Warum ist Regelmäßigkeit der Schlüssel für erfolgreiches Content Marketing?

Weil die meisten Blogs nach drei Monaten scheitern.

Sie alle übersehen einen verdammt wichtigen Punkt: die Regelmäßigkeit!

Es war noch nie so einfach, sein Wissen mit der Welt zu teilen. Blogs ermöglichen Unternehmen, sehr einfach Inhalte zu veröffentlichen.

Aber Veröffentlichen ist nur der erste Schritt.

Danach kommt der nächste Schritt: jeden Tag die selbe Tätigkeit machen. Über einen längeren Zeitraum.

Das ist langweilig. Und kann wirklich an die Nerven gehen.

Aber du meinst es mit dem Inbound Marketing ernst. Du weißt, dass es keine Abkürzungen gibt. Der harte, steinige Weg ist oft der einzig Wahre.

Das zeigen auch die Geschichten der anderen Unternehmen, die Erfolg mit Content Marketing haben. Hoffnung zahlt sich eben aus. Langfristig.

Schauen wir uns deshalb neun Gründe an, warum du unbedingt regelmäßig Inhalte veröffentlichen solltest.

1. Regelmäßigkeit macht dich zu einer Autorität

Stell dir mal vor, dein Konsument findet einen unscheinbaren Blog mit nur drei Artikeln. Der Inhalt wirkt nicht so tief. Auch nicht sonderlich fundiert.

Klingt alles nicht so verlockend, oder?

Was wäre jetzt aber, wenn er einen Blog mit hunderten von hochwertigen Blogartikeln findet, die deine Expertise demonstrieren?

Ein ganz großer Unterschied.

Die Wahrheit ist, du brauchst eine große Portion Regelmäßigkeit, um als Autorität in deiner Branche wahrgenommen zu werden.

Irgendwo musst du anfangen – starte also jetzt und baue deinen Blog und deine Reputation Stück für Stück auf.

Das Schöne daran ist auch:

Durch regelmäßiges Veröffentlichen wirst du nicht als „kleiner“ Blog, sondern als ernst zu nehmende Publikation wahrgenommen.

Du musst deine Message in deine Zielegruppe „einhämmern“. Autorität hängt von Regelmäßigkeit ab.

2. Regelmäßigkeit sorgt für Vertrauen

In „Die Psychologie des Überzeugens“ sagt Dr. Robert Cialdini:

Regelmäßigkeit wird mit persönlicher und intellektueller Stärke assoziiert. Es hat viel mit Logik, Rationalität, Stabilität und Ehrlichkeit zu tun. Regelmäßigkeit wird in unserer Kultur hoch angesehen.

Aus psychologischer Sicht sorgt Regelmäßigkeit dafür, dass sich dein Konsument an deinen Stil, deine Art und an dich gewöhnt.

Wenn du für dein Publikum jemand bist, den sie vertrauen und nach Inspiration und Beratung fragen können, dann hast du dein Ziel erreicht.

Denn Menschen kaufen von Menschen, die wir kennen, die wir mögen und denen wir vertrauen.

Und genau das gilt auch für Content Marketer. Menschen lesen deinen Blog, wenn sie dich kennen, dich mögen und dir vertrauen.

Das regelmäßige Veröffentlichen macht dich verlässlich und sorgt für starkes Vertrauen bei allem was du machst.

3. Regelmäßigkeit baut deine Marke

Dein Erfolg als Content Marketer hängt auch von dem Image ab, dass deine Marke erschafft.

Mit Regelmäßigkeit sorgst du jedes mal für einen positiven Eindruck, wenn dein Konsument deinen Blog besucht.

Jeder neue Beitrag stärkt deine Marke.

Deine Leser gewöhnen sich an deine Marke. Sie sehen, wie du dein großes Versprechen Stück für Stück erfüllst.

Wenn du regelmäßig Inhalte veröffentlichst, dann wirkt das nicht so, dass du nach dem nächsten großen Launch mit einem Koffer voll Geld in die Karibik auswanderst, sondern so, dass dein Unternehmen für die Ewigkeit da ist.

Auch wenn Besucher, Abonnenten und Verkäufe wichtig sind, darfst du deine Marke, die über alles schwebt, nie vergessen!

Wir Menschen möchten eben nicht von Marke zu Marke hüpfen. Wir möchten langfristig eine Marke haben, der wir vertrauen.

4. Regelmäßigkeit erschafft deinen Tribe

Wenn du einmal im Monat veröffentlichst und das andere Unternehmen zwei mal die Woche, was denkst du, wer hat eine stärkere Beziehung zu seinem Tribe?

In der Regel das andere Unternehmen. Warum?

Weil es einfach öfters erscheint als du. Ein Monat ist ein langer Zeitraum. In unserer schnelllebigen Welt kann es sein, dass ich dich bis dahin schon vergessen habe.

Du kannst von heute auf morgen kein Publikum … und vor allem keine starke Beziehung zu einem Publikum aufbauen. Das braucht seine Zeit. Und seine Regelmäßigkeit.

Erst durch das regelmäßige Veröffentlichen baust du dir ein wirkliches Publikum auf.

5. Regelmäßigkeit lässt dich dein Warum leben

Viele Unternehmen haben Erfolg. Aber ihnen fehlt etwas. Ein atemberaubendes Warum.

Simon Sinek hat uns das Thema ans Herz gelegt und näher gebracht. Und auch ich bin von einem starken Warum überzeugt.

Wenn du dein Warum gefunden hast, dann hat es oft etwas mit einer Veränderung zu tun. Und wenn du etwas verändern möchtest, dann geht das nicht von heute auf morgen, sondern in vielen kleinen Schritten.

Dafür brauchst du eine Menge Ausdauer. Und dein Warum sorgt dafür, dass du durchhältst.

Aber nicht nur das: Mit Regelmäßigkeit demonstrierst du dein Warum. Erst damit kannst du es wirklich leben.

6. Regelmäßigkeit bringt Besucher

Du musst kein Raketenwissenschaftler sein, um zu verstehen, dass mehr Inhalt auch mehr Besucher bringt.

Auch wenn hochwertiger Inhalt zwingend notwendig ist, möchte auch die Häufigkeit mittanzen:

Es gibt eine direkte Verbindung zwischen der Anzahl der Veröffentlichungen und dem Anstieg an Besuchern.

Wie öfter und regelmäßiger du Inhalte veröffentlichst, desto mehr Besucher und Abonnenten wirst du bekommen. Und diese werden deine Webseite dann öfter besuchen.

Das ist einfache Mathematik, die sich bezahlt macht.

7. Regelmäßigkeit sorgt für gute Rankings

Google liebt Blogs mit regelmäßigem und frischem Inhalt, der Antworten auf Fragen liefert.

Wie mehr du schreibst und veröffentlichst, desto mehr Anreize schaffst du für die Suchmaschine wiederzukommen.

Auch wenn das Mantra des affenblogs „Schreibe für die Menschen“ ist, darfst du die Suchmaschine nicht gänzlich aus den Augen lassen. Bei den meisten Blogs kommen immer noch eine Menge Besucher darüber zustande.

Denn alle Suchmaschinen machen Überstunden, um den neuesten und großartigsten Content zu finden. Das ist ihr Job. Jedes mal wenn du einen Beitrag veröffentlichst, dann steigst du damit in diesen Ring und spielst mit.

Und, wie regelmäßiger und mehr Inhalte du veröffentlichst, desto mehr Chancen hast du, mit verschiedenen Keywords zu ranken.

8. Regelmäßigkeit erschafft einen Vermögenswert

Veröffentliche ab und zu in drei Monaten, und du machst einen guten Fortschritt. Veröffentliche jeden Tag für ein Jahr, und du hinterlässt eine kleine Kerbe im Universum.

Wenn du das durchziehst, dann wirst du von deinem Werk überwältigt sein. Viele kleine Schritte erschaffen am Ende etwas Großes.

Dieser großartige und zeitlose Inhalt ist ein Vermögenswert in sich.

Damit kannst du jetzt viele verschiedene Dinge machen:

  • Packe es in kostenlose E-Books zusammen.
  • Mache daraus mehrere Podcast-Folgen.
  • Mache daraus mehrere Infografiken.

Oder … was dir sonst noch alles einfällt. Content-Recycling geht immer.

Und, du hast dann immer noch die Wahl, diesen Vermögenswert zu verkaufen.

All das, hast du zu einem großen Teil der Regelmäßigkeit zu verdanken.

9. Regelmäßigkeit macht dich perfekt

Wir alle wissen, dass Übung den Meister macht. Ich mein … Übung ist nichts anderes als Regelmäßigkeit!

Wenn du wirklich hochwertige Inhalte erstellen möchtest, die dein Unternehmen noch erfolgreicher machen, dann musst du schlicht und einfach mehr üben. Mehr veröffentlichen.

Du musst einfach lernen, noch großartiger zu sein.

Jeder Content Marketer denkt mit Grauen an seine ersten Tage zurück: Die Überschriften waren zu schlecht. Die Absätze waren zu lang. Das Thema war voll an der Zielgruppe vorbei. Und die Texte waren schlecht formatiert.

Schuldig! 😉

Am Anfang sind wir alle gleich. Wir sind alle Loser. Aber das Gute daran ist: Der einzige Weg, ist nach oben. Und die Regelmäßigkeit hilft dir dabei.

Wie du es schaffst, regelmäßig zu Veröffentlichen

Das ist im Prinzip ganz einfach:

  1. Gehe eine Verpflichtung ein – Gehe am besten öffentlich eine Verpflichtung ein. Versprich deinem Publikum einen regelmäßigen Termin.
  2. Erstelle einen Redaktionsplan – Ohne einen strategischen Plan geht nichts. Plane ungefähr drei Monate im Voraus. Sei aber immer agil.
  3. Halte dich an diesen Plan – Was soll ich noch mehr sagen? Du meinst es mit dem Inbound Marketing ernst. Halte dich an diesen Plan.

Wichtig ist gar nicht, wie oft du veröffentlichst, sondern, wie regelmäßig zu veröffentlichst.

Grundsätzlich ist: „Wie mehr desto besser“. Zwei wirklich hochwertige Inhalte die Woche sind ein guter Start. Einmal die Woche geht auch. Sogar einmal im Monat kann funktionieren, wenn die Inhalte es wirklich in sich haben.

Fazit

Die meisten Blogs scheitern nach drei Monaten, weil ihnen die Regelmäßigkeit fehlt.

Aber du kannst deinen Content Hub erst wachsen lassen und dich als Autorität positionieren, wenn du regelmäßig hochwertige Inhalte veröffentlichst.

Außerdem baust du dir dadurch Vertrauen, eine starke Marke und einen soliden Tribe auf. Alles wichtige Elemente eines erfolgreichen Unternehmens. Und Dinge, von denen ein klassischer Outbound Marketer nur träumen kann.

Aber Erfolg kommt nicht über Nacht. Content Marketing ist ein langfristiges Spiel. Die wahren Vorteile kommen erst später.

Du musst viele kleine und vor allem regelmäßige Schritte gehen. Regelmäßigkeit funktioniert. Schließlich sind wir alle Gewohnheitstiere.

Und dann behauptest du auch nicht, dass du verlässlich bist. Du beweist es.

Spricht alles für die Regelmäßigkeit, oder?

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56 Kommentare

  • Mein Website-Blog-Hub-Dings gibt es seit dem 01.01.2017 (ja, ich habe wirklich an Neujahr den ersten Artikel geschrieben und veröffentlicht ^^) und ich wollte wöchentlich einen Artikel schreiben. Dieses Versprechen habe ich mir selbst gegeben und konnte mich daran halten, vor allem, weil ich mir sagte "ein Jahr ziehst du das durch. Das sind 52 Artikel, das ist doch zu schaffen!"
    Letzte Woche veröffentlichte ich Artikel Nummer 50.
    Mein Tipp also: Setzt euch kleine Ziele, was die konkrete Frequenz angeht. So wird aus der regelmäßigen, selbst auferlegten Pflicht eine Gewohnheit und alles, was extra kommt, ist extra toll! :)
  • Hallo,

    Und gleuch mal ein grosses DANKE für die Erinnerung. Muss mir da leider selbst an die Nase fassen, weil bemerkt habe das ich fast vergessesn habe was es heisst einen Blog zu schreiben. Blog heisst ja auch Webtagebuch. Also jeden Tag was schreiben.

    Nochmals DANKE.

    Grüsse aus dem wunderschönen Wien.

    Thomas
  • hey Vladislav,
    vielen Dank für diesen tollen und inspirierenden Artikel.
    Eine Rückfrage habe ich jedoch. was für eine Frequenz empfiehlst Du, wenn man einen Blog neu startet? Soll man am Anfang jeden Tag einen Artikel veröffentlichen bis man bekannt ist?
    Danke und Gruss,
    Florian
  • Dein Blogbeitrag hat mich überzeugt: Die Zeit ist bei mir zwar da, daran scheitert es nicht, aber ich dachte bislang, dass 1 mal im Monat auch regelmäßig ist. Ich weiß jetzt, dass ich damit richtig lag, aber ich weiß jetzt auch, dass ich noch viel mehr erreichen kann, wenn ich mich zumindest auf einen Blogbeitrag pro Woche steigern kann - und das wiederum regelmäßig.
    Danke für diesen Blogbeitrag, der mich überzeugt hat, dass ich mich auf die Hinterbeine stellen muss und schreiben, schreiben, schreiben muss!
    Nur doof, dass ich zwei Blogs habe - jetzt heißt es Beine in die Hände nehmen ;)
  • Hi Melanie,

    cool! Einmal im Monat ist auch regelmäßig. Genau, aber in diesem Fall stimmt es: Wie mehr, desto besser.
  • Nach knapp 1 1/2 Jahren konnte ich letzte Woche meinen 100ten Artikel veröffentlichen. :)

    Wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, ehrgezig ist und dran bleibt, Erwartungen schürt - dann schafft man es sich über eine lange Zeit selbst zu motivieren.

    Deine Tipps werde ich mir dennoch mit nehmen damit ich lange meine Motivation erhalten kann.
  • Hi Steffi! Glückwunsch!

    Sehr cool!
  • Hi Vladi,

    interessanter Artikel, ich denke genau daran scheitern 90% der Blogger in den ersten paar Monaten. Es wird zu viel erwartet und nach den ersten 4 Wochen voller Anfangseuphorie wird das Projekt vernachlässigt und bleibt auf der Strecke.

    Beim bloggen ist es genau wie bei jeder selbstständigen Arbeit, es führt nichts an Zeitmanagement und Arbeitseinteilung vorbei. Ich denke Qualität und Kontinuität sind die beiden wichtigsten Faktoren.

    Liebe Grüße

    Mark
  • Hi Mark,

    danke dir!

    Oh, ja. Aber das ist in vielen Bereichen so - wenn ich mir z. B. Krafttraining anschaue.

    Kann ich so zustimmen!
  • Mein Blog ist das beste Beispiel dafür dass du vollkommen Recht hast.. Seit dem Dezember blogge ich meist täglich, auf jeden Fall aber sehr regelmässig und bisher macht sich das total bezahlt und ich habe mehr Besucher und Abonennten denn je! Danke auch für die weiteren Anregungen und die Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg bin!
  • Lieber Vladi,

    wie immer super gelungen. Werde diesen Artikel dann auch gleich teilen, wir wie diese Thematik immer wieder bei unseren Kunden erleben, die nicht so recht überzeugt sind, warum den Regelmäßigkeit so wichtig ist.

    Liebe Grüße aus Wien
  • Hi Sebastian,

    danke dir! Ohne Regelmäßigkeit geht halt nichts! ;)
  • Hallo Vladislav,

    da kann ich dir nur 100%ig zustimmen.
    Ich blogge seit über einem Jahr regelmäßig einmal die Woche und sehe die positive Entwicklung.
    Viel Arbeit, aber wie du schon schreibst, auch eine umfassende Bibliothek an Wissen :-)
    LG, Katharina
  • Hi Katharina,

    sehr cool, danke! ;)

    "Bibliothek an Wissen" gefällt mir. Ich glaube, das baue ich demnächst irgendwo ein!
  • Super Artikel und tolles Fazit!

    Ja die Regelmäßigkeit hängt meiner Meinung eben auch mit dem eigenen Selbstmanagement zusammen, denn der Blog ist nicht das einzige was man zu planen hat.

    Schöne Grüße
    Michael
  • Hi Michael,

    danke dir! Oh ja, da hängt noch Einiges dran! ;)
  • Hey Vladi,

    danke für deinen Blogpost. Habe den gerade bei meinem morgendlichen Kaffee gelesen. Zum Wachwerden, quasi.

    Ich persönlich schreibe täglich, damit mein Schreibmuskel nicht schwach wird sondern an Stärke gewinnen kann. Allerdings veröffentliche ich nicht täglich. Ich glaube, dass es wirklich schwer ist, für ein Jahr jeden Tag wirklich guten Content zu produzieren. Und darum soll es ja gehen, nicht nur um Quantität sondern auch Qualität.

    Trotzdem gebe ich dir natürlich Recht, dass Regelmäßigkeit eine große Rolle beim erfolgreichen Bloggen spielt. Für mich hat sich die Einmal-pro-Woche-Regel als gut herausgestellt.

    Liebe Grüße
    Jonas
  • Hi Jonas,

    keine Ursache! Ich auch. Momentan sind so ca. 4 Stunden am Vormittag. Jep, mit der Zeit brennt man aus. Da muss man ordentlich Pausen einplanen.

    Einmal pro Woche ist gut für den Anfang. Dein Blog schaut interessant aus. Schaue dir auch mal den http://affenclan.de" target="_blank" rel="nofollow">affenclan an - das wäre ein netter Tribe für dich, wenn du es mit dem Bloggen ernst meinst.
  • Hallo Vladi,
    ich lese schon seit einiger Zeit, deine Beiträge. Die Themen, die du wählst, sind eigentlich hinlänglich bekannt. Aber weist du, was ich als großartig an deinen Beiträgen finde: Du schließt mit einem Fazit, einer dir ureigenen Erkenntnis ab.
    Viele Grüße
    Peter
  • Hallo Peter,

    so wirklich neu ist heutzutage nicht mehr viel. Aber darum geht's ja gar nicht. Es geht darum, die Message an den Mann oder die Frau zu bringen. Das ist die Herausforderung heute.

    Danke für die Blumen. Beim Fazit versuche ich immer auf eine ureigene Erkenntnis zu kommen.
  • Toller Artikel. Gibt es nichts mehr zu sagen. Vielleicht nur noch als zusätzlicher Tipp: Wenn man viel schreibt, gehen Artikel schnell unter in der Masse. Und das ist schade, muss aber nicht sein. Interlinking ist das Stichwort!
  • Hi Sven,

    oh ja, das stimmt. Man muss die alten Artikel immer wieder "promoten".
  • Content ist King und Regelmäßigkeit die Königin? ;-)

    Toller Beitrag und viel Wahres!

    LG Florian
  • Hi Florian,

    ganz genau! Danke dir!
  • Hi Vladi,

    die Regelmäßigkeit ist wirklich das A und O beim Bloggen.

    Toller Tipp mit dem Redaktionsplan. Ich glaube der ist wirklich ganz essentiell.

    Vielleicht kannst du ja einen Artikel machen, wie du deinen Redaktionsplan gestaltest. Oder du machst eine Freebievorlage zum Download :) Kommt bestimmt super an!

    Lg Sarah
  • Hallo Sarah,

    jup, das stimmt.

    Das mit dem Redaktionsplan ist notiert, so etwas hatte ich auch schon aufm Schirm. Kommt in Zukunft!
  • Hallo Vladi,

    mit der Regelmäßigkeit hast du vollkommen Recht. Der Artikel kam auch genau zum passenden Zeitpunkt - denn meinen Blog gibt es jetzt etwas länger als drei Monate, von daher war es jetzt besonders wichtig, deine Worte nochmal schwarz auf weiß zu lesen :-)

    Das macht Mut, weiterzumachen und dran zu bleiben. Und diese Inhalte dann zum passenden Zeitpunkt als Vermögenswert zu sehen, finde ich eine super Anregung. Bin nämlich aktuell dabei, ein Freebie zu erstellen und somit wäre das Thema des Inhalts schon gelöst :-)

    Es macht immer wieder Spaß und motiviert mich, deine Artikel zu lesen.

    Danke und weiter so!

    Liebe Grüße,
    Melanie
  • Hi Melanie,

    sehr cool, vielen lieben Dank! :)
  • Wie alle anderen kann ich nur bestätigen, dass Regelmäßigkeit wichtig ist. Musste vor einiger Zeit eine längere und ungeplante Auszeit nehmen (fast 3 Monate) und konnte in den Statistiken schön sehen, wie sich die Besucherzahlen rückwärts entwickelten.

    Glücklicher Weise konnte ich es aber dann mit gewohnter und regelmäßiger Aktivität kompensieren.

    HG Hans
  • Hi Hans,

    jep, das kenne ich auch. Das dauert aber wieder, bis man auf dem alten Niveau angelangt ist.
  • "Die meisten Blogs scheitern nach drei Monaten" davon kann ich ein Liedchen singen ;)

    Regelmäßigkeit merke ich auch in meinem RSS Feed, ich hau jede Woche 5 neue Blogger rein und muss immer wieder welche rausschmeißen, da der Feed bereits anzeigt, dass seit Wochen nichts mehr kommt ^^

    Regelmäßigkeit sorgt immerhin auch dafür, dass die Leser mittlerweile wissen, wann ein Artikel kommt und bereits da sind, noch bevor der Artikel publik ist. :)
  • Hi Vladimir,

    oh ja, das stimmt! :)
  • Gehört wirklich zu den wichtigsten Dingen, zumal ich auch beobachtet habe, dass bei jedem neuen Post eine Traffic Steigerung einsetzt
  • Hi Marcus,

    jep, so was in der Art kann ich auch beobachten!
  • Hallo Vladi,

    Guter Beitrag was das Bloggen angeht.

    Ich bin nun auch schon seit Mitte 2011 dabei und habe so etliche Artikel verfasst. Ich müsste lügen wenn ich nicht zugeben würde dass über die Hälfte schon im Datennirvana gelandet ist.

    Die gute alte Regelmässigkeit ist ein wahrer Schweinehund. Man nimmt sich so viel vor und schafft es am Ende dann doch manchmal nicht. Ich persönlich verrenne mich immer in der Länge der Artikel, denn wenn ich mal in einem Thema drin bin, dann gibt's kein Zurück mehr. Oft ist dann die Luft für ein bis zwei Tage raus und es fehlt dann auch die Zeit zum Schreiben eines weiteren Beitrags.

    Ich betreibe einige Projekte und daher ist Planung angesagt. Ich würde idealerweise am Liebsten alle zwei Wochen einen Beitrag veröffentlichen, mit der Option dass zwischendurch mal einer zusätzlich erscheint. Auch will ich es nicht übertreiben da ich meinen Lesern keine halbherzigen Beiträge zumuten will. Die Idee mit Deinem Redaktionsplan ist gut, werd ich auch mal versuchen. Musste eh Anfang dieses Jahres mein Organisationskonzept anpassen.

    Was den Vermögenswert angeht, da stimme ich Dir voll und ganz zu. Manche sind sich nicht bewusst was ein Blog überhaupt aussagt. Er ist wie eine Visitenkarte in Buchform, gibt die Möglichkeit den Autor zu kontaktieren und auch kennen zu lernen. Ein Blog zeigt auch die eigenen Stärken und Talente. Nicht selten kommt es da zu guten und wertvollen Kontakten. Es geht sehr weit über das Posten von Katzenbildern auf Sozialen Netzwerken hinaus. Wer etwas über mich wissen will, der lese meinen Blog... ist doch mal was anderes als jemandem ein kleines Stück Pappe in die Hand zu drücken wo der eigene Name in Goldschrift drauf steht.

    Mit freundlichen Grüssen aus Luxemburg
  • Hi Claude,

    besten Dank!

    Solange man immer noch bei den Sternen landet ... ist alles ok! :)

    Ja, teste das mal mit dem Redaktionsplan aus. Hat mir damals sehr geholfen.
  • Öffentlich sagen wie oft und wann man bloggt, hilft absolut. Ich habe dieses Versprechen gegeben und es fällt mir leicht, mich daran zu halten, weil ich mich schon darauf eingestellt habe.
    Lg Petra
  • Schuldig, euer Ehren! Das mit der Regelmäßigkeit krieg ich auch noch in den Griff, versprochen! ;-)
    Danke für den so wichtigen Hinweis! Ich geh doch richtiger Weise davon aus, dass zu jedem Blogartikel auch ein newsletter gehört? Ich hatte zu Anfang Sorge, den Lesern auf den Wecker zu fallen, wenn sie zu häufig angeschrieben werden.
    Einmal die Woche ist ein guter Plan.
    lg - Christine
  • Hi Christine,

    ich bitte drum! ;)

    Jep, ich würde immer zu jedem Artikel eine neue E-Mail schreiben. Das ist kritisch, damit man ein bisschen Bewegung bekommt.
  • Ich denke auch, dass Regelmäßigkeit Professionalität ausstrahlt. Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, sollte unbedingt professionell wirken. Das heißt ja nicht zwangsweise kalt und unnahbar.

    Ich habe 2011 meinen ersten Blog als Hobby gestartet. Damals noch auf Blogspot. Veröffentlicht habe ich immer, wenn mir gerade danach war. Mal 3 Artikel am Tag, mal monatelang gar nichts.
    Geld habe ich damit natürlich nicht verdient. Hatte ich aber auch nicht vor.

    Seit Juni 2014 betreibe ich meinen jetzigen Blog. Ich hatte von Anfang an die Absicht daraus ein Business zu machen, auch wenn ich noch nicht wusste wie.
    Im Oktober habe ich mich auf meine Nische festgelegt und veröffentliche jeden Freitag Blogposts. Seitdem geht es mit den Besucherzahlen steil bergauf und wie ich von meinen Abonnenten hörte, können sie es kaum erwarten wieder eine Mail mit dem neusten Artikel von mir zu bekommen. :)

    Also ja, Regelmäßigkeit macht den Meister und wie ich finde, hilft es auch beim Durchhalten, da man seine Energie auf diese Weise gleichmäßig auf die Woche verteilt und nicht sein ganzes Pulver schon an einem einzigen Tag verschießt.

    LG Luisa ;)
  • Hi Luisa,

    word! So was ist immer schön zu hören!
  • Hi,

    schön, dass du das Thema meines letzten Kommentars hier nochmals so ausführlich aufgegriffen hast. Danke!

    Gebe dir natürlich recht, dass die Regelmäßigkeit einfach wichtig ist.

    Grüße,

    Edu
  • Hi Edu,

    keine Ursache! So bin ich zu dir! ;)
  • Servus Vlad,

    ich blogge erst seit 4 Wochen regelmäßig. Vorher hatte ich je nach Lust und Laune 1 Beitrag je Monat veröffentlicht.

    Seit 4 Wochen gibt's nun wöchentlich einen Blogbeitrag. Die Besucherzahlen steigen wieder, die Kommentare steigen, ich bekomme mehr E-Mailanfragen.

    Einfach toll.

    Es lohnt sich in jedem Fall!

    LG Patrick!
  • Hi Patrick,

    danke für deine Erfahrungen! Immer schön, wenn man gleich danach handfeste "Beweise" hat.
  • Regelmäßigkeit ist der Schlüssel. Wer liest schon eine Zeitschrift, die nicht mehr erscheint? Also fest in den Terminkalender einplanen. Für den Redaktionsplan nutze ich coschedule.
  • Hi Stephan,

    schön gesagt, thx! CoSchedule kenne ich auch schon etwas länger. Sieht interessant aus!
  • Hi Vladi,

    kann Dir mit diesem Blogeintrag nur zustimmen! :-)
    Hab es die letzten Wochen mit meinem eigenen Magazin erlebt.

    Wenn man auf andere, florierende Blogs geht, denkt man sich zuerst immer, wie diese Leute es geschafft haben, hunderte Blogeinträge zu schreiben. Mit etwas Selbstdisziplin und einem guten Plan ist das aber auf jeden Fall machbar.

    Danke nochmal für deinen Artikel.

    Schöne Grüße,
    Lukas von artofsuccess.de
  • Hi Lukas,

    thx! Oh ja, mit Disziplin und Ausdauer kann man wirklich Berge versetzen.
  • Hey Vladi,

    ja - die Regelmäßigkeit ist enorm wichtig.
    Ich merke es bei mir im Blog nun auch schon: wenn man nach außen trägt, dass man regelmäßig Wissen teilt, dann kommen die Besucher wieder.

    Und zwar per Newsletter oder RSS Feed, da der Inhalt sie überzeugt hat.

    Mir persönlich fällt regelmäßiges schreiben viel leichter, da man Deadlines hat. Ohne Deadlines schiebt man die "Arbeit" viel länger vor sich hin - das ist zwar menschlich, aber dennoch schlecht. :)

    Spitzen Artikel von dir, danke!

    ps: Vor allem der Satz "starte also jetzt" ist wichtig.

    Viele Grüße,
    Alex von akleineb.de
  • Hi Alex,

    jep, genau! Stimmt, das habe ich glaube ich gar nicht erwähnt - durch Deadlines zwingt man sich zum Schreiben.

Was denkst du?