cool! Apropos super cool und geiles Büro und Eckbüro und haste nicht gesehen… Heute: Nutze deine Community, um geilen Content zu erstellen. Das ist unser Thema heute.

Vladislav: Ich finde dieses Adjektiv geil, einfach so geil. Das haben wir einfach gewählt. Es passt super, weil es so schön emotional ist und du musst emotionalen Content erstellen für die Community. Deswegen passt das so schön.

Gordon: Genau. Also man möge uns dieses doch sehr vulgäre Wort verzeihen. Es hat seinen Zweck in dieser Überschrift, weil es einfach so wunderbar passt. Bevor wir uns jetzt aber verlieren in Nichtigkeiten und Adjektiven… Mal eben kurz Vladi: Was sind denn solche Formate, die die Community mit einbeziehen?

Vladislav: Wir nennen es ja intern auch schön “Community Content” und Community Content ist einfach Inhalt, der immer was mit der Community zu tun hat. Du kannst es im Groben in vier Bereiche einteilen. Du kannst sagen: Crowdgesourcte Inhalte. Das heißt hier fragst du deine Crowd quasi nach Inhalten, nach Zitaten, nach Vorschlägen und lässt die dann in deinen Content mit einfließen.

Gordon: Ja.

Vladislav: Und wir hatten mal Headline Remix. Das ist schon ein bisschen länger her. Da haben wir gefragt “Sende uns Headlines und wir verbessern die und verlinken das als Gegenleistung. Dann erzählen wir noch, was wir daran verbessert haben”. So einen Vorher/Nachher Vergleich. Das war super cool, super schön für die Community. Die hat sich gefreut. Wir hatten guten Content. Eine feine Geschichte.

Gordon: Okay, genau. Also das verlinken wir auch in den Shownotes zu dieser Episode. Den Link gebe ich dir nachher.

Vladislav: Genau. Was gibt es noch? So FAQ-Content, Q&A Content. Also häufig gestellte Fragen, die du beantwortest. Da unterscheidet man auch nochmal, da gehen wir im Best Practice nochmal näher drauf ein, aber einfach, dass du häufig gestellte Fragen, die immer wieder auftauchen, oder generell Fragen, die du gesammelt hast einfach beantwortest.

Gordon: Ja genau. Da kommen wir auf jeden Fall noch drauf zu sprechen.

Vladislav: Passend dazu gibt es auch noch dieses Thema “AMA – Ask me anything”. Da geht es immer mehr um die Person. Da ist die Person mehr im Vordergrund und du kannst das Ganze vorher machen, indem du vorher die Fragen einsammelst oder das Ganze live via Kommentare beantwortest. Und bei diesem AMA ist die Besonderheit, dass du die Person bist, die damit zusammenhängt und du kannst da auch alles fragen, ne? Ich habe auch schon gesehen, da haben ganz lustige Influencer richtig schöne Geheimnisse preisgegeben. Das war super interessant und wenn der Influencer noch mitmacht oder derjenige, der da auf der Bühne steht, eine super feine Geschichte.

Gordon: Sehr cool, ja.

Vladislav: Ja und abschließend der vierte Bereich ist das Thema Blogparade. Das geht ein bisschen in die Richtung, ist jetzt nicht unbedingt deine Community, das ist eher vielleicht diese Nachbarcommunity, so horizontal betrachtet, aber im Grunde verschwimmt das ja alles. Das kann man ja nicht trennen. Du hast auch Leser, die sind auch in der Nachbarcommunity und das ist im Endeffekt ein Mischmasch.

Gordon: Genau. Ja, ganz klar abtrennen ist irgendwie auch das Thema, was sich oft durch diese Contentformate durchzieht, habe ich das Gefühl. Wenn wir schon Sachen aufbröseln, manchmal kann man die halt nicht so 100 %-ig voneinander abgrenzen. Wie jetzt zum Beispiel bei diesen AMA’s, also Ask me anything zeige ich mich als Person – wenn ich jetzt gefragt werde im Mittelpunkt stehe und meine Sicht jetzt abgefragt wird, aber das kann natürlich auch etwas sein, was in einem FAQ oder einem Q&A zu finden ist. Also, da kann man jetzt auch nicht 100 %-ig die Schere ansetzen und trennen. Das wollen wir auch nicht.

Vladislav: Ich denke auch immer: Hauptsache du erstellst guten Content und kannst einfach kreativ sein. Und wenn du kreativ bist, dann fallen dir 1000 Wege ein, um dein Ziel zu erreichen.

Gordon: Richtig. Apropos Ziel: Das große Ziel hinter diesem ganzen Ding ist ja die Community, mit der man zusammen arbeitet, die man infotainen kann/darf, da einzubeziehen in das Ganze und dadurch diesen geilen Content zu erschaffen und das Ganze zum Leben zu bringen. Das ist das Ziel. Was sind noch andere Vorteile von dieser Art des Contents, Vladi?

Vladislav: Ich finde das zum Leben bringen auch einen super Punkt. Man fühlt sich auch quasi als Teil davon, als Teil der Community und das ist wunderbar für Kundenbindung, für Leserbindung. So hält man sein Publikum auch bei Laune. Du brauchst immer eine Form von Bindung, deswegen finde ich das so spannend. Das würde ich immer empfehlen, das im Contentmix ein bisschen einfließen zu lassen. Was für Vorteile haben wir noch? – Weniger Arbeit, klar. Du musst nichts recherchieren, du kriegst Antworten aus der Community. Dein Publikum muss die beantworten und die sind leicht zu promoten, weil da eventuell Leute aus der Community vorkommen. Und wenn du irgendwo vorkommst, ich meine da müsste es auch Studien zu geben – bist du auch mehr bereit, das zu teilen. Ist ja auch logisch. Du zeigst dich ja auch irgendwo dann einfach mal.

Gordon: Richtig, genau. Ich werde vielleicht irgendwo mit meinem Namen erwähnt oder so, dass ich eine Frage geliefert habe oder so, wunderbar! Dann teile ich es natürlich gerne! Teilen ist natürlich auch nochmal so ein Stichwort. Gerade wenn es das Medium Schrift ist. Das ist natürlich auch super für Google und SEO, Vladi. Wenn du jetzt Sachen gefragt bekommst und die schriftlich beantwortest und die konkrete Suchfrage sogar in den Text einbaust, dann ist das natürlich für Google auch klasse, weil der Googlebot findet das natürlich auch und assoziiert das auch mit dir und deswegen kann das auch für das Ranking in Goolge nicht das Verkehrteste sein, Vladi.  

Vladislav: Ja! Stichwort Longtail Keywords. Wenn du diese exakten Suchanfragen hast und das auch in der Regel die Fragen sind, die dir gestellt werden, hast du einen Cool Match? War das Match auf deutsch?

Gordon: (lacht) Ich weiß nicht, was du meinst.

Vladislav: Du hast also wie gesagt: Also du hast Textfragen im Blog zum Beispiel und du hast die Suchanfrage und das ist dieselbe Phrase…

Gordon: …achso, ja.

Vladislav: … dann hast du ja einen Match.

Gordon: Ein Match, genau, ja.

Vladislav: Was heißt Match auf deutsch jetzt?

Gordon: Ja, eine Übereinstimmung.

Vladislav: Eine Übereinstimmung, genau. Das ist halt eine wunderbare Übereinstimmung und das ist ganz nett. Und so kannst du auch nochmal zusätzlich super viel Longtail Traffic bekommen mit diesen verrückten langen Suchanfragen.

Gordon: Hm, genau. Abseits dessen, wenn wir uns jetzt mal ein bisschen von Google wegbewegen und SEO, solche Sachen die so ultra hilfreich sind und das sind sie ja in der Regel. Das werden wir in den Best Practice Teil dieser Episode nochmal etwas näher beleuchten. Wenn die so super hilfreich sind, dann werden die auch in Social Media sehr, sehr gerne geteilt. “Seht was ich gefunden habe. DIE Ressource überhaupt”. Und dann macht das die Runde. Das ist jetzt nicht so der Garant für so ein virales Ding, aber auf jeden Fall gute Chancen geteilt zu werden.

Vladislav: Das ist auch ein super Service für neue Besucher, für neue Hörer, für neue Zuschauer, wenn die das Ganze noch nicht kennen. Häufig gestellte Fragen sind immer ganz nett und deswegen können die vielleicht auch in Richtung Social Media durchsickern, weil es einfach häufig gestellte Fragen sind. Da hat die jemand beantwortet. Das ist sicherlich auch für andere hilfreich.

Gordon: Richtig. Was ich auch oftmals finde, ist dass, wenn ich auf einer Seite bin und mir irgendeinen Service anschaue und dann ist da schon so ein Reiter “FAQ” und dann sehe ich da drei Fragen, die mit so einem Zweizeiler beantwortet sind, dann finde ich das nicht so schön. Dann lieber irgendwie richtig machen und richtig Mehrwert liefern. Das finde ich schon sinnvoll.

Vladislav: Da bin ich voll bei dir.

Gordon: Was auch cool ist von wegen Inhalte: Angenommen du fragst “Welche Fragen habt ihr? Ich beantworte die in einem FAQ” oder was auch immer, dann hast du natürlich auch ultra viel Stoff nochmal für den Redaktionsplan.

Vladislav: Hhmmmmmm, geil.

Gordon: Weil du kannst aus den ganzen Themen ja dieses FAQ machen, kannst aber auch nochmal diese einzelnen Themen separat in einer Episode/Artikel oder in einem Video aufdröseln und richtig ins Detail gehen. Und die dann sogar vielleicht nochmal verlinken, vielleicht auch nochmal so eine Cornerstone Landingpage… wie hieß das nochmal, Vladi?

Vladislav: Content Landingpage…

Gordon: Content Landingpage, Dankeschön! Sowas draus machen. Also richtig cool. Die Leute wieder ins Boot zu holen, kann nie verkehrt sein.

Vladislav: Das ist nämlich das Spannende auch daran. Du lernst dein Publikum richtig gut kennen. Das heißt, wenn du auch so ein bisschen kreativ drauf bist, alleine die Fragen die reinkommen, dann produzierst du so viel Content Ideen für deinen Redaktionsplan, für eine lange Zeit.

Gordon: Richtig, genau. Und manchmal, wenn man richtig im Flow ist und das richtig gut macht und vielleicht sogar multimedial unterwegs ist, dann kann man aus diesen Sachen oder aus der Community gesourcten Dingen sogar noch andere Inhalte machen. Wenn ich jetzt zum Beispiel ein Q&A mache, ich kriege vorher Fragen gestellt oder so oder mache das im Live-Streaming via Facebook Live oder Periscope, dann kann ich die Audio-Variante davon – wenn ich nichts zu zeigen habe – auch als Podcast rausbringen oder so.

Vladislav: Hm, spannende.

Gordon: Das ist natürlich auch klasse. In diesem Sinne übrigens ein kleines Shoutout an unseren Kollegen Björn Tantau, der ziemlich coole AMA’s macht über Facebook Live. Björn: Chapeau!

Vladislav: Nochmal ganz kurz abschließend: Ich finde auch generell den Vorteil, das Thema Content recyceln. Das müssen wir glaube ich auch ein bisschen mehr bewusst werden lassen. Das ist super wichtig und wir müssen uns mehr Gedanken darüber machen, als globale Community quasi oder als große Community. Wie können wir unser Inhalte wiederverwerten. Ganz, ganz wichtig. Das vergessen wir einfach gerne.

Gordon: Richtig und zwar, dass das eben nicht beliebig wird, sondern dass es einfach multimedial trotzdem funktioniert. Ja, das schreiben wir uns auf die Fahne, finde ich gut.

Vladislav: Das schreiben wir uns auf die Fahne.

Gordon: Genau, aber wir haben jetzt Vorteile gesammelt, aber es gibt mit Sicherheit noch ein paar Nachteile, Vladi. Hau mal einen raus.

Vladislav: Es gibt immer Nachteile ne? Das Problem, was ich so ein bisschen sehe an dieser Art von Contentformat: Die sind nicht so tiefgründig. Die können, selbst wenn du gute, tiefgründige Antworten gibst, die können einfach aufgrund des Formates nie so richtig geil hochwertig sein. Die haben immer eine gewisse Oberflächigkeit, denke ich. Die sind auch – ich will nicht sagen langweilig, aber es geht schon in eine langweilige Richtung.

Gordon: (lacht) Ja, ich weiß was du meinst, ja.

Vladislav: Apropos langweilig: Du kannst auch nicht nur solche Formate verwenden und erstellen. Die sind gut für den Contentmix, das habe ich auch schon erwähnt, aber nur so Q&A Inhalte in einem Content werden nicht so interessant. Schnell boring. Aber ab und zu, ganz selten, so einmal so ein bisschen: Einen FAQ da, einmal einen Ask me anything – Geschichte dort, ist eine wunderbare Sache.

Gordon: Genau, gerade wenn es so multimedial ist und man vielleicht sogar die Möglichkeit hat, wie jetzt bei diesem Streaming, was ich immernoch abfeiere, dass man in Kontakt kommen kann mit demjenigen, also mit dem Blogger/Podcaster, mit dem Youtuber, richtig cool! Also live Fragen zu stellen ist eine richtig geile Sache.

Vladislav: Hmmm spannend, ja finde ich auch.

Gordon: Da muss man aber und darf man aber nicht nur machen, weil sonst wird es auch irgendwann beliebig und langweilig. Wenn du jetzt aber auch als Person angesprochen wirst bzw. das als Person rausbringst, vielleicht auch einen FAQ mit beantworteten Fragen und so, gerade wenn es so technisch ist, dann ist da unter Umständen auch nicht so viel Platz für dich als Mensch. Du kannst dann zwar – ich weiß nicht, Vladi, ob ich mich richtig ausdrücke, aber vielleicht verstehst du das, was ich meine – dass du schon eine ganze Menge Mehrwert lieferst, weil du Sachen beantwortest und irgendwo auch technisch versiert bist, aber du als Mensch, wie du tickst und so als Person dahinter, wird jetzt nicht so deutlich.

Vladislav: Beim FAQ vor allem so, ne?

Gordon: Richtig, genau. Du hast die Möglichkeit zu zeigen was du kannst, aber du zeigst nicht wer du bist. Das ist vielleicht der Unterschied. Was du kannst und wer du bist. Deswegen sollte man das tun, damit du zeigst, was du kannst, aber ab und an muss man sich auch mal ein bisschen zeigen. Da braucht man einfach andere Formate für.

Vladislav: Genau.

Gordon: Jo, und was natürlich auch ein böser Rohrkreprierer werden kann ist, wenn du vorher irgendwie gar nichts mit dem Tribe zu tun hattest, und du einfach nur stumpf deine Sachen rausgepostet hast, nicht auf Kommentare antwortest, nicht auf Kommentare bei Facebook antwortest, irgendwie gar nicht in den Austausch gehst und dann die Community bittest mitzumachen, dann werden die dir auch die lange Nase zeigen bzw. es werde nur wenige mitmachen. Deswegen brauchst du erstmal eine Community, wenn das klappen soll. Also wenn du einfach keinen Austausch hast, dann wirst du auch da keinen Austausch kriegen. Punkt. Und wenn man so ein bisschen künstlerisch veranlagt ist vielleicht, wenn man so ein bisschen was zeigen will, was schönes kreiren will, unter Umständen ist so ein FAQ auch total langweilig. Wenn du so schreibst und Fragen beantwortest, dann ist das vielleicht so in dem Moment nicht die große Herausforderung. Ich weiß nicht, ob das nicht vielleicht ein kleiner Nachteil ist. Manchmal kann es auch echt entspannend sein.

Vladislav: Das stimmt. Das kann auch ein Vorteil sein.

Gordon: Ja, irgendwie ist es beides. Aber wenn du, liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer, einen Künstler in dir hast, dann kann das langweilig sein, glaube ich. Damit habe ich dir jetzt glaube ich auch etwas genommen, was du gerne gesagt hättest, Vladi.

Vladislav: Ich habe es ja auch vorhin glaube ich schon zweimal erwähnt, dass die ein bisschen langweilig sind.

Gordon: (lacht) Ja, ich glaube du hattest das erwähnt, stimmt. Wenn nicht, dann haben wir es jetzt doppelt und dreifach gemacht.

Vladislav: Ja, das sitzt jetzt.

Gordon: Dann ist es halt so. Dann kam das jetzt an. Gut, kommen wir weg von den Nachteilen, kommen wir hin zu dem Best Practice Teil des Ganzen. Was kannst du uns sagen? Diese crowdgesourcten Sachen… Wie würdest du die machen?

Vladislav: Ja, die sind erstmal eine feine Geschichte. Ganz simpel eigentlich: Du fragst die Leute via E-Mail direkt, via Social Media. Viele Plattformen bieten auch Umfragen an. Was ich ganz gerne mache oder was wir gerne machen ist Google Forms.

Gordon: Ah ja ja, stimmt.

Vladislav: Das ist super einfach. Einfache Formulare. Es gibt noch andere 1000 Tools mittlerweile, um Formulare zu erstellen. Aber Google Form ist schnell, einfach, wenn du Google Apps for Business Kunde bist, hast du es auch alles schon integriert. Das ist eine kostenlose Geschichte auf der anderen Seite. Also es ist eine super geile Geschichte – kann man machen. Du musst gute Fragen stellen bzw. gute Fragen sammeln. Die dann ganz normal priorisieren, filtern, gute rein, schlechte raus. Das klingt jetzt ein bisschen hart, aber du musst das machen. Weil wenn irgendwie 100 Fragen reinkommen und du nur 10 beantworten kannst, dann musst du sammeln und priorisieren. Das ist einfach so.

Gordon: Genau. Das ist hart aber ist so. Richtig.

Vladislav: Ich habe es vorhin auch schon erwähnt mit diesem Verlinken. Das finde ich auch immer ganz spannend. Wenn du jemanden erwähnst, verlinke den auch. Das ist auch nochmal ganz gut für beide Seiten und du darfst am Ende des Tages den Mehrwert einfach nicht vergessen. Du musst halt Mehrwert erzeugen, auch wenn hier die Community mehr im Fokus steht, darfst du wie immer den Punkt Mehrwert nicht vergessen.

Gordon: Richtig, und du darfst auch – gerade wenn du diese Sachen machst mit der Community – dann musst du einfach auch filtern. Auch wenn du theoretisch so viele geile Sachen kriegst und Leute schreiben tolle Sachen, du kannst einfach nicht alles mit reinnehmen, weil es bestenfalls so viel ist, dass du da 5, 6, 7 Blogartikel voll kriegst. Und dann wird es auch wieder beliebig. Du musst auch da ein bisschen filtern und auch mal Leuten sagen, dass sie nicht vorkommen. Das ist mir passiert – in unregelmäßigen Abständen mache ich so Mitmach-Podcasts. Aktuell arbeite ich auch wieder an einem. Da bitte ich die Leute zu bestimmten Themen etwas zu sagen. Und zwar gibt es ein Tool, Speakpipe nennt sich das, da kann man – ohne großartig ein Mikrophon irgendwo anzustecken an den Rechner – einfach was einsprechen. Da nimmt man das eingebaute Mikrophon vom Rechner und spricht einfach irgendwas ein. Das kommt dann zu mir und dann kann ich es in den Podcast einbauen. Das heißt, die Leute beantworten Fragen zu bestimmten Themen und ich mache dann aus diesen ganzen Antworten eine Podcast-Episode. Oftmals ist es aber so viel gewesen, dass ich einfach Leute, auch die ich kannte, vielleicht nicht reinbringen konnte. Und dann musste ich denen auch sagen “Hey, pass auf, das hat irgendwie nicht geklappt. Das Thema kam zu häufig oder andere waren wichtig. Tut mir sehr leid.” Dann ist es halt so. Aber so funktioniert es halt. Das geht so in diese Blogparaden Richtung irgendwie. Das ist dann halt so. Was auch cool ist, Vladi, sind diese Roundup-Posts.

Vladislav: Ja, das geht so ein bisschen in die Richtung.

Gordon: Ja, ja, genau. Du hattest doch auch mal irgendwie so einen Roundup-Post gemacht. Ich glaube, noch bevor wir überhaupt in Touch waren.

Vladislav: Das ist auch schon ganz alt. Wir müssen mal wieder einen neuen machen. Daran habe ich auch in den letzten Wochen gedacht. Das ist eine super geile Geschichte. Das geht so ein bisschen Richtung Crowdsourcing. Wenn du sagst, meine Community sind nicht nur mein Publikum, sondern auch die Influencer in der Nische und das ganze Gröber fasst, dann ist ein Roundup-Post wo du halt irgendwelche Zitate/Inhalte oder einfach nur Leute vorstellst. In diesem Kontext müsstest du auch Zitate oder so von dem verwenden, weil es dann ja crowdgesourct ist, ne?

Gordon: Richtig, genau. Das wäre schon ganz gut. Haben wir das in den Shownotes? Ich glaube schon, ne?

Vladislav: Packen wir rein, ja.

Gordon: Packen wir rein, genau. Passt schon. Gut, das waren die crowdgesourcten Sachen. Kommen wir zu den FAQs oder Q&As.

Vladislav: Ist im Prinzip das selbe denke ich, oder? Also du musst halt vorher die Fragen sammeln. Das machst du wie gesagt über E-Mail, über Social Media. Was ich hier nochmal ganz spannend finde, ist halt der Teil des Autoresponders in der E-Mail Sequenz. Das haben wir auch drin. “Was ist dein größtes Problem?” Irgendwas in die Richtung.

Gordon: Genau.

Vladislav: Hier kriegst du super viele Fragen, die kannst du auch sammeln. Die kannst du automatisiert irgendwo in einer Tabelle sammeln lassen oder von Hand sammeln und daraus auch einen FAQ Post machen. Super feine Geschichte.

Gordon: Bei diesen crowdgesourcten Sachen steht dann – du hattest gerade gesagt, das ist so etwas ähnliches irgendwo – der Präsentator der Frage mehr im Vordergrund, als…

Vladislav: Exakt.

Gordon: … bei den FAQs. Weil da steht die Frage im Vordergrund. Wir bewegen uns hier auf nicht dünnem Eis, aber es ist echt schwer eine Grenze zu ziehen. Also liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer, wenn du irgendwie denkst “Ah, das ist doch das gleich” – ja irgendwie schon, aber irgendwie auch nicht, aber vielleicht ziehen wir das einfach so durch. (lacht) Genau.

Vladislav: Hast du noch was, oder…

Gordon: Ja, ja genau, ich mache das ja auch im Rahmen des Autoresponders, dass dann auch so eine E-Mail kommt von mir “Was ist dein größtes Problem, wo sind deine Hürden?” und aus dem mache ich, wie du auch schon gesagt hast, super viel. Und aus denen kann man auch einen prima FAQ machen. Also von daher eine super coole Sache. Ich denke, das passt schon.

Vladislav: Was ich hierzu noch sagen wollte ist, auch wenn ich mich wiederhole, es muss auch tiefgründig sein. Es muss Mehrwert liefern. Das darf man nicht vergessen.

Gordon: Genau. Es geht nicht ohne Mehrwert. Punkt. Okay, kommen wir zu einer sehr spannenden Sache, kommen wir zu den Ask me anything Sachen.

Vladislav: Hmmm, ja die finde ich auch gut.

Gordon: Ja, ich mag ja diese Streaming Sachen. Seitdem ich für mich festgestellt habe, dass ich unperfekt besser drauf bin, als wenn ich nach Perfektion strebe, mache ich diese Live Videos häufiger. Und ich merke, dass das super gut ankommt, weil die Leute, die mir dann folgen, Fans, Follower, wie auch immer… ich komme mit denen in Kontakt, die kommen mit mir in Kontakt und ich glaube, wir mögen das beide. Das macht auch irgendwo meine Art des Marketings aus im Endeffekt, dass ich mit Menschen zusammen arbeite. Ich finde es super cool, weil es einfach auch live ist und so. Also es ist total klasse. Hast du das schonmal gemacht oder schonmal gesehen, Vladi?

Vladislav: Ja, ich habe das schonmal gesehen, klar. Ich finde es auch gerade sehr spannend, weil es live ist. Das ist im Prinzip ein Event. Ein Event erzeugt immer Aufmerksamkeit. Wir haben ja von Tantau gesprochen. Der kündigt das ja vorher an. Der macht da wirklich so einen kleinen Mini-Prelaunch daraus und sagt dann “Hey, da kommt was” und dann hält er das auch. Das ist super spannend und erzeugt gut Aufmerksamkeit. Sehr geile Geschichte. Live ist immer geil, deswegen gehen wir ja auch zu Live-Konzerten.

Gordon: Ja richtig.

Vladislav: Ansonsten könnten wir es ja digital hören. Aber es muss nicht unbedingt live sein. So ein Ask me anything geht zum Beispiel auch in einem Blog. Und da kannst du – wie gesagt – vorher die Fragen sammeln über deine Person und einfach beantworten, also super simpel, super basic. Was du aber auch machen kannst ist zum Beispiel live in den Kommentaren antworten. Das finde ich auch sehr interessant. Du hast dann quasi so einen ganz kurzen Post, wenn du das im Blog machst und dann antwortest du live darauf, in den Kommentaren. Dann hast du irgendwie so 400 Kommentare oder so. Du kannst damit auch so ein bisschen das Kommentarleben wecken damit. Das ist auch eine coole Idee finde ich.  

Gordon: Schöne Idee! Da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht. Ja, sehr cool. Aber ich bin halt so ein Podcaster, weißt du? (lacht)

Vladislav: Das habe ich schon gemerkt.

Gordon: In den Staaten ist das ja total In, diese Ask me anything Podcasts zu machen. Das ist auch eine ziemlich coole Nummer, wenn du liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer jetzt vielleicht nicht die Böcke hast auf so epische Episoden, wie wir die immer machen. Nicht im Sinne von mega geil, sondern manchmal schon etwas _______. Wenn es so kurze knackige Episoden sein dürfen, dann ist so ein Ask me anything Podcast ziemlich cool. Es gibt zum Beispiel in den USA ein Format von Pat Flynn. Pat Flynn kennt man glaube ich, wenn man online unterwegs ist und da irgendwie auch Geld verdienen möchte und Inbound Marketing macht. Der hat einen Podcast, der heißt “Ask Pat”. Da kriegt er auch über Speakpipe, was ich vorhin erwähnt habe, eine Nachricht von jemandem, eine Frage gestellt und der beantwortet die dann. Ich glaube, das ist mittlerweile auch total … weiß ich nicht… über 400 Episoden schon und da kannst du richtig, richtig Mehrwert liefern. Die Leute von deiner Art und Weise und von deiner Kenne überzeugen und noch kurzweilig im Podcast sein. Also richtig, richtig coole Sachen. Sollten wir auch mal machen, Vladi.

Vladislav: Jaa! Müssen wir auf jeden Fall machen. Wir haben so viele Ideen. Wir haben keine Ressourcen mehr.

Gordon: Verdammte ja.

Vladislav: Wir müssen Gas geben.

Gordon: Definitiv. Was du auch gerade gesagt hast, auch super wichtig in Bezug auf Björns Aktion mit dem AMA, es kommt, gerade bei Facebook Live, natürlich immer besser, wenn die Leute wissen, dass du gerade live bist. Deswegen immer mit Termin und als Event rausgehen. Es sei denn, du übst noch, dann geht das auch so, aber es macht natürlich mehr Sinn, wenn auch mehr Leute da sind und wenn die wissen, dass es los geht, dann ist es natürlich um so besser. Also immer mit Event und mit Termin. Was fehlt jetzt noch, Vladi?

Vladislav: Blogparade fehlt noch. Ich meine, dazu können wir gar nicht so viel sagen. Was können wir dazu sagen? – Einfach machen ist ganz nett. Kann man machen. Such dir einen spannenden Punkt aus, eine Frage, die jeder der an der Blogparade teilnehmen möchte, beantworten soll und lass alle Influencer davon wissen und hoffe, dass es funktioniert im Prinzip. Ich finde Blogparaden persönlich gar nicht so geil.

Gordon: Ja, mittlerweile sieht man die auch gar nicht mehr so häufig, ne?

Vladislav: Das ist irgendwie ein bisschen ausgelutscht, ne?

Gordon: Ja, es hat sich irgendwie überlebt. Das war vor einem Jahr oder vor eineinhalb Jahren so richtig In. Da hat auch irgendwie jeder eine Blogparade gestartet und ja. Es ist ja für die Reichweite gar nicht so verkehrt. Die Leute kommen in Kontakt mit einem, weil es auch verlinkt werden muss und so. Aber ich glaube, mittlerweile gibt es einfachere und leichtere Möglichkeiten die Reichweite zu erhöhen. Von daher – kann man machen, vielleicht kommt es ja wieder. So ne Renaissance. Gucken wir mal. Ja, das ist das was mir einfallen würde.

Vladislav: Magst du mal die Sache abrunden heute?

Gordon: Ja, ich runde die Sache mal ab. Da habe ich jetzt Bock drauf.

Vladislav: Das ist gut.

Gordon: Suchmaschine. Also, wenn Leute dir eine Frage stellen und du machst das im Blog oder in Ask me anything kleinen Episoden oder sowas, dann ist das immer gut für die Suchmaschine. Weil die Leute schreiben bestimmte Kriterien oder Fragestellungen auch in Google. Du kriegst Longtail Traffic. Das ist eine ziemlich gute Sache. Es ist auch vor allem wichtig und vor allem klasse für dieses Communitybuilding. Du nimmst deine Community, gehst da irgendwie rein und sagst “Hey, lass uns zusammen was geiles machen. Seid dabei, helft mir richtig geilen Inhalt zu schaffen” und der Punkt helfen ist gar nicht so dumm, was ich jetzt hier gesagt habe. Weil viele haben das Problem zu fragen. Nach Hilfe zu fragen. Und generell den Tribe zu fragen, machen die Wenigsten. Machen nicht die Wenigsten, aber machen viele nicht. Aus Angst vielleicht unwissend zu wirken oder unsicher. Und an dieser Stelle eine Punchline von mir: Zu fragen, ist keine Unsicherheit. Sondern zu fragen ist ein aktives Einbeziehen des Tribes in die Entwicklung des Unternehmens. Partizipation, so. Teilhabe. Wenn ich das Gefühl habe, ich bin Teil an etwas Größerem oder werde aktiv ins Boot geholt, dann bin ich auch bereit, mich damit zu assoziieren, zu identifizieren und Sachen zu teilen. Also super für Tribebuilding/Communitybuilding. Besser geht’s nicht!

Vladislav: Es ist wirklich dieser Punkt. Es ist wunderbar für die Kundenbindung, für die Publikumsbindung quasi. Wir sind selbst sehr drauf ausgelegt auf Content, Content erstellen, der Content muss promotet werden, der Content muss gefunden werden. Das ist alles gut und wichtig. Aber mir ist auch dieser Bindungsaspekt einfach super wichtig und wenn man sich ein wenig den Marketingtrend anguckt, geht es alles stark in Richtung Community.

Gordon: Habe ich auch das Gefühl, ja.

Vladislav: Du hast auch das Gefühl, ne? Schau dir Harley Davidson an. Das Unternehmen lebt. Das ist ein riesen Konzern, so müsste das mittlerweile klassifiziert werden und es lebt auch von der Community. Wenn sich die Leute so ein Affenblog-Logo tätowieren, dann können wir auch sagen, wir haben eine starke Community geschaffen.  

Gordon: (lacht) So, das ist jetzt unser Aufruf: Bitte nicht!

Vladislav: Eben: Bitte nicht!

Gordon: Genau. Nicht, dass wir unser Logo ändern. Dann habt ihr ein Problem. (lacht)

Vladislav: Oder was gibt es noch so? – Top Gear zum Beispiel lebt auch von der Community. Super geile Geschichte. Mag ich auch ganz gerne, ich bin ein echter Top Gear Fan.

Gordon: Ah okay!

Vladislav: Das ist einfach super geil! Aber es muss nicht immer irgendwas mit Motor zu tun haben. Die PlayStation Community. Die gibt es ja auch. Das ist ja auch ganz stark bei denen. Das ist eine feine Geschichte einfach.

Gordon: Richtig. So und du hast – was auch ganz cool ist – wenn du bestimmte Inhalte schon abgegrast hast und die Leute, die über deinen Blog, über deinen Podcast, über deinen Youtube Channel kommen und den Weg zu dir finden, so wie es im Inbound Marketing sein soll, dann sind die vorgebildet. Dann stellen die nicht mehr diese Noob-Fragen, weißt du? Das ist total klasse, weil du dann auch direkt ins richtige Arbeiten einsteigen kannst. Die Leute wissen, was sie wollen und die wissen auch, dass sie genau das von dir kriegen. Da kommst du schneller ins Arbeiten, bist auch vielleicht schneller fertig. Die Leute gehen zufrieden raus aus diesem ganzen Prozess und sind danach aktive Empfehler bestenfalls. Also super gut! So Ressourcen zu sammeln, perfekt!

Vladislav: Nochmal abschließend ein gutes Beispiel für so einen Communitytrend oder für eine Community im Unternehmenskontext ist halt Bosch.

Gordon: Ja auf jeden Fall, ja. Bosch macht so eine Heimwerker Community. Sehr geil! Die Leute posten halt ihre besten Handwerkertipps in diese Community und die lebt davon. Da taucht nicht in jedem Post – ich habe da ein bisschen recherchiert vor unserer Aufnahme hier – irgendwas mit Bosch auf “Ich habe jetzt hier mit dem Presslufthammer das und das gemacht”. Nee! In jedem 3. oder 4. vielleicht, aber trotzdem zeigt das, wie wichtig die Community ist für so ein Unternehmen. Das sind die Kunden, das sind die Multiplikatoren. Besser geht’s eigentlich gar nicht.

Vladislav: Exakt!

Gordon: Super cool! Ja gut, also, wir haben ein paar Shownotes zusammengeschrieben liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer. Die findest du unter affenblog.de/057 für die 57. Episode. Und Vladi, wenn du jetzt nichts mehr hast, dann sprich doch bitte die magischen Worten!

Vladislav: Nee, ich habe nichts mehr und ich spreche die magischen Worte. Ich habe auch nämlich keine Lust mehr. Ich bin schon so ein bisschen durch mit dem Thema heute.

Machen wir den Sack zu!

Gordon: Machen wir den Sack zu.

Vladislav: Ich danke, bis denne! Tschö, tschö!

Gordon: (lacht) Bis dann, tschüss!

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4 Kommentare

  • Hi ihr beiden,

    es gibt mittlerweile sogar ein ganz cooles und noch recht unbekanntes Wordpress Plugin zum Thema "Ask me Anything": https://de.wordpress.org/plugins/ask-me-anything-anonymously/
    Damit setzt man einfach einen Shortcode auf eine Seite und nutzt das hauseigene Kommentarsystem um komplett Anonym Fragen entgegennehmen zu können.

    Hab es seit ganz kurzer Zeit auch im Einsatz, nur noch nicht allzu prominent platziert. ;) Ist aber ne coole Sache.
    Ansonsten nutzen zu genau diesem Thema auch viele den Service von ask.fm.

    Starke Grüße
    Tony
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  • Hey Tony,

    das ist neu für mich. Sehr coole Sache, die mal direkt austesten werde.

    Vielen Dank für den Tipp! ;)
  • Das ist ein sehr interessanter Ansatz. Offenbar gibt es schon eine ganze Reihe von Beispielen, die zeigen, dass er sehr gut funktioniert.
  • Hallo Oliver,

    ja, das stimmt. Es gibt da einige, die diese Art des Contents schon erfolgreich erstellen. Ich bin auch selber absolut dankbar, dass es das Streaming und so gibt.
    Das eröffnet uns als Inbound Marketer eine Menge Möglichkeiten.

    Grüße,
    Gordon

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