Wie deine Kunden die Suchmaschine benutzen und was du daraus lernen kannst

Suchmaschinen sind ein fester Bestandteil unserer heutigen Gesellschaft.

Sie werden als heiliges Orakel wahrgenommen, das immer schnell und zuverlässig das relevanteste Ergebnis liefert.

Das heißt, wenn dein potenzieller Kunde die Suchmaschine benutzt, dann nimmt er an, dass er in kürzester Zeit eine Antwort auf seine Frage bekommt.

Wenn du deine Inhalte jetzt für die Suchmaschine anpassen möchtest, macht es Sinn, sich Gedanken zu machen, wie dein Kunde diese im Detail benutzt … und was du dabei beachten musst.

Aber lass mich zuerst das große Geheimnis der Suche lüften.

Das große Geheimnis ist die Intention

Wenn du von der Suchmaschine profitieren möchtest, dann muss dir zuerst klar werden, dass die Absicht entscheidend ist.

Du darfst nie vergessen, dass Suchmaschinen keine heiligen Trafficquellen sind. Suchmaschinen sind Tools, die von Menschen bedient werden.

Und Menschen haben immer ein emotionales Bedürfnis oder ein Problem.

Anders als auf Social Media hat der Suchende hier ein bestimmtes Ziel. Er sucht aktiv nach einer Lösung.

Es ist der Grund, warum dein Kunde etwas sucht.

Was ist sein Ziel?

Möchte er ein Buch zum Thema Suchmaschinenoptimierung kaufen? Möchte er ein Rezept für einen Putenbraten finden? Oder möchte er ganz einfach zu Twitter navigieren?

Genau hieraus lassen sich die drei Typen der Suche ableiten.

Die 3 Such-Typen, die du kennen solltest

Wenn dein potenzieller Kunde etwas in die Suchmaschine eingibt, dann hat er immer ein bestimmtes Ziel im Hinterkopf.

Dies lässt sich in folgende drei Kategorien einordnen:

  • Transaktion – Hier möchte dein Kunde etwas tun. Er möchte etwas kaufen, etwas sehen oder etwas hören.
  • Information – Hier möchte dein Kunde etwas lernen. Er sucht nach den Namen eine Buches oder einem Restaurant in Berlin.
  • Navigation – Hier möchte dein Kunde zu einem bestimmten Ort navigieren. Facebook, Twitter … oder die Seite des DFB.

Anhand der Typen kannst du wunderbar die Absicht und daraus deine Antwort ableiten.

Wenn dein Kunde etwas kaufen möchte, dann hat er seine Kreditkarte gezückt und ist im Kaufmodus. Dann musst du ihm nur noch die nötigen Informationen zum Kauf deines Produkts oder deiner Dienstleistung anbieten.

Wenn er dagegen Informationen sucht, dann bringt ihm ein Verkaufstext nichts. Er ist noch nicht bereit für einen Kauf. Er möchte Informationen finden, die du ihm liefern musst.

Beim dritten Typen möchte dein Kunde einfach zu einem bestimmten Ort im Web navigieren. Deshalb ist es wichtig, dass du keinen stumpfen SEO-Blog erstellst, sondern eine nachhaltige Marke aufbaust. Erst dann werden deine Kunden deinen Markennamen googeln und auf deinem Blog landen! 😉

Ganz interessant ist auch noch diese Studie. Sie zeigt, dass 80% der Suchanfragen „Informations-Suchen“ sind und nur jeweils 10% zum Typen „Transaktion“ und „Navigation“ zuzuordnen sind.

Aber schauen wir uns mal genauer an, was dein Kunde in die Suchmaschine eingibt.

Die Wörterzahl, die dein Kunde benutzt

Interessant ist, dass die Suchanfragen deines Kunden generell aus 1-3 Wörtern bestehen.

Diese Tabelle zeigt es noch mal genauer:

Anzahl der Wörter Prozentzahl der Suchen
1 25,8%
2 22,8%
3 18,7%
4 13,2%
5+ 19,5%

Am Ende siehst du jedoch auch, dass lange Suchanfragen – wie zum Beispiel „Wie funktioniert eine Suchmaschine?“ – immer wichtiger werden.

Man nennt diese Suchanfragen auch Longtail Keywords, weil sie so einen langen Rattenschwanz haben.

Davon profitierst du als Content Marketer automatisch, weil du langen und detaillierten Content erstellst. Cool, oder?

Naja, schauen wir uns jetzt mal an, wie dein Kunde bei einer Suche genau vorgeht.

Die 6 Schritte, wie dein Kunde die Suchmaschine bedient

Wie wir Menschen die Suchmaschine benutzen hat sich im Laufe der Jahre verändert … und wird sich auch weiterhin verändern.

Suchmaschinen haben einfach einen schnellen Lebenszyklus und verändern sich gefühlt jeden Monat.

Aber das Grundprinzip ist gleichgeblieben. Die meisten Suchen laufen ungefähr so ab:

  1. Dein Kunde braucht eine Antwort, eine Lösung oder Informationen.
  2. Er formuliert sein Bedürfnis in einer Kette von Wörtern, einer Suchanfrage, und gibt sie in die Suchmaschine ein.
  3. Er scannt die Suchergebnisseiten und klickt auf ein Suchergebnis.
  4. Er sucht aktiv nach einer Lösung für sein Problem oder nach einem Link für eine Lösung zu seinem Problem.
  5. Wenn er nicht zufrieden ist, dann klickt er auf den Zurück-Button und klickt auf ein anderes Suchergebnis.
  6. Wenn er immer noch nicht sein gewünschten Ziel erreicht hat, dann macht er eine neue Suchanfrage, in der er seine gelernten Erkenntnisse einfließen lässt.

Beim Scannen dieser Suchergebnisseiten musst du folgenden wichtigen Punkt kennen.

Die einzigen Suchergebnisse, auf die dein Kunde klickt

Wir haben uns gerade angeschaut, welche Schritte dein Kunde entlang geht, wenn er nach einer Lösung sucht.

Aber auf welche Suchergebnisse klickt er genau?

Wie wichtig ist dabei die erste Seite? Und wie wichtig sind dabei Top-10-Platzierungen?

Super wichtig!

Wenn du dir diese, diese oder diese Studie anschaust, dann siehst du, dass die erste Seite und die ersten Platzierungen das größte Kuchenstück ausmachen.

Folgende Tabelle zeigt die Prozentsätze noch mal genauer:

Position Durchschnittliche Klickrate
1 36,4%
2 12,5%
3 9,5%
4 7,9%
5 6,1%
6 4,1%
7 3,8%
8 3,5%
9 3,0%
10 2,2%
Position Durchschnittliche Klickrate
11 2,6%
12 1,5%
13 1,3%
14 1,1%
15 1,2%
16 1,2%
17 1,4%
18 1,3%
19 1,4%
20 1,4%

Du siehst, dass die erste Position eine durchschnittliche Klickrate von 36,4% hat. Die zweite 12.5%. Die dritte nur noch 9,5%. Die vierte 7,9%. Die fünfte 6,1%. Die sechste 4,1%. Und alle weiteren unter 4%.

Wenn wir über die erste Suchergebnisseite eine Heatmap drüberlegen, dann sieht das so aus:

heatmap-suchergebnisseite

Hier siehst du auch wieder, die ersten Positionen sind entscheidend!

Das liegt auch daran, dass dein Kunde der Suchmaschine vertraut: Das was oben rankt muss gut sein.

Was heißt das nun für dich?

Ganz einfach: wie höher, desto besser. Auch wenn eine Positionierung auf der Nummer 13 spannend klingt, bringt es dir effektiv nicht so viel.

Deshalb sollte es immer dein Ziel sein, ein Ranking in den Top 10 anzustreben.

Ach … eine letzte Sache noch.

Die Kaufentscheidung deines Kunden kann lange dauern

Oft ist das so, dass dein Kunde nicht mit gezückter Kreditkarte da sitzt und etwas kaufen möchte.

Er sucht lieber Informationen.

Schaue dir mal diese Grafik von Google an:

customer-journey-beginnend-mit-suche

So ein Abenteuer eines Kunden kann von der Suchanfrage bis zum Kauf sehr lange dauern und viele verschiedene Stationen beinhalten.

Deshalb kann es Stunden, Tage, Wochen, Monate … oder bei manchen Produkten sogar Jahre dauern, bis dein Interessent zum Kunden wird.

Aus diesem Grund sind hochwertige Inhalte und E-Mail-Marketing auch so wichtig: Du schenkst ihm regelmäßig einen Mehrwert und bist immer präsent.

Wenn er bereit ist zum Kaufen, was denkst du, für wen wird er sich entscheiden? 😉

Fazit

Am Ende des Tages brauchst du Empathie für dein Publikum.

Wenn du weißt, wonach und wie dein Publikum sucht, kannst du diese leichter erreichen.

Durch das Googeln wird dein Kunde immer schlauer. Spiele deshalb nicht gegen die Regeln, sondern befolge diese:

Erstelle hochwertige Inhalte, die Mehrwert liefern und dein Interessent wird langfristig deine Produkte und Dienstleistungen kaufen.

Die Suchmaschine ist und bleibt ein wichtiger Weg, um dein Unternehmen wachsen zu lassen.

Was denkst du dazu?

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39 Kommentare

  • Hi Vladi,

    unabhängig von dem inhaltlichen SEO-Stuff den du schreibst, finde ich eine Message besonders cool und wertvoll. Ich will sie deshalb nochmal forcieren:

    Es geht um Menschen, nicht um Keywords. Es geht um echte Suchintentionen - nicht nur: Keyword + Ranking + Produkt = Sale.

    Wenn man sich in den Menschen hineindenkt und wirklich fragt: Was würde ich jetzt hier gerne lesen? - auch mal unabhängig vom Keyword - dann ist man auf nem guten Weg zu hochwertigem Content. Was denkst du?

    Das Problem mit den Keywords haben wir auch. Die OM-Nische ist zwar übervoll mit relativ fitten Seiten - aber die Leute, die was lernen können suchen meistens nicht nach dem, was sie wirklich brauchen. :D

    Ist aber auch gut - so liegt der Fokus auf richtig starken Inhalten und einer möglichst engen Beziehung zum Besucher.

    Das ist für mich das echte Goldnugget aus dem Beitrag. :)

    Liebe Grüße
    Dennis
  • Hi Dennis,

    ganz genau! Das ist unser Credo hier! 8)
  • Vielen Dank für die vielen Hinweise und Tipps in deinem Blog.
    Da wir zur Zeit an unserer Schülerzeitungshomepage arbeiten, haben wir hier schon viele nützliche Hinweise gefunden!
    Danke dafür.

    Beste Grüße & weiter so!
    Max vom FOS BOS Scheyern Schülerzeitungsteam
  • Abschließend:

    was ich damit meine und Du selbst schon schreibst.

    Wenn in der Überschrift relevante Keys sind, die in diesem Kontext auch im Text enthalten sind, werden diejenigen den Text finden, die genau diese Keys suchen.

    Sind die Keys aber "zu stark" bzw zu umkämpft und bist Du in den SERPS nicht in den vorderen Rängen, musst Du Deine User auf Deinem Blog selbst abholen indem Deine Besucher schon bei Dir sind, weil Du dieses Thema "Onlinemarketing" abdeckst und sie Deinen Text dann eben direkt bei Dir finden,

    oder aber Du hast so ausführlich geschrieben, dass "Dein" Key-Wurm, der berühmte Long-Tail, so genau formuliert ist, dass Du trotzdem (dann sehr) relevante Besucher bekommst, egal wie stark Einzel-Keys davon sein mögen.

    Genau diese Besucher willst Du ja für diesen speziellen Artikel haben.
  • Hi Huibert,

    jup, das ist auch eine Möglichkeit! :)
  • Hi Vladi, optimierst du eigentlich deine Artikel? Wenn ja, wie findest du passende Keywords? Ich finde es in unserem Bereich (Online Marketing) extrem schwierig. Immerhin wollen da viele Leute ranken, die auch Ahnung von SEO haben ;-) Und vor allem häufig eine wesentlich höhere Domain Authority und Verlinkungen (t3n.de zum Beispiel). Deshalb interessiert mich wie du das machst. Meine Rankings sind zum Großteil "per Zufall" entstanden ... ich will mich jetzt mehr drum kümmern, aber meistens schreibe ich einen Artikel und finde dann kein Keyword, das dazu passt. Auf "SEO-Texte schreiben" habe ich mal gar keine Lust ;-) Viele Grüße, Katharina
  • Hallo Katharina,

    zu Sumas kann ich ein oder zwei Worte sagen.

    Aber im Prinzip ist die Antwort für Dich schon einfach.

    Indem Du zu einem Themenschwerpunkt schreibst, ist darin bereits eine "Keyword-Gruppe" enthalten, sonst wärst Du nicht bei einem "Thema".

    Zum Thema passende Keys sind nur die Themen-Worte, die sich um alle anderen allgemeinen Worte ranken, um damit zu einem Themen-Artikel zu werden :).

    Je konzentrierter Du beim Thema bleibst, desto Keyword - affiner wird schon ganz automatisch Dein Text sein.

    Vielleicht solltest Du nicht versuchen "eine Überschrift" zu finden, sondern eher eine 5 bis 8 Worte Gruppe, die das Thema Deines Artikels konzentriert wiedergibt.

    Darin werden ein oder zwei Keywords drin sein. Bei einer ganz genau passenden Überschrift die Haupt-Keys für DIESEN Artikel :)

    Huibert
  • Hi Katharina,

    wenn's passt, klar! Im affenblog ist die Beta von http://bananacontent.de" target="_blank" rel="nofollow">bananacontent schon live. Das macht die ganze Geschichte viel einfacher! :D

    Aber manchmal gibt's einfach nichts, dann fokussieren wir uns einfach auf affenstarke Artikel, die sich viral verbreiten.
  • Hallo, erstmal danke für den tollen Artikel. Ich habe eine Frage zu den Kommentaren. Wenn ich jetzt eines schreibe, so wie hier und meine Webseite über mein Foto verlinkt ist, git dies dann schon als Verlinkung oder nur wenn ich die Seite nochmal im Text explizit wiederhole? Und was ist bei Facebook, wenn ich da zum Beispiel Rezepte poste und diese auf meine Seite verlinken. Zählt das auch als Verlinkung.

    Danke und Liebe Grüsse Heidi
  • Für dein ranking bringen diese links nicht direkt was, weil no Follow. Aber du bekommst mit Sicherheit direkt Besucher, je nachdem wie interessant du dich durch deinen Kommentar machst.
  • Wie Johannes schon sagte, stehen diese Links meistens auf nofollow, wobei es auch hier Ausnahmen gibt. Es gibt Blogs, wo in den Kommentaren der Link dofollow ist... Aber das ist eher selten der Fall.

    Nofollow Links gehören aber auch zu einem gesunden Aufbau dazu ;).

    Aber Kommentare bringen dafür gerne auch mal direkte Besucher, wie Johannes auch schon erwähnte. Man kann so letztendlich auch gut Kontakte knüpfen, mit anderen Bloggern :)

    LG,
    Der Brian
  • Die Google Search Console (früher Webmastertools genannt) kann dir da weiterhelfen. Da werden dir nämlich unter "Suchanfragen" "Links zu Ihrer Website" eben diese angezeigt.
    Ist zwar nicht hochpräzise, gibt aber schon einen guten Überblick über Seiten, die zu dir "dofollow" verlinken.

    LG, Karsten
  • Hi Heidi,

    meine Vorredner haben's schon gesagt. Sind in der Regel No-Follow-Links und sind höchstens nur schwache Signale. Aber sie bringen Menschen auf deinen Blog und gehören zu einem gesunden Linkprofil dazu.
  • Ich suche zusätzlich auch noch so:
    In einem Artikel finde ich einen Wort, einen Ausdruck oder Hinweis auf etwas, das spannend sein könnte.
    Ich markiere das, klicke rechts und wähle „Google Suche nach ...“, um mehr über das Thema zu erfahren.
    Das sind meist Formulierungen und Fachausdrücke, die mir selbst nicht eingefallen wären.
    Viele Grüße aus Bad Driburg,
    Lita (endlich auch mit eigenem Blog)
  • Super Artikel.
    Mein Problem ist eher, dass meine Zielgruppe klein ist, bzw. noch nicht herausgefunden hat, dass man da im Netz suchen kann. Grrrr ;) Ich habe schon herausgefunden, dass viele nur nach Bibeltexten suchen, um sie den Kids nahe zu bringen... aber dass die Lösung eigentlich eine andere ist (zB wie führe ich mit Kids ein Gespräch) ist ihnen nicht klar. Ich versuche mittlerweile ein Wort was sie suchen (z.B. Zachäus) als Beispiel in meine Artikel zu packen. Mal sehen, ob es hilft.

    Grüßle
    Katrin
  • Hi Katrin,

    danke dir! Schwierig! ;) Dann musst du versuchen, die Menschen aus der Offline-Welt abzuholen.
  • Hallo. Geh doch einfach mal alle Themen des Konfirmationsunterrichts / Kommunionsunterricht durch. Das wird gesucht und Du musst nicht künstlich irgend welche Stichworte unterbringen. Denn da hast Du sie ja sowieso auf natürliche Art schon drin. Besser für die Leser/innen, besser für Deine Texte.

    ... ich blogge nur zum Spaß und hab zum Glück all diese SEO Probleme nicht :-)

    tutli streetart usw
  • Hey Vladi,

    mal wieder ein super Artikel! Hab auch schon öfter gehört, dass es super wichtig sei, auf Platz eins bei Google zu landen. Kann es anhand meines eigenen Google-Verhaltens auch selbst bestätigen!

    Aber habt ihr eventuell auch bereits einen Artikel darüber geschrieben (oder habt es noch vor?), wie man am effektivsten ganz oben mit dabei spielt?

    Liebe Grüße,
    Marco
  • Hey Marco,
    wenn du weit oben ranken willst, schreib in deine Artikel bisschen mehr Text.
    Die Videos sind schon gut, Google kann diese zwar einordnen weil Youtube.
    Aber du schreibst auch in deine Videobeschreibung nicht sehr viel.
    Bestimme deine Keywords und schreibe bisschen mehr zu deinen Artikeln wo du deine Keywords einbaust.

    Bei mir war es auch so, dass ich mich an die 1000 Wörter Regel gehalten habe und ranke unter bestimmten Wörter nun ganz gut.
    Besser geht immer aber ja, SEO ist auch sehr aufwändig.

    Verlink deine Artikel.
    Verlinke deine Seite bei Webverzeichnissen.
    Schreibe Kommentare.
    Schreibe Gastbeiträge.

    Analysiere deine Seite bei http://seorch.de/

    Dann heißt es abwarten und immer weiter gute Inhalte schreiben. ;-)

    Schöne Grüße
    Stefan
  • Hi Marco,

    ich würde das etwas lockerer sehen, Top 10 passt schon! :)

    Darüber handeln ja die ganzen SEO-Themenwochen. Einfach am Ball bleiben, dann sollte es damit klappen!

Was denkst du?