Der neue affenblog: Noch mehr Strategien, um Kunden zu gewinnen

Du hast in diesem Artikel schon vom neuen affenblog gelesen, oder?

Es ist einfach an der Zeit, etwas zu verändern.

In dem gerade genannten Artikel ging es in erster Linie um das Design und nur ein wenig um die Strategie. Hier möchten wir jetzt ansetzen und noch detaillierter darauf eingehen, was sich strategisch ändern wird.

Und ich kann nicht anders, als dir Folgendes zu verraten: Alles wird anders und bleibt wie es ist.

In dieser Episode besprechen Vladislav Melnik, Walter Epp und ich:

  • Warum wir uns für den Begriff „Inbound Marketing“ entschieden haben und was er bedeutet
  • Welche Arten von Content du in Zukunft noch von uns erwarten kannst
  • Wieso du durch Inbound Marketing mehr Chancen hast, die richtigen Kunden anzuziehen
  • Warum wir eigentlich schon immer auf dem richtigen Weg waren und es jetzt nur noch besser werden kann

Höre den affen on air jetzt zu …

Show Notes

Transkript

Gordon: Moin, Moin, schön dass du am Start bist zur 45. Episode! Heute machen wir nochmal alles neu. (lacht)

Vladislav: (lacht)

Gordon: Heute haben wir nochmal ein Novum sowieso am Start, weil heute sind wir zu dritt, was ja nichts Neues ist, weil wir haben ja immer Interviewgäste, aber heute sind wir quasi komplett, nämlich mit Vladi. Vladi, grüß’ dich! Alles klar bei dir?

Vladislav: Grüß’ dich Gordon! Bei mir läuft’s.

Gordon: Super! Walter! Auch alles gut bei dir?

Walter: Hi Gordon, ja alles super.

Gordon: Klasse! Ja und meine Wenigkeit heute, also ein Ménage-à-trois, wenn man so möchte.

Vladislav: Ménage-à-trois, super geil!

Gordon: Weil wir heute einiges zu besprechen haben mit dir, lieber Zuhörer. Vladi, wieso?

Vladislav: Und zwar ist es ja schon oder anders gesagt, haben wir den neuen Affenblog neu ausgerichtet/positioniert/hochgezogen. Da ist jetzt ganz viel Neues passiert. Ich habe schon einen Artikel darüber geschrieben, aber ich fand es wichtig, dass wir auch nochmal audiomäßig darüber sprechen, zu dritt.

Gordon: Ja genau. Wir haben jetzt mittlerweile auch gemerkt, dass man so im Gespräch viel mehr Infos rüberbringen kann als jetzt “nur im Artikel” und wir haben dieses Mal einen thematischen Schwerpunkt. Und es ist eine Veränderung, Vladi, ne?

Vladislav: Ja, wir haben ja mal eine Podcast-Episode darüber gemacht, wo wir am Anfang des Jahres unsere Zielgruppe so ein bisschen ausgeweitet haben und jetzt ist halt quasi der zweite wichtige strategische Schritt vollzogen worden, weil wir das Thema ausgeweitet und angepasst haben. Und es gab passend dazu noch ein schönes Redesign des Affenblogs. Ich hoffe, das gefällt jedem.

Gordon: (lacht) Okay, ja Redesign ist ein Thema. Redesign ist auch hinter den Kulissen, da ist eine Menge passiert. Bevor jetzt aber irgendjemand denkt: Oh Gott, schon wieder Veränderungen! Lass uns ein bisschen Entspannung reinbringen. Wird sich viel ändern, Vladi, Walter, was meint ihr?

Walter: Also ich bleibe auf jeden Fall an Board und thematisch wird sich nichts so weltbewegend verändern. Also brauchen unsere gewohnten Leser/Zuhörer sich keine Sorgen machen. Wir bleiben die Gleichen, wir machen unser Ding weiter. Das Einzige was wir machen, wir weiten unser Thema jetzt ein bisschen aus. Unsere Flügel sind gewachsen. Jetzt brauchen wir ein bisschen mehr Platz und jetzt breiten wir unsere Flügel etwas weiter aus und erweitern unsere Themen, über die wir schreiben und sprechen.

Gordon: Okay, Vladi, was werden wir verändern? Hast du eine Idee, dass du uns das Ganze kurz skezzieren kannst?

Vladislav: Es ist im Groben einfach nur der Fokus auf Inbound-Marketing. Seit dem Redesign sollte das jedem ins Auge fallen. Da haben wir auch ganz viel Fokus drauf gelegt, dass halt dieser Begriff prominent ist und im Grunde ist das unser großes neues Thema, unser Schwerpunktthema. Und Walter hat es super schön gesagt, wir haben das Ganze ausgeweitet. Es gibt uns einfach mehr Platz, mehr Spielraum. Wir können mehrere verschiedene Unterthemen ansprechen und es gibt uns einfach einen größeren, schöneren Rahmen, wo wir spielen können.

Gordon: Wir haben uns ja vor Kurzem mal etwas zurückgezogen im Bremerhaven.

Vladislav: An der Nordseeküste…

(alle lachen)

Gordon: HA! Genau. Da haben erstmal Walter und ich eine Menge Zeit in der Bahn verbracht und konnten uns über Buxtehude kaputtlachen. Und wir haben danach uns mit Vladi getroffen und uns strategisch im Hintergrund ein bisschen die Fäden gezogen. Wir hatten eine ganz spannende Diskussion, die wir geführt haben und das will ich mal so ganz, ganz kurz ansprechen. Und zwar wird dich das, lieber Zuhörer, vielleicht auch interessieren oder wirst du diese Frage auch haben: Immer Marketing? Häh? Oder Content-Marketing? Häh? Was ist jetzt der Unterschied und warum machen wir jetzt keinen Content-Marketing mehr? Das ist vielleicht so die Frage, die du jetzt, lieber Zuhörer, hast. Und die werden wir jetzt im Laufe dieser Episode mal etwas näher beleuchten. Und am Ende bin ich felsenfest davon überzeugt, wirst du einfach nur nickend zustimmen. Jungs, wenn’s jetzt darum geht, mal Inbound-Marketing so ein bisschen mit Leben zu füttern, lasst uns mal diese Tür aufmachen und lass uns mal Inbound-Marketing ein bisschen skizzieren. Was ist es? Was kann es? und so weiter und so fort.

Vladislav: Das Interessante daran ist die Änderung des Kaufverhaltens, dieser Shift der vollzogen wird, weil wie machen wir das denn? Wenn wir ein Probelm haben, dann googeln wir halt in der Regel danach, heutzutage. Oder ich frage halt meine Kontakte in den sozialen Netzwerken. So, deswegen macht es Sinn, wenn ich das Unternehmern bin und sage: Hey, mein potentieller Kunde, der hat ein Problem, der sucht nach Informationen, dann liefere ich ihm die Informationen auch. Dann bin ich halt genau da und werde halt gefunden. Und das ist halt im Grunde im Groben diese neue innovative Denkweise, wenn du es so möchtest. Das ist die Besonderheit an Inbound-Marketing.

Walter: Ja, man passt sich dann an das Verhalten der Nutzer an.

Vladislav: Genau. Das Coole ist halt an Inbound-Marketing, finde ich auch, du brauchst nicht mehr viel Geld. Das war früher auch so, wenn ich jetzt im Hinblick auf Outbound oder Interruption Marketing denke, da hat der Erfolg deiner Marketingaktivitäten sehr viel mit der Größe des Portemonnaies zu tun gehabt. Wenn du viel Kohle hattest, dann konntest du auch viel ausgeben, dann hast du gute Ergebnisse gehabt. So und jetzt geht es mehr in die Richtung und dass die Kreativität immer wichtiger wird, immer mehr wertgeschätzt wird und du kannst wirklich, selbst wenn dein Portemonnaie nicht so groß ist, mit ordentlich Kreativität super viel und gute Marketingergebnisse erreichen.

Gordon: Okay, kommen wir zum ersten wichtigen Punkt im Inbound-Marketing. Kommen wir zur Akquise. Walter, was sind deine Gedanken dazu?

Walter: Genau, also im Endeffekt beim Marketing ist ja immer das Ziel, dass du Kunden akquirierst und Inbound-Marketing ist einfach Welten voraus dem Outbound-Marketing, weil du gefunden wirst und der Kunde kommt schon mit der Einstellung zu dir, der hat schon praktisch das Portemonnaie offen und sagt: Hier, ich habe das Geld schon in der Hand. Jetzt, wo ist das Produkt, ich brauche das.

Gordon: Shut up and take my money.

Walter: Ja, ja, genau so. Und der kommt dann halt zu dir und das ist eine ganz andere Verhandlungsposition. Als Unternehmer fühlt sich das auch ganz anders an. Also, ich kenne das ja auch als Unternehmer. Das ist etwas ganz anderes, wenn du die Leute selbst anrufst. Wir kennen das alle, die Kaltakquise oder wenn die Leute zu dir kommen. Das ist etwas ganz anderes. Und man spricht im Inbound-Marketing auch von earned media. Also, du hast es dir verdient. Bei Outbound-Marketing verdienst du dir das indem du Geld ausgibst und beim Inbound-Marketing verdienst du dir das, wie Vladi schon sagte, mit Kreativität, mit gutem Inhalt. Und hier kommt dann Content. Es gibt ja diesen Streit, Content-Marketing, Inbound-Marketing, was ist das überhaupt? Content-Marketing ist unserer Auffassung nach ein Teil von Inbound-Marketing. Das ist mit Abstand der größte Teil, sagen wir 80% bis 90% von Inbound-Marketing ist Content-Marketing. Also du lieferst gute Inhalte und dadurch wirst du gefunden.

Vladislav: Ich würde jetzt spontan gar keinen anderen Weg wissen. Du brauchst irgendwas um gefunden zu werden und Content ist ja immer genau das Medium, um eben gefunden zu werden.

Walter: Genau ja. Deshalb sind es auch 90% von Inbound-Marketing, also Content.

Gordon: Aber das ist auch dieser Mindshift, den wir auch letzten Endes in den letzten Wochen vollziehen mussten, weil dieser Begriff Content-Marketing ist so omnipräsent in den Medien, ne? Und ich habe letztens nochmal so eine Umfrage, quasi in meinem kleinen Netzwerk gemacht und da hat einer gesagt, Content-Marketing ist eigentlich so ein totaler Blähbegriff, weil mit Content kannst du alles machen. Du kannst auch Outbound mit Content machen. Aber dann ist es kein Inbound-Marketing. Also es ist so ein bisschen etwas, worauf man sich einlassen muss. Content ist ein Teil der Inbound-Marketing Strategie.

Walter: Ja, genau. So verstehen wir das und so macht es für uns am meisten Sinn. Natürlich kann man hier Ewigkeiten um Worte streiten, aber dafür sind wir ja nicht hier.

(alle lachen)

Vladislav: Schön gesagt, Walter.

Walter: Und zu Content gehören zum Großteil dann auch wieder die Blogs, also Bloggen. Und das ist das, was wir hier beim Affenblog ja auch schon sehr gut abgearbeitet haben, das Thema Influencer Marketing, Gastbeiträge, Kommentare unter Blogs schreiben, mit anderen Bloggern vernetzen durch Content, durch Roundup Posts, wie auch immer. Und da sind Blogs ein ganz großer, wichtiger Punkt im Inbound-Marketing. Inbound-Marketing ist dann aber auch Suchmaschine, Vladi hat es schon gesagt. Die Menschen googeln immer was. Die suchen was und wenn du jetzt nicht bezahlte Anzeigen oben hast in Google, sondern ganz normale Suchergebnisse, dann ist es auch wieder verdient. Dann ist es verdiente Aufmerksamkeit. Google hat dich dafür belohnt für deinen guten Content. Dann stehst du oben und dann findet dich der Kunde selbst und er klickt dann auch gerne da drauf und er fühlt sich nicht genervt. Und das ist ein ganz, ganz großer Unterschied, ob man jetzt gezwungen ist, auf den Link zu klicken oder ob er sich denkt: Wow, da ist endlich die Lösung für mein Problem und earnst Social Media. Es gibt Social Media, dass man sich kaufen kann, also die Aufmerksamkeit. Aber zu Inbound-Marketing zählt die Social Media Aufmerksamkeit, die du dir verdient hast, sprich durch lustige Postings, durch gute Inhalte, Infografiken auf Facebook, coole Tweets, was auch immer. Und das ist alles Inbound-Marketing und damit erreichst du neue Leser und neue Kunden.

Vladislav: Ich wollte nochmal ganz kurz auf diesen earned Media oder ein Publikum, was man sich verdient hat eingehen. Weil ich finde, es ist super wichtig: Wenn ich Kaltakquise mache, dann nerve ich ja jemanden. Oder selbst, wenn ich einfach nur eine kalte Postsendung einwerfe. Das ist ja Interruption, ich störe ihn so ein bisschen in seinem täglichen Doing und bei Inbound-Marketing ist ja das schöne daran, dass du ein Publikum aufbaust. Die sind freiwillig bei dir. Die Leute hören dir freiwillig zu und das ist halt ein – du sagst es super schön – das ist eine ganz andere Ausgangsbasis. Die sind da, weil sie es wollen und nicht weil ich sie zwinge.

Gordon: Gut, ich würde sagen, wir kommen mal zum nächsten Punkt: Lass uns mal kurz, Vladi, darüber reden, wie sieht das jetzt aus? Wie wird denn jetzt der Besucher zum Kunden aus der Sicht des Inbound-Marketings?

Vladislav: Genau, Walter hat ja schon super schön gesagt, quasi der erste Teil ist, du machst Akquise oder Attraction Face kannst du das auch nennen, dass irgendwie du Aufmerksamkeit aufbaust und die Leute zu dir kommen. So, jetzt sind die bei dir, jetzt musst du ja irgendwas machen. Nur ein Besucher bringt dir ja auch nicht viel. So, du musst die jetzt quasi zu Leads, zu potentiellen Kunden oder eben halt zu E-Mail Abonnenten umwandeln, um daraus später Kunden werden zu lassen. Und das machst du in erster Linie mit einem Call to Action. Und das haben wir auch kurz schon mal angesprochen auch bei Affen on Air, glaube ich. Freebies ist zum Beispiel ein guter Tipp, deswegen haben wir auch einen neuen Inbound-Marketing Kurs erstellt, den wir halt auch im Affenblog überall platzieren. Das ist unser Call to Action. Das wir quasi die Erlaubnis haben, unseren potentiellen Kunden zu kontaktieren. Und deshalb geht ein Call to Action in der Regel auch oft mit E-Mail und E-Mail Marketing Hand in Hand. Das Ding ist, wenn ich jetzt zum Beispiel an so ein Software-Startup denke, dann habe ich vielleicht einen Call to Action. Das muss dann vielleicht nicht unbedingt mit E-Mail zu tun haben, sondern einfach mit einer kostenlosen Trial Version. Das könnte es halt auch geben. Dann habe ich auch die E-Mail, weil für eine Trial Version muss ich mich registrieren. Dann habe ich auch die E-Mail und dann habe ich auch als Unternehmen die Permission, denjenigen zu kontaktieren. Und wenn ich dann quasi einen Lead habe, was muss ich dann noch machen? Ich muss ja noch irgendwas verkaufen. Danach leiten wir irgendwann, wenn die Beziehung gefestigt ist, wenn die super stark ist, super toll ist, dann leiten wir denjenigen auf eine Landing Page weiter, auf eine klassische Verkaufsseite. Das heißt dieser Punkt Conversion Landing Page, Conversion Optimierung kann man auch noch zu Inbound-Marketing zählen und was halt auch im Zuge dessen ganz wichtig ist, ist auch das Thema Copywriting, also das Thema Werbetexten. Damit haben wir im Affenblog ursprünglich angefangen und deswegen schließt sich auch so ein bisschen der Kreis für uns.

Gordon: Ja, ja.

Walter: Ja, da sind wir wieder auf gewohntem Boden.

Gordon: Richtig. Wo wir vielleicht nicht mehr auf gewohntem Boden sind, ist der Teil, den wir jetzt haben. Und zwar könnte ja dem geneigten Zuhörer der Eindruck entstehen: Pff ja, ist jetzt zum Content-Marketing, den man weitläufig kennt, jetzt nicht so der ganz große Unterschied. Jetzt kommen wir zu dem Teil, der nicht mehr Content-Marketing ist, sondern auch Teil des Inbound-Marketings. Vladi, kannst du da mal so ein paar Beispiele nennen?

Vladislav: Ja klar, und zwar: Moz haben eine super coole Infografik gemacht und eine coole Grafik gemacht, die können wir auch verlinken. Und die betrachten das genau so, wie wir das betrachten, dass du sagst: Okay, Inbound-Marketing ist so weitläufig und es geht beim Inbound-Marketing darum, dass du gefunden wirst. Und das heißt auch, selbst PR, selbst Mund-zu-Mund Propaganda also WOM, Public Speaking. Du kannst selbst sogar so Analytics und auch Kundenbeziehungsmanagement, also CRM kannst du theoretisch auch noch reinpacken in diesen großen Topf. Das heißt, Inbound-Marketing ist sehr weitläufig und es geht im Prinzip wirklich darum, dass du gefunden wirst und dass du den Kunden glücklich machst, so wie immer auch.

Gordon: Ja, und zwar nicht nur durch Blog, Podcast, Youtube und was man so als klassischen Content bezeichnet, sondern auch PR, auch Mund-zu-Mund Propaganda, Speaking Gigs und so weiter und so fort gehört auch da rein und wird halt und jetzt können wir ja so einen ganz kleinen Bogen spannen, zum Titel dieser Episode: Mehr Strategie beim Kunden zu gewinnen. Also, wir wollen auch mal aufblicken von unserem Computer-Bildschirm und Dinge tun, wofür man keinen Bildschirm braucht. Und wir wollen dir das zeigen, lieber Zuhörer, damit du noch mehr Kunden gewinnst.

Vladislav: Du hattest auch noch einen coolen Punkt, Walter, zu Public Speaking oder?

Walter: Ja genau. Also Public Speaking ist ja eigentlich auch Content, wenn du eine coole Rede hältst, wo super Infos drin sind. Dann ist das einmal Content, andererseits baust du dir dadurch ja auch einen Expertenstatus auf. Und dieser Status geht dann auch nicht weg, den hast du dann die ganze Zeit.

Vladislav: (lacht) In der Regel!

Walter: Ja, in der Regel, hoffentlich. Und dann behältst du diesen Status und allein wegen diesem Status kommen die Leute dann zu dir. Das ist dann auch wieder Inbound-Marketing. Aber dann ist da schon kein Content mehr im Spiel, weil sagen wir, du sitzt in deinem Büro und trinkst gerade deinen Kaffee und dann klopft einer an deiner Tür: “Ja, ich habe Sie vor einem Jahr mal da gesehen und seitdem habe ich Sie immer als Experten im Kopf. Ich brauche Ihre Hilfe!” Ja? Und da hast du aktiv jetzt nichts mit Content gemacht, aber dieser Expertenstatus führt auch dazu, dass die Leute dich finden. Das zählt dann auch dazu.

Gordon: Ja, ganz genau.

Walter: Und nochmal Gordon, zu dem was du vorhin gesagt hast, dass das schon immer drin gewesen ist: Wir haben uns halt wirklich darauf fokussiert, wie man mit Bloggen Kunden gewinnt. Und jetzt fokussieren wir uns darauf, wie man noch mehr Möglichkeiten hat, Kunden zu gewinnen. Also, gehen wir ein bisschen raus aus dem Bloggen. Wir behalten bloggen, das ist unser Kerngebiet, ist ja auch Hauptteil vom Content, aber wir zeigen halt noch mehr Strategien und noch mehr Wege auf, wie man Kunden gewinnen kann.

Gordon: Genau. Also im Endeffekt ändert sich ja nicht wirklich viel. Content ist immer schon drin gewesen in dem ganzen Konstrukt. Bisher ist das jetzt auch nicht wirklich viel anders und das ist halt auch dieser zweite Mindshift, den wir dir, lieber Zuhörer, mitbringen wollen: Es ändert sich was. – Ja, aber wir sind ja alle schon so in Fahrt, dass wir eigentlich nur den Schwung, den wir eh schon haben ausnutzen und einfach weiter rollen können. Deswegen wird sich nicht so viel verändern, weil Content ist eh immer schon drin geblieben.

Vladislav: Das Ding ist nämlich, wenn du diese ganzen Punkte, über die wir gerade gesprochen haben noch einmal revue passieren lässt, dann haben wir das ja schon fast die ganze Zeit erzählt. Wir haben über Influencer schon gesprochen, über Gastbeiträge, über hochwertigen Content, über Suchmaschinenoptimierung, Social Media so ein bisschen, da könnten wir mehr machen, über Call to Actions, über Freebies, über E-Mail Marketing, Landing Pages, Copywriting. Das sind alles Themen über die wir schon gesprochen habe und Inbound-Marketing gibt uns einfach nur ein schönes Grundgerüst und so einen schönen, netten Oberbegriff. Im Prinzip ist das, was wir schon die ganze Zeit erzählt haben, war Inbound-Marketing, bloß jetzt nennen wir das offiziell so.

Gordon: Genau! Was ist denn der Unterschied zwischen Inbound-Marketing und Content-Marketing, Jungs?

Vladislav: Haha!

Walter: Ja, das ist ein bisschen umstritten, aber wir haben uns da festgelegt und gesagt: Inbound-Marketing ist halt die weite Bezeichnung, sehr weit gefasst. Einfach nur gefunden werden, egal wie. Und Content ist ein Teil von Inbound-Marketing. Das heißt dann durch Inhalte gefunden werden. Das ist eigentlich Content-Marketing.

Vladislav: Es ist also offiziell auch noch gar nicht so klar getrennt. Da streiten sich halt auch die Geister, aber wir sehen das halt so, wie es Walter schon erzählt hat, wie es auch HubSpot zum Beispiel auch sieht: Das Content-Marketing nur ein Teil von Inbound-Marketing ist. Du hast im Inbound-Marketing immer Content als Haupttreiber und HubSpot hat dazu auch mal eine nette Studie gemacht und die haben 3.600 Marketing Professionals befragt und da war auch die große Mehrheit, egal ob die jetzt HubSpot Kunden sind oder nicht, HubSpot Kunden oder generell einfach Marketing Professionals, da haben alle gesagt: Okay, Content-Marketing ist ein Teil von Inbound-Marketing. Und damit gehen wir konform. Das ist das, was wir denken.

Gordon: Ja, selbst die großen Content-Marketing Institute-Leute, wie Joe Pulizzi, die sagten irgendwann, ich glaube sogar recht früh schon 2010, im Endeffekt ist es alles ähnlich.

Vladislav: (lacht) Ja das ist auch eine funny Geschichte. Da hat Joe Pulizzi und HubSpot die haben auch immer diskutiert und da war dann deren Ergebnis: Im Grunde ist es alles derselbe Scheiß. Das Ding ist halt, Content-Marketing beinhaltet im Kern ja Content-Recherche, Erstellung, Promotion. Das heißt, egal ob Online oder Offline, egal ob Audio, Video, Text, du hast halt Content und du recherchierst guten Content, du erstellst guten Content und promotest den irgendwie, bringst den an den Mann. Was aber auch noch ganz wichtig ist ist, es zählt gar nicht so sehr, was wir denken. Es zählt, was der Markt denkt. Das ist beim Werbetext auch so. Das was der Markt sagt, hat seine Richtigkeit. Und wenn du zum Beispiel guckst nach Content-Marketing Plattformen und Inbound-Marketing Plattformen, da sind auch große Unterschiede. Content-Marketing Plattformen sind Tools, um – wie wir gerade gesagt haben – den Content zu erstellen, zu promoten. Das geht eher in die Richtung: Redaktionsplan fällt mir spontan noch ein. Und Inound-Marketing ist ganzheitlicher. Da geht es wirklich von Anfang bis Ende. Also ich finde einen Kunden durch Content natürlich, dann wird daraus ein Lead, im Endeffekt ein Kunde. Das ist ein bisschen globaler und ganzheitlicher betrachtet.

Gordon: Ja genau und dann ist zum Beispiel auch das Betreuen eines potentiellen Kunden oder eines Kunden in irgendwelchen sozialen Medien oder irgendwelchen Foren oder sowas, eigentlich auch Teil des Inbound-Marketings und nicht mehr Teil des Content-Marketings. Und das sind dann so Momente, wo man dann den Unterschied etwas deutlicher merkt, finde ich.

Vladislav: Hm, schön ja.

Walter: Ja, ja.

Vladislav: Das Ding ist halt am Ende, da können wir ehrlich sein, ist es halt auch ein Kampf um einen Begriff und es ist ein Kampf der Marken, ein Kampf der Unternehmen. Da kämpfen wir jetzt irgendwie mit, weil wir uns jetzt in der neuen Kategorie befinden und wir haben uns einfach für Inbound entschieden, weil es wie gesagt: Es passt uns, weil wir es die ganze Zeit auch kommuniziert haben, ohne es so zu nennen. Und ich finde auch, wir können uns ganz gut mit dem Begriff identifizieren und on Top: Unsere Zielgruppe, also wenn ich so an Solopreneure oder kleine Unternehmer denke, die verstehen auch Inbound-Marketing einfach besser. Auch wenn die den Begriff nicht kennen. Das Versprechen, dass damit verbunden ist, ist einfach klarer und liefert einen größeren Vorteil, weil gefunden werden ist wesentlich klarer als du machst Marketing mit Hilfe von Content.

Gordon: Hm, ja.

Walter: Ja, also zum Inbound-Marketing gehört ja auch die ganz klassische alte Empfehlung. Dass jemand dich empfiehlt und dann kommt der neue Kunde ja auch automatisch zu dir. Du gehst nicht zu ihm, nicht outbound, sondern er kommt zu dir – inbound. Und das ist, was so kleine Unternehmer, Solopreneure, aus ihrem Alltag auch kennen. Dass sie ganz viel auf Empfehlungsmarketing aufgebaut haben. Und das ist ein Teil von Inbound-Marketing. Deshalb denke ich, können sich auch viele von unserer Zielgruppe gut damit identifizieren.

Vladislav: Finde ich ein guter Punkt.

Gordon: Ja, Jungs, wie sieht jetzt unsere Strategie aus?

Walter: Ja Vladi, mach mal!

Vladislav: Soll ich machen? Okay, also im Grunde, wie gesagt, ändert sich nichts Weltbewegendes, das hat Walter schon gesagt. Wir rollen in Zukunft das Thema Inbound-Marketing ein bisschen auf. Also gehen schön ins Detail ein, halt: Was ist Inbound-Marketing? Wie wendet man das an? Wir gehen ein bisschen auf das Content-Marketing ein. Wir macht man guten Content? Wie erstellt man guten Content? Aber wie gesagt, das haben wir im Prinzip auch schon gemacht. Es geht alles so ein bisschen in die Richtung. Es wird alles vielleicht so ein bisschen professioneller, wenn man das so nennen mag.

Gordon: Uhh Professioneller? – Langweilig.

Vladislav: Genau.

Gordon: (lacht)

Vladislav: Nee, aber die verrückten Affen, die bleiben wir auch.

Gordon: Ja, was ich total geil finde an dem Konzept, wenn ich das mal so einwerfen darf, es geht natürlich jetzt auch um Dinge, die nichts mit dem Bildschirm zu tun haben. Das finde ich total geil, irgendwie.

Walter: Das gute alte Buch.

Gordon: Ja zum Beispiel, ja! Oder wir können ein bisschen über PR reden. Wir können aber auch gerne mal irgendwie den Bildschirm zuklappen und mal was über Podcasting erzählen. Oder – weiß ich nicht – wie man einen geilen Streamcast macht oder weiß der Geier was. Also ein richtig, richtig weites Gebiet – Hauptsache die Leute finden dich!

Vladislav: Ein schöner Abschluss, Gordon.

Gordon: Ja.

Walter: Genau.

Gordon: Ja Vladi, ich würde sagen, lass uns nochmal kurz ein Fazit ziehen. Wenn du eins ziehen müsstest, wie sähe es aus?

Vladislav: Also im Grunde ist halt Inbound-Marketing, wie schon 1.000 Mal erwähnt heute, es geht darum gefunden zu werden, Kunden zu finden, Kunden glücklich zu machen, Kunden zu halten natürlich auch, immer mit Content. Und deshalb sehen wir das auch so, dass Content ein Teil von Inbound-Marketing ist und um ein bisschen Wind aus den Segeln zu nehmen, lieber Zuhörer oder liebe Zuhörerin: Mach’ dir keine Sorgen – wir bleiben gleich! Es wird alles ein bisschen besser und alles ein bisschen schöner.

Gordon: Sehr geil. Ja, also ich freue mich tierisch drauf, auf die nächste Zeit. Was wir so an Inhalten und anderen Dingen noch so machen werden. Ich fand es übrigens ziemlich cool, dass wir zu dritt mal eine Episode gemacht haben, auch wenn wir so im Verlauf ein bisschen schneiden müssen. (lacht)

Vladislav: (lacht)

Gordon: Aber das kriegt der Zuhörer ja nicht mit (lacht)

Vladislav: Genau. Wir müssen das einfach öfters machen, dann kommen wir da auch ein bisschen mehr rein in so eine Dreierkonstellation.

Gordon: Genau. Also es gibt eine Menge Zeug zum Nachlesen. Die ganzen Studien, die wir mal so erwähnt hatten, die ganzen Sachen, die jetzt zum Redesign rausgekommen sind. Die Artikel, was sich jetzt alles so verändert. Vladi hatte da was zu geschrieben. Das verlinken wir alles in den Shownotes und du kannst dann gerne im Transkript nachlesen, wenn du irgendetwas nicht verstanden hast. Schreib’ uns auch gerne einen Kommentar in die Shownotes und so findest du die Episode unter www.affenblog.de/045 für die 45. Episode. Ich bin sehr gespannt, was deine Meinung ist. Ich bin sehr gespannt, was du von der Neuausrichtung hältst. Ob du das irgendwo cool findest, ob du vor irgendetwas Angst hast. Schreib’ bitte uns einen Kommentar. Das ist uns sehr, sehr wichtig, weil wir jetzt irgendwo so ein bisschen mit einem neuen Gewand darstehen und wissen wollen, ob ihr das auch genauso cool findet wie wir. Also, bitte einfach mal in die Shownotes www.affenblog.de/045 und da einen Kommentar hinterlassen.

Vladislav: Ja, das würde uns riesig freuen.

Gordon: Genau, Walter, hast du noch irgendwelche abschließenden Worte? Deine letzten Worte?

(alle lachen)

Walter: Nein, nein. Alles ist gesagt.

Gordon: Okay, Vladi, dann würde ich sagen: Sprich’ die magischen Worte.

Vladislav: Ich lasse sie heute Walter sprechen.

Gordon: Oh, sehr gut.

Walter: Was sind denn die magischen Worte?

(alle lachen)

Vladislav: Verdammt! Hätte ja klappen können.

Gordon: Ja, Vladi, mach’ du es. Mach’ ihm das mal vor.

Vladislav: Ich sage die magischen Worte: Machen wir den Sack zu!

Gordon: (lacht) Gut, bis nächste Woche.

Vladislav: Bis denne, tschö, tschö.

Walter: Tschüs.

Vladislav: Ciao.

 

Schließe dich jetzt über 14.000 Davids dieser Welt an

Erhalte wie andere kleine Unternehmen, Startups, Solopreneure und Problogger frische Inbound-Marketing-Inhalte. Lass damit dein Unternehmen wachsen, wie die Goliaths es tun:

16 Kommentare

  • Danke, jetzt habt ihr mich schlauer gemacht! In den letzten Tagen waren Fragen in Bezug auf den neuen Affenblog aufgetaucht, die nun beantwortet sind.
  • "Was sind denn die magischen Worte?" Mein absolutes Highlight (das den sensationellen Content der Folge in den Schatten stellt ;-)

    Liebe Grüße, Janina
  • Da kannste mal sehen, wie oft Walter unsere Show hört! :D
  • Hallo Gordon,

    so speziell habe ich nichts im Kopf. Ich komme auch aus der Werbe-/Marketingbranche. Die Themen, die Ihr Ansprecht, sind mir (je nach Thema in unterschiedlichen Maßen) bekannt.

    Es sind eher die Feinheiten, euer Blickwinkel und die Methoden, die ihr vermittelt, welche für mich den Affenblog so wertvoll machen.

    Nehmen wir als Beispiel mal die Zielgruppendefinition.
    Die ist mir geläufig. Auch die Wichtigkeit der Zielgruppe ist mir bewusst.

    Ich definierte in der Regel die Zielgruppe anhand demografischer (Alter, Geschlecht, Bildung etc.) und psychografischer (Motive, Einstellungen gegenüber Werbung, Konsumverhalten usw.) Merkmale sowie Konsumverhalten (Markenbewusstsein, wie trifft der potentielle Kunde Kaufentenscheidungen etc.). Ich Beschreibe damit die Gruppe (Betonung liegt hier auf die Gruppe), die meine Wunschkunden sind.

    Und jetzt kommt Ihr ins Spiel!

    Der Affenblog wirft den Kundenavatar in den Raum!

    http://www.affenblog.de/kundenavatar/

    Eine Methode, die mir nicht bekannt war. Vieles aber vereinfacht. Während ich in meiner Zielgruppendefinition immer von einer Gruppe ausgegangen bin, beliefen sich die Daten der Merkmale meiner Gruppe immer auf von einen Wert von xx bis xx.

    Das ist auch schon Super. Und reicht meistens auch für viele. Macht die Herangehensweise aber sehr unpersönlich!

    Eine genauere Beschreibung (oder mehrere Beschreibungen) eines (verschiedene) Kundenavatare hat den Vorteil, dass man ein persönliches (geistiges) Bild vor Augen hat. Es ist viel einfacher für eine "Person" einen Inhalt zu schreiben oder ein Produkt zu entwickeln, als für eine ganze Gruppe (mir ist klar, dass diese Person für eine ganze Gruppe steht! Aber das ist ja das schöne ;-)). Es macht die ganze Sache viel persönlicher. Man kann sich viel leichter mit dem Wunschkunden Identifizieren und am Ende bessere Resultate erzielen.

    Oder das Thema Seo.

    Es ist ein so trockenes Thema, welches ihr locker und entspannt rüberbringt.

    Deshalb kann ich dir nicht genau Sagen, was für Themen ich den nächsten Monat so gerne hätte.

    Ich danke dir aber für die Nachfrage. Das spricht mal wieder sehr für euch.

    Viele Grüße
  • PS: Nun mache ich immer beides: Ich definiere meine Gruppe und erstelle zu dieser Gruppe 2-4 Kundenavatare!
  • Hi Pascal,

    freut mich! Wir machen das auch immer so, dass wir zuerst die Zielgruppe und danach einen perfekten Kunden definieren. So ein Kundenavatar wird zu oft unterschätzt, da steckt richtig was hinter!
  • Wow,

    das finde ich super!
    Vielen Dank, dass du uns daran teilhaben lässt!

    Bis dahin,

    Gordon
  • Ich bin sehr gespannt auf die Entwicklung des neuen Affenblogs. Ich bin seit etwas Mitte 2015 ein regelmäßiger Leser diese Blogs uns habe hier sehr viel gelernt. Ich wünsche Euch allen alles Gute. Und ich werde ich sicherlich auch in Zukunft treu bleiben!
  • Hey Oliver,

    super, dich an Bord zu haben!

    Grüße,
    Gordon
  • Hallo Ihr Drei,

    vielen Dank für den Einblick in die Zukunft des Affenblogs.

    Mir gefällt die Entwicklung recht gut. Der Schritt ist logisch und nachvollziehbar. Und wird für uns Leser noch eine Menge "mehr" Mehrwert bringen. Ich freue mich drauf. Auch, wenn ich mit der Erstellung meines Blogs hinterherhinke, konnte ich schon eine Menge wissen um das Thema Content-Marketing mitnehmen.

    Das Affenbuch habe ich schon durchgelesen! Clan-Member des Affenclans zu werden steht auch noch auf der To-Do Liste. Es gibt also noch eine Menge zu tun. Aber ich habe ja eure tatenkräftige Unterstützung - somit kann ja gar nichts schief gehen.

    Vielen Dank für die zahlreichen Informationen sowie den hilfreichen Lese- und Hörstoff in der Vergangenheit. Ich freue mich auf eure weiteren hilfreichen Content in der Zukunft.

    Ich bin gespannt, was der Affenblog uns in Zukunft über das Thema Inbound-Marketing beibringt.

    Ich freue mich!

    Viele Grüße

    Pascal

    PS: Auch das neue Design ist Top.
  • Hallo Pascal,

    wir freuen uns, dass wir dir immer wieder guten Stoff besorgen können. ;)

    Hast du vielleicht ein paar Wünsche, was wir dir in den nächsten Monaten mal so mitgeben sollen?

    Grüße,
    Gordon
  • Hi Jungs,

    schön, dass ihr zur Aufklärung beitragt. Inbound Marketing und Content Marketing sind nicht das gleiche, werden aber von 99% aller Anwender gleich behandelt.

    Was zählt ist am Ende, was die eigene Zielgruppe besser versteht und deswegen kann ich eure Positionierung nachvollziehen.

    Ich werde weiter für ein Verständnis des gnadenlos missbrauchten Begriffs Content Market kämpfen - letztlich stehen wir aber natürlich auf der selben Seite:

    Wie ihr so schön sagt: Das Ziel ist es, dass der Kunde mit seiner offenen Geldbörse vor dir steht und dein Produkt unbedingt haben will - weil du ihn mit deiner Strategie (auch gutem Content) zu dir geführt hast.

    Grüße, Ben
  • Hey Ben,

    absolut stehen wir auf der selben Seite. Es ist im Endeffekt auch ein wenig Wortklauberei. Wichtig ist, dass wir mit richtigen gutem Content in Vorleistung gehen, gelle?

    Grüße,
    Gordon
  • Hi Ben,

    kein Ding!

    Da bin ich voll bei dir. Beide Marketingformen sind sich sehr ähnlich. Es ist auch irgendwo nur eine andere Betrachtungsweise.

    Genau! Wir sitzen alle im selben Schützengraben! :)

Was denkst du?