Wie du mit der Kraft deines Unterbewusstseins gute Überschriften schreibst

So. Du hast dich entscheiden.

Aber warum hast du dich für Überschrift A und nicht Überschrift B entschieden?

Lass mich raten: Du hast dich für die SEO-Variante entschieden. Du hast eine Entscheidung aufgrund von rein technischen Gesichtspunkten gefällt.

SEO steht für dich über allem. Dein Artikel muss ja schließlich gefunden werden und gut ranken, oder?

Du hast also einfach eine Überschrift-Formel hier aus dem affenblog genommen, deine Keywörter hinzugefügt und gedacht, dass es schon klappen wird.

Du kannst es gar nicht genau sagen, warum du Variante A genommen hast. Es war einfach so ein Gefühl.

Aber einen wichtigen Faktor hast du dabei vergessen.

Bei deiner Entscheidung hattest du dein Unterbewusstsein nicht ins Boot geholt.

Aller Anfang ist schwer

Da ich erst seit einem dreiviertel Jahr blogge, ist für mich noch jeder Artikel Knochenarbeit. Angefangen bei der Überschrift. Aber genau hier bin ich schon ein wenig lockerer geworden.

Seit dem ich „Wie du mit diesem kleinen Trick großartige Überschriften schreibst“ gelesen habe, klaue ich wie ein Weltmeister. Mein Swipe File wächst fleißig vor sich hin, auch wenn es im Moment noch ein wenig unstrukturiert ist.

Und auch „Blogger aufgepasst: 10 Überschrift-Formeln, die reichlich Besucher bringen“ habe ich mir zu Herzen genommen. Den hast du sicherlich auch schon gelesen.

Trotz der tollen Artikel, Tipps und Formeln gibt es einen ganz entscheidenden Schritt, den du nicht delegieren kannst:

Nur du kannst entscheiden, welches die beste Überschrift für deinen Artikel ist.

Hierzu kann ich dir jetzt schon eines verraten: Die beste Überschrift gibt es nicht! Es gibt nur die beste Überschrift für dich und dein Publikum.

Und wie kommst du auf diese?

Indem du dein Unterbewusstsein mit ins Boot holst.

Dein Körper denkt mit

Alle Erfahrungen, die du machst, speicherst du in deinem emotionalen Erfahrungsgedächtnis. Diese werden nach einem einfachen Prinzip bewertet:

  • Die Erfahrung war gut für dich, dann wird diese mit einer positiven Emotion in deinem „Belohnungssystem“ gespeichert.
  • War es eine schlechte Erfahrung, hinterlässt diese eine negative Emotion im „Angstsystem“.

Genau das ist der Erfahrungsschatz, mit dem dein Unterbewusstsein arbeitet.

Immer wenn jetzt eine Entscheidung bevorsteht, entstehen in deinem Gehirn Bilder von möglichen Szenarien und ihren Folgen. Dies geschieht blitzschnell und, wie soll es auch anders sein, unbewusst! 😉

Bei der Überschrift A denkst du dir jetzt zum Beispiel, dass diese gut rankt und aus SEO-Sicht optimal ist. Die Folge könnte ein gutes Ranking sein, aber auch eine Ablehnung meiner Zielgruppe, da der Artikel „zu technisch“ oder generisch erscheint.

Bei der Überschrift B dagegen denkst du dir, dass sie deiner Zielgruppe gefallen wird, da sie ein Bedürfnis anspricht und ein Problem löst. Die Folge könnte sein, dass der ganze Artikel gelesen wird und viele Kommentare hinterlassen werden.

Diese Szenarien lösen somatische Marker, also diffuse Körpersignale, aus. Abhängig von deiner Erfahrung lösen diese ein gutes oder ein schlechtes Körpergefühl aus.

Somatische Marker können sich also als Körpergefühl, Emotion oder als Mix von beidem bemerkbar machen.

Und jeder nimmt seine somatischen Marker anders wahr:

  • Der eine spürt sie als Körpersignal in Form von einem Wärmegefühl im Bauch (daher auch „Bauchgefühl“) … oder als starke Emotion wie ein Glücksgefühl.
  • Im Fall von einem negativen somatischen Marker gibt es einen Klumpen im Bauch … oder du fühlst dich einfach niedergeschlagen.

Wie du diese wahrnimmst ist jetzt gar nicht von Bedeutung. Entscheidend ist, dass du sie wahrnimmst und ihnen Beachtung schenkst, da sie dir in Entscheidungssituationen helfen.

Kopf oder Bauch, womit entscheidest du?

Wie ist es bei dir?

Triffst du eine Entscheidung im Kopf oder im Bauch? Mit deinem Verstand oder mit deinem Unterbewusstsein?

Du entscheidest mit dem Kopf, wenn du davon überzeugst bist, dass nur Entscheidungen vom Verstand gute Entscheidungen sind. Gefühlsduselei und Aussagen wie „Ich höre auf mein Bauchgefühl“ verursachen bei dir nur eins, Bauchschmerzen! Wie kann man nur so unprofessionell sein, oder?

Als Bauchentscheider dagegen achtest du auf jedes Grummeln und findest Verstandsentscheidungen viel zu abgedroschen und emotionslos. Für die verkopften Entscheidungen deines Verstandes hast du nicht viel übrig.

Das Problem ist nur, reine Entscheidungen mit dem Verstand oder mit dem Bauch sind suboptimal!

Gute Entscheidungen sind solche, bei denen dein Verstand und dein Unterbewusstsein zum gleichen Ergebnis kommen.

So funktionieren Kopf und Bauch

Dein Verstand arbeitet Schritt für Schritt und bewertet eine Situation danach, ob sie richtig oder falsch ist.

Triffst du eine Entscheidung mit deinem Verstand, kannst du sehr gut und logisch begründen, warum du so entschieden hast.

Dann heißt es: „Die Überschrift ist gut für die Suchmaschine. Sie ist von meinem Swipe File und basiert auf einer erprobten Überschrift-Formel“.

Dein Verstand arbeitet langsam und braucht ein wenig Zeit, bis er zu einer Entscheidung gekommen ist. Manchmal führt es auch dazu, dass dir eine Entscheidung schwerfällt.

Schließlich gibt es für Variante A und Variante B Argumente und Gründe, warum es eine gute Überschrift ist und gut funktionieren wird.

Dein Unterbewusstsein dagegen kann gleichzeitig viele Informationen verarbeiten und bewertet eine Situation nach einem anderen und einfacherem Prinzip:

Mag ich. Oder mag ich nicht.

Seine Bewertung kommuniziert das Unterbewusstsein blitzschnell in Form von somatischen Markern. Wie gesagt, das sind diffuse Körpersignale oder Emotionen.

Du hast also zwei Systeme, die sich bei Entscheidungssituationen zu Wort melden und für die Wahl deiner Überschrift ganz entscheidend sind.

Wichtig ist, dass du Kopf und Bauch aufeinander abstimmst. Genau dann hast du eine gute Überschrift und eine gute Entscheidung getroffen.

Triffst du dagegen eine reine Kopf- oder Bauchentscheidung, können sehr schnell Zweifel und Unbehagen entstehen. Das sind dann die Entscheidungen, bei denen du hinterher denkst: „Hätte ich doch…“ oder „Wenn ich nur…“

So nutzt du dein Unterbewusstsein

Lass mich dir am Beispiel von der Überschrift dieses Artikels zeigen, wie ich mein Unterbewusstsein benutzt habe und mich für Variante A und nicht für Variante B entschieden habe:

Schritt 1: Schreibe eine Überschrift

Ich habe in meinem Swipe File nach Überschriften und Formeln gesucht, die für diesen Artikel passen könnten. Das war eine pure „Verstandsgeschichte“.

Zu diesem Zeitpunkt war ich noch unschlüssig, ob „Unterbewusstsein im Boot“ in der Überschrift vorkommen sollte oder nicht. Wenn nicht, dann könnte man das zumindest im eigentlichen Text verwenden.

Deshalb habe ich verschiedene Varianten ausprobiert. Auch wenn ich immer denke, dass Vladi gute Überschriften aus dem Ärmel schüttelt, ist es doch reine Fleißarbeit.

Hier sind einige Überschriften, auf die ich gekommen bin:

  • Wie du mit deinem Unterbewusstsein im Boot gute Überschriften schreibst
  • Wie du mit der Kraft deines Unterbewusstseins gute Überschriften schreibst
  • Gib mir 6 Minuten und du bekommst eine Anleitung für eine gute Überschrift
  • Warum manche Blogger sich fast immer den Kopf zerbrechen, wenn sie eine Überschrift schreiben
  • Möchtest du mit deinem Unterbewusstsein gute Überschriften schreiben?
  • Der tief verborgende Grund, warum du für gute Überschriften dein Unterbewusstsein im Boot haben musst
  • Der größte Fehler, den du machen kannst, wenn du eine Überschrift schreibst

Da sind doch ein paar Gute dabei, oder?

Schritt 2: Wähle die 3 besten Überschriften aus

Als ich ein Sammelsurium von Überschriften zusammen hatte, wählte ich innerhalb von 10 Sekunden meine persönlichen Favoriten.

Der Verstand wir bei schnellen Entscheidungen und unter Druck überfordert. Genau dann übernimmt dein Unterbewusstsein das Kommando.

Deshalb wählte ich meine drei Favoriten unter Zeitdruck aus. Das heißt, die Überschriften, welches mein Unterbewusstsein mit einem starken positiven somatischen Marker quittierte.

Das waren dann die Folgenden:

  • Wie du mit der Kraft deines Unterbewusstseins gute Überschriften schreibst
  • Wie du mit deinem Unterbewusstsein im Boot gute Überschriften schreibst
  • Warum manche Blogger sich fast immer den Kopf zerbrechen, wenn sie eine gute Überschrift schreiben

Vielleicht hättest du, respektive dein Unterbewusstsein, sich spontan für andere Varianten entschieden.

Doch es war mein Unterbewusstsein, dass die Entscheidungen auf Basis meiner Erfahrungen getroffen hat.

Schritt 3: Bewerte deine Überschriften

Hierzu ziehen wir die Affektbilanz hinzu. Diese ist ein einfaches Instrument, mit dem du die Bewertung von deinem Unterbewusstsein abfragen kannst.

Du erinnerst dich: Gute Erfahrung = mag ich = gutes Körpergefühl, gute Emotion, guter Affekt. Schlechte Erfahrung = mag ich nicht = schlechtes Körpergefühl, schlechte Emotion, schlechter Affekt.

Hier noch mal eine Grafik dazu:

Affektbilanz

Die Plus-Skala steht jetzt für einen positiven Affekt. Die Minus-Skala für einen negativen Affekt.

Zu aller erst musst du dir eine eigene Affektbilanz erstellen. Natürlich ohne die Strichmännchen. Okay, wenn du unbedingt willst, dann auch mit Strichmännchen! 😉

Danach musst du die jeweilige Überschrift nach deinem Gefühl und dessen Stärke bewerten. Mache ein Kreuz auf der rechten Seite für einen positiven Affekt und auf der linken Seite für einen negativen Affekt.

Wie schaut’s aus?

Schritt 4: Analysiere das Ergebnis

Mit deinem Verstand schaust du dann, woher diese Gefühle oder die Bewertungen aus deinem Unterbewusstsein kommen.

Lass mich das mal exemplarisch für die Variante „Wie du mit deinem Unterbewusstsein im Boot gute Überschriften schreibst“ durchgehen.

Positiv:

  • „Gute Überschriften schreiben“ ist das Ziel und macht Hoffnung. Es ist ein Versprechen für den Leser.
  • Die Überschrift ist beschreibend. Sie sagt genau aus, worum es geht.

Negativ:

  • Ich bin mir unsicher, ob „Unbewusste im Boot“ gut ankommt. Es könnte für den einen oder anderen zu esoterisch und zu abgefahren klingen.

Genau das machst du jetzt mit deinen besten drei Überschriften. Manchmal ist die Bewertung so eindeutig, dass du gar nicht mehr lange überlegen musst.

Es kann auch passieren, dass eine Top-Überschrift wegen einem einzigen Wort ein schlechtes Gefühl auslöst. In diesem Fall schaust du, welches Wort ein schlechtes Gefühl auslöst und tauscht es durch ein anderes aus.

In meinem Beispiel würde das dann so aussehen:

  • Wie du mit dem Unterbewusstsein gute Überschriften schreibst
  • Wie du mit einem einfachen Trick gute Überschriften schreibst
  • Wie du mit deinem inneren Gefühl gute Überschriften schreibst

Dann bewertest du die Überschrift erneut mit der Affektbilanz und analysierst das Ergebnis.

Ein neues Wort kann eine lahme Überschrift in eine großartige Überschrift verwandeln.

Schritt 5: Entscheide dich

Nachdem du alle Varianten bewertet und analysiert hast, bleibt dir noch der letzte Schritt: die Entscheidung. Und diese darf jetzt nicht mehr schwer sein.

Wenn dein Verstand deine Überschrift „richtig“ findet und dein Unterbewusstsein mit einem „guten“ Gefühl quittiert, dann hast du alles richtig gemacht:

Verstand und Unterbewusstsein kommen zum selben Ergebnis.

Du hast eine gute Entscheidung getroffen und eine gute Überschrift geschrieben. Gratuliere!

Aber warte. Eine Sache noch.

Nur deine Erfahrungen zählen

Vladi hätte vielleicht eine andere und vielleicht bessere Überschrift geschrieben. Das mag sein.

Aber das zählt nicht. Warum?

Weil ich nur aufgrund meiner Erfahrungen Entscheidungen treffen kann. Und genau das solltest du auch tun.

Mit jeder Überschrift, mit jedem Artikel und mit jedem Feedback von deinem Publikum und deinen Kollegen entwickelst du dich.

Du lernst laufend dazu.

Das ist noch mal ein wichtiger und entscheidender Punkt, den wir alle gerne mal vergessen.

Fazit

Gute Überschriften sind Überschriften, bei denen du dein Unterbewusstsein ins Boot geholt hast.

Und noch besser ist es, wenn dein Unterbewusstsein und dein Verstand gemeinsam zusammenarbeiten und zum gleichen Ergebnis kommen.

Um das zu erreichen, musst du in der Lage sein, deine somatischen Marker, also deine Körpersignal, aus deinem Unterbewusstsein wahrzunehmen.

Das braucht am Anfang etwas Übung. Aber du wirst sehen, das wird jedes Mal besser und besser.

Achtest du jetzt mehr auf dein Unterbewusstsein, wenn du Überschriften schreibst?

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10 Kommentare

  • Hey,

    danke für den tollen Artikel!

    Ich denke diese Art Bauchgefühl ist echt manchmal unterschätzt. Es wird einfach so viel nachgedacht und versucht zu perfektionieren, dass man das Bauchgefühl mal völlig außer Acht lässt.

    Bei diesem Artikel habe ich auf jeden Fall mal ein neues Wort gelernt. "Somatische Marker" war mir bisher kein Begriff. Ich warte auf den Moment bei "Wer wird Millionär", an dem mir das die Millionen einbringt. Dann bekommst du einen Teil ab ;-)

    LG,
    Kevin
  • Hallo Kevin

    Herzlichen Dank für deine tolle Rückmeldung. Somatische Marker sollten bei jeder Entscheidung mitberücksichtig werden, da sie von deine Erfahrungen gespiesen werden.

    Soll ich dir meine Kontonummer schon im Voraus angeben? ;-)

    Lieber Gruss

    Martin
    Reine Kopf und reine Bauchentscheidungen sind ungeschickt. Wir habe zwei Beine. Keine würde auf die Idee kommen, nur auf dem einem rumzuhüpfen. Bei Entscheidungen jedoch schon. Das ist nicht smart.

    Smarte Affen entscheiden mit Kopf und Bauch!
  • Hallo Martin,

    ein sehr inspirierender Artikel, den du da geschrieben hast. Ich wende das Tool auf jeden Fall bei meiner nächsten Überschrift mal an.

    Die Macht des Unterbewussten wird oft unterschätzt. Und dabei "weiß" dieser Bereich so viel mehr als das überschätzte Bewusstsein.

    Kleine technische Anmerkung zu deiner Homepage: Ich wollte gleich mal Artikel dort lesen. Nachdem ich das Popup geschlossen habe, ohne mich für den Newsletter anzumelden, blieb die Seite abgedunkelt. Ein Fehler? Absicht? ;) War in 2 verschiedenen Browsern so. So macht mir das Lesen keinen richtigen Spaß...

    Viele Grüße

    Axel
  • Hallo Axel

    Vielen Dank für den Hinweis. Da läuft irgend etwas nicht so wie es sollte. Habe das Ninja Popup nun deaktiviert.

    Unser Unterbewusstsein ist die mächtigste und wichtigste Ressource die wir haben. Es ist unsere grösste Erfahrungsbibliothek. Deshalb sollten wir diese so oft wie möglich nutzen und lernen die Signale aus dem Unbewussten wahrzunehmen.

    Ich bin sehr gespannt auf deine Erfahrung mit der Affektbilanz und freue mich, wenn du diese hier als Kommentar hinterlässt.

    Nochmals Danke für den Hinweis!

    Lieber Gruss

    Martin
  • Hey,
    das ist eine großartige Idee auf die innere Stimme zu hören. Mir gefällt besonders wie du daraus eine richtige Strategie entwickelt hast. Ich werde das für meine nächsten Artikel mal so durchexerzieren.

    Gruß Markus
  • Lieber Brian

    Die Idee mit der Affektbilanz ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Das ist eine Methodik, die ich in meiner Ausbildung zum ZRM-Trainer (Zürcher Ressourcen Modell) lernte. Seither ist sie mein ständiger Begleiter.

    Bei Entscheidungssituationen ist es sehr wichtig, dass du das Unbewusste im Boot hast.

    Ich wünsche dir viel Spass beim Durchexerzieren!

    Lieber Gruss

    Martin
  • Hey,

    wirklich cooler Artikel!
    Überschriften sind wirklich sehr wichtig und dieser Artikel bietet einige interessante Informationen, über die ich bis jetzt noch nicht so wirklich nachgedacht habe,

    Ich werde dies auf jeden Fall mal in Betracht ziehen bzw. testen!

    Danke für den Artikel ...

    LG
    Der Brian
  • Hallo Brian

    Herzlich Dank für die Blumen und sehr gerne. Ich freue mich sehr, dass dir dieser Ansatz gefällt und ich dir ein paar Anregungen geben konnte.

    Manchmal darf man Neues ausprobieren.

    Ich wünsche dir gutes Gelingen.

    Lieber Gruss

    Martin
  • Ein neuer Ansatz – über die Verwendung des Unterbewusstseins in dieser Beziehung hatte ich bislang noch nicht nachgedacht. Ich werde diesen Weg jetzt auf jeden Fall ausprobieren.
  • Hallo Oliver

    Ich bin gespannt wie das für dich funktioniert und freue mich, wenn du deine Erfahrung hier als Feedback hinterlässt. Das Unbewusste bietet mehr Möglichkeiten als wir uns bewusst sind.

    Lieber Gruss

    Martin

Was denkst du?