7 Fehler, die ich bei meinem ersten Product Launch gemacht habe

Im Juni 2014 habe ich die zweite Auflage meines affenbuchs gelauncht.

Ich verkaufte alleine in den ersten zwei Wochen über 100 Exemplare. Der Product Launch war ein voller Erfolg.

Aber auf der anderen Seite habe ich auch eine Menge falsch gemacht. Ich habe die ganze Zeit jetzt noch mal Revue passieren lassen und meine sieben größten Fehler niedergeschrieben.

Diese Fehler möchte ich jetzt mit dir teilen, damit du sie nicht begehst.

Aber eins vorweg.

Was ist ein Product Launch genau?

Ein Product Launch ist einfach ein cooler Begriff im Marketing, der die Einführung eines neues Produktes beschreibt. Es ist ein Event, welches oft (oder eigentlich immer) mit einem großen „BANG!“ verbunden ist.

Damit das auch ja jeder mitkriegt.

Früher war ich gegenüber einem Launch etwas negativ eingestellt. Ich dachte immer, das ist eher so ein Ding der „traditionellen“ Internet Marketer. Ich dachte halt immer:

Warum macht man da so eine große Sache draus?

Aber als ich mich intensiver mit dem Thema beschäftigt habe, habe ich gesehen, dass so ziemlich jedes Unternehmen einen großen Product Launch hinlegt.

So schließt Apple zum Beispiel sogar die Stores, damit die Kunden merken: „Okay, irgendwas ist im Gange. Irgendwas Großes passiert“. Und dann kam Steve Jobs irgendwann auf die Bühne und führte z. B. das neue iPhone ein.

Aber noch besser veranschaulich die Einführung der neuen S-Klasse einen Product Lauch mit einem großen „BANG!“:

Vielleicht hast du es schon erahnt, Daimler hat ein ganzes Abteil am Hanger dranbauen lassen und das Auto mit einem Airbus A380 (dem größten Passagierflugzeug der Welt, das für Komfort steht) einfliegen lassen.

Sie haben keine Kosten und Mühen gescheut.

Das Ding ist einfach, alle machen eine große Sache draus. Deshalb musst du auch eine große Sache draus machen. Und wenn du ehrlich bist, dann ist es eine große Sache!

Warum spreche ich vom „ersten Launch“?

Obwohl es nicht mal mein erstes Produkt ist … und auch nicht mal die erste Auflage des affenbuchs?

Weil ich es als meinen ersten „richtigen“ Product Launch ansehe. Die ganzen anderen Male davor, das war kein richtiger Product Launch. Da gab’s kein „BANG!“.

Bei den anderen Malen habe ich nur meinem Tribe Bescheid gesagt. Also nur mal kurz über E-Mail und Social Media Bescheid gegeben. Und sonst habe ich keine große Sache draus gemacht.

Aber bei der zweiten Auflage des affenbuchs habe ich ein richtiges Event draus gemacht. Denn es war eine große Sache.

Genug der langen einleitenden Worte. Schauen wir uns jetzt mal meine sieben Fehler genauer an.

1. Ich habe den Launch nicht gut genug geplant

Im Planen bin ich ziemlich schlecht. Ich bin eher der kreative Chaot. Und dementsprechend habe ich den Launch kaum geplant. Ich habe mir nichts Strategisches überlegt.

Die Erstellung des eigentlichen Textes lief gut, weil ich an einem Tag immer einen Entwurf geschrieben habe … und diesen Entwurf am nächsten Tag noch mal feingeschliffen habe. Dann habe ich an dem selben Tag einen weiteren Entwurf geschrieben. So hatte ich immer ordentlich Pausen dazwischen und habe generell die Arbeit effizient gestaltet.

Aber wenn ich ehrlich bin, dann hatte ich dennoch keine Deadline. Ich dachte immer einfach nur:

Wenn fertig, dann fertig.

Oh man. Wie dämlich.

Und auch die ganzen Verkaufstexte habe ich erst eine Woche oder sogar in der Launchwoche geschrieben.

Ich glaube zwar an Flexibilität, aber ein grobes Plangerüst sollte man dennoch erstellen. Denn ganz ohne Plan geht nichts.

Lektion: Beim nächsten Launch werde ich auf jeden Fall besser planen. Ich werde mir schon während der Erstellungsphase Deadlines setzen und schreibe die Verkaufstexte frühzeitig vor.

2. Ich habe zu wenig Zeit für Dienstleister eingeplant

Als Unterstützung haben mir eine Korrekturleserin und ein Coder unter die Arme gegriffen. Die Korrekturleserin hat den kompletten Text korrigiert und lektoriert. Und der Coder hat die Verkaufsseite programmiert.

Das Design für die Verkaufsseite habe ich erstellt. Ich hatte keine Lust, meine Vorstellung zu kommunizieren und jemand dafür zu bezahlen. Ich kann halt Designen und habe es schnell selbst gemacht.

Und dieser Punkt hängt mit dem Thema „Planen“ zusammen. Ich habe für die Dienstleister viel zu wenig Zeit eingeplant. Und weil ich keine Deadline hatte, konnte sich das Projekt ewig in die Länge ziehen.

Irgendwie habe ich auch völlig ausgeblendet, dass die Dienstleister selbst einiges zu tun haben und dementsprechend lange brauchen könnten.

Lektion: Beim nächsten Launch plane ich definitiv mehr Zeit für die Dienstleister mit ein.

3. Ich habe nicht gut genug mit dem Coder kommuniziert

Und apropos Dienleister. Die Kommunikation mit der Korrekturleserin lief einwandfrei. Aber da gibt es auch wenig Raum für Missverständnisse.

Aber mit dem Coder sah es etwas anders aus.

Ich habe das Design in Adobe Photoshop erstellt und wollte es eins zu eins technisch umgesetzt haben. Das Problem ist einfach, ich habe das nicht genau kommuniziert.

Auch gab’s während der Kommunikation ein großes Missverständnis, dass die Kosten und die Zeit unnötig in die Höhe getrieben hat. Und so musste der Coder nachträglich noch einiges leisten und noch mehr Zeit ging verloren.

Lektion: Beim nächsten Launch achte ich auf eine gute Kommunikation mit den Dienstleistern. Ich achte darauf, dass wir immer auf den gleichen Nenner sind.

4. Ich habe zu viel Zeit verschwendet, um InDesign zu lernen

Du sieht schon, eine Menge Dinge haben etwas mit Zeit zu tun. Zeit ist das wichtigste Gut. Und bei meinem ersten richtigen Product Launch hätte ich eine Menge davon sparen können.

Und da ich die Kosten gescheut habe, habe ich das Design selbst mit Adobe InDesign erstellt. Das Tool ist genau dafür ausgelegt, um zum Beispiel wunderschöne E-Books zu erstellen.

Das einzige Problem ist, dass alle Adobe-Produkte komplett anders sind. Ich weiß nicht warum, aber du musst jedes Produkt neu erlenen.

Deshalb fummelte ich mich in InDesign hinein. Natürlich ist das schön und erweitert meinen Horizont. Aber ich betreibe ein Blog-Business. Ich bin Unternehmer. Kein Designer.

Ich sollte mich lieber auf unternehmerische Tätigkeiten konzentrieren. Wie zum Beispiel das bessere Planen eines Product Launches! 😉

Lektion: Beim nächsten Launch lagere ich die komplette Designerstellung aus. Es ist einfach nicht zielführend und gewinnbringend genug, alles selbst zu machen. Ich möchte so viel wie möglich auslagern.

5. Ich habe die Betaphase nicht aktiv genug gestaltet

Ich hatte zwar fünf aktive Betaleser, die das E-Book in Rohform noch mal gegen gelesen haben und mir reichlich Feedback gegen haben. Und dafür bin ich dankbar!

Aber dennoch stelle ich mir beim nächsten Mal einen etwas aktivieren Betaprozess vor.

Hier war es halt so, dass ich das komplette E-Book fertiggeschrieben habe … und es den Betalesern geschickt habe. Das war von ihnen so gewollt. Sie wollten es als ganzes Stück haben.

Aber viel effektiver wäre es, wenn ich ein Kapitel fertiggeschrieben, es den Betalesern geschickt hätte und sie mir dann Feedback geben würden. Dieses Feedback würde ich dann direkt wieder in das Kapitel einfließen lassen.

So hätte man eine nette, effiziente Feedback-Schleife nach jedem Kapitel. In kleinen Schritten zu arbeiten macht mehr Sinn und auch das Endprodukt wird dadurch viel besser.

Lektion: Beim nächsten Launch versuche ich mehr Gegenleistung als nur das Wissen anzubieten. Ich versuche ein Angebot zu erstellen, das nicht abgelehnt werden kann. Gutes Feedback ist eben wichtig.

6. Ich habe keine Affiliates miteinbezogen

Eigentlich war das ein fataler Fehler. Smartes Affiliate Marketing ist so stark. Und ich habe es komplett außer Acht gelassen.

Erst nach dem Launch hatte ich einige Affiliate-Partner, die mit mir das E-Book beworben und dafür eine Provision erhalten haben.

Und auch hier führt es wieder zum ersten Punkt zurück – ich hätte besser planen sollen. Ich hätte frühzeitig die Affiliates miteinbeziehen sollen.

Lektion: Beim nächsten Launch kontaktiere ich die Affiliates frühzeitig, suche neue Partner und biete noch mehr Hilfe an.

7. Ich habe keine Gastbeiträge geschrieben

Gastbeiträge waren eigentlich geplant, aber weil es sich zeitlich alles so in die Länge geschoben hat, habe ich dann irgendwann einfach eine Deadline für den Launch gesetzt.

Und so hatte ich einfach keine Zeit mehr, Gastbeiträge zu schreiben. Und das, obwohl du mit Gastbeiträgen neue Besucher bekommst, die dich und dein Produkt noch gar nicht kennen.

Lektion: Beim nächsten Launch kontaktiere ich die Blogger viel früher. Ich schreibe die Artikel schon viel früher und lasse diese im Optimalfall genau am Launchtag veröffentlichen. Genau dann wird’s auch ein richtig großer „BANG!“.

Fazit

Auch wenn ich mit 100 verkauften Exemplaren in den ersten Zwei Wochen ganz zufrieden bin, hast du auch gesehen, dass ich so einige Fehler gemacht habe.

Vieles hat etwas mit besser Planen zu tun. Denn durch besseres Planen verschwendest du nicht so viel Zeit (und Geld). Du arbeitest einfach effizienter.

Lerne jetzt aus meinen Fehlern. Und begehe sie bloß nicht.

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30 Kommentare

  • Ein sehr schöner Artikel. Da es sehr ehrlich ist hilft es auch weiter. Danke !
  • Hallo Vladislav, das sind super Tipps. Ich bin schon öfter auf Affiliate angesprochen worden, habe das aber noch nie geschafft.
    Ich lese übrigens auch Korrektur, falls du da mal eine Alternative suchst. Ich bin günstig.
    Ursula
  • Hi Vladi,
    und... hast du auch schön Splittests durchgeführt? :) Ich weiß, dass z. B. Ralf Schmitz bei seinem 1. Produkt-Launch, durch fehlende Splittests, auf eine Menge Geld verzichtet hat.
    Gruß, Matthias
  • Hi Matthias,

    aber sicher doch! Konnte auch schon gute Conversion-Steigerungen verzeichnen.

    Bis jetzt war es auch immer so, dass mein Bauchgefühl richtig lag. Das ist echt praktisch! :)
  • Hey Vladi,

    coole Einblicke! Danke dafür!

    Mein erster Launch steht auch bald an - mal schauen wie das wird.

    Ein kleiner Hinweis: Der A 380 ist von Airbus und nicht von Boeing - ich hatte die Ehre mit einem der ersten über den Atlantik fliegen zu dürfen. Echt cooler Vogel, man merkt kaum, dass man in einem Flugzeug sitzt. ;)

    Cheers und weiter so!

    Ben
  • Hi Ben,

    kein Ding!

    Wird schon! ;) Wenn ich dir irgendwie helfen kann, sag Bescheid.

    Oh, danke für den Tipp! Ich kenne zwar eine die da arbeiten, ich bin Fliegern kenne ich mich einfach nicht aus :D

    Thanx, du auch!
  • Erst einmal ein grosses Kompliment zu Deinem E-Book. Auch wenn ich schon vieles kenne, konnte ich noch einiges für mich rausholen.
    Deine Tipps kommen gerade recht. Bin gerade dabei ein E-Book zu schreiben
    Danke,Roby
  • Hi Roby,

    thx! Freut mich, dass du noch etwas rausholen konntest.

    Sauber, was ist das Thema?
  • Oh ja, das kenne ich zu gut. Coden und Design auslagern, das geht nicht. Da muss ich selber noch sehr stark daran arbeiten.

    Aber ganz ehrlich, du hast mehr richtig gemacht als falsch. Etwas selbstkritisch? Finde ich aber gut. Die Lektionen sind gut, ich nehme alles so mit ;)

    VG Dimitri
  • Hi Dimitri,

    ja, das ist schwer, sowas abzugeben. Aber das muss alles weg! :D

    Ich bin immer etwas selbstkritisch und habe natürlich vieles richtig gemacht. Super!
  • Das mit Indesign und Adobe kann ich sowas von nachvollziehen. Ich hasse Indesign...;-) Damit habe ich auch schon so oft bis zum Umfallen rumgefuddelt. Das würde ich mittlerweile echt immer an jemand anderen abgeben.
  • Hi Tobias,

    haha, schön, dass du da mit mir fühlst! ;)
  • Hallo Vladi,

    toller Artikel. Mir fehlen die eigenen Product-Launch-Erfahrungen, doch ich hätte sicher die gleichen Fehler gemacht - und bestimmt noch mehr.

    Ich kann die Strandschicht ebenfalls empfehlen.
    Timelack kannte ich auch noch nicht. Auf den ersten Blick sehr vielversprechend.

    Beste Grüße
    Helge
  • Hi Helge,

    danke dir! Dann kannst ja aus meinen dämlichen Fehlern lernen! ;)

    Ah, sehr gut. Mir ist eingefallen, dass ich auch schon etwas darüber gehört habe.
  • Hi Vladi,

    vielen Dank für den Blick hinter die Kulissen!

    Weil du nach virtuellen Assistenten fragst ... ich teste gerade diesen hier: http://www.timelack.com/. Ist ein junges Startup aus Wien und ich kenne einen der Gründer. Mal gucken :-)

    Liebe Grüße,
    Claudia
  • Ah cool. Sag Bescheid, wenn du ein paar Infos hast!
  • Oh Mann, bei so vielen Fehlern fragt man sich, ob du überhaupt etwas richtig gemacht hast :-D

    Vielleicht bist du zu hart zu dir selbst, da muss es ein paar Dinge geben, die gut gelaufen sind. Wäre ein Thema für den nächsten Blogpost :-D
  • Ach ... ich denke schon! ;)

    Aber du hast schon recht. Oft bin ich ein bisschen zu hart zu mir selbst. Natürlich ist eine Menge gut gelaufen. Wie zum Beispiel das Endprodukt! :D
  • Hi Vladi,

    danke für diese super komprimierten Tipps! Vor allem das mit der Deadline finde ich super wichtig, da mein eBook eigentlich seit 4 Wochen fertig ist, sich die letzten Schritte vor der Veröffentlichung aber ewig hinziehen...

    Viele Grüße,

    Nils
  • Hi Nils,

    keine Ursache! Dafür bin ich da! ;)

    Das kenne ich nur zu gut. Einfach einen festen Termin mit etwas Puffer setzen, dann sollte das klappen.
  • Hey Vladi,

    zunächst einmal finde ich deinen Launch des Affenbuchs affenstark :)

    Doch das Augenmerk auf die Affiliates zu lenken ist ein Problem das viele haben.

    Ich halte es bei meinem nun kurz bevorstehenden Launch (nein, ich verrate noch nichts ;)) so, dass Affiliates auf den Kauf des Produkts 50% Rabatt bekommen!
    Die Affiliates sammle ich in einer separaten E-Mailliste um natürlich auf Neuigkeiten z.B. bei den Werbemitteln hinzuweisen.

    Noch bin ich in der Betaphase, aber die sollte diese Woche so gut wie durch sein.


    Beste Grüße.
  • Hi Ralf,

    das heißt, die Affiliates bekommen 50% oder die Kunden, die der Affiliate dir bringt?
  • Hi Vladi,

    Da bei mir noch in diesem Jahr auch ein Launch ansteht, danke ich dir für die wertvollen Tipps!
    Als smarter Entrepreneur und/oder Blogger ist es eine sehr wichtige Erkenntnis, dass es für sehr viele Aufgaben sinnvoller ist, externes Personal einzusetzen. Auch ich tu mir oft noch schwer Tätigkeiten auszulagern (vor allem die Technischen). Trotz allem setze ich für viele Tätigkeiten meines Blogs und Unternehmens Virtuelle Assistenten ein. In den meisten Fällen ist dies auch die besser und effizienter für mein Business.
    Wer hier Anregungen, Tipps und Best-Practices für den Einsatz Virtueller Assistenten sucht kann gerne auf meinem Blog vorbeischauen.

    Danke für deine Tipps & Gruß
    Jens
  • Hi Jens,

    so langsam geht der Gedanke weg von Werbebannern hin zu Product Launches - gefällt mir!

    Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr so ziemlich alles auslagern kann, und mich nur noch auf die Kerntätigkeiten konzentrieren kann. Das wäre super.

    Gibt's da ein Dienstleister für virtuelle Assistenz, den du empfiehlst?
  • Hey Vladi,

    interessantes Thema, deswegen geb ich hier auch mal meinen Senf dazu ;-) Ich hab ja den Launch gut mitverfolgen können, und du hast auch eine Menge richtig gemacht - Hut ab dafür.

    Und danke auf jeden Fall für den Reminder, NICHT alles selber zu machen und auch anderen Sachen erledigen zu lassen, auch wenn es Geld kostet. Da hänge ich im Moment noch ein wenig, da auch mein Ego sagt, dass ich es immer besser kann (rate mal, wer das gerade schreibt lol).

    Wenn du beim nächsten Start einen Partner suchst - einen hast du hier schon gewonnen :-)

    Liebe Grüße,
    Jakob
  • Hi Jakob,

    danke dir! :D

    Da verstehe ich dich total. Das ist bei mir auch so. Vor allem wenn man z. B. selbst Designen und Coden kann, dann neigt man oft dazu, das lieber selbst zu machen. Aber langfristig ist das einfach nicht der Schlüssel zum Erfolg. Denn dann bleiben die Hauptaufgaben des Bloggers liegen.

    Haha super, bald kommt wieder was Neues! ;)

Was denkst du?