Warum der affenblog existiert (und wie du dein eigenes Warum findest)

Was denkst du?

Warum existiert der affenblog?

Der affenblog ist ein Blog-Business. Also ist das Ziel wahrscheinlich das Geld verdienen. So wie bei jedem Unternehmen. Oder?

Falsch.

Wenn ich ehrlich bin, dann dachte ich früher auch so. Wir haben halt ein völlig falsches Bild von Unternehmen und Unternehmern.

Wenn wir an Unternehmer denken, dann denken wir an einen dicken, fetten, alten Mann mit einem schicken purpurfarbenden Anzug, einem Goldzahn und einem Monokel.

Schuld daran ist sicherlich Dagobert Duck! 🙂

Und sogar im BWL-Studium wird der Fokus auf Geld verdienen und Profit gelegt.

Aber das ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

Heute verändern Unternehmer die Welt zum Guten. Gute Beispiele hierfür sind Richard Branson, Steve Jobs und Jeff Bezos.

Ihnen ist das Geld verdienen eher zweitrangig. Ihnen geht es um etwas Größeres. Ihnen geht es um ihr Warum.

Schauen wir uns zuerst mal genauer an, warum das Geld verdienen gar nicht so wichtig ist.

Warum Geld verdienen nicht alles ist

Umsatz und Gewinn sind wichtig. Keine Frage. Es ist das Lebensblut deines Blog-Businesses. Ohne wirst du nicht langfristig bestehen können.

Damals hatte ich das Geld verdienen als höchstes Ziel angesehen. Und auch wenn ich eigentlich wusste, dass es nicht das höchste Ziel ist, habe ich mich dennoch darauf fokussiert.

Aber das ist falsch.

Mir hat damals Stefan Merath in „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ meine Augen geöffnet.

Denn wenn du dich nur auf das Geld verdienen fokussierst, dann fällt etwas ganz wichtiges Weg. Dein Kunde. Dieser rückt dann aus dem Fokus.

Aber dein Kunde ist die wichtigste Person!

Die Aufgabe von deinem Blog und deinen Produkten und Dienstleistungen ist es, einen größtmöglichen Nutzen für deinen Kunden zu liefern.

Das Schöne an diesem Fokus ist, dass das Geld verdienen bereits enthalten ist. Dieses verdiente Geld investierst du dann wieder in dein Blog-Business, um deinen Kunden einen noch größeren Nutzen zu liefern. Dein Kunde bezahlt nun fleißig … und der Kreislauf beginnt von vorne.

Aber kommen wir mal wieder zum Warum.

Was ist das Warum genau?

Dein Warum beantwortet die Frage, warum du machst, was du machst. Es ist dein höherer Zweck. Das, woran du glaubst. Es ist einfach dein wichtigster Wert.

Dein Warum beantwortet die Frage, warum du jeden morgen aufstehst. Warum du durch die Höhen und Tiefen mit deinem Blog-Business gehen möchtest.

Simon Sinek ist quasi der Erfinder dieser „Warum-Bewegung“ und geht in „Frag immer erst: warum“ detailliert darauf ein. Das Buch kann ich dir wirklich empfehlen.

Aber du kannst dir auch seinen TED Talk mit deutschen Untertiteln anschauen:

Ein glasklares Warum inspiriert dich zum Handeln. Es treibt dich an. Es motiviert dich.

Wenn du dein Warum gefunden hast, dann ziehst du auch automatisch die Menschen an, die mit deinem Warum konform gehen. Dadurch wird die Kundengewinnung und das Networking viel einfacher.

Und dann werden deine Produkte (egal ob du damit dein Design, deine Texte, deine Produkte, deine Dienstleistungen oder Sonstiges meinst) nicht einfach zu Produkten. Sie werden zur Veranschaulichung deines Warums.

Alles was du machst, demonstriert dein Warum.

Und warum jetzt dieser Artikel?

Warum schreibe ich diesen Beitrag?

Ausnahmsweise stamm die Idee für diesen Beitrag nicht von mir. Es war Markus Cerenak, der mich auf die Idee brachte.

Er betrieb nämlich ein Blog-Bang (also eine Blog-Parade) mit folgender Frage:

Warum schreibst du deinen Blog? Warum möchtest du Leser unterstützen? Warum ist deine Leidenschaft deine Leidenschaft? Warum?!

Und da fragte er mich, ob ich mitmachen wollte. Klar! Das Warum ist ein wichtiges und spannendes Thema. Und das Warum des affenblogs darf in diesem „Bang“ nicht fehlen.

Abschließend verpackt er die ganzen Warum’s in ein E-Book. Das wird eine nette Sammlung. Super Idee!

Kommen wir jetzt endlich mal zu meinem Warum.

Wie ich mein Warum gefunden habe

Ja, warum tue ich, was ich tue? Warum stehe ich jeden morgen auf, setze mich an den Rechner und schreibe mindestens 1.000 Wörter?

Warum?

Früher hatte ich keine Ahnung. Ich hatte kein Warum.

Okay, das ist auch nicht richtig. Jeder hat ein Warum. Jeder handelt nach irgendeinem Muster. Nach irgendeinem Ziel. Das Problem ist einfach, man weiß nicht, was es ist. Man weiß nicht, wie es aussieht. Es ist einfach nicht bewusst.

Als ich die Wichtigkeit eines Warums verstanden habe, habe ich lange danach gesucht. Was trieb mich an? Also habe ich mir einige Wochen darüber Gedanken gemacht.

Und dann viel es mir wie Schuppen von den Augen.

Mein Warum ist es, den Status quo herauszufordern.

Der Status quo ist der aktuelle, unattraktive und unveränderte Zustand. Ich liebe es, diesen Zustand zu ändern! Ich kann gar nicht anders.

Rückblickend war das Bild wirklich klar. Ich fordere schon mein ganzes Leben den Status quo heraus. Ich liebe einfach eine gute Herausforderung.

Selbst in der Realschule habe ich damals Hip-Hop-Klamotten getragen und wollte es den Lehrern beweisen, dass ich dennoch gute Noten haben kann. (Hat funktioniert. Mehr oder weniger.)

So 100%-ig weiß ich auch nicht, wo das herkommt. Es ist einfach in mir drin. Diese Eigenschaft macht mich einfach aus.

Deshalb glaube ich daran, dass in allem, was ich tue, ich den Status quo herausfordere. Egal ob ich einen Blogartikel schreibe, ein Produkt erstelle oder den Namen für etwas wähle.

Mein Warum legt sich in wirklich allen Ebenen wieder.

Aber ich definiere mein Warum noch etwas genauer.

Was ist meine Vision?

Wenn ich mein Warum in meinen aktuellen Kontext übertrage, dann ist der Status quo der Unterschied zwischen der englischsprachigen und der deutschsprachigen Blogosphäre.

Dort gibt es viele Blog-Businesse. Im deutschsprachigen Raum dagegen ist es noch ziemlich mau.

Und genau das werde ich ändern. Das ist meine Mission!

Denn ich träume von einer deutschsprachigen Blogosphäre mit vielen professionellen Blog-Businesses. Ich träume von Menschen, die lieben was sie tun und dabei Freiheit, Anerkennung und Spaß erhalten. Ich träume davon, das Leben anderer zu verändern.

Und dadurch mache ich die Welt zu einem besseren Ort. Das muss immer dein ultimatives Ziel sein! 😉

So. Genug von mir. Kommen wir endlich zu dir.

Wie du dein Warum findest

Dein Warum zu finden ist vielleicht gar nicht so einfach. Ich würde dir gerne diese Bürde abnehmen. Doch leider kann ich es nicht. Es gibt eben Dinge, die musst du selber tun.

Gehe also in der nächsten Woche tief in dich und reflektiere. Beobachte dich selber.

Was ist dein Warum? Warum stehst du jeden morgen auf? Was ist der Sinn hinter dem Ganzen?

Wenn das nicht geholfen hat, dann habe ich hier noch einen simpleren Weg: Liste verschiedene Werte auf, die dir wichtig sind. So Werte wie zum Beispiel:

  • Einfachheit
  • Authentizität
  • Qualität
  • Design
  • Spaß

Danach sortierst du sie nach Priorität. Der erste ist dein wichtigster Wert. Es ist dein Warum. Denke mal darüber nach.

Kommt das hin?

Und wenn du noch detaillierter darauf eingehen möchtest, dann schaue dir mein affenbuch an. Ich gehe dort noch genauer auf das Warum ein, gebe dir reichlich Beispiele und liefer dir Worksheets. Damit helfe ich dir, dein Warum zu finden.

Fazit

Das Ziel deines Blog-Businesses ist also nicht das Geld verdienen. Das ist immer nur Mittel zum Zweck. Dein Ziel sollte es sein, deinem Kunden und Leser einen größtmöglichen Nutzen zu bieten.

Denn das Bild des dicken alten Mannes im schicken purpurfarbenden Anzug und seinem Monokel ist Geschichte.

Moderne Unternehmer und smarte Blogger verändern die Welt zum Guten. Ihnen ist das Geld verdienen zweitranig. Ihnen geht es um etwas Größeres. Ihnen geht es um ihr Warum.

Und wenn du noch kein Warum hast, dann mache mal die Lektion von oben. Was ist dein Warum?

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18 Kommentare

  • Hallo Vladislav,
    habe schon einige von deinen Blogs gelesen und sie bereichern mich immer wieder. In diesem Blog ist es etwas anders und darum schreibe ich dir heute auch. Das Warum ist wirklich sehr wichtig und man darf es nicht aus den Augen verlieren. Ich helfe gerne und wenn ich helfen konnte, dass jemand davon profitieren kann und sich derjenige freut, dann freue ich mich riesig. Ich stehe mit dem Bloggen noch am Anfang aber es macht mir Spaß und darum werde ich da dran bleiben.
    Einen guten Tag für dich
  • Hallo Vladi,

    cool, dass du auch über das Warum schreibst! Ich habe manchmal das Gefühl, dass viel zu wenige Leute generell und Blogger speziell sich mit ihrem Warum auseinandersetzen.

    Ich selbst unterscheide für mich zwischen meinem persönlichen Warum und dem meines Blogs. Klar sollten die irgendwie zusammenhängen, aber für mich muss es nicht das Gleiche sein.
    Mein persönliches Warum (also die Antwort auf die Frage, warum ich jeden morgen aufstehe) ist "Personal Development: Mich selbst und andere jeden Tag ein bisschen weiterentwickeln". Ich finde es wichtig, dass sich mein Warum nicht nur auf mich selbst bezieht, weil ich etwas "Größeres" brauche...
    Das Warum oder die Vision, mit der ich meinen Blog starte ist "Ich träume davon, dass jeder junge Mensch in Deutschland von seiner Leidenschaft leben kann und mit ihr der Gesellschaft etwas zurückgibt." Das ist der große Wunsch, der Traum, das Ziel und bewusst ein wenig unrealistisch (mir ist schon klar, dass ich niemals JEDEN jungen Menschen erreichen werde...)

    Davon abgesehen mache ich auch noch einen Unterschied zwischen meinem Warum und meinem Werten (die wären dann das Wie anch Simon Sinek) und zwischen Vision und Mission. Letztere hat weniger den Wunsch-Gedanken für die Zukunft - wie möchte ich die Welt sehen, sondern fokussiert sich mehr auf die Gegenwart - was mache ich wie um meiner Vision näher zu kommen.

    Danke für den Einblick in dein Warum und mach weiter so!
    Steffi
  • Hi Steffi,

    ja, das Warum ist essenziell! :)

    Genau, das Warum sollte sich immer auf etwas Größeres beziehen, das macht Sinn.
  • Ja, über das "Warum" mache ich mir immer wieder Gedanken und im Laufe der Zeit verfeinert oder ändert es sich sogar etwas.

    Ist dieses Warum ein fortwährender Prozess?
  • Hi Gregor,

    eigentlich ist das Warum immer gleich. Wenn man sein Warum gefunden hat, dann ist das quasi endgültig. Aber die Vision kann sich natürlich immer je nach Kontext ändern.
  • Hi Vladislav,

    Wieder ein sehr nützlicher Artikel. Viele wissen wahrscheinlich wirklich nicht "warum" sie etwas tun. Ehrlich gesagt hat mich dieser Beitrag eben unerwartet auf meine eigene Warum-Frage gestossen. Die kann noch etwas feingeschliffen werden. Um so präziser desto besser. Das grosse Ziel sollte immer sein, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Das hast Du gut erkannt.

    Viele Grüsse,
    Mike
  • Hi Mike,

    das stimmt. Ich glaube viele haben ein "Warum", nur wissen sie es nicht. Es ist also nicht so bewusst.

    So welche Fragen können und sollten 1-2 mal im Jahr immer überarbeitet werden. Unsere Zeit heute ist ja schnelllebig.

    Jep, alles für die Gesellschaft!
  • Wow, lieber Vladislav,
    ich lese ja immer wieder deine Artikel und habe mich auch für deinen Kurs “Internet Marketing für smarte Affen” angemeldet, denn man kann alt werden wie eine Kuh, man lernt immer noch dazu.
    In diesem Artikel sprichst du mir in allen Punkten aus dem Herzen. Es widerstrebt auch mir, nach dem großen Geld zu streben und ich betreibe meine Blogs und meine Homepages, um mit Menschen in Kontakt zu kommen, gemeinsam Spaß zu haben und ihnen zu helfen, für ihre Probleme Lösungen zu finden. So halte ich es schon über 15 Jahre. Mit Blogs arbeite ich allerdings erst 3 Jahre und bin von Wordpress total begeistert. Ich freue mich nun auf deinen Kurs.
    Herzliche Grüße aus Berlin
    Roswitha
  • Hi Roswitha,

    das stimmt! ;)

    Dann machst du ja alles richtig. Der ist wirklich massig. Ich denke, du wirst nicht enttäuscht! ;)
  • Hi Vladi,

    guter Artikel und wichtiges Thema! Simon Sinek ist ein echter Vorreiter bei dem Thema und über ihn bin ich auch schon auf das Thema gestoßen und habe mich damit auseinandergesetzt.

    Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob dein Why wirklich das ist, was du glaubst, dass es ist. Vielleicht liegt es an der Kürze eines Artikels und weil wir uns nicht persönlich kennen. Vielleicht hast du aber das Konzept auch noch nicht ganz verstanden?

    Da du Steve Jobs nennst, greif ich den mal auf. Klar war das Why von Apple "Challenge the Status Quo". Aber warum haben sie das gemacht? Dahinter steckt doch ein Glaubenssatz und um den geht es. Sinek sagt in einer Speach in Dänemark 2013:
    "Jobs told people that he believed in making products that allowed people to have more controll. That we shouldn't be under dictate of large organisations that tell us how things should work." Das Ergebnis dieses Glaubenssatzes war es, den Status Quo herauszufordern.

    Bei deiner Vision sprichst du plötzlich über das What und erwähnst das Why am Ende in einem schwammigen Nebensatz. Wieso geht es denn Menschen und wieso wird die Welt in deinen Augen denn besser, wenn es mehr erfolgreiche Blogger in Deutschland gibt? Ich finde Simon Sinek hier ein Vorbild. Wenn er gefragt wird, antwortet er: "I have a vision of the world. I believe that fullfilment is a right and not a privelege. I believe it is not for the chosen few to love what they do and enjoy what they do. I believe every single one of us has the right to wake up every single morning inspired to go to work and come home fulfilled by the work that we do." Merkst du den/einen Unterschied?

    Bei mir hat das recht lange gedauert, mittlerweile schon über ein Jahr. Das ist eben ein Prozess in dem man sich dessen immer klarer wird. Darum sieh das bitte nicht als Kritik, sondern als liebevollen Hinweis.

    Angefangen hat es bei mir mit der Erkenntnis, dass ich leidenschaftlich Dinge einfacher und besser mache. Das ist btw auch eine Form von "challenge status quo", trotzdem bin ich absolut kein Appfan, gerade wegen Steve Jobs und der ganzen Apple-Politik was Preis und Drittsoftware angeht. Alleine das hat mir gezeigt, dass der Spruch zu oberflächlich ist.
    Heute stehe ich da und sage: Ich glaube, dass Erfolg lernbar ist. Wenn man sich etwas Zeit nimmt und mit einem System und konkreten Zielen an das herangeht, was man gerne möchte, dann kann man alles erreichen, was man erreichen will. Ich glaube, dass bei vielem Menschen so viel Potential auf der Strecke bleibt, weil sie nicht an sich glauben und es oft gar nicht erst probieren. Aber wenn sie jemand erfolgreiches an die Hand nimmt und ihnen Werkzeuge zur Verfügung stellt, die erprobt sind, kann jeder viel mehr erreichen als er es heute glaubt.
    Und so verhält es sich auch im Studium. Ich habe Maschinenbau studiert und bin davon überzeugt, dass jeder, der ein Abitur hat, das auch kann und dabei richtig gut sein kann. Ich habe mich von ganz unten nach ganz oben gearbeitet, viel ausprobiert und diese Erfahrungen teile ich jetzt mit jedem, der den Weg ebenfalls beschreiten will.

    In diesem Sinne wäre mir dein Why noch zu oberflächlich und schwammig. Denk mal darüber nach, darfst es gerne anders sehen :)

    Viele Grüße
    Christoph

    PS: Lange Kommentar und beim Schreiben merke ich, dass ich damit mein Why erfülle. Ich glaube, du bist einer der talentiertesten Texter/Blogger, die ich kenne und sogar eine Texterin mit der ich mich letztens unterhalten haben und die schon seit fast 20 Jahren in dem Business ist, findet, dass du richtig Talent hast. Ich hoffe, dass durch den Kommentar einen Anstoß bekommst, dein Why noch klarer wird und du noch erfolgreicher Leute anziehst, die das matchen :)
  • Hi Christoph,

    wow, danke für dein Mega-Kommentar!

    Ich sehe das eher umgekehrt. Das Why von Steve Jobs war es, den Status quo herauszufordern. Und genau deshalb hatte er diesen Glaubenssatz. Aber wenn ich näher darüber nachdenke, dann ist der Glaubenssatz und "den Status quo herausfordern" genau das selbe.

    Für mich ist das Warum der größte Wert. Eine Art Charaktereigenschaft, die man in sich trägt.

    Als Vision bezeichne ich einfach die detaillierte Vorstellung meines Why's. Den Menschen geht es darum besser, weil sie Freiheit, Anerkennung und Spaß erhalten. Das sind ihre größten Wünsche. Und das sind auch Werte, an die ich glaube.

    Aber du hast recht, das ist ein langfristiger Prozess, den man immer und immer wieder durchlaufen muss.

    Jedoch ist es gar nicht so wichtig, sich über die Formalitäten zu streiten. Wichtig ist, dass Warum einfach zu leben. :)

    Gruß
    Vladislav
  • Hey das ist ja cool, das du beim Blog-Bang mitmachst. Stimme dir absolut zu, dass man mit dem "nur Geld verdienen Gedanken" nicht sehr weit kommt. Danke dir für die Einblicke!

    VG
    Dimitri
  • Hi Dimitri,

    ja klar, warum nicht? :)

    Ich dachte halt früher schon, dass es nicht das wahre ist. Aber ich habe mich dennoch darauf fokussiert. Und das war einfach nicht so zielführend.
  • Hallo Vladislav,

    ich habe schon einige Warum-Artikel, die im Rahmen dieses Blog-Bangs veröffentlicht wurden, gelesen. Doch deiner gefällt mir am besten.
    Wir alle schielen doch bewundernd auf die andere Seite des Teiches. Wenn wir hier erst einmal soweit sind wie "die da drüben".
    Allein der Gedanke verursacht doch schon Bauchkribbeln!

    Mach weiter so!
    Gruß Oni
  • Hi Oni,

    oh, vielen Dank!

    Ja, das stimmt. Aber gerade der Unterschied frustriert mich. Und deshalb ändere ich das.

    Mach ich, mach ich!
  • Danke für diesen Artikel. Als ein regelmäßiger Leser dieses Blogs konnte ich schon viele nützliche Hinweise hier erhalten. Auch die Frage nach dem Warum und die Buchtipps finde ich sehr wertvoll.

    Gut dazu passt meiner Ansicht nach auch das, was Tony Robbins so von sich gibt, sei es als Youtube Video oder als Buch "unlimited power". Dein Beitrag ist eine wunderbare Ergänzung dazu.
  • Hi Simone,

    keine Ursache! Vielen lieben Dank!

    Ich habe "Awaken the Giant Within" hier liegen, aber leider noch keine Zeit gehabt es zu lesen.

Was denkst du?