Ideenlos? Hier sind 13 Content-Ideen für mehr Reichweite und Interaktion

Gordon Schönwälder
von Gordon Schönwälder
Ideenlos? Hier sind 13 Content-Ideen für mehr Reichweite und Interaktion

Es gibt Zeiten in denen bin ich so kreativ wie ein Meter Feldweg.

Ich sitze dann vor einem Blatt und weiß nicht, was ich für Inhalte produzieren soll. Meist ist das der Fall, wenn ich mit anderen wichtigen Dingen beschäftigt bin.

Aber es gibt einige Möglichkeiten auch in den unkreativsten Momenten wirklich gute Sachen zu veröffentlichen!

In dieser Episode besprechen Vladislav Melnik und ich:

  • Wie du wirklich guten Content auf die Beine stellst, der geteilt wird
  • Warum es manchmal leicht ist, eine Menge Reaktionen von deinen Lesern zu bekommen und wie du es anstellst
  • Wie du einige alte Artikel zu etwas Gigantischem machen kannst, ohne sie aufzuplustern
  • Welche Arten von Content wirklich interessant für deinen Tribe sind (auch wenn sie nichts mit deinem Kernthema zu tun haben)
  • Warum es sinnvoll ist, Dinge über dich zu sammeln, die noch keiner von dir weiß

Höre den affen on air jetzt zu …

UPDATE: Wir sprechen in dieser Episode von der 45. Episode. Das ist natürlich nicht richtig und ich muss das noch rausschneiden, bzw. ausbessern. Nur als Info! 😉

Show Notes

Transkript

Gordon: Moin, Moin, schön, dass du wieder dabei bist zur 46. Episode von Affen on Air. Heute, was tun, wenn du mal Ideen los bist, wir haben für dich 13 Content-Ideen für mehr Reichweite und Interaktionen. Mit am Start: Vladi. Vladi, grüß’ dich! Alles gut?

Vladislav: Ich grüße dich, Gordon. Bei mir ist alles gut, wie geht es dir?

Gordon: Ja, ich kann nicht klagen, dankeschön. Ich habe heute mit dem Benjamin Floer gebruncht. Benjamin Floer sagt dir vielleicht nichts. Er ist in der Podcast-Szene und hat einen Podcast, der recht gut läuft. Er selber ist Seelsorger und hat einen Podcast gemacht zum Thema “Christliches Zeitmanagement”, was sich im ersten Moment vielleicht ein bisschen merkwürdig anhört, ist aber im Endeffekt Zeitmanagement für Seelsorger, Pastoralreferenten und so weiter und so fort.

Vladislav: Aaaahh, spannend ja.

Gordon: Ja total, weil die haben einen ziemlich krassen Job mit ziemlich viel Verantwortung und da ist Priorisierung mega wichtig. Und darum kümmert er sich, als Nische. So richtig schön nischig und auf den Punkt.

Vladislav: Abgefahren, cool.

Gordon: Und witzigerweise kommt er aus Langenfeld und ich komme ja auch aus Langenfeld und dann ab und an treffen wir uns mal auf ein Käffchen oder wir brunchen mal zusammen. Und der hat heute gesagt, er freut sich jedes Mal, wenn seine Player oder in der App oder in dem Podcast-Catcher eine neue Folge von uns auftaucht.

Vladislav: (lacht) Sehr schön. Da fühle ich mich ja geschmeichelt.

Gordon: Ja, das habe ich auch gesagt. Super geil. Ein super geiles Feedback. Dafür machen wir’s, ne? Also wir wollen natürlich dir, lieber Zuhörer, die möglichst geilste Unterhaltung geben, die auch noch lehrreich ist.

Vladislav: Das wollte ich gerade sagen und ein bisschen Wissen liefern, ne?

Gordon: Richtig. Das war doch auch vor einigen Episoden, ich glaube das war die mit dem Bikini-Model – da haben wir beinahe wieder die Sexismus-Keule ausgepackt – da hat jemand geschrieben, das fand ich auch total klasse, der hatte irgendwie nicht viel gearbeitet, sondern uns zugehört und “ich verbuch’ das mal unter Fortbildung”.

Vladislav: Ja, das ist ja richtig so. Das ist ja auch das, was wir immer versuchen. Wir versuchen immer, Walter nennt das auch immer so schön “Infotainment”, ne?

Gordon: Infotainment, ja.

Vladislav: Also Information und Entertainment. Das ist glaube ich der goldene Mittelweg, auch um Wissen aufzusaugen, ne?

Gordon: Genau. Was der Benjamin mich auch gefragt hat, ist folgendes und das ist eine sehr spannende Sache, Vladi, und ich bin sehr gespannt, was deine Meinung dazu ist. Und zwar hat der gesagt: Ich bin mal gespannt, ob sich die Podcasts jetzt inhaltlich vom Flow her verändern, weil ihr euch jetzt”, und jetzt kommt’s: “zum ersten Mal persönlich gesehen habt”.

Vladislav: Hmm, schön. Ja ich glaube einen Ticken. Es ist eine feine Nuance, wenn ich mir das so überlege, aber ich finde jetzt auch schon gefühlt, ist der Flow ein bisschen besser. Weil man ist in Sync, ne?

Gordon: Ja, absolut.

Vladislav: NSYNC (lacht)

Gordon: Da kommt er wieder! NSYNC, ja guck mal! Also für die, die es nicht mitbekommen haben: Vladi und ich, wir machen ja jetzt schon seit einem knappen Jahr – Wahnsinn auch irgendwie – einen Podcast zusammen und haben uns vor zwei Wochen, wenn das hier rauskommt, also es ist jetzt eine Woche her, knapp – zum ersten Mal kennengelernt persönlich. Total verrückt eigentlich, oder Vladi?

Vladislav: Ja, ich dachte auch, du bist größer!

(beide lachen)

Gordon: Ich musste das auch in den Blogpost reinschreiben. Ich habe so ein kleines Recap geschrieben.

Vladislav: Ja habe ich gesehen, richtig cool!

Gordon: ja, da saßen wir zusammen beim Essen und Vladi sagte: “Gordon, ich habe gedacht, du wärst größer”.

Vladislav: Ja, ich habe gedacht, du bist so ein Riese, aber bist du gar nicht.

Gordon: Ja, ich bin einfach nur eine Kante, so.. aber klein, also mit 1,80m normal groß, aber … es ist wie es ist. (lacht) Ich bin ein Sitzriese. Okay, 4 Minuten gequatscht. 4:50 Minuten. Lass uns zum Thema kommen. Vladi, wir haben zum Thema Redaktionsplan etwas gemacht. In einer Episode, die wir auch verlinken werden. Wir haben eine Menge gutes Feedback bekommen dafür. Und wir wollen heute mal so ein Schippchen drauf packen, weil es ist ja so: Man ist ja nicht immer kreativ. Ich meine, jetzt haben wir beim Affenblog ja den Vorteil, dass wir mehrere sind. Das heißt, wir können uns immer so ein bisschen anfixen. Wenn der eine mal nicht so kreativ ist, kann der andere einspringen, aber wenn man so alleine ist, ist das manchmal ein bisschen schwierig. Da haben wir einmal 13 Conten-Ideen zusammengepackt, mit denen man eigentlich immer gute Reichweite und Interaktionen erzielt. Wir haben das thematisch in zwei Blöcke aufgeteilt. Einmal Reichweite und einmal Interaktionen. Das muss sich nicht ausschließen, Vladi, oder?

Vladislav: Nee nee, muss es nicht. Es geht ja meistens Hand in Hand. Was ich noch kurz sagen wollte ist auch: Ich finde schon, wir sind total kreativ, aber nicht immer. Und auch wenn du, lieber Hörer, total kreativ bist. Du bist halt nicht immer kreativ. Und manchmal muss man kreativ auf Druck sein, das ist dann noch schwieriger und deswegen ist es ganz gut, dass man Content, den wir dir gleich zeigen, dass man die halt immer im Petto hat und man immer darauf zugreifen kann.

Gordon: Genau, okay, also Vladi hat den Teil so übernommen zum Thema Reichweite und so haben wir es jetzt ein bisschen aufgeteilt. Vladi, was ist der erste Punkt? Was ist die erste Content-Idee für mehr Reichweite?

Vladislav: Da fällt mir sofort der Listpost ein, der gute alte Listpost. Ich mag Listposts. Wie stehst du dazu?

Gordon: Mit unserer finde ich die…. Du hast mir letztens Buzzfeed gezeigt und da ist ja quasi jeder Post, fast ein Listpost irgendwie. Die 15, die 14, die x Möglichkeiten, um das und das… Und manchmal ist das schon ein bisschen viel, so. Ich will nicht ausgelutscht sagen, weil die funktionieren einfach, aber manchmal denke ich: Okay, hätte auch was anderes sein können.

Vladislav: Ja, da bin ich bei dir. Man kann damit übertreiben, auf jeden Fall. Aber ich merke Listposts, die sind in der Erstelltung relativ einfach, weil du dir nicht um diese Sub-Headlines große Gedanken machen musst. Du sagst einfach ich habe eine Liste, da sind Argumente dafür/dagegen, Punkt, Haken dran. Und auch für den Leser, das Konsumieren ist leicht. Ich persönlich lese gerne Listposts, weil ich habe wie wir alle wenig Zeit, dann scroll ich manchmal wirklich nur durch die Sub-Headlines und dann gucke ich: Okay, kenne ich den Punkt schon? – Kenne ich nicht! Brauche ich da noch ein bisschen Infos? Und es ist einfach auch noch mal schmackhaft und deswegen stehe ich auf Listposts. Die sind einfach und ich mag einfache Dinge.

Gordon: Vielleicht hat der ein oder andere Zuhörer, der jetzt diese Episode zum ersten Mal hört vielleicht nicht die Ahnung, was jetzt genau ein Listpost ist. Kannst du nochmal ganz, ganz kurz zusammenfassen, Vladi, was ist ein Lispost und wie sieht er aus?

Vladislav: Ja, du hast es ja schon gesagt. Das sind also diese Listen quasi. Es gibt auch ganze Blogs und Magazine, die nur aus diesen Listen bestehen. “10 Gründe für…”, “10 Wege um…” und was es da nicht noch alles gibt. Also irgendeine Nummer davor und irgendeinen Weg oder irgendeine Beschreibung. Das wär’s im Prinzip. Was ich noch mega cool finde ist mit Listposts, wenn man auch im Hinblick auf Reichweite denkt, sind Mega-Listposts. Das heißt, ich mache nicht 10 Punkte, ich mache 50 oder 100 Punkte.

Gordon: (lacht)

Vladislav: Um eine Viralität zu erzeugen und zu kreiieren ist immer schwer, aber im ganz Groben kann man wirklich sagen, wenn du auch mal in unser Archiv guckst, Walter hat zum Beispiel mal einen Artikel geschrieben über 50 Überschriftformeln oder 51 Überschriftformeln. Der performt richtig gut und das ist wirklich nur, weil es ein Mega-Listpost ist im Prinzip. Ich habe glaube ich mal einen mit 10 oder 15 geschrieben, der performt auch gut, aber natürlich nicht so gut. Und so kann man bei der Erstellung schon so eine gewisse Viralität einbauen. Das finde ich super gut.

Gordon: Das hat der Walter einfach drauf, ne?

Vladislav: Ja, Walter hat’s sowieso drauf. Walter ist ein guter Mann.

Gordon: Ja, also das muss ich auch mal kurz erzählen, so eine kleine Anekdote zum ersten Treffen: Ich bin mit dem ICE nach Bremerhaven hochgefahren, habe Walter quasi eingesammelt in Duisburg und wir haben ja mit dem Walter hier schon drei Episoden gemacht. Walter ist ja an sich ein ziemlich ruhiger, bescheidener, sehr freundlicher, zugewandter Mensch. Also ein sehr angenehmer Zeitgenosse und wenn man so seine Artikel liest, glaubt man, dass der Typ einfach nur auf dicke Hose machen kann. Aber das ist irgendwo… wenn der was schreibt, dann wird er irgendwie zu so einem Hulk.

Vladislav: Hm, das ist halt seine Schreibstimme. Die hat er entwickelt und die ist auch gut. Die ist einzigartig, richtig schön.

Gordon: Richtig, richtig.

Vladislav: Die hat Ecken und Kanten. Ich mag das gerne.

Gordon: Ja genau. Gut, also Listpost haben wir. Vladi, was ist Punkt Nr. 2 zum Thema Reichweite?

Vladislav: Ja, was noch super gut ist sind Skyscraper oder Skyscaper-Content. Das sind dann diese ultimativen Posts. Und da ist die Idee wirklich, du guckst bei dir im Archiv, bei anderen im Archiv und guckst einfach: Was sind so die erprobten Blogartikel zum Beispiel? Was sind erprobte Content-Ideen? Und da setzt du noch einen drauf. Wenn du zum Beispiel einen Listpost findest, jetzt überschneidet sich das ein bisschen, in dem Listpost findest du 10 Gründe für irgendetwas, dann machst du 100 daraus. Oder du findest einen Post, wo jemand ganz grob beschreibt, wie man einen Blogartikel schreibt und du gehst wirklich intensiv, Schritt für Schritt. Wenn es bei ihm 1000 Wörter sind, dann sind es bei dir halt 3000.

Gordon: Ja, okay. Also ein richtig dickes und vor allem wertvolles Ding.

Vladislav: Ja genau.

Gordon: Nix Aufgeblähtes oder so.

Vladislav: Die gehen richtig tief, brauchen auch lange für die Erstellung. Oder du brauchst lange für die Erstellung, aber die machen Sinn. Und spontan fällt mir auch ein: Ich habe mal einen Post geschrieben über SEO Ranking Faktoren. Den können wir auch verlinken in den Shownotes. Ich habe dafür Wochen gebraucht, glaube ich. Der war richtig intensiv, aber der ging auch ab. Und das war einfach ein super Post. Das ist eine coole Strategie, die man verfolgen kann.

Gordon: Gut, das war Nummer 2. Die ultimative Variante vom Listpost, wenn man so will. Kommen wir jetzt mal zu einem gänzlich anderen Format, nämlich Vladi, Nr. 3 ist der Roundup-Post.

Vladislav: Ja, ich liebe Roundup-Posts. Den sollten wir auch mal wieder machen, den machen wir irgendwie zu selten. Und da ist es so, dass du beim Roundup-Post gewisse Leute vorstellst. Du machst quasi einen Roundup. Hier bietet sich wunderbar an, wenn du im Hinblick auf Reichweite denkst, dass du Influencer nimmst. Das ist immer schön, wenn das eine vernünftige, anständige Content-Plattform ist. Dann teilt der Influencer den Artikel von dir wieder. Das ist super.

Gordon: Wie sieht so ein Roundup-Post aus? Du hast ja jetzt schon gesagt, wir könnten das mal wieder machen. Wir haben ja schonmal einen gemacht. Was war das und wie sah der aus?

Vladislav: Es waren irgendwie 30/35 Blogger, von denen du dir eine Scheibe abschneiden kannst. Das war ein bisschen Roundup-Post plus Skyscraper, weil er so intensiv war. Normalerweise hast du 10 bei so einem Roundup-Post, aber da hatten wir 30 und man könnte, fällt mir gerade ein, sogar 100 machen. Dann hast du halt 100 Content-Marketer oder so, wenn man die finden könnte, vielleicht nimmt man Deutsche und Englische hinein. Das wäre eine coole Idee. Und sowas geht immer ganz gut.

Gordon: Ja, vielleicht ist das ja mal was für die nächste Zeit.

Vladislav: Zum Roundup-Post nochmal ganz kurz: Da ist es immer super cool, das haben wir in unserem Post auch gemacht, dass wir nochmal jeden Influencer angeschrieben haben und um ein Zitat gebeten, passend dazu. Das war glaube ich der größte Tip, den wir geben konnten. Und ich finde das ist auch eine ganz coole Idee. Du hast dann nicht nur einen Roundup-Post, wo du jemanden vorstellst, sondern du stellst jemanden vor, aber er liefert auch noch Mehrwert. Das ist eine super geile Kombi. Das macht das Ganze noch schmackhafter, noch geiler.

Gordon: Absolut. Also, lieber Zuhörer, wenn du denkst: Boah, Roundup-Post, hört sich geil an – Ist geil! Geh’ bitte in die Shownotes und klick’ auf den Link 30 Blogger von denen du dir eine Scheibe abschneiden kannst. Ich glaube, das Ding hieß ungefähr so ähnlich und klau’ einfach das Konzept. Das Ding funktioniert einfach und die Leute teilen es und das ist eine wunderbare Sache. Teilen ist auch wichtig für den vierten Punkt, der jetzt kommt, nämlich das Interview, Vladi.

Vladislav: Interviews finde ich auch cool. Wir haben ja gerade über Influencer gesprochen und hier interviewst du einfach Influencer. Und das ist auch nochmal ganz schön, weil du ein Win-Win Szenario hast. Wenn du jemanden interviewst und du schon ein gewisses Publikum hast, dann bringst du denjenigen deinem Publikum näher. Das ist ganz nett und im Gegenzug ist es auch in der Regel so, dass der Influencer deinen Inhalt teilt. So hast du quasi auch nochmal sein Publikum Das ist im Grunde ein Publikum-sharing. Das finde ich super cool und ein schöner Gedanke.

Gordon: Ja und eine wunderbare Win-Win-Win Situation. Denn durch das Teilen kommt der Artikel oder das Interview in Kontakt mit der Zielgruppe, das hast du gerade genannt. Und der Interviewer kann das Wissen reinbringen, was der Gastgeber vielleicht nicht hat.

Vladislav: Hm, das finde ich schön, ja!

Gordon: Also, dann ist es das dritte Win, oder vielleicht sogar das erste Win, der Mehrwert. Dieses Wissen, das ich eigentlich gar nicht habe, aber meinen Leuten gerne mitgeben möchte. Deswegen lade ich mir jemanden ein.

Vladislav: Schande über mich, dass mir das nicht eingefallen ist.

Gordon: Tja Vladi, dafür hast du ja immernoch den Sitekicker hier am Start oder den Co-Host oder den Moderator oder wie auch immer du das nennen möchtest. Podcast-Rocker, man weiß es nicht. Kommen wir zum 5. Punkt. Wenn du besonders Faul bist, Vladi, was machst du dann?

Vladislav: Wenn du besonders faul bist, dann machst du Link-Posts. Das heißt, hier suchst du dir Links zusammen von internen und externen Quellen und fasst die einfach zusammen unter einer schönen Headline, schreibst ein bisschen was drum herum und schon hast du einen Post, der Mehrwert erzeugt. Wenn ich so daran denke, das machen halt auch einige: Weekly Roundup Linkposts. Das ist quasi wie so ein Newsletter.

Gordon: Genau.

Vladislav: Das du einfach sagst: Hey, das sind die 10 geilsten Artikel der Woche. Die verlinkst du und schreibst ein bisschen was hinzu. Es muss dir klar sein, wenn du die erstellst, die erzeugen nicht soviel Mehrwert, wie andere Posts. Aber wenn du echt ein bisschen Faul bist, passt das. Was wir schonmal gemacht haben, was gar nicht so schlecht war ist, du nimmst interne oder externe Links, Quellen quasi, und packst das in einen Blogartikel zusammen. Was wir gemacht haben ist, wenn du einen Blogartikel schreibst und wir haben weiterführende Quellen verlinkt. Das war quasi ein Mix aus Mehrwert plus weiterführende Quellen.

Gordon: Warum ist das für die Reichweite gut?

Vladislav: Weil du eine super gute Ressource erstellst. Es gibt auch, ich glaube Copy-Blogger hat das mal gemacht, das können wir auch verlinken: Conten Marketing Mastery oder so hieß das. Das war ein Kurs mit Links. Der nur aus Links bestand. Und das erzeugt den riesen Mehrwert. Das waren schon so 50 Links oder so. Das ist eine super coole Idee. Das heißt, du nimmst dir einfach ein Thema, machst da quasi einen kostenlosen Kurs draus und sagst: Hey, hier ist ein kostenloser Kurs, wie du Inbound-Marketing machst oder wie du erfolgreiches Inbound-Marketing betreibst. Und danach verlinkst du die 50 besten Artikel und baust den Blogartikel modular auf. Super geile Idee, funktioniert auch ganz gut. Das sind quasi Link-Posts, wenn man sich ein bisschen mehr Mühe gegeben hat.

Gordon: Was mir so einfällt noch zum Thema Reichweite ist, wenn die Links oder wenn die Autoren oder Autorinnen dieser Links, wenn du mit denen vernetzt bist, zum Beispiel bei Facebook, dann kannst du die beim Veröffentlichen auch noch erwähnen.

Vladislav: Ja super!

Gordon: Das habe ich zum Beispiel mal bei Podcast Helden gemacht, das könnten wir auch mal wieder machen. Da hatte ich eine Rubrik, die heißt “Ohrwürmer und Blogbuster”. Und da habe ich dann auch irgendwie das, was ich richtig geil fand, nach einem Monat ein bisschen zusammengesammelt . Das musste gar nicht thematisch zusammenhängen, sondern das waren einfach nur Dinge, die ich geil finde und die ich meinen Leuten einfach zeigen wollte, die auch zum Podcasting passen. Und dann habe ich diesen Post oder diesen Artikel gepostet und habe die Leute dann einfach verlinkt oder erwähnt, sodass sie markiert sind, so heißt das bei Facebook, dass die Leute markiert sind. Und dann kam auf jeden Fall “Hey, cool, dankeschön” zurück und viele haben es auch geteilt in ihrem Netzwerk. Von daher, alles cool.

Vladislav: Das ist eine coole Strategie, gefällt mir. Das Schöne daran ist auch für den Leser: Wir nähern uns so langsam einer Zeit, wo du echt viel Content hast und da machst du so eine Filter-Aufgabe. Du hast jetzt so eine Filterfunktion. Wenn du zum Beispiel einen Monat lang filterst und du hast dann quasi das Beste aus einem Monat, die 30 besten Artikel. Das ist mega viel Mehrwert. Weil du 300 Artikel gelesen hast und davon die 30 besten rausgesucht hast. Das ist super cool, kann man machen.

Gordon: Auf jeden Fall! Und bevor es in den Kommentaren nachher wieder zur Sache geht, weil wir sagen: “Wenn du Faul bist, machst du das” – ja, das war jetzt natürlich ein bisschen provokativ gesagt. Link-Posts sind auch als Strategie wunderbar, deswegen kannst du die auch ruhig nehmen, wenn du auch mal nicht faul bist, sondern du kannst sie einfach auch mal aus Kalkül nehmen. Von daher, das ist eine wunderbare Sache für mehr Reichweite. Etwas unterschätzt ist der 6. Punkt, Vladi. Was ist es?

Vladislav: Das sind Case-Studies. Ich lese im deutschsprachigen Raum gefühlt wenig gute Case-Studies. Vielleicht schaue ich auch nicht richtig, aber das glaube ich eigentlich nicht. Noch mehr geile Case-Studies wären cool. Wir hatten neulich auch eine von Christina Emma, die können wir auch in den Shownotes verlinken. Das war eine super coole Case-Study und wurde glaube ich über 250 Mal geteilt. Und da hat sie wirklich einfach nur erzählt, was so ein Blog für ihr Coaching Business gemacht hat. Das hat auch super gepasst, weil wir am Anfang gesagt haben: “Hey, liebe Coaches, ihr müsst jetzt bloggen und das Content Marketing machen. Das macht Sinn, das ist ganz gut.” Und dann kam sie auch noch. Das ist ja quasi die andere Seite der Medaille. Wenn wir was sagen, das ist das Eine. Wenn jemand kommt, wo das erprobt ist, das ist ja ein Fallbeispiel die Case-Study. Die hat dann gesagt: “Hey guck mal, es hat funktioniert. Das was die Jungs erzählen ist gar nicht so verkehrt.” Und das ist super geil. Ich mag Case-Studies gerne.

Gordon: Ich auch und ich bin sehr froh, dass du das Wort “Fallbeispiel” noch gebracht hast, für die, die Anglizismen vielleicht nicht ganz verstehen oder so wie ich so Laien-Germanisten sind (lacht) Ja gut, Vladi, kommen wir zum 7. Punkt. Da sind wir schon fast bei der Hälfte. Was ist der 7. Punkt, der eigentlich immer geil kommt?

Vladislav: Ja, der gute und letzte Punkt von mir ist jetzt so ein Zukunfts- oder Trend-Post. Finde ich immer geil. Es mag jeder Leser und wir sind ja auch Leser, einfach zu lesen oder zu hören oder zu konsumieren. Worum geht die Zukunft? Es ist ja nur eine Meinung, weil es niemand weiß. Da hat der Björn Tantau bei uns im Interview so schön gesagt “Niemand weiß, wie die Zukunft aussieht.” Aber du kannst spekulieren. Und manche liegen mit ihren Spekulationen ziemlich nah an der Wahrheit in der Zukunft und das ist immer eine super schöne Geschichte. Und Trends ist ja quasi: Du schaust in die Vergangenheit und guckst, was passiert in der Zukunft im Optimalfall. Darüber kann man auch schreiben. Das ist wunderbar und passt ganz gut. Vor allem, wenn du so ein Typ bist, der das einfach gerne macht.

Gordon: Ja, ja. Ich glaube, der geneigte Zuhörer wird wissen, warum das für die Reichweite gut ist. Ich möchte dich trotzdem nochmal ein bisschen ausquetschen. Das ist quasi unter dem Reiter Reichweite. Inwiefern ist das für die Reichweite gut?

Vladislav: Im Prinzip arbeitest du mit der Emotion der Neugierde, würde ich sagen. Dass du wirklich sagst, du baust ein bisschen Spannung auf. Wenn jemand erzählt, das passiert in der Zukunft. Jeder von uns ist an der Zukunft interessiert, denke ich. Und deshalb erzeugst du dadurch die Reichweit und die Viralität, weil du deine Meinung über die Zukunft sagst, oder deine Erkenntnisse von einem Trend oder du sagst, es geht in diese Richtung. Wir alle sind ja irgendwo Follower und möchten von einem Leader hören: Es geht in die Richtung. Das ist die Spannung und Neugierde, die da erzeugt wird und womit dieser Content-Typ arbeitet.

Gordon: Super. Also ich finde das ist eine wunderbare Sache, das wird auch sehr selten gemacht. Ich glaube, dass viele Blogger und Content-Kreatoren sich das auch gar nicht trauen.

Vladislav: Da braucht man etwas Mut für, ne?

Gordon: Ich denke auch, ja. Das ist vielleicht auch nicht etwas für den Blog oder Podcast Start oder so, weil da muss man schon ein paar Cojones haben und vor allem sich ein bisschen im Thema auskennen, dass man wirklich guten globalen und fokussierten Überblick hat über das Thema, damit man sich wirklich auch raustrauen kann mit einer bestimmten Message dann in dem Moment.

Vladislav: Finde ich cool!

Gordon: Gut, Vladi. Kommen wir zum nächsten Punkt. Kommen wir zur Interaktion.

Vladislav: Genau. Tauschen wir die Rollen.

Gordon: Witzig Vladi, ich wollte dir das Gleiche vorschlagen, tauschen wir die Rollen.

Vladislav: Ja, das passt doch gut.

Gordon: Ja dann, sieh zu!

Vladislav: Ja, also Interaktion. Das passt ja auch super zu dir. Du bist ja so ein bisschen der Community Manager bei uns. Das geht ja in die Richtung. Was ist denn der 8. Punkt?

Gordon: Was ich sehr gerne mache, ist mich zu zeigen. Das liegt nicht daran, dass ich total exhibitionistisch veranlagt bin, sondern weil ich weiß, dass gerade diese emotionalen persönlichen Dinge immer gut ankommen, kommentiert werden und ich komme dann in Kontakt mit den Lesern. Sehr leicht, weil ich gehe quasi in Vorleistung. So “zeig dir meins, zeigst du mir deins” quasi. Es ist so: Der Schönwälder hat ein bisschen was persönliches erzählt, also traue ich mich auch meine Meinung dazu zu sagen. Jetzt nicht irgendwie etwas Themenfremdes. Wenn wir jetzt hier über Content-Marketing oder Bloggen sprechen, müsste die persönliche Geschichte jetzt nicht in epischer Breite aufgeführt werden, wie wir angefangen haben Sport zu machen oder so was. Weil das passt thematisch nicht, aber zum Beispiel so erlebte Hürden, die wir erlebt und gemeistert haben. Learnings, die wir mitgenommen haben. Die kommen immer gut an. Ich habe das gerade erwähnt, ich habe zum Beispiel ein kleines Recap geschrieben über unser erstes Treffen. Und das kam erstaunlich gut an, gerade in den sozialen Medien ist das echt gut kommentiert worden und das verlinken wir einfach auch mal in den Shownotes.

Vladislav: Finde ich gut. Das ist im Prinzip ein super simples Storytelling was wir da machen oder was du da gemacht hast. Da hast du einfach eine schöne Geschichte erzählt und wir Menschen lieben Geschichten. Die wurden schon seit Anbeginn an erzählt und wir lieben es einfach Geschichten zu hören. Was mir noch einfällt: Man muss, wenn man den Content-Mix global betrachtet, ein bisschen aufpassen, dass man nicht nur persönliche Geschichten schreibt, weil dann geht es nur um sich und es muss ja um den Leser gehen und den potentiellen Kunden. Aber wirklich ein Mix, sodass du neun Inhalte erstellst, die um den Leser gehen und einen über dich. Das passt super. Und du sagtest es so schön mit diesen Learnings. Das sollten wir auch mal mehr machen. Also 10 Dinge, die wir in 2015 über Content-Marketing gelernt haben.

Gordon: Ja zum Beispiel, genau. Dann geht’s ja eigentlich auch gar nicht … Dann ist die Geschichte von einem selber ja nur der Container.

Vladislav: Ja genau, das ist das Geile daran.

Gordon: Also es geht ja schon um den Leser oder Hörer oder Zuschauer, aber der Container ist die eigene Geschichte. Dann kann der Leser, Hörer oder Zuschauer sich sein eigenes Ding mitnehmen.

Vladislav: Finde ich super gut. Das ist ein guter Mix.

Gordon: Ja genau.

Vladislav: So, der nächste Punkt – Behind the Scenes. Was kannst du uns tolles dazu erzählen?

(beide lachen)

Gordon: Ich kann es ganz besonders auch aus meinem Blog und Podcast berichten, weil ich sehr technisch unterwegs bin manchmal. Also Podcasting ist ja mit Aufnahme, Software und Mikrophonie und so etwas, was für viele eine Hürde ist. Und was ich sehr oft höre ist: Gordon, mach doch mal ein Video davon, wie dein Setting Zuhause ist und wie agierst du vor dem Mikrophon? Was ist der Abstand zum Mikrophon? Wie bereitest du dich vor? Wie nimmst du auf? Und so. Das sind so Dinge, die auch wieder eine Menge Mehrwert für den Konsumenten bedeuten und du hast dann durch dieses – das ist ja auch schon wieder so ein bisschen persönlich wieder, eigentlich so wie der 8. Punkt – auch einen Einblick in dein Leben. Die Leute merken, der kocht auch nur mit Wasser und hat auch genauso Probleme wie ich und alle anderen auch und das macht ihn menschlich und man hat noch irgendwie was mitgenommen, was er für ein Equipment und Workflows hat.  

Vladislav: Ja, ich finde auch noch cool, hier arbeitet man auch wieder mit der Neugierde. Ich bin auch immer daran interessiert, was machen die anderen? Was machen größere Unternehmen? Wie sieht’s da aus? Was haben die für Workflows? Was haben die für Tools und können wir uns für uns selbst irgendetwas abgucken? Wenn irgendjemand einen coolen Workflow hat, den wir noch nicht haben, warum können wir den nicht übernehmen? Und sowas findest du immer nur in Behind-the-Scenes-Geschichten. Oft ist es auch echt in Podcasts so zwischen den Zeilen. Deshalb ist es super cool und es ist super spannend.

Gordon: Wir haben ja auch eine Behind-the-Scenes-Episode gemacht, die sehr, sehr gut ankam.

Vladislav: Die war auch gut, ne?

Gordon: Ja, die verlinken wir auch mal in den Shownotes.

Vladislav: Die hatten wir glaube ich auch gemixt mit Mehrwert, oder?

Gordon: Ja klar! Also aus mir platzt dieses “Ja, klar!” jetzt raus, aber ich gehe davon aus, dass es so war. Dass wir nicht nur … aber selbst wenn… dann ist es halt mal eine Episode, wo wir mal die Hosen runterlassen.

Vladislav: Das ist ja auch okay. Das gehört ja in einen guten Content-Mix hinein.

Gordon: Hm genau.

Vladislav: Was gibt’s noch zum Thema Interaktion?

Gordon: Der nächste Punkt, der ein bisschen auch wieder in die persönliche Schiene geht und du merkst, lieber Zuhörer, Interaktion passiert dann, wenn man sich zeigt oder halt… ja, da kommen wir gleich zu! (lacht) Wir haben zum Beispiel vor einigen Episoden erwähnt, dass wir die Zielgruppe erweitern. Vorher waren wir der Blog und Podcast für Leute, die einen Blog aufbauen wollen. Mittlerweile sind wir ein Blog/Podcast zum Thema Content Marketing kann man schon sagen. Oder was da auch immernoch kommt in der Zukunft, zum Thema Geld verdienen. Wie du jetzt deinen Blog nutzt, um damit Geld zu verdienen als Coach/Berater/Trainer.

Vladislav: Mehr Kunden gewinnen.

Gordon: Genau, mehr Kunden gewinnen. Das war das Wording. Wir haben das offen gemacht, wir haben auch gesagt “Leute, hier wird sich nicht viel verändern, aber irgendwie doch schon”

Vladislav: (lacht) Genau.

Gordon: Die Reaktion war geil. Also erstmal gab’s eine Menge Reaktionen. Und das ist ja der Grund, warum wir das jetzt hier auch in den Punkt Interaktionen gepackt haben. Wenn man Dinge verändert und das anspricht und den Hintergrund liefert und so, dann gibt’s eine Menge Reaktionen. Das muss nicht immer gut sein, aber es ist Interaktion. Und Interaktion heißt nicht und das ist vielleicht etwas, was wir an dieser Stelle erwähnen dürfen: Interaktion heißt nicht, dass man angefeuert wird oder dass die Leute sagen, wie geil es ist oder weiß ich nicht, ”Vladi, ich will ein Kind von dir” schreien oder so. Sondern Interaktion kann auch mal sehr kritisch sein. Und das darf auch kritisch sein.

Vladislav: Das ist halt der Dialog, der im Vordergrund steht bei der Interaktion, ne?

Gordon: Genau.

Vladislav: Der Austausch.

Gordon: Ja ich glaube, das verwechseln viele. Ich hätte gerne mehr Applaus am Wegesrand oder so. Das ist es nicht. Also, wenn man sich raus traut, sich sichtbar macht, dann gefällt man halt nicht jedem. Und das ist auch eine wunderbare Überleitung auf den nächsten Punkt.

Vladislav: Lass mich noch kurz was zum 10. Punkt erzählen. Entwicklung des Unternehmens quasi, wo geht’s hin? Das finde ich auch super spannend, weil wir alle sind ja auch Fans von irgendwelchen Marken. Und wenn ich jetzt Fan von irgendeiner Marke bin, von Nike oder so, dann interessiert mich das auch, wenn ich näher dran bin, wo geht das Unternehmen hin, wenn es halt einen großen Schwenk macht. So war das ja bei uns, dass wir gesagt haben, wir bleiben thematisch fachlich, schon bei der gleichen Geschichte, aber positionierungstechnisch gehen wir in eine andere Richtung. Und das ist schon spannend und ich glaube auch die Fans, der Die-Hard-Kern bei uns, der fand das super spannend und der wollte das auch wissen. Und ich bin auch bei irgendwelchen Marken der Die-Hard-Kern und da interessiert mich das auch, wo geht’s denn hin? Weil es einfach spannend ist. Ich habe eine gute Beziehung zu einer Marke und da will ich dann wissen, wo die Reise hingeht.

Gordon: Ja, absolut.

Vladislav: Ja sorry, der nächste Punkt?

Gordon: Ja nee, alles gut. Du hast auch wieder sehr viel Mehrwert reingebracht, Vladi. Dankeschön!

Vladislav: (lacht) Danke auch.

Gordon: Der 11. Punkt ist – da geht’s schon so ein bisschen ans Eingemachte – und da muss man auch die Cojones in der Hose haben. Da muss man schon fest im Sattel sitzen, damit man sich das traut, auch mal einen Mythos aufzudecken oder auch mal eine unbequeme Wahrheit zu sagen. Hier vielleicht ein kleines Beispiel, was mit meinem Blog eigentlich nichts zu tun hat oder hatte: Ich war ziemlich geschockt, dass da Menschen sterben im Mittelmeer, als dann irgendwie der Syrien-Krieg ausbrach und wir hier, also dass ich in meinem Netzwerk, wo Coaches arbeiten und Berater und Trainer, die also Menschen helfen in ihrer Entwicklung, dass die Sachen schrieben, wie – also jetzt nicht so, aber “Besser die ersaufen da im Mittelmeer als bei uns irgendwie Kohle zu kassieren”. Das ist jetzt sehr überspitzt, ist aber so in der Art aufgetreten. Und da habe ich gedacht: Das kann nicht wahr sein und das habe ich dann auch gesagt. Das war so mein Ausrasten quasi und meine Abrechnung mit der Coachin-Szene oder mit bestimmten Teilen, wo ich sagte, das habe ich in so ein Video gepackt zum Beispiel, dass ich es unglaublich finde, dass Menschen Geld damit verdienen, anderen deutschen Menschen zu helfen, ihr Potenzial zu entwickeln, aber gleichzeitig den Menschen, die vor Krieg flüchten müssen, die Einreise zu verweigern. Das kann einfach nicht sein. Und das war jetzt so eine Art unbequeme Wahrheit in dem Moment. Das war so meine Abrechnung wie gesagt, mit der Coaching-Szene und das kam nicht immer gut an. Aber der Großteil hat gesagt “Ja Gordon, ich sehe das ganz genauso. Ich bin froh, dass du es angesprochen hast”. Erstmal ist das Ding auch mega geteilt worden, was dann vielleicht reichweitenmäßig, weil es ja nicht zum Kernthema passt, nicht so wichtig ist. Wichtig war die Interaktion. Dass die Menschen kennengelernt haben oder gesehen haben: Okay, der Gordon steht da und dafür. Kann ich gut finden oder kann ich schlecht finden. Und das gleiche Prinzip kann man mit fast allem machen. Wir haben auch einige unbequeme Wahrheiten im Affenblog angesprochen. Besonders Walter hat ein Händchen für – wie ich finde – Sachen mal auf den Punkt zu bringen und das kommt zwar nicht immer gut an. Da ist nicht jeder der sagt: Ja klasse, klatsche ich mal. Aber diese Dinger, da sammeln sich Kommentare und da ist Austausch da und das ist einfach nur geil zu sehen.

Vladislav: Bin ich voll bei dir. Ich muss bei diesen unbequemen Wahrheiten ein bisschen aufpassen. Die müssen in den Kontext reinpassen. Bei mir ist es ganz simpel. Wenn ich jetzt denke: Okay, wir sind in der Content-Marketing Kategorie, da kannst du auch unbequeme Wahrheiten zum Thema Content-Marketing publizieren. Das kannst du ja machen. Du hast dich ein bisschen weit aus dem Fenster gelehnt, aber das ist ja noch schön mit deinem Thema, mit deiner Zielgruppe in Verbindung gebracht, das passt so.

Gordon: Ja genau. Es ging ja auch nur darum. Es gibt so viele Idioten in diesem Land und die dürfen meinetwegen auch da sein. Aber es geht nicht, dass diese Zielgruppe, für die ich ja unterwegs bin, denen ich ja auch helfen will, sich so scheiße verhalten. Also insofern war dann die Verbindung da, aber es ging im Kern natürlich um etwas anderes. Beides. Mythos: Mythos ist auch etwas, was manchmal unbequem ist oder wo man manchmal Menschen die Augen öffnen darf zu einem bestimmten Thema. Es gibt eine ganze Menge Mythen, die man aufdecken kann, die zum Thema passen. Vladi, hast du eine Idee?

Vladislav: Oh, Björn Tantau hat bei uns auch mal geschriebe: SEO Mythen. Mythen gibt es halt einfach und wenn du merkst bei deinem Publikum gibt es einen Mythos und der treibt sein Unwesen und du weißt genau, dass er falsch ist, dann ist es ja deine Aufgabe, diesen Mythos zu beseitigen. Da hat Tantau auch SEO Mythen, die immer wieder auftauchen. Der SEO Bereich ist so komplex und da gibt es immernoch Mythen, an die noch viel zu viele glauben und da machte es einfach Sinn, wirklich einmal aufzuräumen.Dass du sagst: Soundso, das ist falsch. Am besten, wenn du es mit guten Fakten und mit guten Argumenten belegen kannst, damit auch niemand etwas dagegen sagen kann. Dann passt es wunderbar und du erzeugst sehr viel Mehrwert. Was du im Grunde damit erreichst ist eine Veränderung. Und das ist ein Punkt den ich so geil finde. Das ist im Prinzip unser Warum im Affenblog. Die Veränderung. Wir wollen Dinge besser machen. Seth Golden macht das zum Beispiel auch wunderbar. Auch eine super dolle, klare Schreibstimme. Und er sagt auch: Das ist kaputt, so macht man das heile.  

Gordon: Ah okay, schön.

Vladislav: Und das geht auch in diese Richtung unbequeme Wahrheit. Das wollen wir nicht hören. Wir Menschen wollen ungerne hören, dass etwas kaputt ist. Es kann auch so etwas großes sein, wie unser Schulsystem. Und da bin ich auch der Meinung, das ist nicht so ganz in Takt. und Golden ist jemand, der geht auf die Bühne oder erstellt Inhalte darüber und sagt: Das ist kaputt, so macht man das besser. Und das finde ich persönlich auch super geil, wenn du auch so ein Typ bist. Das möchte ich in Zukunft auch wieder mehr rein bringen, also Veränderungsposts. Ich habe auch neulich einen Artikel geschreiben über Empfehlungsmarketing. Warum das so naiv ist. Es ging in die Richtung, ich wollte Veränderung in der Denkweise erzielen. Du schaffst es halt nicht immer, auch im Hinblick auf Viralität. In der Regel ist es auch so, dass Veränderungsposts auch gut für die Reichweite sind, aber generell bei der Viralität ist es so: Du kannst es nicht 100% erzeugen. Manchmal triffst du auch ins Schwarze… Ins Schwarze treffen ist gut ne?

Gordon: Ja.

Vladislav: Was ist dann schlecht? – Ins Rote treffen.

Gordon: Ja, irgendwie gar nicht treffen.

(lacht)

Vladislav: Gar nicht treffen, genau.

Gordon: Ja, das ist auch ein schönes Beispiel. Der Empfehlungsmarketing Post. Der wurde, so haben wir ja auch irgendwie mal darüber philosofiert, so ein bisschen falsch gelesen von vielen.

Vladislav: Wahrscheinlich ja.

Gordon: Also die Reaktion, die Interaktion war wunderbar. Das war genau das Ziel. Also, lieber Zuhörer, lies dir mal den Artikel durch und danach die Kommentare und es ist eine sehr, sehr spannende Interaktion gewesen.

Vladislav: Das ist eine coole Geschichte. So, der 12. Punkt ist das Thema Crowdsourcing. Aber nicht die finanzielle Sichtweise, sondern von welcher Sichtweise sprechen wir da?

Gordon: Also, das habe ich vorher auch noch nirgendwo gesehen, dass man in Artikeln den Leser mit einbezogen hat. Und zwar gab es den, weil ich den so geil finde,  Headline-Remix im Affenblog.

Vladislav: Volume 1.

Gordon: (lacht) Ja, gab es eigentlich Volume 2 auch schon?

Vladislav: Nee, den müssen wir noch machen.

Gordon: Was wir alles vorhaben! Ja Vladi, vielleicht kannst du nochmal kurz so ein paar Insights geben. Was war der Headline-Remix Volume 1?

Vladislav: Die Idee, die ich hatte war schlicht und einfach oder die Metapher die ich verwendet habe war: DJs mixen Tracks, wir mixen Headlines. DJ ist ein cooler Beruf, Mann.

(beide lachen)

Und deswegen habe ich gesagt: Okay, ich mache eine Umfrage per E-Mail und Social Media, dass ich so ein paar Headlines und Blog-Artikel eingesammelt habe und die Headline geremixt habe, also verbessert habe. Das war super cool. Da kam mega viel, also der Artikel und der Link am Ende des Artikels ist immer noch aktiv. Wir müssen mal reingucken, wieviele Dinger wir mittlerweile reinbekommen haben. Also da könnte man zwei, drei, vier Artikel draus machen.

Gordon: Okay.

Vladislav: Und es ist einfach super cool, auch für den Leser. Er kriegt ein bisschen Reichweite, er kriegt ein bisschen Traffic, weil er mitmacht. Weil wir die neue Headline verlinkt haben und generell als nicht vollkommener Leser quasi ist es ja auch geil, weil du einfach siehst: Die alte Headline, die neue Headline und dann habe ich auch beschrieben, warum die neue Headline geiler ist. Das ist eine super coole Idee. Du hast Mehrwert, aber du bringst auch noch so ein bisschen diesen Crowdsourcing Gedanken hinein, dass du dein Publikum befragst, dein Publikum mit einbeziehst. Und das ist einfach eine sehr nette Geschichte. Das ist generell geil, wenn du dein Publikum irgendwie einbeziehen kannst.

Gordon: Das ist super. Ich habe das mit einem Mitmach-Podcast gemacht jetzt das zweite Mal.

Vladislav: Cool!

Gordon: Es gibt mit Speakpipe eine Möglichkeit, dass man irgendwem eine Sprachnachricht schicken kann zu einem bestimmten Thema, was man halt vorher irgendwie definiert. Und da habe ich das so gemacht, dass ich gesagt habe: Okay, liebe Leute, was sind so die Podcaster, die ihr richtig geil findet? Und da haben dann irgendwie einige mitgemacht. Erstaunlich viele. Und die haben mir eine Sprachnachricht geschickt. Und das veröffentliche ich bald und das ist total geil. Die Leute können ihre Empfehlungen abgeben, sich selber auch mal zeigen, irgendwie “Hey, ich bin der und der von dem und dem. Was ich cool finde ist das und das”. Und dadurch entsteht eine ganz eigene Episode nochmal mit ganz vielen, vielen verschiedenen Menschen, die dann zu Wort kommen und das ist einfach eine wunderbare Sache. Also eine wunderbare Möglichkeit mal was zurückzugeben und die Leser und Zuhörer richtig mit einzubeziehen. Das ist total klasse.

Vladislav: Finde ich gut. Ich wollte dazu gerade auch noch was sagen. Ich muss mal kurz überlegen.

Gordon: Ja, ist nicht schlimm. Wir sind ja erst 40 Minuten am Start, Vladi. Du kannst ruhig (lacht)

Vladislav: Boah, krass. Ganz schnell: Crowdsourcing, Headline… ah verdammt, das war ein wichtiger Punkt.

Gordon: Überleg in Ruhe, ich schneide das gleich raus.

Vladislav: Finde ich gut. Ich wollte dazu gerade auch noch was sagen. Du hast gerade gesagt Speakpipe, so hieß das ne?

Gordon: Ja genau.

Vladislav: Genau, die Idee hatten wir ja auch für Affen on Air. Das heißt, wir machen zum Beispiel Ask me anything Posts. Dann nehmen wir dich, mal Walter, mal mich auf die Bühne oder quasi auf den Hot Seat und da können uns Menschen aus dem Publikum per Speakpipe Audios schicken und die Audios spielen wir dann auch ab im Podcast und Antworten darauf im Podcast. Und das Schöne daran ist wirklich, du hast es optisch nicht, aber du hast es quasi psychologisch und audiomäßig, dass du Leute aus dem Publikum bei uns auf die “Bühne” holst und die zu Wort kommen. Das ist einfach sehr schön, auch ein sehr schöner Wertschätzungsgedanke des Publikums ne?

Gordon: Ja, auf jeden Fall!

Vladislav: So, der letzte Punkt, da kommen wir zur spaßigen Seite des Lebens. Was kannst du uns darüber erzählen?

Gordon: Was wunderbar funktioniert, um Interaktionen zu erreichen, sind Fun Facts. Irgendwelche Missgeschicke, die man selber gemacht hat im Bereich – zum Beispiel bei uns Content Marketing, wo wir mal irgendwas total versemmelt haben. Da zeigt man sich auch wieder von einer sehr persönlichen Seite und auch da wieder, wenn man sich persönlich zeigt, kriegt man Interaktionen natürlich hin. Das sind so Sachen, die ein Schmunzeln verursachen. Es zeigt, dass der Typ, also wir jetzt in diesem Fall, auch nicht perfekt sind. Im Gegenteil. Wir haben die gleichen Probleme, Sorgen und Nöte wie viele andere Marketer da draußen auch. Es ist halt einfach so. Es gibt da viele verschiedene Ebenen davon. Eine Ebene, die ist quasi komplett losgelöst vom Inhalt, die aber trotzdem ihren Zweck erfüllt und das sind so die 25 Dinge, die du noch nicht von mir wusstest. Da geht’s eigentlich so überhaupt gar nicht um das eigentliche Thema. Da stellt sich aber der Mensch vor. Und warum das interessant sein könnte trotzdem ist, dass das eine wunderbare Sache ist, die man in der Über Mich oder Über Uns Seite verlinken kann. Also wenn man den Menschen kennenlernen möchte, findet man dann diesen Artikel. 23 Dinge oder so, die du noch nicht von mir wusstest. Also, es lohnt sich auf jeden Fall einmal so ein Ding zu erstellen, weil das nochmal tiefer rein geht und den Menschen in der Über Mich oder Über Uns Seite noch deutlicher sichtbar werden lässt.

Vladislav: Ich finde das auch super cool oder das passt auch super gut, wenn du als Person die Marke bist. Wenn du zum Beispiel als Coach tätig bist, dann bist du als Person in der Regel auch die Marke, wenn du jetzt kein größerer Laden bist. Dann passt es wunderbar und selbst, wenn du ein größerer Laden bist, dann musst du das ein bisschen Kontext bezogen machen. Wir können das auch irgendwie. Lass mal überlegen kurz, was könnten wir machen? – 10 Fehler, die wir beim Prozess der Content Erstellung gemacht haben. Irgendwie sowas in die Richtung.

Gordon: Oder was wir nicht mehr machen werden, oder irgendwie sowas.

Vladislav: Ja genau! Dass du Fehler … Du kannst immer ein bisschen abschweifen. Du musst halt immer gucken, dass du noch irgendwo im Kontext bist, aber die Richtung ist super cool, dass du einfach sagst: Hey, das sind so Dinge, die wir falsch gemacht haben. Oder sowas.

Gordon: Ja, absolut. Ja Vladi, wenn du ein Fazit ziehen müsstest, wie sähe das aus? Wir haben ja nur ein kleines Schmankerl (lacht)

Vladislav: Fazit ist jetzt in dieser Episode ein bisschen schwer. Im Prinzip, wenn du mal ein bisschen kreativlos bist, schau’ dir diese Episode an und guck’ dir nochmal diese Punkte oder verinnerliche dir noch einmal diese Punkte. Ich meine, wir haben jetzt 13 Punkte besprochen und wir hatten bestimmt gefühlt 10 bis 20 Artikelideen daraus generiert. Und so läuft das halt.

Gordon: Vladi, ich überfordere dich jetzt vielleicht. Trotzdem: Als Advokat des Zuhörers würde ich dich gerne um etwas bitten. Das sind ja jetzt 13 Dinge, die wir mit Leben gefüllt haben. Meinst du es wäre möglich die irgendwie visuell mal darzustellen?

Vladislav: Ja, das finde ich eine gute Idee. Wir sollten auf jeden Fall daraus – du machst es ja schon visueller, wenn du daraus einen Blogartikel machst – vielleicht noch eine Infografik.

Gordon: Super.

Vladislav: Das notiere ich mir.

Gordon: Dankeschön! Eine Sache haben wir uns noch überlegt und wir wissen gar nicht von einander, was so das Ding ist. Und zwar ist die Frage: Was findet der andere am Coolsten? Also wenn du dir, Vladi, du darfst anfangen, ein oder zwei Sachen aussuchen dürftest von diesen 13 Dingen, was findest du am Coolsten?

Vladislav: Ähm, wenn ich wirklich klassisch Business orientiert Richtung Reichweite denke, dann dieser Listpost, weil er einfach ist. Der ist einfach zu erstellen, einfach zu konsumieren. Das ist eine einfache Geschichte. Deswegen würde ich den auf das Podest stellen. Aber wenn ich persönlich denke, dann liegen mir diese Veränderungsposts, die finde ich super cool, weil im Grunde ist unser Warum und mein persönliches Warum ist ja: Ich liebe die Veränderung, ich möchte Dinge besser machen. Das ist der Grund, warum ich mache was ich mache. Und deswegen liegt es mir sehr, wenn ich diese Veränderungsposts schreibe. Weil da merkst du wirklich, das klingt ein bisschen pathetisch, aber wie dein Herz da dran hängt. Und der Content ist einfach gut. Die Texte, die Wörter, die du benutzt sind gut. Die Leidenschaft spürst du in der Regel in dem Content. Das finde ich super cool.  

Gordon: Ich glaube, wir haben hier unseren eigenen Listpost geschaffen per Podcast. Ich bin mir nicht sicher, ob wir mal eine so lange Episode aufgenommen haben und wir nur zu zweit gequatscht haben.

Vladislav: Krass! Was findest du so am Coolsten?

Gordon: Ich mag die persönlichen Geschichten, wenn es um Interaktion geht. Und zwar nicht etwas, was thematisch unabhängig ist oder nicht zum Thema passt, sondern bestimmte Hürden und Learnings in einem bestimmten Bereich. Zum Beispiel die 10 Fehler, die wir beim Contenterstellen nicht mehr machen werden. Und da geht’s ja gar nicht anders, dass wir unsere eigene Geschichte erzählen, unsere eigenen Fehler präsentieren und Wege, wie andere die nicht machen können oder nicht machen müssen. Das zum Thema Interaktion. Und da würde ich mir auch noch etwas aussuchen und auch zum Thema Reichweite. Ich bin, ich habe es sehr kritisch angemerkt am Anfang, nicht so der große Listpost-Fan wegen der Überschrift, aber das ist beim Erstellen super einfach. Ich glaube deswegen, würde ich das wählen. Also Geschichte und Listpost.

Vladislav: Schön!

Gordon: Wunderbar! Ja, lieber Zuhörer, das war die volle Ladung Contentideen, Kreativitätsbooster, wenn mal irgendwie gar nix geht oder wenn du das irgendwie auch strategisch einsetzen willst. Und das ist unsere Bitte: Bitte nutze das, wenn du mal echt keine Ahnung hast. Eine Sache ist mir jetzt noch wichtig und das schließt sich vielleicht der Kreis vom Anfang: Ich hätte gerne, lieber Zuhörer, dass du auf die Shownotes gehst zu dieser Episode affenblog.de/046 für die 46. Episode und bitte hinterlass’ uns mal einen Kommentar. Und zwar würde es mich interessieren, ob du eine Veränderung gemerkt hast in der Interaktion vom Vladi und mir.

Vladislav: Hm, cool, spannend. Das würde mich auch mal interessieren.

Gordon: Auf jeden Fall, weil wir uns tatsächlich jetzt kennengelernt haben und wir kamen – das darf ich so verraten – so menschlich auch weiterhin super miteinander klar. Was ist anders? Ist etwas anders? Und wenn ja, was? Das würde mich mal interessieren.

Vladislav: Und ansonsten noch reichlich Spaß bei der Contenterstellung und bei der Content Ideenfindung.

Gordon: Super, genau! Also, affenblog.de/046 sind die Shownotes. Bitte hinterlasse uns einen Kommentar. Ja Vladi, und dann würde ich sagen: Sprich die magischen Worte!

Vladislav: Machen wir den Sack zu, Gordon.

Gordon: Wunderbar! Bis nächste Woche, tschüss!

Vladislav: Bis denn, tschö, tschö!!

 

Gordon Schönwälder
Gordon Schönwälder
Gordon Schönwälder ist Host bei affen on air und im affenclan ... und hat einfach eine geile Stimme. Folge ihm auf Facebook, Twitter und Google+.

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9 Kommentare

Sabine
Sabine
Was ist anders? Es gibt plötzlich die liebe Zuhörerin. Dafür vielen Dank!
RatePeter
RatePeter
Gefällt mir gut, auch wenn es sehr lang geworden ist.

Grüße, RatePeter
Serge
Serge
Super Episode Jungs! Mich als Kreativen interessiert das auch sehr. Habe sogar auch einen Artikel verfasst, wie man die eigene Kreativität wieder ankurbelt... Danke euch für die Inspiration.

Und hier der Link falls es Jemanden interessieren sollte :D

http://kreativundfrei.d.pr/18LAN
Kerstin Wemheuer
Kerstin Wemheuer
Hallo Ihr Beiden,

super Podcast! Ich habe mir alle Punkte mal aufgeschrieben und werde nach und nach umsetzen. Danke für die viele coolen Anregungen :-)

Und ich muss zugeben, dass ich keinen Unterschied feststellen kann. War nämlich mein erster Podcast, den ich von Euch gehört habe :-D Um aber einen möglichen Unterschied zu erhören, werde ich mir gern die "alten" Podcasts anhören. Feedback kommt dann dazu also später.

Happy Ostern für Euch und alle anderen :-)
viele Grüße
Kerstin
Ildiko
Ildiko
Hey ihr beiden, ein super Podcast. Mir gefallen die Ideen super gut, ich hab mir direkt mal Notizen gemacht und diese Liste wird abgespeichert.
Ich habe schon einige Blogs gemacht und stehe jetzt mit einem neuen Projekt wieder am Start und bin noch am Überlegen, wie ich das alles am besten gestalten soll.

Eure Ideen werden dabei auf jeden Fall weiterhelfen. Am besten gefallen mir die Punkte, wo man sich persönlich zeigt. Also wo man auch direkt darauf eingeht,

1. wie man sich bzw. wie das Unternehmen sich weiterentwickelt und warum evt. Änderungen vorgenommen worden und

2. welche Fehler man gemacht hat, die man nicht mehr machen möchte. Das ist ein Thema, da hab ich so das Gefühl, da kann die deutsche Blogger-Szene ruhig mehr darauf eingehen. Einfach um zu zeigen, dass nicht immer alles eitel Sonnenschein ist, wie viele es gerne zeigen möchten.

Danke für das Teilen eurer Ideen :D
Uwe
Uwe
Hallo ihr beiden,

ich finde den Tipp einen List-Post zu erstellen, wenn man gerade keine richtig gute Idee für einen guten Text hat super! Den werd ich mir hinter die Ohren schreiben.

Danke.
Gruß Uwe
Oliver
Oliver
Mir hat vor allem der 8. Punkt – sich selbst zu zeigen – sehr gut gefallen. Dabei hat man einen ganz anderen Zugang zu einem Autor eines Posts. Ich selbst habe diesen Punkt bei meinem Blog bislang nur sehr sporadisch angewandt, werde das aber in Zukunft sicher ändern.

Vielen Dank
Gülay
Gülay
Hallo Vladislav, mein Kommentar vom 20.03.2016, den ich zu Deinem "Inbound Marketing" geschrieben hatte, ist nicht mehr da. Da ich Dich als Coach sehe, hast Du bestimmt einen Grund für die Löschung gehabt...

Hallo Gordon, Danke für Deine friedliche Meinung zu dem Flüchtlingsthema. Wenn wir diese unordentliche Weltsituation verändern wollen, dann bleibt uns nur der Weg mit dem Selbstfrieden. Das eigene Leben wieder in Ordnung/Harmonie bringen. Mahatma Gandhi wusste auch, dass es keinen anderen Weg für den Weltfrieden gibt...

Dankbare und erfolgreiche Grüße von Gülay
Gordon Schönwälder
Gordon Schönwälder
Hey Gülay,

vielen Dank! ;)

Grüße,
Gordon

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