Wie ich 4.753,20€ verbrannt und dennoch nichts bereut habe

Eigentlich denke ich immer viel zu viel nach, ehe ich etwas anfange.

Aber das stundenlange Nachdenken zermürbt irgendwann jede gute Idee.

Deshalb habe ich gelernt, dass man einfach handeln sollte.

Ich denke, im Handeln liegt die Kraft. Im Handeln liegt einfach der Erfolg.

Als ich mit meinen damals 20 Jahren mein erstes Unternehmen gründete, habe ich natürlich Fehler gemacht.

Oh man, und was für welche!

Fehler, die mich knapp 5.000€ gekostet haben.

Leider hatte ich in meinem persönlichem Umfeld auch niemanden, der wirklich unternehmerisch tätig war und mir irgendwie hätte helfen können.

Also musste ich, wie eigentlich immer, alles alleine herausfinden und habe (wie soll es denn auch anders sein) ein paar Fehler gemacht.

Ich möchte dich jetzt auf eine kleine Reise in die Vergangenheit mitnehmen und dir genau zeigen, wie ich einen kleinen, netten Haufen Geld, einfach so, verbrannt habe.

Ich war besessen vom perfektem Webdesign – 1.693,50€

Oh man, wenn ich daran nur denke, dann graust es mich.

Mit der layout factory hatte ich die Idee, den reinen Designprozess dem Markt (hauptsächlich Agenturen) zur Verfügung zu stellen.

Und da die Dienstleistung das Erstellen von Screendesigns (Layouts ohne Programmierung) war, musste ich natürlich ein starkes, hochwertiges Webdesign besitzen, welches meine Fähigkeiten und mein Können wiederspiegelt.

Würdest du doch auch so machen, oder?

Und da ich mich schon immer auf das reine Designen spezialisiert habe, musste ich mir jemanden suchen, der mir mein Design in HTML umwandelt.

Also nutze ich einfach mein Netzwerk und konnte jemanden davon überzeugen, mir meine Seite für 250,00€ zu programmieren. Ein richtiges Schnäppchen.

Mit der neuen, affenstarken Webseite ging ich dann an den Start, legte los und versuchte das Business ins Rollen zu bringen.

Es lief auch ganz gut an und ich hatte ja einen festen Stammkunden, eine kleinere Agentur aus dem schönen Tirol (die wirklich eine Menge mit mir abgewickelt haben).

Dann hatte ich also ein bisschen Kleingeld übrig und dachte: „Hey, mach doch mal eine 2. Version der Webseite, eine noch bessere! Damit bekomme ich sicherlich mehr Kunden!“.

Gesagt, getan.

Ich schuff mir Zeit (total dämlich, anstatt die Aufträge abzuarbeiten) und arbeitete ungefähr einen Monat an dem Design der neuen Seite.

Und, das war nicht nur so ein bisschen geklicksel in Photoshop. Das war intensiv, das war RICHTIG harte Arbeit.

Aber das wäre ja noch einfach gewesen. Währenddessen gab es nochmal zwei Hürden die ich bewältigen musste:

  • Nachdem ich das neue Design erstellt habe, ist mir aufgefallen, dass das Ding viel zu unübersichtlich ist. Also wieder ran und entschlanken.
  • Hinzu kam dann noch, dass ein Fehler auftrat und die Datei nicht mehr lesbar war – wow. Mit ein bisschen Fuchserei konnte ich das Problem dann wieder irgendwie geradebiegen.

Ich möchte nochmal erwähnen, dass ich alle Unterseiten (ca. 14 Stück) von Hand, liebevoll, bis ins kleinste Detail gestaltet habe. Wie unnötig!

Vor allem das Bestellformular hat wirklich Zeit und Mühe gekostet.

Ich wollte es einfach perfekt haben.

Aber wofür? Für wen?

Für nichts und niemanden. Die Aktion war eigentlich total überflüssig.

Ach, die Programmierphase hat auch noch wochenlang gedauert und diesmal bin ich nicht so gut weggekommen – 967,50€ musste ich blechen.

Oh, und natürlich brauchte ich professionelle Texte, von einer hochbezahlten, professionellen Texterin!

Ahnung von Werbetexten bzw. Copywriting hatte ich damals noch überhaupt keine.

Der ganze Spaß hat mich dann auch nochmal knapp 476,00€ gekostet – naja, immerhin sind die Texte gut geworden.

Schau dir die Webseite doch selber mal an. Mittlerweile finde ich diese zwar nicht mehr perfekt und hätte vieles dran auszusetzen, aber dennoch macht sie schon was her, oder?

Heute würde ich mir vorher viel mehr Gedanken über das Marketing, genauer gesagt, über die Positionierung, die Zielgruppe und ansprechende Texte machen.

Außerdem würde ich eine wirklich einfache, simple Seite aufsetzen, die nur das Nötigste (wie z.B. ein Leistungsangebot, ein E-Mail-Formular und ein Kontaktformular) hat.

Danach würde ich mich auf die Kundenakquise konzentrieren (und nicht auf das Design oder anderen Kleinkrams).

Denn bei den Kunden liegt bekanntlich das Geld, und nicht in einer schicken Webseite.

Heute WEIß ich einfach (ich musste es ja schmerzlich erfahren :)):

Weniger ist mehr. Definitiv.

Lektion für dich: Starte klein. Halte alles so minimal wie möglich. Beschränke dich nur auf das äußerst Wesentliche.

Du brauchst weniger als du denkst, um ein erfolgreiches Internet-Business auf die Beine zu stellen.

Ich war immer noch besessen – 790,00€

Nein, ich habe mich nicht verschrieben oder so.

Ich war wirklich so blöd und habe immer noch nicht aus meinen Fehlern gelernt.

Nachdem ich mich immer mehr mit dem großen Thema Online Marketing beschäftigt habe, reizte mich die Idee für ein neues Abenteuer.

Diesmal wollte ich mich in einer nicht so stark besetzen Nische positionieren.

Die Idee war einfach Besucher über die Suchmaschine zu bekommen, Google AdSense einzubauen und dann MÄCHTIG Kohle zu verdienen (am besten auch noch vollkommen automatisch).

Und natürlich brauchte ich wieder ein mächtiges, hochprofessionelles Design.

Was denn auch sonst?

Also legte ich wieder los, aber diesmal war ich nen bisschen schlauer.

Ich überlegte mir nur einige Templates (gleichbleibende Layouts für verschiedene Seiten) und hatte deshalb das Ding schon innerhalb 1-2 Wochen komplett fertig.

Natürlich brauchte ich wieder einen Programmierer und fand auch gleich jemanden.

Da diese Seite auf WordPress basieren sollte und man eine Menge von Hand programmieren musste (Dinge, die ich heute nicht unbedingt brauche), kostete es natürlich etwas mehr.

Um genauer zu sein, habe ich 700,00€ bezahlt.

Hier merkt man auch wieder, ich habe anscheinend einen guten Draht zu guten und günstigen Leuten :D.

Und dazu habe ich auch noch eine kleine Squeeze Page (E-Mail-Einsammel-Seite) technisch umsetzen lassen, was ich für einen Freundschaftspreis von 90,00€ bekam.

So, und was macht diese Seite heute?

Heute besuchen zwar ein Haufen Besucher die Webseite, aber die AdSense Einnahmen sind wirklich nicht erwähnenswert.

Aber mir reicht schon der Beweis, man kann (mehr oder weniger) automatisch Geld übers Internet verdienen.

Heute würde ich wieder einiges anderes machen.

Wieder würde ich mich zuerst aufs Marketing konzentrieren, versuchen eine tiefe Marke aufzubauen und mich mehr auf den Inhalt konzentrieren (und diesen in den Vordergrund stellen).

Außerdem würde ich technisch VIEL simpler anfangen und mich nur auf das Wesentliche beschränken.

Diese simple Seite würde ich als Startpunkt ansehen und von da an immer wieder verbessern und natürlich testen, testen, testen (z.B. mit Google Analytics, Crazy Egg oder KISSmetrics).

Lektion für dich: Halte immer noch alles auf ein Minimum. Starte klein und verbessere ständig von da an.

Und, Geld mit AdSense zu verdienen (am besten noch auf Autopilot) ist gar nicht so einfach! 😉

Meine Krankenversicherung nervt – 2.269,70€

Vielleicht nicht so passend, aber mit meiner Krankenversicherung habe ich eine wirklich tolle Erfahrung gemacht.

Seit 2009 sind alle Selbstständigen in Deutschland krankenversicherungspflichtig.

Du hast als Selbstständiger in Deutschland also zwei Möglichkeiten:

  1. Du kannst dich freiwillig in die gesetzliche Krankenversicherung versichern, oder
  2. Du wählst eine (meist günstigere) private Krankenversicherung

Da ich über beide Ohren im Business steckte, hatte ich einfach keine Zeit (und vielleicht auch keine Nerven) mich um meine Krankenversicherung zu kümmern.

Irgendwie war ich noch familienversichert, aber irgendwie auch nicht.

Irgendwie, schwebte ich einfach in der Luft und ich kann mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn mir etwas passiert wäre.

Ich klärte das Thema dann mit einem befreundeten Finanzberater ab und wir regelten das so, dass ich zunächst in die gesetzliche und dann später in eine private Versicherung wechseln sollte.

Als ich mich dann bei meiner gesetzlichen Versicherung angemeldet habe, musste ich natürlich eine satte Nachzahlung, in Höhe von 2.269,70€ leisten.

Schon ein kleiner Happen, für einen jungen Existenzgründer in seiner Startphase.

Natürlich müsste ich so oder so für eine Kranken- und Pflegeversicherung zahlen, aber hätte ich mich früher darum gekümmert, dann hätte ich mindestens 50% gespart.

Naja, mein Fehler.

Lektion für dich: Kümmere dich frühzeitig um deine private Krankenversicherung!

Musst du vorher investieren?

Vielleicht stellst du dir jetzt die Frage, ob du am Anfang immer zuerst investieren musst?

Das ist, denke ich, teilweise richtig, teilweise aber auch falsch.

Meine beiden Abenteuer habe ich mit Investitionen vollgestopft, weil ich dachte, das macht man so.

Aber glaub mir, um im Internet etwas auf die Beine zu stellen, brauchst du wirklich nicht viel.

Das affenblog hatte kaum Anschaffungskosten und läuft momentan mit einer monatlichen Belastung von nur 70€ – erzähl das mal einem Existenzgründer, der für sein Business teure Maschinen braucht.

Fazit

Zusammenfassend sei gesagt, dass du dich nicht so sehr auf die unwichtigen Sachen, wie z.B. das Design, sondern eher auf die wichtigen Sachen, wie z.B. den Inhalt konzentrieren solltest.

Mittlerweile habe ich ganz gut gelernt und deshalb gibts hier im affenblog (bis jetzt! ;)) auch nur ein kostenpflichtiges WordPress Theme, was ich optisch nur ein bisschen angepasst habe.

Mehr nicht.

Als ich die Beträge raussuchte und die Rechnungen durchblätterte, hat’s bei mir Klick gemacht und ich hatte ein richtiges AHA-Erlebnis.

Innerhalb einer Sekunde habe ich gemerkt, wie verdammt viel und wie verdammt hochwertig die Lektionen waren, die ich gelernt habe.

Und so welche Lektionen lernst du in keiner Schule.

Wenn ich mir alles so rückblickend ansehe, dann bin ich wirklich froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe.

Ich habe zwar knapp 5.000€ verbrannt, dafür aber eine Menge gelernt.

Und diese Erfahrung möchte ich definitiv nicht missen.

So, was war denn dein größter Business-Fehler, wo du ordentlich Kohle verbrannt hast?

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69 Kommentare

  • Ein sehr inspirierender Artikel!

    habe erst vor kurzem mit dem Thema "Geld verdienen im Internet" angefangen und gleich eine Seite erstellt www.meintopfonline.de :D

    ja jeder fängt mal klein an und lernt aus seinen Taten! Ich habe für mich gelernt, dass nicht jede Nische ( lukrativ oder auch nicht) einem liegt!

    ich habe persöhnlich sehr viel Erfahrung im Bereich Geldanlage in Aktien und das Thema Geld allgemein. Man sollte das machen, wofür man auch brennt, wie du es schon gesagt hast! Dann verliert man den Mut auch in schweren Zeiten nicht, um weiter zu machen!

    Danke für die Inspiration

    Ps: Bald kommt wohl ein neuer Blog über das Thema Geld anlegen :DD
  • Hey Ilja,

    vielen Dank! Solange du damit Probleme von echten Menschen löst ist alles gut! ;)

    Ja, das Thema muss einem liegen. Denn du musst haufenweise Inhalt dafür erstellen. Wenn du da keine Leidenschaft hast, dann packst du das nicht lange.
  • Hallo Vladislav,

    ein klasse Review über deine Erfahrungen.

    Der Aspekt, Design und Layout, kann nicht oft genug betont werden.

    Es ist immer wieder interessant zu sehen wie klassische Werbeagenturen Kunden mit brillianten Layouts überzeugen wollen. Abgesehen davon, dass diese Layouts sauteuer sind, bringen Sie keine "Bewegung" oder ich sage immer gerne "kein Leben" in die Website. Sie ist meist so schön, dass man sich nach Livestellung nicht traut, diese anzufassen mit den bekannten Folgen.

    Hier ist einfach ein pragmatischer Mittelweg gefragt.

    Bitte schreibe so weiter. Mir gefällt die Leichtigkeit deiner Worte.


    Gruß Thomas
  • Hi Thomas,

    vielen Dank!

    Stimme dir zu, ein pragmatischer Mittelweg ist der Schlüssel. Eine Website muss nicht nur gut aussehen, sie muss auch funktionell sein und vor allem... verkaufen.

    Mache ich, vielen Danke! :)
  • Danke Vladislav für wertvolle Informationen!! Schon wieder habe ich sooo viel gelernt.
    Ich freue mich riesig, dass ich affenblog im Web-Ozean gefunden habe :)
    Spasibo )))
    Gruß

    Inna
  • Hi Inna,

    vielen Dank, freut mich! :)
  • Hallo Vladislav,
    sehr guter Artikel. Ach ich habe bestimmt schon 20.000 - 30.000 Euro Lehrgeld bezahlt.
    Na ja, es ist halt so.
    Ich suche noch Affiliates für meinen Shop www.landroller-skates.de
    Vielleicht hat ja jemand von deinen Lesern einen passenden Blog dazu.
    Beste Grüße,
    Peter
  • Hallo Peter,

    vielen Dank!

    Lehrgeld schmerzt immer, was? :)
  • Tja aus Fehlern wird man schlau. Jeder hat wohl schon ähnliches erlebt. Vielleicht nicht gerade in dem tsd. Euro bereich. :D
  • Jap, da hast recht, aus Fehlern lernt man! :)
  • Eine wirklich interessante Geschichte mit Deinen kleinen Ausgaben :) Stell Dir aber vor, wenn man in der offline Welt einen kleinen Versuch machen würde, z.B. ein Grundstück für eine Firma kaufen, und dann irgendwann feststellen muss, dass daraus nichts wird. Wie gut wir es doch haben, dass wir online üben können.

    LG,
    Christian
  • Hi Christian,

    danke dir :)

    Jap, das stimmt, da sind wir in der online Welt schon viel besser dran!
  • Mich hat es mit meinem ersten Projekt nicht so hart getroffen. Ich hab damals so 2004/2005 rum ein Bilderhosting auf meiner Webseite angeboten, kostenlos. Es sollte durch Werbung auf meiner Seite wieder rauskommen. Damals gab es kaum Datenvolumen-Flatrates. Meist nur für Server. Ich hatte ein Webhosting-Paket wo ich ab 100GB 0,49€ pro weitere 1 GB zahlen durfte. Da kamen auch 250€ zusammen und ich hab den Dienst dann eingestellt. War auch ein gutes Lehrgeld.
  • Hi Christopher,

    spannendes Thema. Ich kenne auch jmd. der betreibt eine Bildhosting-Seite - ist nicht leicht zu monetarisieren.
  • Hallo Vladi,

    Du schreibst, dass der Affenblog mtl. Kosten i.v.H. 70€ verursacht. Sind das reine Hostingkosten, oder mehrere Positionen?
    Wenn mehrere, welche denn genau?

    Freundliche Grüße
    Horst
  • Hey Horst,

    ne, da kommt noch ein bisschen mehr dazu. Der Beitrag setzt sich momentan zusammen aus Webhosting, Domains, AWeber, Beitrag für eine Membership-Site.

    Das ist halt wirklich das Nötigste. Aber es reicht aus, fürn Anfang. Später kommt sicherlich noch Crazy Egg, SEOmoz, KISSmetrics, etc. hinzu.
  • Hi Vladislav,

    deine Geschichte ist wirklich interessant und so einige Punkte kommen mir sehr bekannt vor. Früh angefangen, Fehler gemacht, dafür bezahlt und wieder aufgestanden :D.

    Ich werde deinen Blog auf jedenfall weiter verfolgen und drücke Dir die Daumen.

    Gruss Daniel
  • Moin Daniel,

    danke :)

    Hauptsache immer wieder aufstehen, oder?

    Freut mich, danke!
  • Abend Vladislav,

    ich möchte denjenigen sehen, der Fortschritte gemacht hat, ohne Lehrgeld zu zahlen. Fehler zu machen ist normal. Und auch sehr nützlich, wenn du später zurückblickst und dann feststellst, was du heute anders machst. Und zwar genau aus dem Grund, weil du früher einmal Erfahrung ... gemacht hast.

    Wer keine Fehler mehr macht, ist stehen geblieben. Finds toll, dass du ehrlich dazu stehst. Letztendlich können wir nicht sagen: "Das war eine unnötige Ausgabe. Das bereue ich.". Weil wenn wir dann zurückdenken, hat uns genau diese Ausgabe dorthin geführt, wo wir jetzt im Moment stehen. Das ist gut so und hat seinen Sinn. Auch wenn wir diesen Sinn zuweilen erst später erkennen.

    Das Leben nimmt seinen Lauf. Und wir machen stets weiter und das beste draus. :)

    Viele Grüße
    Matthias
  • Morgen Matthias,

    jap, ich denke auch, davon gibts es keine bzw. sehr wenige. Und wieder jap, Fehler machen gehörst zum Leben einfach dazu.

    Ganz genau, stimme dir vollkommen zu! :)
  • Hey Vladi

    5000 Euro sind schon etwas viel... Ich habe anfangs knapp 2500 € in den Sand gesetzt für mein Internet Business. Aber ich denke das gehört dazu - Die daraus gewonnene Erfahrung ist unbezahlbar gewesen :-)

    Wie sagt man so schön: "Wer aus Niederlagen nichts lernt, wird niemals ein Sieger sein".

    Viele Grüsse
    Kevin
  • Moin Kevin,

    ja, kann schon sein. Aber man kann sicherlich noch mehr Geld verbrennen.

    Für was genau hast du das Geld in den Sand gesetzt?

    Jap, Erfahrung ist immer unbezahlbar!
  • Hey Vladi,

    bitte prüfe mal, ob mit der Benachrichtigungsfunktion alles ok ist.
    Ich erhalte trotz des Hakens "Benachrichtige mich" keine Mails.

    Mir ist das bei einem anderen Artikel schon mal aufgefallen, aber da dachte ich, ich hab vergessen nen Haken zu setzen.
    Diese mal bin ich mir ab sicher!

    Gruß
    Christian
  • Hey Christian,

    oh, das ist ja fatal. Danke für den Tipp!
  • Hey Vladi. Danke für diesen Artikel, davon kann ich selbst ein Lied singen ;) Perfektionismus kann manchmal krankhaft werden, zudem sehen 98 Prozent kaum einen Unterschied zum vorletzten Ergebnis. Im Endeffekt ist es nur eine Angstform einen Fehler zu begehen.

    Grüße
  • Moin Alex,

    keine Ursache, danke für dein kommentar! ;)

    Das hast du vollkommen recht. Stimmt, im Endeffekt ist es immer eine Form von Angst.
  • Hi Vladislav, Dein Beitrag gefällt mir so gut, dass ich ihn, wie andere wohl auch, gleich auf Google+ gepostet habe ;-)
  • Hallo Vladislav,

    sehr schöner Artikel und erinnert mich oft an meine eigene Situation.

    Im Moment Arbeite ich quasi in 3 Jobs. Hauptberuflich betreue ich ein großes SAP System. Abends erstelle ich für Kunden Internetauftritte ( siehe http://www.fenepedia.de ) und dazwischen arbeite ich immer wieder mal an meinem Blog und kleineren Affiliateseiten.

    Naja, irgendwie zu viel!!

    Ich sehe Fehler auch immer als Chance etwas zu lernen und bin für einige Fehler sogar dankbar. Lieber kommen Sie am Anfang, wo man noch nicht so groß ist, wie wenn man ein riesen Ding am laufen hat und es dann nicht auf die Reihe bringt.

    Hier ein paar Erfahrungswerte.

    Zu Beginn habe ich immer fälschlicherweise immer auf die anderen geschaut und mich nicht auf meinen eigenen Kram konzentiert.
    Ich hab viel zu viel Informationen konsumiert, anstatt selbst produktiv zu werden.
    Ich wollte immer alles selber machen, obwohl andere es viel besser und schneller erledigen.
    Es ist besser sich auf wenige Themen zu konzentrieren und die dafür intensiver als alles auf einmal zu wollen.
    Wenn du mit zu einem niedrigen Preis beginnst, ist es später sehr schwer diesen nach oben zu korrigieren. Gerade bei Stammkunden!
    Auch mal NEIN sagen können und einen Kunden ablehnen. Fällt mir heut noch schwer, ist aber einfach nötig!

    Ich muss darüber auch ein Blogartikel schreiben, hätte schon noch was zu erzählen ;-)

    Grüße
    Christian
  • Hi Christian,

    danke dir!

    Oh man, sowas kenn ich. Klingt nach einer ganzen Menge. Auf Dauer macht sowas keinen Spaß, stimmts?

    Ich erwisch mich manchmal auch wie ich zu viel lese anstatt zu handeln. Vor allem als Blogger ist es wichtig, dass man viel liest, aber man muss dementsprechend auch handeln.

    Das stimmt, wenn man sich auf zu viele Sachen konzentriert, dann verzettelt man sich nur. Ich sage nicht nur wenige, ich sage nur 1! ;)

    Nein sagen kann manchmal hart sein, ich weiß was du meinst. Aber das Nein-sagen ist manchmal wirklich befreiend und notwendig.
  • Sehr schöner Artikel und richtig erfrischend. Vor allem macht es wieder einmal klar, dass niemand perfekt ist und jeder in seinem Leben mal Fehler macht. Manchmal kann es etwas länger dauern, bis man von seinen Fehlern lernt oder schlichtweg endlich auf sein eigenes Bauchgefühl hört.

    Mit einigen meiner privaten Fehler muss ich immer noch fertigwerden. Da ist auch bei mir einiges an Geld auf der Strecke geblieben, dass ich lieber besser eingesetzt hätte. Aber wie heißt es so schön: "Ich war jung und dumm." Mit dem "Alter" folgen Erfahrungen und man wird tatsächlich weiser.

    Business-mäßig habe ich den Fehler gemacht, es Jedem recht machen zu wollen. Nach drei Ausbildungsanläufen und einer tatsächlichen Ausbildung zur Bürokauffrau, habe ich es endlich gewagt, meinen Leidenschaften mehr zu folgen und mich als Texterin selbstständig gemacht. Ich befinde mich jetzt im zweiten Jahr meiner Selbstständigkeit und bereue diese Entscheidung immer noch nicht. Aber wie gesagt, es dauert manchmal etwas länger, bis man endlich den Schritt wagt und für sich selbst eintritt, anstatt für Andere. Aber mit meinem Perfektionismus habe ich immer noch zu kämpfen - besonders raubt es mir die Zeit. Wobei ich aber langsam versuche, diese Eigenschaft täglich ein Stück mehr abzulegen un mich auf die bekannten 80% zu beschränken.

    Allerdings war hat mir meine Ausbildung zur Bürokauffrau und meine vorherige Arbeit als Assistentin in der Geschäftsleitung viel Wissen vermittelt, dass ich als Existenzgründerin wertvoll für mich einsetzen konnte. Also war meine Ausbildung nicht ganz für die Katz.
    Um meine Krankenversicherung habe ich mich schon sehr früh gekümmert und war eines der ersten Aufgaben, die ich zu Beginn meiner Selbstständigkeit erledigt.

    Als Zweites habe ich endlich zu akzeptieren gelernt, dass man als Einzelner nicht alles alleine schaffen kann, sondern manchmal auch Hilfe braucht bzw. Outsourcing eine wertvolle Unterstützung sein kann. Man sollte sich auf das Konzentrieren, was einem liegt und dafür die Hilfe anderer Menschen in Anspruch nehmen, die wiederum in anderen Gebieten besser sind.
  • Hallo Sibilla,

    vielen Dank! :)

    Ich denke, es gibt niemanden auf der Welt, der niemals einen Fehler begangen hat. Fehler gehören im Leben und vor allem im Unternehmertum einfach dazu.

    Da versteh ich dich. Vor allem in Deutschland ist der Schritt in die Selbstständigkeit in der Gesellschaft noch nicht so ganz akzeptiert (würde ich sagen).

    Und mit dem verdammten Perfektionismus kämpfe ich auch, das ist Fluch und Segen zu gleich. Ich denke, man muss den guten Perfektionismus zulassen und den Schlechten unterdrücken.

    Dann hast du mit der KV ja alles richtig gemacht (nicht so wie ich).

    Ich glaube auch an die Macht von Outsourcing und würde ziemlich viel auslagern (und habe ich auch geplant). Da stimme ich dir vollkommen zu, man sollte sich auf das Konzentrieren was man sehr gut kann!
  • Hi Vlad,

    mich würde ja interessieren, wofür du monatlich die 70€ blechen musst? Ich scheue größere Ausgaben zwar auch nicht, versuche meine wiederkehrenden Ausgaben trotzdem minimal zu halten.
    Bisher zahle ich fortlaufend nur für Hoster/Domain und verwende für den Rest entweder kostenlose Tools oder solche ohne laufende Kosten. Bin bisher sehr zufrieden damit.

    Also welche Programme/Dienstleistungen sind dir die 70€ wert?
  • Hey hey,

    das setzt sich aus Webhosting, ein paar Domains, Aweber und einem Beitrag für eine Membership-Site zusammen (ja ich bezahle monatlich für digile Produkte! ;)).

    Die Betriebswirtschaftslehre und ich sind der Meinung, dass man große Ausgaben scheuen und lieber kleine, monatliche Belastungen bevorzugen sollte.
  • Hallo Vladislav,
    bisher ist mir so eine Summe erspart geblieben, zum Glück. Aber in Sachen Design einer Webseite hast Du recht. Weniger ist eben mehr. ;)
    Ich habe irgendwann mal einen Satz gelesen, der ungefähr so lautete:
    "Erstelle Dir eine Webseite innerhalb von 30 min und schreibe zu dem Thema was die Finger hergeben, damit Content kommt. Verbessern kannst Du Seite hinterher immer noch."

    Irgenwie logisch, oder.

    LG Gerhard
  • Hallo Gerhard,

    freut mich! :)

    Jap, logisches, richtiges Zitat!

    Gestern habe ich auch noch ein tolles Zitat gehört: "Wenn du dich für dein erstes Produkt nicht schämst, dann hast du wohl zu lange geplant".
  • Hallo Vöadislav - a popos Umwelt bist Du ja in guter Gesellschat, wenn man liest dass ab heute Newsweek nur noch digital erscheint. Natürlich kann ich Deine Beiträge auch so kopieren und aufbewahren, dann erübrigt sich die Druckansicht (die allerdings andere 'Gurus' beifügen, aber die sind vermutlich nicht so umweltbewusst - so wie ich....
    Wie Du Dich sicher erinnern magst, proklamierte man vor einiger Zeit das sog. 'papierlose Büro'. In der Praxis sieht aber so ein Büro (und wir haben so nebenbei noch ein Treuhandbüro) immer noch gleich aus wie vor der Digital-Revolution...
  • Moin moin,

    ich versteh dich da ja total, ich drucke mir umfangreiche Skripte manchmal auch aus. Aber wenn ich jetzt einen Druckbutton einfügen, dann ist da wieder ein Button mehr der ablenkt. Und wenn dann weniger auf die Social-Buttons geklickt wird, dann wär's ja fatal!

    Aber ich hab's aufm Schirm!
  • Hallo Vladi,

    ein sehr ehrlicher Artikel, danker hierfür. Denn eigentlich liest man nur über Erfolge und nie über die Misserfolge.
    Wichtig ist, dass man daraus lernt.
    Ich versuche mit meinen Projekten die Kosten immer so gering wie möglich zu halten und mit sehr wenigen Mitteln auszukommen, das führt manchmal aber auch dazu, dass die ganze Arbeit dann an mir regelrecht hängen bleibt.
    Ist irgendwie auch eine Art von Verlust, erst mal ein zeitlicher, aber durch die Verschiebung definitiv auch ein monetärer.

    Irgendwie ist kann man halt nicht aus der eigenen Haut und versucht doch alles in einer "perfekten" Form rauszuhauen, doch eigentlich ist immer: weniger = mehr!

    Wie heisst es so schön:
    "Ship early - Fail early"
    und das aus guten Grund, denn die Kosten sind da noch nicht so hoch ;-)

    Cheers
    Anton

    P.S. http://layout-factory.com/ sieht erst mal nicht schlecht aus, nur die kleinen Schriften sind im Firefox sehr unleserlich
  • Moin Anton,

    vielen Dank - so bin ich :). Ich denke, Misserfolge gehören zum Lernen genau so wie Erfolge.

    Ganz genau!

    P.S.: Okay, wie gesagt, habe mittlerweile auch viel dran auszusetzen.
  • Hey Vladislav

    Es tut gut zu lesen, dass auch andere Fehler machen :-) Aber ohne Fehler zu machen, kann man sich auch nicht verbessern. Fazit: Fehler machen ja, aber bitte nur einmal den gleichen und etwas daraus lernen! :-)

    Meine größten Fehler waren bisher, dass ich ein paar Hundert Euro (oder Dollar) an die tollen schnell-reich-im-Internet Idiotien verschwendet habe. Ach ja, und Traffic via Adfly generieren zu wollen ist auch völliger Mist... Was ich daraus gelernt habe?
    1. Wenn einer nicht bereit ist, auf seiner Homepage sein Gesicht zu zeigen, hat er vermutlich was zu verheimlichen.
    2. Von nichts kommt nichts - auch nicht im Netz.
    So gesehen war das wie bei dir. Schlussendlich kann man es als Lehrgeld verbuchen. Hätten wir das Geld nicht verbrannt, könnten wir heute nicht von den daraus gewonnenen Erkenntnissen profitieren.

    Bezüglich Design. Einen ersten Eindruck kann man nur einmal hinterlassen. Wenn ich auf eine Seite gerate und die sieht unprofessionell aus, bin ich schneller wieder weg, als du Klick sagen kannst. Außerdem lässt es (oft) auf die Sorgfalt des Besitzers schließen.

    Ich hab mal ne Diplomarbeit mit dem Titel „Kann anhand des Internettauftritt eines Unternehmens Rückschluss auf die Zahlungsmoral genommen werden?“ geschrieben (toller Titel, ich weiss ;-))
    Klar, das war auf der Business to Business Ebene, aber das Ergebnis grob zusammengefasst ist: Je besser und professioneller die Homepage (Design, Impressum, Leitbild, Kontakt, Aktualität, etc.), desto sicherer ist man, dass die Firma dann auch die Rechnungen begleichen wird. Soll heißen, wenn es jemand schon nicht mal schafft, seinen Webauftritt (quasi seine Visitenkarte) ordentlich zu präsentieren, wie organisiert er dann wohl seinen Papierkram und seine Firma?
    Deshalb, ich finde man sollte es mit dem Design nicht übertreiben, aber keinesfalls darf man es außer Acht lassen!

    Mach weiter so, good Job!

    Viele Grüße
    Gian
  • Hey Gian,

    haha, Fehler machen gehört zum Leben dazu.

    Genau, denn schon Konfuzuis sagte: "Wer einen Fehler begeht und diesen nicht korrigiert, der begeht einen zweiten" - weiser Mann.

    Ich find's auch immer unglaublich wie man denken kann, dass es im Internet andere Gesetzmäßigkeiten gibt. Die gibt es nicht. Ich denke, das Internet bewegt sich nur rasend schnell, mehr nicht.

    Das da Einwände wegen der Design-Geschichte kommen, habe ich schon vermutet :). Ich denke, da muss man die goldene Mitte finden. Natürlich sollte man Wert auf Design und Benutzerfreundlihckeit legen, aber am Anfang reicht ein hübsches WordPress Theme für ein paar € meistens aus.

    Spannende Diplomarbeit, stimme dem Ergebnis vollkommen zu! ;)
  • Hallo Vlad,

    sehr interessanter Artikel.

    Was mir jedoch irgendwie fehlt, weil ich mich beim lesen am Ende in der Luft gelassen fühle, dass du DEINE konkrete Ansicht schilderst, wie und was du es heute Schritt für Schritt (von der Idee eines Projektes bis zum Start und vielleicht noch ein wenig danach. Und welche Mittel du verwendendest zB. Wordpress mit xy Design) machen würdest, um es wirklich auf ein Minimum zu halten. Also quasi, dein heutiger Leitfaden.

    Das würde mich ganz stark interessieren.

    Beste Grüße,
    Dennis
  • Moin Dennis,

    vielen Dank!

    Ah okay, danke. Mit diesem Beitrag wollte ich einfach sagen, dass man als Unternehmer ein bisschen Lehrgeld verbrennt :D

    Vielleicht wäre das ja mal Stoff für einen neuen Artikel, was denkst du?
  • Huhu Vladi,

    mein größter Fehler war, die Anschaffung eines Gewerbescheins ohne Kenntnisse darüber zu haben. Bedeutet, ich habe keine Steuererklärungen geschrieben und musste am Ende (als Kleingewerbebetreibender!!!) satte 1.300 € zahlen - als Schulpflichtiger.

    Des weiteren habe ich das Problem mit der Interesselosigkeit. Ich gehe davon aus, dass wenn ich mehr Zeit in eine Tätigkeit stecken würde, die mich am Anfang interessiert, dass ich genauso weit wäre wie du.

    Allerdings mache ich alle zwei Wochen was neues und schmeiße den alten Content und die "alten" Stammbesucher einfach weg.

    Dummer Fehler, aber eine Lösung für meine Interesselosigkeit habe ich noch nicht finden können.

    Vielleicht kannst Du ja mal etwas darüber schreiben? :)

    Zum Gewerbe, dass habe ich heute noch. Allerdings werde ich das die Tage "abmelden", weil es mir bisher nur Probleme bereitet hatte.

    Danke für deine spannende Story! :)
  • Ahoi Kevin,

    oh, da versteh ich dich nur zu gut! ;)

    Und das kenn ich auch, und wie ich das kenne. Ich habe mich früher auch immer in viele Projekte verzettelt. Aber irgendwann habe ich einfach gemerkt, dass das kein Erfolg bringt. Also mache ich jetzt nichts anders, nur das affenblog. Auch wenn's mich manchmal in den Fingern juckt, ich halte mich zurück und konzentriere mich nur auf das eine Projekt. Apple z.B. hat nur eine handvoll Produkte.

    Hab's mir notiert, danke für den Tipp!

    Keine Ursache!
  • Hey Kevin,
    wie kam es dazu, dass du 1300 EUR zahlen musstest? Was war der Grund dafür? Kamst du etwa über den Steuerfreibetrag?

    Gruß Tim

    BTW: Schöner Artikel Vladi. Ziemlich interessant in was du echt investiert hast um daraus etwas größeres zu machen!
  • Ich halte viel von Accountability, also eine gewisse Haftung für deinen Erfolg. Deswegen wette ich gerne auf das Gelingen meiner Projekte. So hab ich allerdings auch schon den einen oder anderen Silberling verloren. Vor allem wenn es darum geht Bücher fertig zu stellen :D
    Ich schätze aber solange du am Ende gewinnst, und sei es auch kein monetärer Gewinn - solang es dir Spass macht das Geld zu verbraten und du nicht hungern musst, ist alles gut. Klar: Geld ist nett, aber im Endeffekt ist es viel schlimmer Zeit zu verlieren mit Dingen die dir keinen Spass machen, als Geld zu verlieren mit Dingen die du geniesst. Zeit ist die wichtigste nicht erneuerbare Ressource.
  • Hi Nicolas,

    da stimme ich dir zu. Die wichtigste Ressource auf der Welt ist Zeit, die kann man sich nicht kaufen und gibt es nie wieder zurück.
  • Hallo Vladislav,

    diese Denke am Anfang kann ich verstehen. Allerdings sehe ich die 2.269,70€ für die KV nicht als verbrannt. Das meiste von dem Betrag sind Kosten die du auch bezahlt hättest, wenn du dich eher um dieses Thema gekümmert hättest.
    Ansonsten ist das ein typisches Problem von Grafikern und Designern. Schön sterben kann jeder - das schönste Bild bringt nichts, wenn keiner weiß wo man es sehen kann.
  • Hey Jürgen,

    ich habe ja erwähnt, dass ich die dein Beitrag sowieso zahlen müsste. Aber dennoch hätte ich ca. 50% sparen können.

    Da hast du wahrscheinlich recht! ;)
  • Vladislav, ich danke Dir für diesen erfrischend offenen Artikel. Ich bin sicher, dass eine ganze Menge Menschen von Deinen Erfahrungen profitieren können.
  • Morgen Michaela,

    vielen Dank!

    Wenn nur einige Menschen davon profitieren, dann bin ich schon zufrieden! :)
  • Hallo Vladislav,

    danke.. sehr guter Artikel...
    Du hast recht ich halte mich manchmal auch nur mit Kleinigkeiten auf.
    Die sowieso am Anfang unwichtig sind...
    Diese Kleinigkeiten kosten einfach viel Zeit.

    Da hilft nur einen Plan zu machen und nur das wichtigste rein zu schreiben.
    Was jetzt für das Projekt absolut nötig ist und dann tun jetzt sofort anfangen.


    Herzliche Grüße
    Norbert
  • Hallo Norbert,

    danke dir!

    Da hast du vollkommen recht, vor allem am Anfang muss man sich auf das Wesentlich konzentrieren (und das ist manchmal gar nicht so einfach)! ;)

    Guter Tipp mit dem Plan, danke!
  • Hallo Vladislav: wäre es möglich, am Ende Deiner - wie immer wertvollen - Artikel, diese noch in der 'Druckansicht' darzustellen, damit man sie auch nachher noch 'verinnerlichen' kann? Gruss HP Meister
  • Morgen Hans Peter,

    ah ja, darüber haben wir ja schon mal gesprochen.

    Eigentlich ist meine Philosophie ja dagegen, der Umwelt zuliebe.

    Aber ich lasse demnächst mal eine Umfrage starten, versprochen.

Was denkst du?