Wie du dich als Blogger „nackt“ großartig fühlst

Nacktheit. Haut. Körper.

Okay … jetzt habe ich deine Aufmerksamkeit! 😉

Also beginnen wir mal.

Versteckst du dich hinter deinem Blog? Zeigst du viel von dir? Erkennt man deine Persönlichkeit in deinen Inhalten? Kennt dein Publikum die Person hinter dem Blog?

Wenn nicht, dann solltest du schleunigst etwas ändern – Du solltest dich ausziehen.

Du solltest mehr von dir in deinem Content … und in deinem Blog einbauen.

Aber warum?

Warum solltest du dich ausziehen?

Weil es momentan Millionen von Blogs da draußen gibt. Es gibt eine Menge Wettbewerb. Und von diesem Wettbewerb musst du dich abheben.

Du musst eben anders sein. Du musst einfach du selbst sein.

Du musst deine Weltanschauung, deine Perspektive und deinen individuellen Schreibstil zeigen. Du musst persönliche Geschichten erzählen, die nur du erlebt hast. Echte Geschichten von echten Menschen inspirieren am meisten.

Wenn du dich ausziehst, also viel von dir und deiner Persönlichkeit preisgibst, dann baust du eine stärkere Beziehung zu deinem Publikum auf. Denn wir sind nicht an anonymen Inhalten interessiert. Wir sind am Menschen interessiert. An dir.

Die Wahrheit ist nämlich, ohne Persönlichkeit ist dein Blog langweilig. Dein Publikum braucht immer jemanden, mit dem es sich identifizieren kann.

Das ist auch der wahre Grund, warum Blogs so gerne gelesen werden. Sie sind um Welten persönlicher als die klassischen Medien. Beim Bloggen geht es immer um Beziehungen.

Und wenn du dich jetzt ausziehst und Persönlichkeit zeigst, dann wirst du mehr Shares und mehr Kommentare bekommen. Denn emotionale Inhalte sorgen einfach für mehr Aktivität. Emotionen verkaufen.

Du bist einzigartig. Zeige es in deinem Content.

Aber vielleicht weißt du noch nicht so recht?

Was ist, wenn du Angst hast?

Es kann wirklich hart sein, man selbst zu sein. Das verstehe ich. Das zu sagen ist das Eine. Das wirklich zu leben, ist das Andere.

Und wir alle haben Angst uns auszuziehen. Mehr … oder sogar alles von uns preiszugeben. Das erzeugt Raum für Kritik und Fehler. Und davor haben wir einfach eine höllische Angst.

Aber solltest du dich wirklich komplett nackig machen und wirklich alles von dir preisgeben?

Nein.

Denn es gibt zwei Versionen von nackt.

Warum gibt es nackt … und nackt?

Es gibt zum Beispiel eine Seite von mir, die du gar nicht kennst. Und das ist auch okay so.

Denn wenn du deine Persönlichkeit zeigst, dann heißt es noch lange nicht, dass du jedes Detail aus deinem Leben preisgeben musst. Das Geheimnis ist einfach, dass du das offenlegst, was relevant und sinnvoll für dein Publikum ist.

Vielleicht erzählst du etwas von deiner Familie. Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht erzählst du, was für ein Auto du fährst. Vielleicht aber auch nicht. Und vielleicht erzählst du, wie dein Büro aussiehst. Vielleicht aber auch nicht?

Du entscheidest, wo du die Linie ziehst.

Und genau das ist die Kunst – zu kennen, wie viel du offenlegst … und wie viel du für dich behältst.

Aber auf der anderen Seite sagte James Chartrand (der in Wirklichkeit eine Frau ist) einmal:

Es ist eigentlich sehr einfach, persönlich zu sein und gleichzeitig alle persönlichen Details zu verstecken. Menschen können wahrscheinlich bestimmten, welcher Typ Mensch ich bin, indem sie einfach meinen Blog lesen … aber sie kennen sehr wenig aus meinem persönlichen Leben.

Entscheide dich also, wie viel du von dir und deiner Persönlichkeit preisgeben möchtest.

Setzte dich am besten in Ruhe hin und schreibe exakt auf, wie weit du dich ausziehen möchtest.

Sei immer du selbst. Aber ziehe dich nicht komplett aus.

Und was ist, wenn du nicht Schuld daran bist?

Was ist, wenn dich jemand anderes ausgezogen hat?

Dann hast du dein Problem.

Denn wenn du ein „schmutziges“ Geheimnis hast, dann solltest du immer offen damit umgehen.

Wenn es da draußen irgendwo steht, dann wird es früher oder später jemand finden. Das ist nur eine Frage der Zeit.

Und dann solltest du lieber das Geheimnis aufdecken, als jemand anderes. Denn wenn du deinen eigenen Skandal beseitigst, dann nimmst du eine Menge negativen Wind aus den Segeln.

Sei also immer ehrlich und authentisch. Stehe zu deinen Fehlern … und dunklen Geheimnissen. Wir alle haben irgendwelche Leichen im Keller.

Und … bist du dir immer noch nicht sicher?

Was ist, wenn du dir immer noch nicht sicher bist?

Wenn du immer noch ein bisschen nervös bist, deine persönlichen Details preiszugeben, dann kannst du dir ein Pseudonym anlegen. Das ist völlig legitim und in Ordnung.

Woody Allen ist zum Beispiel ein Pseudonym. Auf seiner Geburtsurkunde steht „Allan Stewart Konigsberg“.

Oder die ganzen Stars und Promis: Lady Gaga, Peter Fox, Bono oder Nicolas Cage. Alles Pseudonyme.

Und ich kenne auch einen Blogger, der den größten Blog in seiner Nische betreibt – unter einem völlig anderen Namen. Solange der Rest ehrlich und authentisch ist, kannst du locker ein Pseudonym verwenden.

Fazit

Du solltest dich also nicht hinter deinem Blog verstecken. Du solltest viel, aber nicht alles von dir preisgeben. Deine Persönlichkeit sollte man in deinen Inhalten erkennen. Dein Publikum sollte die Person hinter dem Blog kennen. Sie sollte ihn schätzen … und sogar lieben lernen.

Denn Menschen möchten die Wahrheit. Kein Versteckspiel.

Wir alle haben Geschichten, die wir mit der Welt teilen können, die anderen Menschen helfen. Erzähle also immer deine eigene Geschichte.

Und zieh dich aus. Mach dich nackig.

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30 Kommentare

  • […] vom Affenblog hat darüber neulich einen Artikel geschrieben, den ich dir sehr empfehlen kann: Wie du dich als Blogger „nackt“ großartig fühlst Grundsätzlich geht es darum, kontrolliert und bewusst einige private Aspekte in den Blog mit […]
  • Hi Vladislav,

    sehr interessanter Artikel, besonders für mich, da ich überlege einen Blog zu erstellen :).
    Was mich mal zum Thema Pseudonyme interessieren würde, ist die Frage, wie sinnvoll das ist, da man ja ein Impressum mit dem vollständigen, echten Namen benötigt. Würde mich über eine Antwort freuen :)!

    Gruß
    Tobi
  • Ja, man muss immer bedenken, dass der Mensch ein soziales Wesen ist, der sich von der Persönlichkeit anderer beeindrucken lässt bzw. er sich dem hingezogen fühlt, wenn er merkt, das ist ein Mensch, der hat Erlebnisse, Erfahrungen und macht auch mal was falsch. Es ist nicht schlimm auch mal davon zu berichten, wenn man wirklich einen kapitalen Bock geschossen hat.

    Allerdings haben Menschen auch Grenzen. Zuviel von sich preiszugeben hat schon wieder den Eindruck, man will sich herausstellen oder angeben. Vorallen Dingen, wenn dies mit Besserwisserei verbunden ist.

    Das richtige Maß ist hier gefragt.
  • Hi Justin,

    schön gesagt. Da hast du recht. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Da kommen wir nicht drum herum.

    Zu viel von sich preiszugeben hat nicht nur etwas mit heraustellen, angeben oder Besserwisserei zu tun, sondern etwas mit Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Autorität. Wenn ich als Profilbild hier im affenblog ein Foto direkt nach dem Aufstehen drin hätte, dann hätte das einen negativen Effekt. Aber probieren könnte man das trotzdem! ;)
  • Dagegen

    "Nacktheit. Haut. Körper. (Und ein Foto von einem (halb)nackten Mädel)
    Okay... Jetzt habe ich deine Aufmerksamkeit."

    Nein. Hast du nicht. Du hast das Gegenteil - Du hast "Noch so ein Idiot, der meint, mit einem Tittenbild die Aufmerksamkeit auf seinen Text lenken zu können und zu glauben, deshalb würde ihn einer lesen. Dein Text, dein Thema wird gelesen, wenn er oder es den Leser interessiert. Und wenn dem potentiellen Leser Blogger und Blogs schnurzegal sind, kannst du so viele nackte Tatsachen drüber, dazwischen oder drunter setzen, wie du willst. Vielleicht guckt er sich noch die Bilder an, wenn you porn grad überlastet ist.

    Menschen möchten die Wahrheit ? Möchten sie eben nicht. Wahrheit heißt nämlich, sich mit Realität auseinander setzen zu müssen. Das wird dem Leser heute ab erzogen. Wenn Menschen die Wahrheit möchten, hätte ein gewisses Blättchen keine drei Millionen Tagesauflage, sondern wäre schon lange in der Insolvenz. Ich warte gern auf den Gegenbeweis.

    Mit der Wahrheit ist das zudem so eine Sache. Wenn die Bundesagentur für Arbeit (und die Medien) diesen Monat verkünden, entgegen dem Trend wäre die Arbeitslosigkeit gesunken, ist das wahr. Aber nicht die Wahrheit. 400.000 Menschen sind nicht mehr arbeitslos, weil die statistische Grundlage geändert wurde. Jeder der zwar keine Arbeit hat, dafür aber einen Holzschuppen sowie zwei Stücke Wiese besitzt und jeden Tag seine eine Kuh melkt, ist zwar immer noch genauso ohne Arbeit wie vorher, aber eben nicht mehr in der Statistik. Das sagt die Arbeitsagentur auch ganz deutlich zwei Absätze weiter unten im Arbeitsmarktbericht, scheint nur keiner mehr zu lesen - der Text war wohl zu lang. Also - Wahrheit ist immer das, was in den ersten zwei Absätzen steht ? Oder eher, was der Verfasser für eben diese hält ?

    Gut - Nehmen wir den Blog als Gegenentwurf.

    "Du musst eben anders sein. Du musst du selbst sein".
    Tja. Bin ich. Und jeder Blogger auch. Die anderen gibt es nämlich schon. Und da sind wir bei der Kernaussage: Emotionen verkaufen. Und darum geht es Dir: Verkaufen.
    Heißt also, jeder Blogger will verkaufen. Etwas, oder seinen Blog, wenn genug Leute drauf klicken. Will er das ? Will das jeder ? Oder will der Blogger das, was er da genau macht: Seine Erlebnisse, Meinungen, seine Geschichten erzählen ? Muss er die verkaufen ? Oder vielleicht doch nur denjenigen erzählen, den sie interessieren ? Ohne den Hintergedanken, davon Millionär zu werden ?

    Persönlichkeit ergibt sich aus den Themen und aus den Texten - und aus denen, die diese Themen interessieren, reflektieren und interagieren. Da kann es natürlich gar nicht wichtig genug sein, dem Leser auf drei Seiten zu beschreiben, welches Muster die Tapete im Büro hat und das der SUV nur gekauft wurde, weil die Gemeinde seit 20 Jahren die Straße nicht mehr repariert oder neuerdings im Winter keinen Schnee mehr räumt.

    Und beichte deinen Lesern alle deine Sünden. Deutschland schafft sich ab wurde also nur deshalb zerrissen, weil der Autor bei der Vorstellung des Buches nicht sofort zugegeben hat, dass er es mit neun Jahren für eine prima Idee hielt, auf der Toilette einer U-Bahnstation in Neukölln "Ali ist doof" an die Fliesen zu kritzeln. Asterix ist natürlich und ausschließlich deshalb so erfolgreich, weil Obelix nach der Veröffentlichung des ersten Bandes unter Tränen gestand, nicht versehentlich in den Zaubertrank gefallen, sondern absichtlich in den Bottich gesprungen zu sein.

    Du lieber affenblog, forderst Authentizität. Deine besteht dann also aus Fotos von halbnackten Mädels - Prima. Da weiß jeder sofort, wo er bei dir angekommen ist.

    Einen guten Satz gibt es allerdings doch noch hier:

    "Du bist einzigartig" - Stimmt. Und das erkannt man(n und frau) meist an den Texten in den Blogs. "Wie du dich als Blogger "nackt" großartig fühlst", gehört da jedenfalls nicht zu.
  • Hi Lutz,

    jap, ein Text wird gelesen, wenn er den Leser interessiert. Da stimme ich dir zu. Das ist die Basis.

    Was ich in diesem Aritkel aber klarmachen wollte, war, dass man Persönlichkeit zeugen sollte. Die Würzung.

    Und Menschen möchten die Warheit. Menschen möchten etwas von echten Menschen hören. Deshalb sind Blogs auch so populär.

    Und ja, hier im affenblog geht es ums Verkaufen. Verkaufen ist ja grundsätzlich nichts schlechtes. Beim Verkaufen geht es immer ums Überzeugen. Ich musste dir auch das Lesen dieses Artikels "verkaufen".

    Sorry, wenn meine Einleitung dich negativ angesprochen hat. Aber funktioniert hat sie irgendwie trotzdem! ;)
  • Dem kann ich nur zustimmen! Sei Du selbst und sage was Du denkst! Manche lieben und hassen Einen dafür, aber nur so kommt man im Leben voran!

    Weiter so Vladislav!

    Liebe Grüße
    Arthur Propp
  • Hi Arthur,

    genau, so denke ich auch. Erst Ecken und Kanten machen einen spannend.
  • Hallo Vladi,

    Dein Schreibstil taugt mir wirklich sehr. Locker, humorvoll und doch professionell!

    Das Thema "Persönlichkeit zeigen" ist mir auch sehr wichtig und fällt mir trotzdem (gerade deswegen?) schwer, da ich an sich eher zurückhaltend bin und sehr selbstkritisch...

    Hast Du noch ein paar handfeste Beispiele, wie ich Persönlichkeit zeige ohne mich zu verstellen? Du sprichst an, dass Du es immer mehr einbaust. Kannst Du noch etwas konkreter werden?

    Beste Grüsse
    Susanne
  • Hi Susanne,

    danke, freut mich! Genau das war am Anfang auch mein Ziel. Nur wusste ich nicht, ob das auch wirklich ankommt. Aber immer wieder schön zu hören, dass das funktioniert! :)

    Zuerst fällt mir da sofort ein persönliches Bild im Blog ein. Am besten auf der "Über mich"-Seite, unter jedem Artikel und vielleicht auf der Startseite. Ich meine damit z. B. die Geschichten aus meinem persönlichen Leben. Nächste Woche zum Beispiel gibt es einen Beitrag, da erzähle ich von einem "schockierenden" Beispiel mit türkischem Schwarztee. Aber auch die Eigenart wie man schreibt zeigt Persönlichkeit. Manche schreiben eher ruhiger und sachlicher ... ANDERE EHER ETWAS LAUTER. Das sind alles so Dinge, die die Persönlichkeit widerspiegeln.
  • Echt schöner Artikel, glaube das Schreiben und der persönliche Schreibstil kommt von Zeit zu Zeit und man wird immer besser darin.
  • Hi Marcus,

    danke dir! Jep, das stimmt. Mit der Zeit wird man immer besser im Schreiben und mehr von sich Preisgeben.
  • Sehr guter Artikel, Vladi, der mich in meinen Überlegungen bestärkt hat.

    Ich habe in letzter Zeit nämlich selbst viel darüber nachgedacht, wie viel Privates ich in meinem Blog preisgeben möchte (ich habe ja noch nicht mal ein richtiges Bild!) - und es sollte definitiv mehr sein als bisher.

    LG
    Shaoshi (Spitzname aus dem Real-Life)
  • Hi Shaoshi,

    danke dir!

    Du wirst merken, nach einiger Zeit wirst du positivere Ergebnisse bekommen. Sich nackig machen bringt beim Bloggen eben etwas.
  • guten morgen vladi,
    genau das ist das erste, was ich in gesprächen mit frischen und teilweise gestandenen bloggern immer wieder feststelle: sie trauen sich nicht sich wirklich sich nach draussen zu präsentieren. sie verstecken sich hinter ihrer gmbh/gbr/wasauchimmer und versuchen sich in unsäglichem firmensprech.
    die "nacktheit" wäre dann noch mal ein ganzer schritt weiter, wenn es wirklich persönlich wird im blog. das habe ich bei mir festgestellt als ich meinen "warum"-artikel geschrieben habe. die reaktionen waren für mich sehr beeindruckend und bestätigend.
    ich kann jedem nur empfehlen, mehr von sich preis zu geben — es lohnt sich.
    viele grüße und ich freue mich wie immer auf weitere artikel von dir,
    frank
  • Hi Frank,

    genau! Aber gerade Persönlichkeit ist der Schlüssel für einen Erfolgreichen Blog. Egal in welchem Bereich. Denn ein Blog ist Persönlich. Ein Blog ist sozial.

    Ich war früher auch einen Ticken zurückhaltender und baue immer mehr von mir und meinen Geschichten in meinen Content ein. Funktioniert sehr gut.
  • Ein kleines Rätsel zu Deinem Thema " ausziehen und nackig"....die Lösung kennt jeder, aber erstmal darauf kommen, wie so oft bei Rätsel...also, was ist das:

    "Was ist nackter als nackt, so nackt, das es knackt?" (nichts Unanständiges)

    Beste Morgengrüsse von der Sonneninsel

    Udo
  • Bitte Vladislav zieh die Unterhose wieder an, das ist zu viel des Guten!! :-P

    Spaß!!!!... Ich finde das ich dadurch auch immer wieder auf deinen Blog komme, weil mir deine Persönlichkeit gefällt die du preis gibst.

    Guter Artikel, ich bin dann mal in der Umkleide ;-)

    Schöne Grüße
    Stefan
  • Moin Stefan,

    haha, aber das ist mein Style! :D

    Da bin ich aber geschmeichelt, danke!

    Viel Spaß ... und zieh dich warm an. Ist kalt!
  • Hallo Vladislav,

    mal wieder ein schöner und inspirierender Artikel, danke! :-) Ich versuche das weitestgehend umzusetzen (wenn auch mit Pseudonym), muss aber zugeben, dass ich mir manchmal auch ein bisschen komisch vorkomme. Aber das wird sich sicher noch legen. ;-) Dein Beitrag bestärkt mich darin, so weiter zu machen.

    Viele Grüße,
    Greena
  • Hola Greena (ist das Dein richtiger oder Künstlername?),

    Kompliment zu Deiner tollen Webseite, insbesondere Deine "Eiermilch" zum selbermachen reizt mich und ich werde Dein Rezept in Kürze umsetzen. Bin sehr gespannt, ob sie sooo lecker ist, wie Du es angibst:-)

    Sonnengrüesse

    Udo
  • Hi Greena,

    danke dir! :)

    Glaube das brauch einige Zeit, um sich richtig mit seinem Pseudonym zu identifizieren und sich 100% damit wohl zufühlen.

    Freut mich. Mach weiter so!
  • Guten Morgen Vladislav,
    es ist immer wieder schön von Dir zu hören. Ich bin kein Blogger, finde es aber schon spannend womit Du als nächstes um die Ecke kommst. Du machst das gut, danke Dir dafür.

    …weitermachen…
  • Hi Marco,

    warum nicht? Ist die smarteste Strategie um etwas zu verkaufen. Egal was.

    Wird gemacht Chef!

Was denkst du?